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Auch die Kosten für Gehirnwäsche steigen

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Von EUGEN PRINZ | In einem Interview mit der Deutschen Presseagentur hat der neue ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm Einschnitte im Programm angekündigt, falls der Rundfunkbeitrag nicht erhöht wird:

“Es fehlen kurzfristig drei Milliarden Euro, die wir im Wesentlichen im Programm einsparen müssten. Jenseits des Programms, also bei Technik und Verwaltung, zu sparen, ist schon weitgehend ausgereizt, denn das tun wir seit Jahren.”

Die GEZ–Sender, ihres Zeichens Volkserzieher im Regierungsauftrag, wollen also mehr Kohle, weil nicht nur Immobilien und Lebensmittel immer teurer werden, sondern auch die Gehirnwäsche. Um aus den unwilligen Zwangsgebührenzahlern noch einige zusätzliche Euronen herauszuquetschen, wird das maximale Horrorszenarium aufgebaut: Einschnitte im Programm. Ja, liebe Zuschauer, Sie müssen jetzt sehr tapfer sein. Schauen wir uns also mal an, auf was wir möglicherweise künftig verzichten müssen:

“Zwei gegen einen ist feige”, hieß es früher, als Deutschland noch Deutschland war. Das war vor dem Endsieg der 68er Bewegung, als die Nägel kauende Totengräberin unseres Landes noch hinter der Mauer sicher verräumt war.

Und jetzt?  Wenn bei Talkshows à la “Maischberger” oder “Hart aber Fair” überhaupt ein Vertreter der AfD eingeladen wird, sorgt man dafür, dass er einer Phalanx von Gästen des gegnerischen Lagers gegenübersitzt, die über ihn herfallen wie ein Rudel hungriger Hyänen. Den Startschuss dazu gibt der Moderator, nicht ohne dem AfDler vorher noch nach einem saudummen Einspieler eine noch saudümmere, provokante Frage zu stellen. Sollte man also bei den Talkshows mit den “Einschnitten im Programm” anfangen, werden sicherlich nicht alle Gebührenzahler von Weinkrämpfen geschüttelt zusammenbrechen. Viele tun sich diese Sendungen jetzt schon nicht mehr an, weil es ihnen der Arzt aufgrund des Auftretens von malignen hypertonen Episoden beim Zuschauen ausdrücklich verboten hat. Für Nichtmediziner: die Skala vom Blutdruckmessgerät reicht oft nicht mehr.

Kommen wir zu den Nachrichten. Hier ist es ähnlich: Die Berichterstattung über die AfD, Pegida, Donald Trump, den Brexit oder die Flüchtlingspolitik der Visegrad Staaten, um nur einige Beispiele zu nennen, hat längst die Grenze von der Information zum regierungskonformen Kommentar überschritten. Gut, man muss sich Talkshows und Nachrichten nicht anschauen, niemand wird dazu gezwungen. Vielleicht stattdessen spannende Unterhaltung, die nichts mit Politik zu tun hat? Die Sendung “Tatort” zum Beispiel:

Ein Molotowcocktail fliegt in einen Friseursalon, dabei stirbt die Auszubildende. Mit Farbe hat jemand „Kill All Nazis“ vor den Tatort gesprüht. So geht er los, der Frankfurter „Tatort“ „Land in dieser Zeit“.  Die Kollegin der Toten beschuldigt einen jungen Flüchtling, der in der Gegend Drogen verkauft. In ihrer Freizeit tanzt sie in einem bei Neonazis beliebten Club und singt deutsches „Liedgut“ in einem Chor. Dort singen auch ihre zwei Freundinnen, beide beim Verfassungsschutz bekannt als Mitglieder der „Kongruenten“ – einer an die neurechten „Identitären“ angelehnten Gruppierung. Am Ende stellt sich heraus: Das Feuer hat das rechte Trio gelegt. Die Frauen wollten damit gezielt eine in ihren Augen nicht nach Deutschland gehörende Person diskreditieren. Währenddessen sind einige Flüchtlinge vorübergehend bei einem der Kommissare einquartiert – in ihrer Sammelunterkunft gab es einen Wasserschaden. Eine junge Frau aus dieser Gruppe wird nachts von drei Männern angegriffen und brutal zusammengeschlagen. Und dann rückt auch noch die Polizei im Haus des Kommissars an, um einen der Flüchtlinge abzuführen – er habe eine falsche Identität benutzt, sei Afghane und nicht Syrer, lautet die Begründung der Beamten. Ob Afghanistan etwa ein sicheres Land sei, will die verzweifelte Hausherrin wissen. „Das habe ich nicht zu entscheiden“, lautet die bürokratische Antwort des Polizisten.

Oder wie wäre es mit diesem “Tatort” über die AfD:

Die AfD ist im “Tatort” angekommen: Punkrocker Falke geht in den Clinch mit einer Rechtspopulistin.

 

Gehirnwäsche auch schon beim Tatort für die Krimifans? Ohne mich. Schnell umschalten zu “Dahoam is Dahoam“:

Charlie macht Bekanntschaft mit dem jungen Flüchtling Amir aus Afghanistan. Sie möchte ihm helfen, denn er hat Angst, abgeschoben zu werden.

Allmählich komme ich mir vor, wie der von der Meute gehetzte Fuchs bei einer Treibjagd. Gibt es denn kein Entkommen? Ich will ja nur eine simple, unpolitische Unterhaltungssendung zur Entspannung! Ist denn das zu viel verlangt?  OK, dann eben weiter zu “Verstehen Sie Spaß”? Zwischen zwei Clips lässt Moderator Guido Cantz eine abfällige Bemerkung über die AfD fallen. Vielen Dank, genau das habe ich jetzt gebraucht. Versuchen wir es mit Kabarett. Leider wieder Fehlanzeige, denn der Humor von Nuhr und Konsorten, beziehungsweise das, was sie für Humor halten, beschränkt sich mittlerweile fast ausschließlich auf dümmliche Attacken gegen die AfD und deren Repräsentanten, sowie Trump und die Pegida. Die handverlesenen Zuschauer im Studio klatschen Beifall wie die Duracell Äffchen aus der Werbung. Mit wunden Händen, denn sie kommen gerade aus dem Nachbarstudio von der Talkshow mit Anne Wellensittich (Minute 4:45) oder dem Lanzen-Max.

Also gut, letzte Rettung Fernsehspiel. Seit einigen Jahren ist die Handlung ist immer die gleiche: Migranten treffen auf ausländerskeptische Deutsche oder umgekehrt, am Anfang gibt es Spannungen und am Ende ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Wir haben uns alle lieb. Der umgekehrte Fall, der mit Sicherheit eher der Realität entspricht, wird komischerweise nie thematisiert. Also liebe Fernsehbosse: Macht mal was über eine Wohnanlage, aus der nach und nach alle deutschen Altmieter ausziehen, weil sie Migranten als Nachbarn bekommen haben und mit deren Wohnkultur nicht zurechtkommen.

Jedenfalls habe ich jetzt vom Fernsehen genug. Der Apparat wird aus- und das Radio eingeschaltet. Es läuft die Talk-Sendung “Mensch Otto” in Bayern 3. Der Moderator bearbeitet gerade seinen Studiogast, bis er von ihm endlich ein zufriedenstellendes Statement gegen Pegida, die AfD (inklusive deren Vertreter) und/oder Trump herausgekitzelt hat.

Nein, ich gebe jetzt nicht auf. Noch ein allerletzter Versuch. Lasst mich mal überlegen… Wo wird man mit Sicherheit darauf verzichten, mein Denken medial zu betreuen? Richtig! Bei einer Sendung über Computer, Internet und dergleichen. Das Netzmagazin im Bayerischen Rundfunk bietet sich an:

Das Internet besteht aus mehr als Katzenvideos. Die größten Netz-Hypes, die härtesten Hacker-Angriffe, neue Apps und soziale Netzwerke – mit dem Netzmagazin verpassen Sie nichts, was im Netz gerade heiß diskutiert wird. Das Wichtigste der Woche im Web – präsentiert von den Netzexperten von PULS, dem jungen Programm des BR.

Super, das hört sich gut an! Doch Anna Bühler und Schlien Schürmann müssen ebenfalls das Lied desjenigen singen, dessen Brot sie essen. Ich bekomme AfD-, Trump- und Pegida-bashing statt Informationen über Bitcoins, Cloud Computing und Malware.

Ich komme zu der erschütternden Einsicht, dass es unmöglich geworden ist, als Konsument der GEZ – Sender deren Indoktrination zu entkommen. Deshalb greife ich jetzt zum äußersten Mittel: Ich öffne das Päckchen, das eigentlich für immer hätte verschlossen bleiben sollen. Denn wenn ich es öffne, ist das ein endgültiger Abschied von einer Freundschaft, die fast 55 Jahre gedauert hat. Jetzt halte ich es in der Hand, das Äquivalent zum roten Knopf im Atomkoffer von Donald Trump. Ich drehe das Fernsehgerät herum, suche hinten nach der passenden Buchse. Hier ist sie. Dann stecke ich das kleine, unscheinbare Ding, den Blockbuster im Arsenal gegen die GEZ – Programme, in das Gerät. In meiner vor Aufregung feuchtgeschwitzten Hand der Auslöser. Er fühlt sich schlank und geschmeidig an. In der Mitte ist ein breiter Knopf. Ich drücke ihn mit einem sardonischen Lächeln auf den Lippen. Das Gesicht von Christian Ehring, Sie wissen schon, der mit dem eintätowierten dümmlichen Grinsen, verschwindet samt seiner Sendung extra3 vom Bildschirm und macht dicken Lettern Platz:

NETFLIX

Seit mehreren Wochen bin ich viel entspannter. Unerträgliche wie Til Schweiger, Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und Co. sind Geschichte. Meine Kontakte zu den GEZ – Sendern beschränken sich nun auf deren Mahnungen, die ich bekomme, weil ich die Beiträge nicht bezahle. Gegen alles und jedes was sie mir schicken, wird Einspruch erhoben, ohne dass ich es überhaupt richtig lese. Gibt ja vorgefertigte Textbausteine dafür wie Sand am Meer. Ja, auch ich kann Textbaustein und Worthülse. Vielleicht sind Leute wie ich der Grund dafür, dass die notleidenden Hofberichterstatter Merkels mehr Geld bräuchten. 4,56 Millionen Beitragszahler im Mahnverfahren, da lässt halt der Verwaltungsaufwand nicht aus. Das kostet und das ist gut so. So, und jetzt entspanne ich mich ganz unpolitisch bei der neuen Folge  “Suits” auf Netflix, garantiert Gehirnwäschefrei. Und nein, ich bekomme von Netflix kein Geld und zuwanderung.net leider auch nicht.

Update: Den bisher größten Hammer lieferte der Kinderkanal (KiKa), der in einer Sendung die Beziehung eines 16jährigen deutschen pubertierenden Mädchens mit einem erwachsenen Syrer in den rosigsten Farben schilderte. Berichterstattung hier und hier.

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ARD – die Flüchtlingskriminalitätsvertuscher

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Während die Politiker der künftigen Regierungskoalition schon offen darüber nachdenken, wie sie möglichst viele Menschen aus frauenfeindlichen Kulturen via Familiennachzug ins Land holen, sind in den letzten Tagen zwei Frauen in aller Öffentlichkeit getötet worden. Neben dem fünfzehnjährigen Mädchen in Kandel eine vierzigjährige Frau in Halle, in einem Kaufhaus.

Warum ARD nicht über die Bluttat von Kandel berichtete, wollte ein Leser von Vera Lengsfelds Blog wissen. Hier die Antwort der Anstalt, die wir zwangsfinanzieren müssen und die damit droht, ihr Programm zu kürzen, wenn die Gebühren nicht erhöht werden:

 

Kommentar:
Eine Beziehungstat unter zwei Gleichaltrigen… Unfaßbar, diese Unverschämtheit!
Egal wie niedrig man die Messlatte für einen miesen Volkserziehungs-Sender legt, die Heuchlerbande bei der ARD läuft immer noch aufrecht unten durch.

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ARD will Islamkritiker Imad Karim mundtot machen

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Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit, gegen Rechts und gegen jeden, der populär genug ist, der Lügenpresse gefährlich zu werden nimmt immer absurdere Ausmaße an. Aktuell wird der in Beirut geborene Journalist und Autor Imad Karim von der ARD durch den Kakao gezogen und seine persönliche Sicherheit durch das Vorgehen des Senders gefährdet.

„Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!!“, schreibt Karim dazu auf seiner Facebookseite.

Der Islamkritiker kam 1977 nach Deutschland, das er mit all seinen Werten und Traditionen als Heimat betrachtet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Exmoslem als Autor, Regisseur und Produzent. Und er wird nicht müde über den Islam aufzuklären und vor einer Islamisierung Deutschlands zu warnen. Das hat ihn offenbar ins Fadenkreuz der ARD gebracht, deren Redakteur Claus Hanischdörfer eine Reportage drehte, in der er Imad Karim nicht nur diffamierte und selber Fake-News verbreitete, sondern den Islamaufklärer damit auch massiv gefährdete. Imad Karim wehrt sich nun in einem Videostatement und klärt auf, wie alles kam.

Auf Facebook schreibt er zum Video:

Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!! Meine Antwort auf die ARD-Diffamierung meiner Person durch Claus Hanischdörfer unter der Leitung von Thomas Reutter. Herr Hanischdörfer hatte in seiner ARD-Reportage „Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News“, gesendet vom SWR, versucht, mich als Verbreiter von Fake news und Hater darzustellen.

Ich bin der Ansicht, dass er selbt in Bezug auf meine Person Fake News verbreitete. Ich überlasse Ihnen, selbst zu entscheiden, wer Fake News verbreitete, ich oder der Kollege Claus Hansichdörfer selbst.

Schauen Sie sich bitte das Video an und teilen Sie es, sofern Sie der Überzeugung sind, dass das Video teilenswert ist. Ich werde diffamiert, weil ich der Gesinnungsethik von Claus Hanischdörfer, Thomas Reutter eine Absage erteilt habe.

BITTE AUF ARD-UND ZDF-SEITEN SOWIE BEI ALLEN POLITIKERN UND PARTEIEN DAS VIDEO ALS KOMMENTAR PUBLIZIEREN!

Meine persönliche Sicherheit ist seit dem Ausstrahlen der Reportage massiv gefährdet. Das sollte jeder wissen. Die ARD strahlte die Sendung trotz meiner schriftlichen Aufforderung, diese aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht zu tun. Ich würde die ARD verklagen, wenn ich die finanziellen Mitteln hätte und vielleicht mache ich das auch.

Deutschland, Heimat meiner Werte, ich bin nur dir und dem deutschen Grundgesetz gegenüber verpflichtet und nicht irgendwelchen Politikern, die kommen und gehen.

Schauen Sie sich bitte das Video an und fragen Sie Ihr Gewissen, ob es richtig ist, einen Demokraten wie mich öffentlich zu diffamieren.

Und unbedingt teilen, damit viele Menschen wissen, was und wie mit politischen Gegnern umgegangen wird.

Ich persönlich, bin durch verschiedene Anzeigen und Klagen durch Anwaltskosten ziemlich am Ende. Die ständigen Unterlassungserklärungen, Drohungen und Diffamierungen rauben mir jegliche Kraft aus, vor allem die Kraft, um mich um meine Familie und meine Arbeit zu kümmern. Vielleicht ist dieses großartige Land nicht mehr zu retten. Ich für mich weiß, wen ich am 24.09.2017 wählen werde. Aber ob das noch was ändern kann, weiß ich nicht mehr und bald will ich nicht mehr wissen. Meine Gegner sind viele weil sie alle noch bis gestern meine Freunde waren!

Dieses Land verliert jeden Tag…….die Freiheit und wer bin ich, um daran etwas ändern zu können. Ich bin als Exilant gekommen und werde als Exilant gehen.

Der Multikuluralismus ist zu einer neuen Religion geworden und ich habe immer alle Religionen verachtet.

Verzeih mir Deutschland, ich wollte mich als „Ausländer“ nicht einmischen und dennoch habe ich mich eingemischt, aus Liebe zu dir, Du großes, liebenswürdiges Land!

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Schorndorf: So vertuscht die ARD Flüchtlingskriminalität

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Die Redaktion hat einige Zeit darüber gestritten, welche Überschrift über diesen Beitrag die passende ist. Sie hätte auch lauten können:

Schondorf wählt in Zukunft AfD

Doch nun zum eigentlichen Thema:

Noch geschockt vom Ausmaß der Flüchtlings – Krawalle in der Nacht zum Sonntag auf dem Volksfest in Schorndorf gab das Polizeipräsidium Aalen eine Pressemitteilung heraus. Offenbar wurde unter dem frischen Eindruck der Ereignisse etwas zu freimütig ausgeplaudert,  auf was für Szenarien wir uns in Deutschland durch die mit dem Flüchtlingsstrom ins Land gekommenen Testosteron Pitbulls künftig einstellen müssen.

Hier ist die Pressemitteilung:

POLIZEIPRÄSIDIUM AALEN

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Sexuelle Belästigungen, Widerstand und Flaschenwürfe gegen Polizeibeamte, sowie Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeuge der Polizei.
16.07.2017 – 16:24
Schorndorf (ots) – Eine Widerstandshandlung und Flaschenwürfe auf Polizisten und andere Festbesucher, sexuelle Belästigungen von Festbesucherinnen und Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen sind die traurige Zwischenbilanz der ersten beiden Tage des Schorndorfer Straßenfestes.

Am Freitagabend wurden der Polizei bislang drei Vorfälle gemeldet, bei denen Frauen von Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer Tatverdächtiger ermittelt. Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer sexuellen Belästigung bei der eine 17-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand von drei Männern festgehalten und am Gesäß begrapscht wurde. Hierbei konnten drei afghanische Asylberwerber als Tatverdächtige ermittelt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr ungefähr bis zu 1.000 Jugendliche und Junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfe gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss. Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen. Weiter zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen. Aus einer anderen Gruppe heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs , vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, in die Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten die Personen nicht mehr antreffen.

Im Verlaufe der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein Einsatzfahrzeug durch ein Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen abmontiert und gestohlen.

Darüber hinaus wurden während des Festes mehrere Körperverletzungen angezeigt.

Im Verlaufe der Nacht mussten zahlreiche Einsatzkräfte aus umliegenden Landkreisen angefordert werden, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.


Soweit also die Pressemitteilung der Polizei. Und nun lassen wir uns mal auf der Zunge zergehen, wie die Tagesthemen, das Flaggschiff des GEZ – Erziehungsfernsehens über die Ereignisse berichtete. Wer Polizeimeldung und ARD – Berichterstattung vergleicht, bekommt eine Ahnung davon, wie uns die “Qualitätsmedien” jeden Tag die Wollmütze über die Augen ziehen.

Sehen Sie selbst:

 

Hier noch eine Statistik zu Übergriffen durch Migranten in Baden-Württemberg: 

Nach Auskunft des Innenministeriums in Stuttgart gab es im vergangenen Jahr 5.406 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 5.447), davon 803 (2015: 817) Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen. Davon wurden 482 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 256) und 120 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen (2015: 70) von Asylbewerbern und Flüchtlingen begangen.

Im Vergleich zum Jahr 2015 hat sich laut dem Innenministerium die Anzahl der tatverdächtigen Asylbewerber und Flüchtlinge bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf 480 (236) Tatverdächtige fast verdoppelt.

Hierbei überwiegen afghanische Staatsangehörige mit 87 Tatverdächtigen (2015: 19) und syrische Staatsangehörige mit 85 Tatverdächtigen (2015: 22). Bei Beleidigungen auf sexueller Grundlage stieg die Anzahl der Tatverdächtigen um 116,8 Prozent auf 362 (2015: 167). Auch hier überwiegen syrische Staatsangehörige mit 80 Tatverdächtigen (2015: 13) und afghanische Staatsangehörige mit 49 Tatverdächtigen (2015: 15).

Quelle

 

 

 

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Pflichtgesicht einer Kommentatorin

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Wenn man beim GEZ – Fernsehen, in diesem Fall bei den ARD Tagesthemen, die Aufgabe hat, den AfD – Parteitag zu kommentieren, da muss man schon das passende Gesicht aufsetzen. Schließlich müssen die Leute auch kapieren, dass es hier um eine Partei geht, die Vater und Mutter umbringt und den Hund schändet, wenn sie an die Macht kommt.

Als die gute Frau, sie heißt übrigens nicht ganz zu unrecht (Marie-Krisin) Boese (nomen est omen) am Bildschirm erschien, habe ich mich vor Angst hinter dem Sessel verkrochen. So boese hat mich schon lange niemand mehr angesehen. Ob die weiß, dass mir das AfD Parteiprogramm gut gefällt?

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Die größte Sorge der ARD

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Die größte Sorge in der Berichterstattung der ARD galt nicht den ausgeraubten, sexuell mißbrauchten und in einem Fall sogar vergewaltigten Frauen von Köln, nein, die größte Sorge der ARD ist, dass die “Rechten” diese massenhafte Gewalt- und Rauborgie von “nordafrikanisch und arabisch aussehenden Männern” instrumentalisieren könnten.

Da mußte natürlich zum Ausgleich sofort nachgeschoben werden, dass in Hessen die Fensterscheibe eines Asylbewerberheimes zerschossen wurde, mit einem leicht verletzten Syrer (wobei nicht mal klar ist, ob die Tat einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte, oder ob es sich um “interne Streitigkeiten” handelte).

Als Kompensation, gewissermaßen.

DasLetzte2

PS: Auch in anderen Städten wie Stuttgart oder Hamburg wurden ähnliche Vorfälle wie in Köln bekannt, wenn auch nicht in diesem Umfang.

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Der Ausrutscher der ARD

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Die ARD fällt wahrlich nicht durch ausgewogene Berichterstattung auf, wenn es um Flüchtlinge geht. Im Gegenteil, dieser Sender mußte in diesem Zusammenhang sogar schon Manipulationen beim Bildmaterial einräumen.

Umso mehr verwundert es, dass das Magazin FAKT in seiner Berichterstattung über das Erstaufnahmelager Braunschweig die ungeschminkte Wahrheit präsentiert. Eine Wahrheit, die jeden hoffen läßt, sich nie plötzlich solche Nachbarn zu haben. Sehen Sie selbst, die 7 Minuten sind äußerst bewußtseinserweiternd…

 

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Jetzt hilft nur noch lügen…

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Für die Gutmenschen ist ein Alptraum wahr geworden: Mindestens einer der Attentäter von Paris (evtl. sogar zwei) sind als Flüchtlinge getarnt eingereist.

Dumm gelaufen, dass diese Info im Eifer des Gefechts kurz nach den Anschlägen verbreitet wurde. Da hatte man offenbar nicht genügend nachgedacht. Kann ja passieren, in dem Stress. Jetzt ist die Katze aus dem Sack und das ist äußerst blöd, weil das Wasser auf die Mühlen derjenigen ist, die immer schon vor der Flüchtlingslawine gewarnt haben.

Tja, was macht man da als Gutmensch oder als linksgerichteter Mainstream Sender? Man setzt auf das kurze Gedächtnis der Leute und behauptet kaltschnäuzig plötzlich das Gegenteil. So geschehen in “Hart aber Fair” und den “Tagesthemen” am 16.11.2015 in der ARD.

Es gibt Leute, die würden so eine Berichterstattung als glatte Lüge bezeichnen.

Als Deutscher muss man sich inzwischen wohl im Ausland informieren, damit man mit der Wahrheit bedient wird:


Schlagzeile der online – Ausgabe der DAILY MAIL (UK) vom 17.11.15:

“Wie sich der Paris Attentäter nach Europa schlich: Ein Terrorist, der sich als Flüchtling ausgab, wurde in Griechenland festgenommen und seine Fingerabdrücke erfasst – dann gab man ihm Reisedokumente und schickte ihn auf den Weg damit er in Frankreich sein Selbstmordattentat verüben konnte.” 

  •  Er stellte mit einem falschen Pass auf den Namen Ahmad Almohammad einen Asylantrag
  • Der Verdächtige wurde festgenommen, aber dann wieder freigelassen und mit Reisepapieren versehen, weil die Beamten glaubten, es handelt sich um einen echten Flüchtling
  • Damit war er in der Lage die Grenzübergänge in Serbien und Kroatien zu passieren
  • Griechenland identifizierte ihn, nachdem der Pass in der Nähe der Leiche von einem der Täter in der Nähe des Stade de France Tatortes gefunden worden war

DasLetzte
Leute: Teilen, teilen, teilen!
Damit alle erfahren, wie wir verar… werden!


 

(“How the Paris bomber sneaked into Europe: Terrorist posing as a refugee was arrested and fingerprinted in Greece – then given travel papers and sent on his way to carry out suicide bombing in France”)

  • (He claimed asylum using ‘fake’ passport in name of Ahmad Almohammad
  • Suspect was arrested but released and given papers to travel to Athens because officers believed he was a genuine refugee
  • He was then able to pass through border checkpoints in Serbia and Croatia
  • Greece identified him after the passport he used was found near the body of one of the gang near the Stade de France attack site)

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ARD: Mauschelei mit Flüchtlingsbildern – Betreutes Denken

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Der “ARD aktuell” Chefredakteur Kai Gniffke hat jetzt vor Branchenkennern eingeräumt, dass in den Berichten von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlinge gezeigt wird. Dies betrifft besonders  die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“

„Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“, so Kai Gniffke.

Nächster Fall:
Am 17. Oktober lief in der „Tagesschau” ein Bericht über eine Lichterkette für Asylbewerber. Der Sender zeigte jedoch statt der aktuellen Aufnahmen, wo – übertrieben gesagt – nur ein paar Hanseln mitliefen, alte Bilder aus dem Jahr 2003 mit 100.000 Teilnehmern, die von den Protesten gegen den Irakkrieg stammten. Man “vergaß” auch, diese als Archivmaterial zu kennzeichnen.

Chefredakteur Gniffke: “Dieses Versäumnis bedauern wir”

(Aufgedeckt von “online Focus”)

 


Kommentar:
Auch wir bedauern dieses Versäumnis, das in Wirklichkeit keines ist. Wir bedauern es, weil die öffentlich- rechtlichen Rundfunkanstalten, die einen Informationsauftrag haben, zu plumpen Meinungsmachern und Manipulierern degeneriert sind.  Leider kommen sie auch noch damit durch, weil viele Leute nicht davon erfahren werden und sich weiterhin keine Gedanken machen, warum plötzlich nur noch verzweifelte Frauen mit weinenden Kindern im Arm auf dem gesendeten Filmmaterial von der Grenze zu sehen sind. Die gibt es natürlich leider auch, aber damit wird nur der kleinere Teil der Realität abgebildet. Für das, was der größte Teil der Mainstream Medien da gerade praktiziert, hat ein mir bekannter Psychologe den Begriff “Betreutes Denken” geprägt.

 


 

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