Schlagwort-Archive: Zuwanderung

Leserbrief: Debatte über Abschiebungen nach Syrien

Share Button

Obwohl der IS-Terror in Syrien besiegt ist und  bis zu 90% des Landes befriedet, also keine kriegerischen Kämpfe mehr stattfinden, ist von der Deutschen Regierung keine Rückführung, sondern Familiennachzug mit ca. 390.000 Personen geplant.

Fred Pleitgen, Reporter von CNN, Sohn des früheren WDR-Intendanten Fritz Pleitgen berichtet über Syrien nachprüfbar Folgendes, auch von meinen syrischen Geschäftsfreunden aus Aleppo genau so bestätigt.

Bereits im September 2017 fand  die 59.internationale Handelsmesse in Damaskus statt mit Ausstellern aus 43 Staaten und einem Besucherrekord. (2,20 Millionen). Mit Hilfe von China, den blockfreien Staaten (BRICS)wie Indien, Südafrika, Brasilien und vielen mehr. Die einseitigen Wirtschaftssanktionen der EU und der USA gilt es zu überwinden.(Deutsche Wirtschaftsnachrichten 29.7.2017)

Am Mittelmeer in Latakia, der beliebteste Urlaubs-und Badeort Syriens (zwischen Damaskus und Aleppo)mit tausenden  überwiegend jungen, syrischen Gästen, brodelt das Leben. Badebetrieb im Bikini, Diskobetrieb nach europäischem Muster ist bereits Alltag. Junge Syrer freuen sich über das ausgelassene Strand und Nachtleben und genießen die Partiestimmung. Endlich ist der Krieg vorbei, wir können wieder leben. Herr Pleitgen fragt, warum findet man diese Nachricht nicht bei ARD-ZDF?

Eine halbe Million syrische Flüchtlinge aus den Nachbarländern wie Türkei und Libanon sind bereits zum Wiederaufbau in ihre Heimat, in ihre Häuser zurückgekehrt, warum nicht aus Deutschland?    Man hat das Gefühl, die Syrer sollen hier bleiben, notfalls zwangsintegriert werden, um jeden Preis, anstatt die Familienzusammenführung in Syrien zu fördern und den Menschen zur Rückkehr helfen.

Assad bittet seine Syrer „kommt zurück in die Heimat“, er gewährt allen Amnestie, auch denen, die gegen ihn als Aufständische gekämpft haben. Ebenfalls wurde in Friedensverhandlungen mit Beteiligung Russlands, Iran und Türkei freie Wahlen für Syrien vereinbart.

Sepp Schandl, Velden

Share Button

Die gewollte Staatsverwahrlosung

Share Button

Die Bürger registrieren, für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat seit wenigstens einem Jahrzehnt kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür”, schreibt Tichy-Autor Fritz Goergen.
Wenn in Deutschland der Ladendiebstahl einer Rentnerin härter geahndet wird als der massenhafte Sozialbetrug von illegalen Immigranten, Asylbewerbern und anerkannten Asylanten, dann kann man hierzulande von „politisch angeordnetem Unrecht“, von „gewollter Staatsverwahrlosung“ sprechen, schreibt Fritz Goergen bei „Tichys Einblick“.

Er habe das früher „Staatsversagen“ genannt, doch das sei insofern falsch, dass Institutionen, Beamte und andere öffentliche Bedienstete eigentlich nicht versagten, sondern es sich statt dessen um „grob fahrlässig Gewolltes bei den einen und grob fahrlässig Hingenommenes bei den anderen“ handele.

Polizisten würden ihren pensionierten Kollegen erzählen, dass sie wegschauen sollen und Taten von illegal Zugereisten wegen Überlastung abweisen sollten, schreibt der Autor. Sie schauen weg, greifen nicht ein, denn das gäbe nur Ärger. Viele würden schon darüber nachdenken, wegen Krankheit vorzeitig auszuscheiden. Nach kurzer Schamfrist gingen sie dann zu Sicherheitsdiensten und würden dann das tun, was sie als Polizist politisch gewollt unterließen. Dazu merkt Goergen in Klammer an: „Dass 10.000 Polizistenstellen hinzukommen, wird kommuniziert, dass gleich viele oder mehr wegfallen, wird verschwiegen.“

Hinzu komme, dass alle Statistiken zum Komplex illegale Einwanderung unbrauchbar seien.

Im BAMF erzählen untere, mittlere und obere Chargen, was alles an politisch Gewolltem und nicht Gewolltem ihre Arbeit behindert und ihre Zahlen Makulatur werden lässt.“
Das wirkungsvolle Knowhow der israelischen Sicherheitsbehörden zur Erkennung und Identifizierung von Personen dürfe im BAMF, bei der Polizei und anderswo nicht angewandt werden, weiß Goergen, das sei „politisch unerwünscht“.

Gegenüber Journalisten würde keiner mehr die Wahrheit sagen, das Misstrauen gegenüber Kollegen gerade auch im öffentlichen Dienst würde immer größere Kreise ziehen.

„Vertrauensverwahrlosung, Verwahrlosung der Arbeitsmoral, Staatsverwahrlosung gesellen sich zur Verwahrlosung der öffentlichen Infrastruktur“, schreibt der Autor. Dies zeige sich unter anderem in verdreckten Bahnhöfen, unsanierten Schulen, verrotteten Behördenräumen und Drogendealerszenen.

Gewollte Staatsverwahrlosung erklärt der Autor auch damit, dass Verantwortliche und die Öffentlichkeit nicht mehr wüssten, wie viele hier hinzugekommen sind, wo sie gerade seien, wer sie sind. Und dass keiner das weiß, das sei politisch gewünscht, meint Goergen.

Die Bürger registrieren, für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat seit wenigstens einem Jahrzehnt kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür.“

Und was Jamaika betrifft, so wäre das laut Goergen doch „die perfekte Kulisse für diesen Zustand der politisch gewollten Staatsverwahrlosung.“

Fällt es eigentlich niemandem auf, dass sich jeder hier nur rausreden will, fragt er. Für ihn hätten die Jamaikaparteien nur eine Funktion – die Kanzlerin vor dem Parlament zu schützen.

 

Share Button

Wie wollen wir das vor ihm rechtfertigen?

Share Button

Xaver S., Angehöriger des Grenadier Regiments 542 der 387. Infanteriedivision ist nach Ermittlungen des Deutschen Roten Kreuzes zwischen dem 14. und 24. Januar 1943 in Rußland, Raum Rossosch, gefallen. Die näheren Umstände seines Todes können Sie hier nachlesen:

Xaver S. hatte zwei Töchter und einen Sohn. Den Sohn hat er auf einem Fronturlaub gezeugt, ihn aber nie gesehen. Hier eine Feldpost von Xaver S. an seinen Freund und Nachbarn:

Hier Auszugsweise die Übersetzung in die Druckschrift:

Osten, 5. Juni 42

Lieber (…)

indem es mir einmal die Zeit erlaubt, will ich dir ein kleines Lebenszeichen hören lassen. Ich bin jetzt ziemlich weit von meiner Heimat entfernt und stehe im Feindesland, noch dazu im schönen Rußland. Unser Marschziel war bereits 1000km, da war ich schon froh, dass ich bei den Pferden bin und jetzt sind wir die meiste Zeit im Wald über Nacht. Aber die Hauptsache ist es jetzt, dass es allmählich wärmer wird.  Die Pferde haben im Schlamm und Dreck viel durchmachen müssen, denn da sind die Straßen nicht so wie bei uns. (…) Die Hauptsache wär, wenn der Krieg bald eine Wende machen wird, und dass wir bis zum Winter nach Hause kommen, damit ich meinen jungen Stammhalter auch sehe.

Lieber Nachbar, wie geht es mit dem Schafkopfen, ich bin schon neugierig wann wir wieder miteinander Schafkopfen werden können. (…) Wie ist denn heuer das Getreide? Das Grasmähen wird jetzt auch bald angehen. (…) Ich weiß von zuhause gar nicht mehr viel, wir haben schon 3 Wochen keine Post mehr, sie ist nicht mehr nachgekommen. Lieber Michl, was sagen sie bei euch über die Kriegslage. Ich bin in der Erwartung, dass wir in einigen Monaten mit den Russen fertig sind und dass wir dann bis zum Winter nach Hause kommen. Wir leben halt mit der Hoffnung. Schluß für heute. Hoffentlich seid ihr alle gesund, was auch bei mir der Fall ist, was immer die Hauptsache ist. Die herzlichen Grüße mit deiner ganzen Familie sendet dir dein Freund Xaver.

Auf baldiges Wiedersehen

Tja, das Wiedersehen mit seinem Freund hat es nicht gegeben. Auch seinen Stammhalter hat Xaver S. nicht mehr kennenlernen dürfen. Er ist bei -30° in Rußland umgekommen, vielleicht als einer der Verletzten, die in der Kälte sterbend zurückgelassen werden mußten.

Und was hat das jetzt mit dem Thema Zuwanderung zu tun? Xaver S. ist einer von den Millionen deutscher Soldaten, die ihr Leben für ihre Heimat gegeben haben. Soldaten wie Xaver S. waren keine Nazis und keine Verbrecher. Es waren ganz normale, anständige Menschen, die in den Krieg geschickt wurden und die glaubten, ihre Pflicht erfüllen zu müssen. Die glaubten, für eine gute Sache zu kämpfen, nämlich für die Verteidung ihres Vaterlandes. Sie haben das höchste, was ein Mensch geben kann, dafür geopfert: ihr Leben. Sie taten das für ihre Familien und ihre Nachkommen. 

Und jetzt kommen wir, genau diese Nachkommen, diejenigen, für die diese Soldaten ihr Leben gelassen haben und lassen zu, dass dieses Land Menschen in den Rachen geworfen wird, unter denen kulturfremde Barbaren sind, die sich als Schutzsuchende bezeichnen, aber vor denen nun WIR Schutz suchen müssen.

Wir sollten uns vor den toten deutschen Soldaten in Grund und Boden schämen!

 

Share Button

Es kotzt mich an! – von Iris Nicole Masson

Share Button

Ich bin weder in die nationalistische noch islamophobe Ecke zu stellen, und mitnichten empfinde ich Fremdenhass – um dies ein für alle Mal klarzustellen !!

Im Gegenteil: Ich selbst habe mich nahezu 20 Jahre in der Weltgeschichte herum getrieben und mich STETS als GAST empfunden, verhalten und erst recht entsprechend BENOMMEN – OHNE JEMALS auch nur eine einzige Lire, einen Franc, einen Peso, einen Dollar (oder was auch immer für eine Währung) an Finanz-HILFE oder anderweitiger Integrationszuwendung von meinem jeweiligen Gastland zu erbitten geschweige denn EINZUFORDERN. (NIE auch nur wäre ich auf solch eine Idee gekommen … .)

Wenn ich jedoch auf all den Flüchtlingsbooten ÜBERWIEGEND junge, kräftige, agile, gut genährte, modern gekleidete MÄNNER sehe, die ihre Frauen, Mütter, Großmütter, Schwestern und Töchter der Vergewaltigung, der Abschlachtung, Folter, Erniedrigung und Demütigung sowie dem Elend, Entsetzen, der Armut und lebenslangen Traumatisierung daheim ausgeliefert sehe, anstatt sie zu schützen, anstatt SIE und ihr Heimatland zu verteidigen oder für menschenwürdige Zustände sowie für dessen Wiederaufbau zu sorgen, und sie zudem sich beschweren höre über ihre angeblich nicht standesgemäße Unterbringung, die ihre einstige Heimstatt bei weitem übertreffen dürfte, dann stelle ich mir Fragen.
Fragen wie etwa (nach dem Grund oder dem WARUM) für:

► die Bevorzugung dieser Männer, für die Alten- und Vereinsheime sowie Turnhallen zwangsgeräumt werden (während DEUTSCHE Obdachlose bzw. deutsche Studenten im Stich gelassen werden)
► die unkontrollierte Aufnahme eben dieser jungen Männer, vielfach OHNE IDENTITÄT, die durchaus IS-Kämpfer auf Abruf sein könnten
► Länder initiierte VORSCHLÄGE bzw. bereits teilweise praktizierte ZWANGSENTEIGNUNGEN PRIVATEN Wohneigentums zur Unterbringung vonstatten gehen
► Gelder für den Aufkauf von (Vier-Sterne-)Hotels für Flüchtlinge, derweil DEUTSCHE unter Brücken schlafen müssen
► den vermeintlichen Flüchtlingen auf Staatskosten Bordellbesuche (nach Vorschlag eines Pastors) finanziert werden sollen
► den vermeintlich Vertriebenen Millionenbeträge für Studien-Stipendien zur Verfügung gestellt werden sollen, da doch Deutschland nur vorübergehendem Aufenthalt als Notkompensation dienen soll
► für die die ohnehin exorbitant verschuldeten Kommunen in den Bau von Heimen de Luxe Millionen investieren
► der sprunghaften Zunahme von VERGEWALTIGUNGS-, Einbruchs-, Gewalt-, Tötungs- und Diebstahls-Delikten von zwar nachweislich muslimischen Tätern, indes der Öffentlichkeit vorenthaltenen Ethnie – in GANZ Europa
► dem SCHWEIGEN diesbezüglich sämtlicher staatlicher Organe aufgrund „political correctness“ bzw. gar von Polizisten eingeräumter so genannter Maulkorb-Verordnung …

Man darf mir durchaus abnehmen, dass ich meiner journalistischen Sorgfaltspflicht insofern bemüht bin nachzukommen, als ich meine Informationen NICHT irgend welchen obskuren (hetzerischen oder nationalistischen, einseitig orientierten oder oberflächlich seichten) Quellen entlehne. Vielmehr entstammen sie regionalen, überregionalen, nationalen wie internationalen Tatsachenberichten.

Gleichlautend aber dienen sie ALLE DEM Behuf: Stellst du Fragen, sprichst du die Wahrheit, so bist du ein Volks(ver)hetzer, Nazi, Nestbeschmutzer, Verschwörungstheoretiker, Spinner, PEGIDA, Fremdenhasser, Islamophobist etc.

Der von mir hoch geschätzte ehemalige Niedersächsische Justizminister Christian Pfeiffer (heute Leiter des Kriminologischen Forschungs-Instituts für Niedersachsen), den ich die Ehre hatte, anlässlich einer seiner Vortrages zu interviewen, um hernach mit ihm ein langes, privates Gespräch zu führen, steht für den zentralen Befund, dass unter muslimischen Jugendlichen – allerdings nur unter den männlichen – die Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam wachse. „Je gläubiger sie sind, umso weniger empfinden sie sich selbst auch als deutsch. Gleichzeitig nehmen mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Macho-Verhalten, der Kontakt zu kriminellen Freunden und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu.“

Unter CHRISTLICHEN Jugendlichen sei der Trend umgekehrt: Je religiöser, desto weniger neigen diese dazu, Gewalt anzuwenden.
(Quelle: DIE ZEIT vom 8. Juni 2010)

Mit der zunehmenden BITTE und auch inzwischen als FORDERUNG in Gesetze zu gießender Unterbringung von Flüchtlingen in zwangsrekrutierte Privatunterkünfte geht die Argumentation einher, dies nach dem Zweiten Weltkrieg allgemein so gehandhabt zu haben. Übersehen wird dabei, dass seinerzeit die Flüchtlinge UNSEREM, dem jüdisch-christlich geprägten Abendland entstammten.

WER von EUCH würde – in Anbetracht der Bilder über binnen kürzester Zeit verwüsteter, verdreckter, zerstörter, vermüllter, vollgeschissener und somit wertgeminderter, aber für die Flüchtlinge vormals gepflegt bereitgestellter Wohnungen, Gärten und Höfe – den „Zuwanderern“ seine eigenen PRIVATEN Räumlichkeiten zur Verfügung stellen ??

Und wenn man dann noch WEISS, dass diese Kriege mit ihren ihnen zugrunde liegenden und aus ihnen folgernden Völkerwanderungen geplant und verursacht werden von den „Mächtigen“ zwecks NWO geschuldeter DESTABILISIERUNG Europas und dessen aufgeklärter sprich aufmüpfiger Völkerschaften – DANN weiß man, was die Uhr geschlagen hat !!

Ich wage es auszusprechen, was ich denke, SEHE, höre und erfahre! Punkt.
Ich wage zu publizieren, was andere im Zuge ihres journalistischen Nuttentums unter der Decke halten.
Ich habe erst nach meiner endgültigen Rückkehr nach Deutschland mein Land, meine Kultur, meine Werte und erst recht meine Sprache lieben gelernt – und nur weil ich national fühle, bin ich noch lange nicht nationalistisch.

Ich wäre NIE auf die Idee gekommen, meinem jeweiligen Gastland MEINE Kultur, meine Kleidung oder meine Rechtsauffassung zu oktroyieren.

Und dies erwarte ich auch von DENJENIGEN, die HIER leben wollen:
Ich will hier kein Kopftuch, keine Burka, keine Polygamie, keine Abgrenzung, keine Sonderstellung, keine Verbote MEINER christlichen Symbole zugunsten islamischer.
Ich will hier keine Zwangsheirat, keine Kinderheirat.
Ich will hier keine Unterdrückung von Frauen.
Ich will hier kein Machotum, keine männliche Dominanz.
Ich will hier keine Rufe vom Minarett, keine Sittenpolizei.
Ich will hier keine Diskussion, ob Weihnachten nun „Winterfest“, ob Ostern nun „Eierfest“ heißen soll oder ob der Name „Sankt-Martin-Kindergarten“ die Gefühle unserer ausländischen Mitbürger verletzen könnte.

Und schon gar nicht kann ich auch nur das leiseste Nachdenken darüber gutheißen, ob man nicht die SCHARIA in überwiegend von Muslimen frequentierten Wohngebieten zulassen sollte – ebenso wenig wie die Schließung von Hallen- oder Schwimmbädern an für ausschließlich Musliminnen vorbehaltenen Badetagen sowie die GENERELLE Absage an Klassenfahrten, weil einige Musliminnen nicht teilnehmen DÜRFEN!

Und noch eines muss ich loswerden: Es KOTZT mich an, dass inzwischen nicht mal mehr der Reiter benannt werden darf, sofern es ein muslimischer war, der das Ross von Vergewaltigung oder Raubmord geritten hat.

Share Button

Ich muß gar nix!

Share Button

Das Model Isabel Schunke sieht nicht nur gut aus, sie hat auch was im Kopf und eine klare Meinung. Lesen Sie selbst:

Syrer könnten 500.000 Familienangehörige nachholen“ titelt die FAZ. Nach  neuesten Berechnungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) müsse Deutschland aufgrund des Familiennachzugs mit Hunderttausenden weiteren Flüchtlingen rechnen. Damit widerspricht die BAMF-Analyse jenen Prognosen, die in den letzten Monaten von deutlich höheren Zahlen ausgegangen waren. Es bleibt also fraglich, ob die vom BAMF errechnete Zahl wirklich zutreffend ist. Und ich muss nix glauben, nur weil es amtlich sein soll.

Viel interessanter als die Zahl selbst ist jedoch die an den Tag gelegte Rhetorik. Deutschland MUSS. Und ja, auch nach Monaten der Asylkrise werde ich nicht müde zu fragen: Weshalb MUSS Deutschland eigentlich? Wieso scheinen Menschen, die de facto zu Hunderttausenden illegal die deutsche Grenze übertreten haben, mehr Rechte haben als ich und jeder andere Deutsche? Wieso scheinen wir in dieser ganzen Krise nur Pflichten und dennoch keinerlei Mitsprache zu haben? Wieso hat mich immer noch keiner gefragt, ob ich das Müssen überhaupt will und ob ich das Müssen überhaupt als Muss ansehen muss?

Ich wollte genau genommen schon nicht, dass Angela Merkel alle mit Selfies und offenen Grenzen nach Deutschland einlädt. Wieso sollte ich also jetzt wollen, dass diese Menschen noch ihre ganzen Familien nachholen? Und noch einmal: Wieso müssen wir und wieso müssen die anderen gar nichts?

Seit Monaten höre ich nichts anderes, als dass wir müssen, obwohl im Artikel 16a keine Rede davon ist, dass wir Menschen, die über sichere Drittländer eingereist sind, Asyl gewähren müssen. Davon ab, dass unser Asyl eigentlich auch nur für politisch und religiös Verfolgte gilt. An dieser Stelle kommt dann die Genfer Flüchtlingskonvention ins Spiel. Wenn wir nicht aufgrund unseres Grundgesetzes müssen, dann wegen der Genfer Flüchtlingskonvention. Aber auch was die angeht, müssen anscheinend nur wir unbegrenzt und unkontrolliert Flüchtlinge aufnehmen, während sich andere Länder längst Obergrenzen gesetzt haben.

Die Wahrheit ist, dass es keine rechtliche Grundlage für mein Müssen gibt. Und dennoch muss ich, bin entrechtet worden von meiner eigenen Regierung. Genau wie all die anderen, die nicht gefragt worden sind. Bezahlen muss ich all das. Mit Steuergeld. Bezahlen vielleicht auch noch mit ganz anderen Dingen. Mit Einschränkungen unserer liberalen, westlichen Werte durch den Zuzug von Millionen Muslimen. Mit der Veränderung unserer Kultur, die ich eigentlich ziemlich gut so fand, wie sie war. Mit meinen Rechten und meiner Sicherheit als Frau, deren Gefährdung so manch eine im Zuge dieses Jahres schon bitterlich zu spüren bekommen hat. Und am Ende vielleicht sogar mit der Sicherheit und Stabilität eines ganzes Landes, in dem ich mich bis vor ein paar Monaten noch so wohl und sicher gefühlt habe.

Achtzig Prozent der im Frühjahr 2016 nach Deutschland gekommenen Einwanderer verfügten nicht über die erforderlichen Passdokumente. Mich verfolgt man hingegen schon bis auf’s Blut, wenn ich meinen Strafzettel nicht rechtzeitig bezahlt habe. Mindestens 500.000 Unregistrierte bewegen sich vollkommen unbehelligt durch Deutschland. Ich weiß nicht, wer sie sind, wo sie herkommen und wer von ihnen vielleicht ein Terrorist ist und einen Anschlag plant. Fakt ist, dass deutlich mehr Terroristen unter den Flüchtlingen sein sollen, als man mir noch vor Monaten weis machen wollte. Doch den Politikern, die ich gewählt habe, ist meine Sicherheit egal. Der Leviathan ist längst nicht mehr existent.

Und genau hier liegt der Ausweg aus dem Müssen. Wenn der Staat den Gesellschaftsvertrag aufkündigt, indem er seinen Verpflichtungen mir gegenüber nicht mehr nachkommt, mich nicht einmal mehr zu schützen vermag, dann kann ich ihm meine Gefolgschaft entziehen. Und das tue ich hiermit.

Ich muss nicht einfach mitansehen, wie mein Land sich in eine Richtung verändert, die ich aus tiefster, liberaler Überzeugung ablehne. Ich muss keine fremde Kultur bedingungslos tolerieren und respektieren, die meine nicht achtet und die eine Gefahr für die Freiheit und Toleranz an sich darstellt. Ich muss nicht für Millionen illegal Eingereister aufkommen, die, wäre es nach mir gegangen, gar nicht da wären. Erst Recht, wenn mir niemand erklären kann, auf welcher rechtlichen Grundlage dies geschieht.

Stattdessen MUSS man endlich damit beginnen, mich zu fragen, was ich will.

Denn genau wie ein Großteil der anderen Deutschen bin ich dafür, dass man den Schwächsten hilft. Dass man vor allem Frauen und Kinder vor Krieg und Verfolgung beschützt. Ich bin für Solidarität und ich habe kein Problem damit, zu geben. Aber nicht bedingungslos und nicht unendlich. Vor allem nicht an jene, die sich nicht an die Regeln halten, die wir uns einmal gegeben haben und die für alle gelten müssen, wenn ein Staat funktionieren soll. Asyl ist eine Sache, Einwanderung eine andere. Asyl kann und sollte nach gegebenen Regeln gewährt werden. Über Einwanderung müssen wir verhandeln und unsere Regeln,  nach der wir diese gestallten wollen, gemeinsam festsetzen. Als Nation, Regierung und Gesellschaft.

So lange dies nicht geschieht, fühle ich mich entrechtet. So lange ich mich entrechtet fühle, gibt es keinen Gesellschaftsvertrag und damit de facto keine Grundlage mehr, weshalb ich irgendetwas muss. Und dennoch darf ich, wenn es nach der politischen Kaste geht, nur hinnehmen und für den Schaden aufkommen. Aber so funktioniert das nicht. Ich bin 27. Ich muss hier noch eine Weile mit den Folgen dieser Politik leben, sofern ich nicht auswandere.

Ich muss gar nix.

Quelle

Share Button

Wir schaffen das? Nein! Die schaffen uns!

Share Button

Nichts ist den Barbaren heilig, wenn es um die Triebbefriedigung geht. Weder das 11jährigen Mädchen im Schwimmbad, noch die 79jährige Frau am Friedhof. Dazu noch Attacken mit Machete, Axt, Messer und Sprengstoff, sogar in der Kirche beim Gottesdienst.

Wir schaffen das? Nein, DIE SCHAFFEN UNS!

Jetzt kennen wir den Preis für die zwangsverordnete Willkommenskultur und das waren nur die ersten Raten. Es wird behauptet, dass die Forderung nach einem totalen Einwanderungsstopp “RADIKAL” und “NICHT REALISIERBAR” sei. Das stimmt nicht! Die Visegrád Staaten haben bereits eindrucksvoll bewiesen, dass ein totaler Einwanderungsstopp sehr wohl realisierbar ist. Und “radikal”? Wenn vor Ihnen 1000 Smarties liegen und eines davon enthält ein tödliches Gift, wie viele würden Sie essen? Ich vermute mal, kein einziges. So sehe ich das im Licht der jüngsten Ereignisse auch bei den Flüchtlingen. Deshalb gilt es nun zu handeln, und die rechtlichen Voraussetzungen für folgende Maßnahmen zu schaffen:

  1. Änderung des Art. 16a GG: Aussetzung des Grundrechts auf Gewährung von Asyl bei Überforderung des Staates befristet oder unbefristet; dasselbe gilt für die Genfer Flüchtlingskonvention
  2. Wiedereinführung lückenloser Kontrollen der deutschen Außengrenze inklusive grüne Grenze wie zu Zeiten des kalten Krieges
  3. Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei eingebürgerten Migranten als automatische Rechtsfolge bei einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 1 Jahr oder bei drei Verurteilungen zu Geldstrafen oder Freiheitsstrafen unter einem Jahr in Anlehnung an das amerikanische “three-strike-law”. Dies gilt auch für in Deutschland geborene Straftäter, deren Eltern einen Migrationshintergrund haben. Im Anschluss an den Entzug der Staatsbürgerschaft erfolgt die Abschiebung.
  4. 5jähriges Moratorium für die Einbürgerung von Muslimen
  5. Abschluss bilateraler Verträge nach spanischem Vorbild mit westafrikanischen Regierungen. Diese nehmen gegen die Gewährung von dauerhafter, massiver Wirtschaftshilfe alle Personen aus Deutschland ohne Bleiberecht auf, die mangels eines Aufnahmelandes nicht abgeschoben werden können.
  6. Migranten, die länger als 6 Monate von Sozialhilfe leben, werden abgeschoben
  7. Integrationsverweiger, die nach drei Jahren keine ausreichenden Sprachkenntnisse vorweisen können, werden abgeschoben.
  8. Die Vereinbarkeit des Islams mit dem Grundgesetz wird von einer unabhängigen und neutralen Gutachterkommission überprüft. Ergibt das Gutachten Hinweise einer Verfassungswidrigkeit des Islams, wird dem Bundesverfassungsgericht ein Verbotsantrag zur Entscheidung vorgelegt.

(Liste nur vorläufig, sie wird fortgesetzt)

Die Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel wird solche Maßnahmen nicht ergreifen, aber alles andere wird sich als wirkungslos erweisen. Es wird noch viel Blut, Leid und Terror geben, bis sich eine andere Regierung zu diesen Maßnahmen entschließt. Wenn das nicht passiert, dann schaffen sie uns!

WirSchaffenDasK

(Das Bild kann gerne kopiert und weiter verbreitet werden, solange der Copyright Vermerk nicht entfernt wird)

Share Button

Schäuble: Ohne Zuwanderung in Europa Inzucht

Share Button

Wer noch einen Beweis dafür sucht, das unsere Politiker allmählich den Verstand verloren haben, hier ist er:

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Europa angesichts immer größerer Hürden für Migranten eindringlich vor einer Einigelung gewarnt. „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Donnerstag). In Deutschland trügen Muslime zu Offenheit und Vielfalt bei: „Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.“

Kommentar: Das hat schon was, dass uns Scheuble außgerechnet die Türken als Beispiel empfiehlt, ein Volk, das tatsächlich ein Inzuchtproblem hat, sich abkapselt wie sonst niemand und von Offenheit und Vielfalt so weit weg sind wie der Nordpol vom Südpol…

Im Übrigen zeigt eine Studie des Washingtoner Meinungsforschungsinstituts PEW Research Centers, dass die Flüchtlingspolitik der EU in ganz Europa als negativ beurteilt wird und darunter auch das Image der EU in fast allen Mitgliedsländern leidet. Dass in Deutschland immerhin noch 26% der Bevölkerung mit der Flüchtlingspolitik einverstanden sind zeigt, dass sich nicht wenige immer noch ihr Denken von den linientreuen Leitmedien betreuen lassen.

Auf die Frage: “Sind Sie zufrieden mit dem Umgang der EU mit der Flüchtlingskrise?” antworteten:

Land in % NEIN JA
Griechenland 94 5
Schweden 88 10
Italien 77 17
Spanien 75 21
Ungarn 72 24
Polen 71 19
Großbritannien 70 22
Frankreich 70 26
Deutschland 67 26
Niederlande 63 31
Share Button
Featured Video Play Icon

Erschreckend: Deutsche Männer von 20 – 35 ab ca. 2020 eine Minderheit

Share Button

Es war Ende letzten Jahres gängige Praxis in den Talkshows der GEZ – Sender, die Zuschauer mit folgender Weisheit einzulullen:

Deutschland hat 80 Millionen Einwohner – da fallen eine gute Million Flüchtlinge doch gar nicht ins Gewicht.

Diese Milchmädchenrechnung ist so dümmlich, dass sogar das Milchmädchen beleidigt ist, wenn man diese Rechnung so bezeichnet. Denn sie hat mehrere Haken:

  1. Es wird bei dieser Rechnung verschwiegen, dass bereits im Jahr 2014 mehr als 20% der in Deutschland lebenden  lebenden Menschen, also über 16 Millionen, einen Migrationshintergrund hatten. Dazu kommt jetzt nochmal mehr als  eine Million “Zuwanderungsgewinn” im Jahr 2016.
  2. Es wird auch verschwiegen, dass 96% der Menschen mit Migrationshintergrund in den alten Bundesländern und Berlin leben (Statistik von 2014). Das heißt, der Westen ist um ein vielfaches mehr überfremdet als der Osten.
  3. Es wird auch verschwiegen, dass Menschen mit Migrationshintergrund in verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich stark vertreten sind. Als Faustregel kann gelten: Je jünger die Altersgruppe umso höher der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund. Das heißt, ab 50+ (der stärksten Altersgruppe) wird der Migrantenanteil deutlich geringer. Mit 70 fällt er kaum noch ins Gewicht.
    Das heißt aber auch: In 30 Jahren werden nicht mehr viele Menschen aus dieser Altersgruppe am Leben sein. Deshalb wird der Anteil von Migranten sprunghaft ansteigen. Dazu kommt natürlich noch die weitere Zuwanderung und der Familiennachzug.

Weiteres können Sie dem Video entnehmen. Schauen Sie sich die 15 Minuten an. Es lohnt sich.

Share Button

Darüber sollten wir gut nachdenken

Share Button

Kommentar: Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte. Und für dieses Bild trifft das in besonderem Maß zu. Wir haben Millionen Menschen in unser schönes, friedliches Deutschland gelassen, die aus einem Kulturkreis kommen, in dem Männlichkeit und Ehre mit Gewalt gleichgesetzt werden. Die einer Religion angehören, die Gewalt predigt und keinen Raum für Andersgläubige läßt.

Die Gewalt, die jetzt schon in den Flüchtlingsunterkünften herrscht (z. B. zwei Massenschlägereien hintereinander mit Eisenstangen und Feuerlöschern in Viersen mit bis zu 50 Beteiligten und mehreren Schwerverletzten) wird irgendwann die Straße und damit auch uns erreichen.
Was die schon länger unter uns lebenden muslimischen Migranten, teilweise auch mit deutschem Pass betrifft, hat sie uns schon erreicht. So geht es nicht mehr weiter. Es ist Zeit, jene nach Hause zu schicken, die uns schaden.

 

EuropaIslamGalgen

Share Button

Schweden: Land am Abgrund

Share Button

Kommentar: Was Sie im folgenden lesen können, wäre noch vor einem halben Jahr als Hetze, Propaganda der Rechten, Lüge und Volksverhetzung bezeichnet worden. Offenbar hat bei einigen Medien (bei den meisten leider nicht!) ein Umdenken stattgefunden. Der altehrwürdige Bayernkurier, Sprachrohr der CSU, veröffentlichte in seinem online Magazin folgenden Bericht, den wir in Auszügen hier veröffentlichen. Am Ende des Berichts finden Sie einen Link zum Originalartikel. Dieser beschreibt, wohin der Weg führt, den Deutschland gerade geht: Nämlich ins Verderben! Aber lesen Sie selbst:

 

Das Ende der Willkommenskultur

Schweden leidet unter den Folgen einer jahrzehntelangen, ultra-liberalen Einwanderungspolitik: hohe Arbeitslosigkeit, mehr Kriminalität und steigende Sozialausgaben. Vielen Schweden wird klar: Das große Sozialexperiment hat einen unglücklichen Verlauf genommen. Jetzt sollen Zehntausende Migranten das Land verlassen.

Die große Völkerwanderung des vergangenen Jahres hat 170.000 Migranten nach Schweden geführt und das Land an seine Grenzen gebracht. Im vergangenen November musste Schwedens sozialdemokratischer Regierungschef Stefan Löfven sich von Stockholms Pose der „humanitären Großmacht“ verabschieden und – unter Tränen – jede Einwanderung stoppen. Jetzt sollen 80.000 abgelehnte Asylbewerber so schnell wie möglich abgeschoben werden – sofern es den schwedischen Behörden gelingt, sie aufzugreifen.

1975 hat Olof Palme das große schwedische Experiment in Gang gesetzt: 40 Jahre später schauen die Schweden nun mit wachsender Beklemmung auf das Ergebnis – und auf ihr völlig verändertes Land. Und sie ahnen: Auch bei geschlossenen Toren läuft das große Sozialexperiment über Familien- oder Clannachzug und hohe Geburtenraten der Zuwanderungsbevölkerung weiter – in eine ungute Richtung.

Schweden öffnete seine Tore für eine Flut von Menschen aus einigen der problematischsten Ländern der Welt – besonders den mehrheitlich muslimischen Ländern Syrien, Afghanistan, Somalia und Irak.

In den 70ern war Schweden das viertreichste Land der Welt, und die Arbeitslosigkeit lag nur knapp über Null. Es fiel den Schweden leicht, großzügig zu sein und in großem Still Einwanderer aus der Dritten Welt aufzunehmen. Das Jahrhundertelang eher abgelegene Nordische Land hatte damals eine Bevölkerung von etwa acht Millionen, von denen höchstens ein Prozent keine gebürtigen Schweden waren. Heute sind von fast zehn Millionen Schweden bald 17 Prozent Einwanderer oder Kinder von zwei Einwanderer-Eltern. Zum Vergleich: Im Einwandererland USA sind 13 Prozent der Bevölkerung ausländischer Geburt.

Schweden öffnete seine Tore für eine Flut von Menschen aus einigen der problematischsten Ländern der Welt – besonders den mehrheitlich muslimischen Ländern Syrien, Afghanistan, Somalia und Irak.  Im Malmöer Arbeiter-Vorort Rosengard sind heute von 24.000 Einwohnern über 80 Prozent Migranten. In der Stockholmer Siedlung Husby sind es 85 Prozent. Verhüllende Hidschab-Gewänder und afghanische Pakol-Hüte prägen dort das Straßenbild.

Die Integration der nichteuropäischen Flüchtlinge funktioniert nicht. Unter gebürtigen Schweden beträgt die Beschäftigungsrate 82 Prozent – bei Einwanderern nur 58 Prozent und unter nicht-westlichen Immigranten liegt sie noch tiefer. Selbst nach 15 Jahren Aufenthalt in Schweden haben nur 60 Prozent der Migranten einen Arbeitsplatz. Fast die Hälfte, 42 Prozent, der Langzeitarbeitslosen sind Einwanderer.

Um in Schweden geborene Migrantenkinder steht es oft nicht besser: Drei Viertel aller Kinder somalischer Herkunft verlassen die Schulen ohne Abschluss.

Teure Folge für das Land: 58 Prozent aller schwedischen Sozialleistungen werden inzwischen an Migranten ausgezahlt. Schwedens weltberühmter Sozialstaat gerät in Gefahr. Man kann einen Sozialstaat nicht mit offenen Grenzen verbinden. Wenn man großzügige Leistungen anbietet und jeder kommen kann, um sie zu beanspruchen, dann wird eine große Zahl von Leuten versuchen, genau das zu tun. Für ein kleines Land wie Schweden ist es mathematisch unmöglich, das zu finanzieren.

Sichtbar wird der Preis, den die Schweden zahlen, auch in deutlich gestiegenen Kriminalitätsraten: 26 Prozent aller Gefängnisinsassen und 50 Prozent aller Häftlinge, die Strafen von mehr als fünf Jahren absitzen, sind Zuwanderer. Die Mehrheit jener Beschuldigten, denen Mord, Vergewaltigung oder Raub vorgeworfen wird, sind entweder Einwanderer der ersten oder der zweiten Generation. Besonders erschreckend ist der Trend bei den Vergewaltigungen: 1975 wurden in Schweden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.

Zu alledem ist im vergangenen Jahr ein weiteres Sozial- und Kriminalitätsproblem gekommen: 35.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die häufig aus Marokko und anderen nordafrikanischen Ländern kommen. Bis zu 60.000 Euro kostet die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbers in Deutschland, wo im vergangenen Jahr über 40.000 solcher Migrantenkinder aufgegriffen wurden. Was für Deutschland eine bittere, schwere Last ist, kann das viel kleinere Schweden nicht mehr stemmen. Viele der minderjährigen Asylanten entziehen sich zudem jeder Betreuung und machen jetzt als Straßenkinder schwedische Städte unsicher, wie in der Dritten Welt, berichtet die Londoner Tageszeitung The Daily Telegraph.

Seit der Ankunft dieser Kinder hat sich die Kriminalität in Stockholm vervierfacht.

Problem: Marokko weigert sich, die Jugendlichen zurückzunehmen, weil sich mangels Papiere ihre Herkunft nicht belegen ließe. Schlussfolgerung des Daily Telegraph: „Wenn man mehr Migranten aufnimmt, als man versorgen kann, dann führt das zur Tragödie – so wie Schweden es jetzt mit traumatisierten Straßenkindern erlebt.“

Schwedens großes Sozialexperiment ist gescheitert. Aus vielerlei Gründen – eine lange Friedensperiode, eine homogene Bevölkerung – durfte Schweden eine einzigartige Verbindung von Wohlfahrt, Wachstum und Gleichheit erleben. Diese Idylle ist jetzt gewissermaßen vorbei.


 

Hier geht es zum Originartikel im Bayernkurier Magazin


 

Share Button