Schlagwort-Archive: Lüge

Angela Merkel – die größte Lügnerin der Geschichte

Share Button

Man muss wirklich lange suchen, bis man jemanden findet, der so doppelzüngig ist wie diese Kanzlerin. Hören und sehen Sie selbst:

 

Share Button

Flüchtlingskriminalität: So wird die Statistik manipuliert

Share Button

“Im dritten Quartal 2016 ist die Zahl der Straftaten durch Flüchtlinge stark gefallen. Das geht aus einem Lagebild des Bundeskriminalamts hervor.”

Diese Schlagzeile wurde vor kurzem von unseren “Qualitätsmedien” verbreitet. Wie hemmungslos bei diesem Lagebild des Bundeskriminalamtes getrickst wurde, hat jetzt der Bestseller Autor und ehemalige Polizeibeamte Stefan Schubert in seinem neuen Buch “No-go-areas” enthüllt.

Und das sind die Statistik Tricks des Bundeskriminalamtes:

  1. Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt. Das heißt, jeder tatverdächtige Flüchtling, der Asyl oder eine Anerkennung als Bürgerkriegsflüchtling nach der UN Flüchtlingskonvention bekommen hat, wurde aus der Statistik herausgerechnet
  2. Es werden nur Taten erfasst, die aufgeklärt wurden. Als aufgeklärt im Sinne der Erfassungsrichtlinien des BKA gilt eine Tat, wenn sie nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis  von einem Tatverdächtigen begangen wurde, dessen rechtmäßige Personalien bekannt sind. Tatverdächtige Flüchtlinge, deren rechtmäßige Personalien nicht zweifelsfrei ermittelt werden konnten, wurden also auch nicht mitgezählt. Wie es mit der rechtmäßigen Personalienfeststellung in diesem Land mittlerweile aussieht, sieht man am Beispiel des Berlin Attentäters Anis Amri auf, der problemlos 14 gefälschte Identitäten nutzte.
  3. Hamburg, Bremen und NRW, das mit 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesland, haben keine Zahlen für den Lagebericht gemeldet. Alle Straftaten durch Flüchtlinge in diesen drei Bundesländern fallen bei der BKA-Studie somit völlig unter den Tisch.

Nach dem »Königsteiner Schlüssel«  müssen diese drei Bundesländer 25 Prozent aller Asylbewerber aufnehmen. Rechnet man diese fehlenden 25 Prozent mit ein kommt man auf 270.000 Straftaten durch Flüchtlinge allein im Jahr 2015. Im Dezember 2016 präsentierte dann das BKA weitere Zahlen. Demnach hätten Flüchtlinge von Januar bis September 214.600 Straftaten begangen. Hochgerechnet auf das gesamte Jahr 2016 bedeutet dies, dass Flüchtlinge 286.000 Straftaten in Deutschland begangen haben. Also eine weitere Steigerung, der schon alarmierenden Zahlen aus 2015.

Fasst man die beiden Jahre zusammen kommt man auf die erschreckenden 556.000 Straftaten durch Flüchtlinge.

556.000 Taten bedeuten, dass Flüchtlinge jeden Tag 760 Straftaten begehen. Es wird gemordet, vergewaltigt, sexuell bedrängt, geraubt, geschlagen, gestochen und dem Bürger die Wohnung aufgebrochen – Tag für Tag. Was 556 000 Straftaten natürlich auch bedeuten, sind 556 000 Opfer. Oder mehr. Die illegale Masseneinwanderung verschlingt also nicht nur Milliarden an Steuergeldern – es bleibt auch festzustellen, dass in Deutschland auf diese Weise mindestens 556 000 Menschen Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne die Flüchtlinge, ohne Merkels Flüchtlingspolitik, nicht gegeben hätte.

Quelle 1

Quelle 2

Share Button

Migrationspolitik – Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge

Share Button

VON IMAD KARIM, Filmemacher und Gewinner eines Integrationspreises.

Jeden Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert, fleißige Finder von großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlinge, denen von deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht wird.

Tagein, tagaus Flüchtlingsintegrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von inszenierten Zirkusauftritten haben, von infantilen Zurschaustellungen, nach dem Motto „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ Eine Epidemie der grenzenlosen Liebe ist offenbar ausgebrochen, Flüchtlinge erscheinen mir als Volkstherapie zu fungieren oder, besser gesagt, als die Erfüllung einer göttlicher Mission. Flüchtlingshelfer steigen in dieser göttlichen Hierarchie empor zu Heiligen, zu Schutzpatronen.

Ich habe früher selbst Filme über Flüchtlinge für den WDR realisiert. Es ging um Menschen, die wegen ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Orientierung verfolgt wurden und flüchten mussten, und bekam dafür internationale Filmpreise. Ich bin zweifacher Gewinner des ARD-CIVIS-Preises für Integration.

Warum hilft man den Menschen erst hier?

Heute verstehe ich nicht, was sich hier vor meinen Augen abspielt. Ich verstehe den Sinn dieser offenen Grenze nicht. Warum ermutigt man Menschen, dass sie aus ihren Heimatländern fliehen und somit entwurzelt in Deutschland ankommen? Warum hilft man den Menschen vor Ort nicht oder hat ihnen nicht rechtzeitig geholfen?

Nehmen wir das Beispiel Syrien. Die Menschen sind entweder innerhalb Syriens oder in die Anrainerstaaten geflüchtet. Sie waren stets im Blickkontakt mit ihrer Heimat. Wo waren die Humanisten unter uns, als das UN-Welternährungsprogramm die Gelder für die syrischen Flüchtlinge in den bereits existierenden Unterkünften kürzte? Ein Bruchteil des Geldes, das heute für die Angekommenen ausgegeben wird, hätte gereicht. Warum erstellte das Bundesamt für Integration bereits im Jahre 2014 einen Anwerbefilm, damit die Flüchtlinge ermutigt werden, nach Deutschland zu kommen? Und warum glaubt die Mehrheit der Gesellschaft, dass sie in der Lage ist, diese Millionen Menschen, deren Sozialisierung eigentlich bereits abgeschlossen ist, hier resozialisieren zu können? All das ist eine neue Form des Kulturkolonialismus  –  arrogant, ignorant, fahrlässig und keinesfalls human.

Menschen aus Marokko, Nigeria, dem Irak oder Syrien laufen auf langen, beschwerlichen, gefährlichen und regelmäßig tödlich endenden Wegen nun um die Wette. Die Mehrheit von ihnen sind starke Männer im wehrfähigen Alter, die den Mythos Einwanderer und Eroberer mit sich tragen. Wer es schafft, der bekommt Geld und Unterkunft von den Deutschen. Wer unterwegs umgefallen oder im Mittelmeer ertrunken ist, hat halt Pech gehabt. Das versuchen uns die Medien als Humanität zu verkaufen.

Marathonlauf des Elends

Mir ist rätselhaft, warum wir unsere gesunden Sozialsysteme mutwillig destabilisieren. Damit tun wir weder der aufnehmenden Gesellschaft noch den Neuankömmlingen (mittel- bis langfristig) einen Gefallen. Menschen kommen nach Deutschland und werden als „Flüchtlinge“ deklariert. Wir wissen nichts über sie. Das einzige, was von ihnen registriert werden kann, ist die Nummer ihrer IPhones, sonst nichts, weder Name, Alter noch andere Identitätsnachweise. Auch die nachgereichten Zeugnisse, Geburtsurkunden, Führerscheine bis hin zu Zertifikaten von Uni-Abschlüssen sind oft gefälscht.

Und was ist daran human, einer siebenköpfigen afghanischen Familie, die bisher in ihrer Heimat mit 40 Euro pro Monat über die Runden kam, in Deutschland Monat für Monat mit 1.700 Euro zu versorgen, anstatt solche Summen vor Ort zu zahlen, mit denen 40 Familien unterstützt werden könnte? Es sind mehr als 60 Millionen Flüchtlinge weltweit unterwegs. Wollen wir sie alle nach Europa bringen? Wieso veranstalten wir diesen Marathonlauf des Elends?

Dazu trägt der Westen auch seinen Teil bei. Denn warum schickt der Westen wiederum Soldaten in die Kriegsgebiete, aus denen die Flüchtlinge kommen? Was haben bis jetzt die deutschen Soldaten in Afghanistan erreicht? Wozu starben mehr als 100 deutsche Soldaten in Auslandseinsätzen? Haben sie den Einsatzländern Frieden gebracht oder haben sie den Hass auf den Westen noch mehr geschürt? Warum schweigen unsere „Humanisten“, wenn es darum geht, dass die westlichen Regierungen gigantische Waffengeschäften mit Regimen wie Saudi-Arabien machen, die zur Destabilisierung von Ländern wie Syrien beitragen? Und warum höre ich immer „Aleppo brennt“ aber nicht Saana oder Aden im Jemen? Vielleicht, weil Saudi-Arabien die Islamisten in Syrien gegen den Machthaber Assad unterstützt und gleichzeitig selbst einen Vernichtungskrieg gegen Jemen, eines der ärmsten Länder der Welt führt?

Nur, wer es sich leisten kann, kommt zu uns

Hierzu muss man wissen, dass eigentlich kaum Menschen aus den eigentlichen Kriegsgebieten zu uns kommen, denn die können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen vor allem Menschen hierher, die sich seit Jahren in den Anrainerstaaten, Libanon, Jordanien und der Türkei eine Existenz aufgebaut haben. Sie verkaufen alles und machen sich auf dem Weg nach Deutschland. Auch viele Gastarbeiter in den Golfstaaten, die aus Syrien, dem Libanon oder Pakistan und Afghanistan stammen, und dort seit Jahren mit ihren Familien leben, machen das. Denn es lohnt sich. Dazu kommen unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen, die sich die Schlepper leisten können, und als Flüchtlinge hierherkommen. Sind sie erst einmal hier, werden sie von ihren Heimatländern verständlicherweise nicht mehr wieder zurückgenommen.

Im öffentlichen Diskurs sind die Einwanderer entweder hochqualifizierte Fachkräfte oder Analphabeten. Doch sind sie hochqualifiziert, dann ist es ein Fehler, dass wir sie ihren Herkunftsländern entziehen. Und sind sie Analphabeten, dann verwandeln wir Deutschland in ein Heim für Erwachsenenbildung und zum Teil für schwererziehbare Jugendliche, deren Sprache wir nicht einmal kennen. Wollen wir das wirklich?

Eine ideologisierte Scheinwelt

Uns werden Begriffe und Idiome verordnet. Weigern wir uns, sie zu benutzen, fallen wir in Ungnade. Doch warum sind sie populistisch? Ich habe political correctness immer so verstanden, dass wir allen Gesellschaftsgruppen mehr Teilhaberechte und mehr Zugangschancen auf den öffentlichen Diskurs gewähren. Aber wenn daraus eine ideologisierte Scheinwelt entsteht, der wir uns unterordnen müssen und der wir nicht mit den Mitteln der Empirie entgegnen können und dürfen, dann sprechen wir hier von einer Gesinnungsethik, die zur Katastrophe führen würde. Heute dürfen wir die Dinge nicht beim Namen nennen.

Wenn wir in unserer freiheitlichen Grundordnung kriminelle Migranten nicht als kriminell bezeichnen dürfen, weil sie Migranten sind, dann hat das mit Toleranz nichts zu tun, sondern mit einer neuen Art von Rassismus, einem Privilegien-Rassismus. Ich rufe die Politiker dazu auf: Nennen Sie die Kriminellen beim Namen und viele Türken, Araber und Kulturmuslime wären Ihnen dankbar. Trauen Sie sich mehr, die Wahrheit zu sagen, und haben Sie keine Angst vor den Paar Ewiggestrigen, die das zu missbrauchen versuchen. Unsere freiheitliche Gesellschaft ist viel stabiler, als einige uns einreden wollen. Uns wird suggeriert, Hitler stehe „kurz vor der Auferstehung“. Das ist mehr als absurd. Unsere Eliten warnen uns vor den Rechtsradikalen, die sie anscheinend in 70 Jahren noch nicht integrieren konnten, aber gleichzeitig sind sie sicher, Millionen Menschen, die aus dem Islam mit seinen mittelalterlichen Vorstellungen kommen, integrieren zu können. Dazu sage ich, jedes Unrecht beginnt mit eine Lüge.

Share Button

Aiman Mazyek – Wer zweimal lügt, dem glaubt man nicht…

Share Button

Aiman “das-hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun” Mazyek ist Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland und von den GEZ – Sendern gerne eingeladener Talkshow Gast, wenn es um das Thema “Islam in Deutschland geht”.

Als gläubiger Muslim kennt er natürlich den Koran und die Worte Mohammeds:  „Lügen ist eine Sünde, außer einer Lüge, die dem Muslim Nutzen bringt“
[Nahjol Fasâhe, 2192, Majmu’e kalamâte hazrate rasule akram].

Diese von Mohammed erteilte Generalerlaubnis scheint er sich gerne zunutze zu machen, so auch am Tag der Deutschen Einheit.

Was war geschehen? Lutz Bachmann, der Pediga Gründer passte ihn am Haupfbahnhof in Dresden ab und suchte ein Gespräch.

Das Resultat war folgender Tweet von Mazyek:

aiman_mazyek_tweet

Soso… er wurde also von “Islamhasser Bachmann” wüst beschimpft und brauchte Polizeischutz.

Wie sich die Sache tatsächlich zugetragen hat, können Sie hier besichtigen:

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich sehe nur einen Mazyek, der eine Frage nicht beantwortet und ohne Not sich in einem Pulk Polizisten verkriecht wie ein Küken unter den Federn der Glucke.

Ich kann beim besten Willen keinen Lutz Bachmann sehen, der Herrn Mazyek “wüst beschimpft”.

Glatt gelogen, also. Und wer wissen will, was er sonst noch für Lügen auftischt, muss sich nur diesen Videoclip ansehen. Er enthält einen Ausschnitt aus seinem Auftritt bei der Talksendung “Maischberger”:

Fazit: Der Oberboss der mächtigsten Muslimorganisation in Deutschland betrachtet anscheinend die Lüge als legitimes Mittel, seine Ziele zu erreichen. Was soll man von so jemanden halten? Wirft das nicht auch ein schlechtes Licht auf die Menschen, die er vertritt? Ist dieses schlechte Licht berechtigt? Die hohe Verdichtung von Einzelfällen läßt das vermuten.

Share Button

Jetzt hilft nur noch lügen…

Share Button

Für die Gutmenschen ist ein Alptraum wahr geworden: Mindestens einer der Attentäter von Paris (evtl. sogar zwei) sind als Flüchtlinge getarnt eingereist.

Dumm gelaufen, dass diese Info im Eifer des Gefechts kurz nach den Anschlägen verbreitet wurde. Da hatte man offenbar nicht genügend nachgedacht. Kann ja passieren, in dem Stress. Jetzt ist die Katze aus dem Sack und das ist äußerst blöd, weil das Wasser auf die Mühlen derjenigen ist, die immer schon vor der Flüchtlingslawine gewarnt haben.

Tja, was macht man da als Gutmensch oder als linksgerichteter Mainstream Sender? Man setzt auf das kurze Gedächtnis der Leute und behauptet kaltschnäuzig plötzlich das Gegenteil. So geschehen in “Hart aber Fair” und den “Tagesthemen” am 16.11.2015 in der ARD.

Es gibt Leute, die würden so eine Berichterstattung als glatte Lüge bezeichnen.

Als Deutscher muss man sich inzwischen wohl im Ausland informieren, damit man mit der Wahrheit bedient wird:


Schlagzeile der online – Ausgabe der DAILY MAIL (UK) vom 17.11.15:

“Wie sich der Paris Attentäter nach Europa schlich: Ein Terrorist, der sich als Flüchtling ausgab, wurde in Griechenland festgenommen und seine Fingerabdrücke erfasst – dann gab man ihm Reisedokumente und schickte ihn auf den Weg damit er in Frankreich sein Selbstmordattentat verüben konnte.” 

  •  Er stellte mit einem falschen Pass auf den Namen Ahmad Almohammad einen Asylantrag
  • Der Verdächtige wurde festgenommen, aber dann wieder freigelassen und mit Reisepapieren versehen, weil die Beamten glaubten, es handelt sich um einen echten Flüchtling
  • Damit war er in der Lage die Grenzübergänge in Serbien und Kroatien zu passieren
  • Griechenland identifizierte ihn, nachdem der Pass in der Nähe der Leiche von einem der Täter in der Nähe des Stade de France Tatortes gefunden worden war

DasLetzte
Leute: Teilen, teilen, teilen!
Damit alle erfahren, wie wir verar… werden!


 

(“How the Paris bomber sneaked into Europe: Terrorist posing as a refugee was arrested and fingerprinted in Greece – then given travel papers and sent on his way to carry out suicide bombing in France”)

  • (He claimed asylum using ‘fake’ passport in name of Ahmad Almohammad
  • Suspect was arrested but released and given papers to travel to Athens because officers believed he was a genuine refugee
  • He was then able to pass through border checkpoints in Serbia and Croatia
  • Greece identified him after the passport he used was found near the body of one of the gang near the Stade de France attack site)

Share Button