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Schmiererei an Fassade

Landshut: Antifa zeigt ihre rassistische Fratze

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Die bürgerkriegsähnlichen Zustände beim G20–Gipfel in Hamburg haben deutlich gemacht, welches erschreckende Gewaltpotential die so genannten Autonomen in Deutschland bei Bedarf abrufen können. Und während sich die Vertreter der linksgrünen Journaille wie Verdurstende in der Wüste auf jeden Vorfall stürzen, bei dem rechte Gewalt im Spiel ist oder irgendwie konstruiert werden kann, interessieren die regelmäßig stattfindenden Anschläge auf AfD-Funktionäre bei Merkels Hofberichterstattern niemanden.

Ähnlich sieht es auch bei der derzeitigen Legislative und deren Exekutivorganen aus. Einerseits genügt schon ein lockerer Spruch, um jemanden mit einer patriotischen Gesinnung eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzubringen, andererseits genießen Zusammenschlüsse wie die Antifa, die alle Merkmale einer verfassungsfeindlichen, kriminellen Organisation aufweisen, weitgehende Narrenfreiheit.

Antifa – die neue SA

Was gibt es auch besseres für unsere gegenwärtige Regierung und alle anderen linken Parteien, als die Antifa: Sie machen die Drecksarbeit, schüchtern politische Gegner durch Straftaten von Sachbeschädigung über Körperverletzung und Bedrohung bis hin zur Brandstiftung ein und sorgen dafür, dass sich jeder zweimal überlegt, ob er sich das antut, Mitglied oder gar Funktionsträger bei der AfD zu werden. Und das perfideste daran ist ist, dass sich das linksgrüne Establishment seine Hände heuchlerisch in Unschuld waschen kann, wenn sie den Nutzen aus den kriminellen Machenschaften der Antifa zieht.

Wir hatten in Deutschland schon einmal solche Zustände. Damals war es die SA, die nun in der Antifa eine Nachfolgeorganisation gefunden hat.

Kollateralschäden bei kriminellen Attacken kein Problem

In der Auswahl ihrer Ziele sind die kriminellen Linken, von denen viele parasitär von den Sozialleistungen eines Staates leben, den sie verabscheuen und bekämpfen, nicht zimperlich und nehmen auch Kollateralschäden in Kauf. Weil jeder, der bei der AfD ist, per se auch ein Rassist sein muss und das im Rahmen der Sippenhaft auch für dessen Angehörige gilt, verschwendet man keinen Gedanken daran, dass ein Anschlag auf ein Wohnhaus alle trifft, die dort leben.

In der Nacht zum 10. Dezember wurden ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Landshut-Kelheim und seine Familie erstmals Opfer linker Krimineller. „Wolfi, wir haben dich im Auge“, schmierten sie im Eingangsbereich seines Grundstücks auf die Frontklappe der Mülltonnenbox. Dazu gab es noch jede Menge Aufkleber, die beispielsweise mit „FCK AfD“ (Fuck AfD) bedruckt waren.

Schmierereien und hirnlose Sticker an der Frontklappe der Mülltonnenbox.

 

Familie mit Migrationshintergrund

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Frau des betroffenen Vorstandsmitglieds einen Migrationshintergrund hat und dunkelhäutig ist. Das trifft auch für die beiden Töchter und drei Enkelkinder zu, die ebenfalls in dem Drei-Generationen-Hauses leben. Das jüngste, ein kleines Mädchen, ist gerade mal sieben Jahre alt. Wir haben also in dem Haus einen autochthonen Deutschen und sechs Menschen mit Migrationshintergrund, denen man diesen auch ansieht. Das ist jedoch der Antifa, die sicherlich auch über diese Information verfügt, vollkommen egal.

Knapp eine Woche später, in der Nacht zum 16. Dezember, kam es erneut zu einem Anschlag. Dieses Mal drangen der oder die Täter sogar in das Grundstück ein und schmierten die Worte „Achtung Nazi!“ an die Hauswand.

Siebenjährige hat Angst

Schon beim ersten Mal äußerte das siebenjährige Nesthäkchen Ängste, weil es intelligent genug ist zu begreifen, dass sein Opa und damit auch die Familie bedroht werden. Seit das kleine Mädchen nun weiß, dass die „bösen Männer“ beim zweiten Mal sogar auf das Grundstück vorgedrungen sind, ist es noch stärker verunsichert. Selbstredend ist dem Rest der Familie, der überwiegend aus Frauen besteht, auch nicht mehr wohl, weil sie schutzlos zurückbleiben, wenn das Familienoberhaupt unterwegs ist. Ein feines Ziel hat sich die Antifa da ausgesucht.

Der Anschlag auf die Deggendorfer AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner im Juni 2016 hat gezeigt, dass diese linken Kriminellen nicht einmal davor zurückschrecken, Mütter mit kleinen Kindern zu bedrohen. Nun wissen wir, dass der Antifa auch eine dunkle Hautfarbe und ein Migrationshintergrund völlig egal ist.

Es wird Zeit, dass ein vernünftiger Innenminister diese Bande zur verfassungsfeindlichen Organisation erklärt und den Augiasstall namens Antifa mit all seinen bisher vom Staat als exterritoriales Gebiet behandelten Nestern ausmistet.

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Was das deutsche Fernsehen zeigt und was nicht…

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Dass Merkel die politische Verantwortung für alle Straftaten von Flüchtlingen trägt, die durch ihr illegales Handeln in Land gekommen sind, haben wir auf diesem Blog schon mehrmals betont.

Dass Angehörige der Opfer des Terroranschlags in Berlin das genauso sehen, dokumentiert das Video am Ende dieses Beitrags. So etwas sieht man natürlich nicht im deutschen Zwangsgebührenfernsehen.

Apropos Zwangsgebührenfernsehen: Nachdem die staatshörigen Medienmacher nicht einmal mehr davor zurückschrecken, immer mehr Unterhaltungssendungen zur Gehirnwäsche der Bevölkerung einzusetzen (jüngstes Beispiel: Der “Flüchtlings”- Tatort am 08.01.17),  kommt man wirklich in Versuchung, es darauf ankommen zu lassen und die GEZ Gebühren nicht mehr zu bezahlen.

Für Meinungsmanipulation und Regierungspropaganda auch noch zwangsweise zur Kasse gebeten werden, das ist ein bißchen zuviel des guten. Noch dazu ist es so schlecht und aufdringlich gemacht, dass man sich für die Redakteure fremdschämen möchte. Oder sind die Leute in Deutschland mittlerweile wirklich schon so blöd, dass sie es nicht mehr durchschauen und das Niveau angemessen ist? Ein schrecklicher Gedanke.

Auf alle Fälle: Wenn es schon unbedingt sein muß, dass man uns mit Regierungspropagada quält, dann sollte es wenigstens kostenlos sein, so wie früher.

Doch zurück zu dem Terroranschlag:  Ein Skandal ist, dass sich die ganzen politischen Diskussionen dazu nur darum drehen, den Verfassungsschutz neu zu organisieren und wie man Leute wie Anis Amri künftig leichter wieder los wird.

Auf den Gedanken, jetzt mal keine neuen Flüchtlinge hereinzulassen kommen die in Berlin überhaupt nicht. Der Volksaustausch muss weiterlaufen. Waren ja nur über 300.000 in 2016 und da ist der Familiennachzug  noch nicht mal mitgerechnet. Wie viele Terroristen werden bei den +300.000 dabei gewesen sein? Wenn nur jeder tausendste mit solchen Absichten dabei war, haben wir 300 neue “Gefährder” wie die Terroristen in Wartestellung so schön genannt werden.

Und wie viele werden es dann 2017?  Immer rein damit, in Deutschland hausen ja lauter Blöde, mit denen kann man es ja machen!

Und das Resultat können Sie hier besichtigen, nämlich Eltern voller Leid:

Mutter: “Unser Sohn war hier” […] “Er ist schwerst verletzt und er liegt noch im Koma”
Vater: “Dankeschön, Frau Merkel” – “Dich wähle ich mein ganzes Leben lang nicht mehr – und hoffentlich meine ganze Familie und Freunde auch.”

 

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Die Floskeln der Politiker

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Auf terroristische Attentate folgen relativierende Floskeln und moralische Ausflüchte. So wird die Frage nach politischer Verantwortung verhindert. Das sollte aufhören.

Der islamistische Terror frisst sich hinein in das Herz des Westens. Nun hat er auch in Berlin zugeschlagen und zwölf Menschenleben gefordert. Der mutmaßliche Täter stammt aus Tunesien und lebte unter wechselnden Identitäten in Deutschland. Er sollte abgeschoben werden, wurde es aber nicht. Er wurde überwacht, aber nicht gestoppt. Er beging Straftaten, bewegte sich aber frei. Es wäre also vielleicht an der Zeit, offen die Ursachen wie die Folgen eines Kontrollverlusts zu diskutieren, der sich zum Staatsversagen weitet. Es wäre vielleicht angebracht, nicht nur Trauer und Entsetzen zu bekunden, sondern nach politischer Verantwortung zu fragen. Stattdessen spielt man Floskel-Bingo.  Rhetorische Nebelkerzen von Politikern, Journalisten, Kirchenleuten, treten an die Stelle von Kritik und Selbstkritik. Die sieben schlimmsten Floskeln hören wir künftig hoffentlich seltener.

Floskel 1: „Wir dürfen uns jetzt nicht spalten lassen“

Die Spaltung ist längst da – in jene, die morden, und jene, die gemordet werden; in jene, die leben, und jene, die es nicht mehr tun. Der Tod ist der größte Spalter, er kappt das Band der Existenz. Unsere Gesellschaft ist weidwund geworden, seit sie unter der Drohung des islamistischen Terrors steht. Daran änderte eine unbedingte Kooperation aller Lebenden erst einmal nichts; sie ist zudem Illusion. Zwischen Tätern und Opfern kann es keinen guten Zusammenhalt geben, zwischen Opfern und Opfern lässt er sich nicht anordnen, zwischen Tätern und Tätern ist er gegeben. Gefragt sind weniger Ideologien der Vereinheitlichung als Strategien des Schutzes. Demokratische Gesellschaften sind immer gespalten. Entscheidend ist der institutionelle Rahmen, sind Rechtsstaatlichkeit und Rechtsstreue, auch auf Seiten der Exekutive.

Floskel 2: „Absolute Sicherheit kann es nicht geben“

Stimmt, hat aber auch niemand verlangt. Der beliebteste rhetorische Trick dieser Tage besteht darin, berechtigte Forderungen durch ihre Verabsolutierung zu diskreditieren. Niemand fordert von Staat oder Polizei Risikofreiheit von der Wiege bis zur Bahre. Niemand geht davon aus, es könnte je ein Leben ohne herabfallende Ziegelsteine, schlimme Krankheiten, Taschendiebe und Totschläger geben. Der Abgrund gähnt zwischen dem Pappkameraden „hundertprozentige Sicherheit“ und „Schutz vor islamistischen Anschlägen“. Auf Letzteres hat jeder Staatsbürger einen Anspruch. Und damit auf Weihnachtsmärkte, in die kein Attentäter einen Lkw steuert; auf Flüchtlingsheime, in denen keine Bomben gebastelt werden; auf Grenzen, die sich Kriminellen nicht öffnen. Versagt der Staat in der elementaren Aufgabe, Leib und Leben seiner Bürger zu schützen, kann er kaum Loyalität auf anderen Feldern einfordern. Eine schleichende Anarchie wäre die Folge, zum Schaden aller, besonders der Schwächsten.

Floskel 3: „Nicht zu Überreaktionen hinreißen lassen“

Hand aufs Herz: Ist der Rückbau öffentlicher Sicherheit nicht auch das Resultat gezielter Unterreaktionen? Hat man uns nicht wieder und wieder gesagt, aus schlimmen Einzelfällen dürfe man keine andere Politik ableiten, man müsse bedingungslos menschlich bleiben im Angesicht der großen Völkerwanderung und die Tore weit öffnen für alle aus Not und Elend Geflüchteten, das seien wir unserer Geschichte schuldig? Hieß es nicht tagein, tagaus, wir sollten kultursensibel reagieren, gastfreundlich bleiben und eher zu viel als zu wenig tolerant? So entstand das große Einmaleins des Wegschauens und Wegduckens, eine Unterreaktion par excellence. Heute sehen wir, wie schwierig es ist, aus dem Dschungel einer falsch verstandenen Identitätspolitik herauszufinden ans Licht der klaren Unterscheidung. Es gibt Entscheidungen, die dem Gemeinwohl gut tun, und solche, die ihm schaden. Es gibt Vernunft, Augenmaß, ein nationales Interesse und von allem das Gegenteil. Die Gabe der Unterscheidung ist dringend gefragt. Der Trugschluss, in der einen Welt sei alles eins und einerlei, kommt an sein Ende.

Floskel 4: „Darauf warten die Terroristen doch nur“

Ich will ehrlich sein: Im Unterschied zu offenbar vielen Beobachtern und Politikern war ich noch nie im Kopf eines islamistischen Terroristen. Ich weiß nicht, was sich an diesem finsteren Ort ereignet, welches Verhalten dort von uns, den Opfern, erwartet wird. Ob der islamistische Terrorist an Rechts- oder Linkspopulisten, an Hedonisten oder Zwinglianer, an Verfassungspatrioten oder Nationalisten, an nackte Frauen oder angezogene Männer, an eine streitende oder eine liebelnde Gemeinschaft denkt, wenn er sich „Ungläubige“ vorstellt. Es ist mir auch herzlich egal. Nicht egal ist mir hingegen, ob Staat und Gesellschaft alles in ihrer Macht stehende tun, Terroristen zu identifizieren und zu besiegen. Welches Opferverhalten auch immer den Dschihadisten befriedigen mag: Er will, dass „Ungläubige“ sterben, dass der Westen blutet. Und diesen Triumph dürfen wir ihm nicht gönnen. Um keinen Preis der Welt.

Floskel 5: „Keine Instrumentalisierung der Ereignisse“

Da ist die deutsche Sprache unerbittlich. Wer vor einer Instrumentalisierung warnt, hat eine solche schon begangen. Der Unterschied liegt im Zweck, und die eigenen Absichten gelten natürlich als lauter. Vor Instrumentalisierungen zu warnen, schließt den festen Willen ein, die richtige, die eigene von der falschen, der anderen Deutung des Ereignisses abzugrenzen. Nach einem terroristischen Anschlag etwa ist es dann keine Instrumentalisierung, Offenheit als beste Abwehrmaßnahme gegen einen Kulturkampf zu preisen, während es eine Instrumentalisierung wäre, nach der Angemessenheit der bestehenden Gesetzeslage zu fragen, gar neue Gesetze, neue Asylregeln zu fordern. Beides sind Instrumentalisierungen; Politik heißt immer, aus Realitäten ein Instrument für die eigene Weltanschauung und das eigene Machtmanagement zu formen.

Floskel 6: „Wir dürfen jetzt keine Angst haben“

Doch, dürfen wir. Angst schärft die Sinne. Natürlich gibt es keine Pflicht zur Ängstlichkeit, sind Furcht und Angst Verhaltensweisen der Schwäche. Verordnete Mimikry aber ist nah an der Lüge gebaut. Wenn das Lächeln zur Maske gefriert, stirbt die Seele. Kein Staat hat das Recht, von seinen Bürgern Heldenmut zu fordern. In einer Bedrohungslage kann Angst das Leben retten, kann es einzig vernünftig sein, gewisse Plätze zu gewissen Zeiten zu meiden, gewisse Viertel nicht aufzusuchen, gewisse S-Bahn-Linien nicht zu nutzen, auch in Deutschland. Dass solche Überlegungen nötig geworden sind, stellt der gegenwärtigen Politik ein schlechtes Zeugnis aus. Wenn diese Politik jetzt Munterkeit zur staatsbürgerlichen Pflicht erklärt, weitet sie ihr Versagen aus, indem sie Kritik daran psychologisiert.

Floskel 7: „Gewalt ist keine Lösung“

Erst mit der Wendung ins Pastorale ist das Floskel-Bingo an sein simpelstes Ende gekommen. Manchmal ist nur Gewalt eine Lösung – die Gewalt der Abwehr und der Verteidigung, versteht sich, nicht die Gewalt des Aggressors. Diesem aber die Waffe aus der Hand zu schlagen, kann es der Gewalt bedürfen. Helmut Schmidt stellte sich der RAF weiland mit der Aussage entgegen, er werde sie besiegen, und nicht mit der Aussicht auf gemeinsame Kamingespräche in Hamburg-Langenhorn. Die Weltgeschichte ist voller Welttyrannen, die von ihrem mörderischen Tun erst abließen, als sie ihren letzten Atemzug getan hatten. Der Islamofaschismus wird sich nicht hinweglieben lassen. Und das Geräusch, das entsteht, wenn man sich selbst auf die Schulter klopft, übertönt nicht die Schreie der Opfer.

Quelle: Cicero, Magazin für politische Kultur

 

 

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Baseler Zeitung: Es sind Merkels Tote

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Wann immer Politiker schwerwiegende Fehler begehen, so könnte man sagen, dann gibt es Tote in Berlin. Das gilt seit dem Ersten Weltkrieg, und das war diese Woche erneut der Fall, als ein Täter, mutmasslich ein tunesischer Asylterrorist, mit einem Lastwagen in eine Menge fuhr und dabei zwölf Menschen tötete und viele mehr schwer verletzte. Rasch sprachen Kritiker von der rechten Partei Alternative für Deutschland (AfD), von «Merkels Toten», was besonders die Journalisten sogleich als überzogene Verunglimpfung zurückwiesen, ohne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte. So haben Politiker die Presse gern.

Wenn ich einen Angehörigen bei dem Anschlag in Berlin verloren hätte und sie wäre dort aufgetaucht…. Ich weiß nicht, was ich getan hätte (anonymus)

Dabei ist es einfach wahr: Es sind Merkels Tote. Wenn jemand Bundeskanzler ist, dann trägt sie oder er die oberste Verantwortung für die Organe des deutschen Staates – und diese haben, wir waren in den vergangenen Tagen Zeugen fast stündlicher Enthüllungen, in einem Masse versagt wie seit Langem nicht mehr.

(weiterlesen bei der Baseler Zeitung)

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Ohne Worte…

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Der Anschlag von Berlin und die Folgen

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Zum Zeitpunkt, als dieser Bericht erstellt wurde (02.30 Uhr deutscher Zeit) , wird das Bild allmählich klarer: Es soll sich um einen Terroranschlag handeln, der Terrorist soll als Flüchtling aus Afghanistan oder Pakistan nach Deutschland gekommen sein. Der Islamische Staat (IS) soll die Verantwortung für den Anschlag übernommen haben. Die Behörden haben die Anzahl der Opfer nach oben korrigiert: Es gab 12 Tote und mindestens 48 teilweise schwer verletzte Personen.

Sollten die Information zutreffen, dass der mutmaßliche Terrorist als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, trägt Merkel die politische Verantwortung. Wenn sie noch einen Funken Anstand besitzt, zieht sie ihre Kanzlerkandidatur zurück. Sie hat wahrlich schon genug Schaden angerichtet! So einer kann man nicht nochmal 4 Jahre dieses Land überlassen.

Die Flüchtlingswelle 2015 und die Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens durch den mutmaßlich von den USA initierten “arabischen Frühling” wirken sich immer mehr auf das tägliche Leben in Deutschland aus. Da war der Silvesterabend in Köln zum Jahreswechsel 2015. Er hat dazu geführt, dass heuer in den Großstädten kein einziger Polizeibeamter mehr den Jahreswechsel bei seiner Familie verbringen dürfte.

Viele Menschen werden aus Angst vor Anschlägen und vor Überfällen die Partymeilen der Großstädte an Silvester meiden.

Von einem Insider des Donaueinkaufszentrums in Regensburg haben wir erfahren, dass viele Menschen trotz der Weihnachtszeit ihren Aufenthalt in  dem Einkaufstempel aus Angst vor Anschlägen so kurz wie möglich gestalten. In den letzten Jahren waren um diese Zeit ausgedehnte Schaufensterbummel üblich.

Und die Weihnachtsmärkte? Da waren vor dem Anschlag in Berlin da und dort schon  Zweifel laut geworden, ob man das Risiko eingehen solle oder nicht. Jetzt werden sich viele gar nicht mehr trauen, dorthin zu gehen.

Eine Aussage, die wir gehört haben: “Soll doch die Merkel hingehen und sich umbringen lassen. Ich gehe da nicht mehr hin. Und wenn die Umsätze zurückgehen, dann merken sie wenigsten, was sie angerichtet haben”.

Es heißt immer, man solle sich von Terroristen die Lebensweise nicht vorschreiben lassen und nach einem Anschlag alles genauso machen wie vorher. Sonst hätten die Terroristen einen Sieg erzielt.

Das ist eine schöne Theorie. Die Praxis wird jedoch anders aussehen. In der Praxis wird immer ein mulmiges Gefühl beim Besuch von größeren Veranstaltungen dabei sein, wenn man sie überhaupt noch aufsucht.

Jemand hat mal gesagt: In Israel möchte ich nicht leben, wo man immer und überall damit rechnen muß, von Terroristen in die Luft gesprengt oder anderweitig getötet zu werden. Jetzt wird es bei uns auch so. Vielen Dank an die USA und an deren treue Statthalterin in Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel.

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Anschlag in Nizza “Das haben wir nicht ahnen können” – Von wegen!

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Nach dem verheerenden Anschlag von Nizza lief da draußen alles nach Drehbuch ab. Politiker heuchelten in Anbetracht der vielen Toten in Nizza ihre angebliche tiefe Betroffenheit, bevor sie das nächste Glas Champagner schlürften und sich am Buffet die Teller füllten. Vor allem: Sie behaupteten eiskalt, man habe das alles nicht ahnen können. Wie dumm nur, dass das Internet nichts vergisst.

Die Zahl jener islamischen Portale im Internet, auf denen seit Jahren schon ganz offen und auch immer wieder dazu aufgerufen wird, Europäer mit Fahrzeugen aller Art zu überrollen, ist unübersehbar.

Anleitungen dazu gibt es im Internet in arabischer, englischer, spanischer, französischer und auch deutscher Sprache.

Es gibt sogar islamische Zeitschriften, welche solche Anleitungen veröffentlichen, nachfolgend ein Screenshot aus dem islamischen Online-Magazin Inspire, welches weltweit erscheint.

LKWAnschlag

Die nachfolgend im Screenshot gezeigte Anleitung steht seit 2010 unverändert so im Internet. Weder Heiko Maas noch all die anderen europäischen Politiker, welche politisch nicht korrekte Botschaften so gern zensiert sehen, wurden seither aktiv:

Terror in Nizza: »Das haben wir nicht ahnen können« … Und nun die Wahrheit – Kopp Online

Da steht ganz offen die Aufforderung, sich ein schweres Allradfahrzeug oder einen Lkw zu nehmen und in Ansammlungen von »Ungläubigen« zu fahren. Und zwar in den USA, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada, Australien, Dänemark, Frankreich und eben auch Deutschland. Wer so möglichst viele wehrlose »Ungläubige« ermordet, der ist ein »Märtyrer«.

Dieser Aufruf zum Massenmord ist kein isolierter Einzelfall. An anderen Stellen findet sich auf islamischen Seiten die Aufforderung, »Ungläubigen« in westlichen Ländern einfach so im Vorübergehen mit einem Stein den Schädel einzuschlagen, sie zu vergiften oder überraschend am Straßenrand mit einem Fahrzeug zu überfahren. Auch dazu nachfolgend ein aktueller Screenshot:

LKWAnschlag2

Und nach den Ankündigungen im Internet planen Muslime die nächsten schweren Terroranschläge auf die Olympia-Mannschaften von Frankreich, Deutschland, Israel, Großbritannien und den USA in Brasilien. Das alles ist eine Seite der Realität, welche von unseren Leitmedien nach dem Anschlag in Nizza ausgeblendet wurde.

Verschwiegen wird auch der frühere regelmäßige Jubel in Teilen der islamischen Welt, welcher nach solchen Anschlägen meist sofort spontan ausbricht.

Als im März 2016 Brüssel von Terroranschlägen erschüttert wurde, da gestanden führende Politiker des Landes schockiert ein, dass diese von Muslimen in Belgien gefeiert wurden – in deutschsprachigen Leitmedien suchte man diesen Hinweis vergeblich.

Muslime tanzten demnach vor Freude in den Straßen der europäischen Hauptstadt. Auch in London feiern Muslime Terroranschläge gegen »Ungläubige«, wie die Daily Mail berichtet. Und nach den Pariser Terroranschlägen im November 2015 jubelten Türken im Fußballstadion »Allahu Akbar«.

Man sollte über den Jubel unter Muslimen nach Terroranschlägen aber lieber nicht sprechen. Denn das ist politisch nicht korrekt. Ein belgischer Lehrer, der über Twitter darüber berichtete, wie muslimische Schüler die Terroranschläge von Brüssel bejubelten, bekam Besuch von und Ärger mit der Polizei – nicht etwa die muslimischen Schüler.

Zur Erinnerung: Im Mai 2016 hat die EU mitgeteilt, dass ab jetzt im Internet keine »Hassbotschaften« mehr verbreitet werden dürfen. Dafür ist die EU eine »Partnerschaft« mit den Betreibern aller sozialen Netzwerke eingegangen, die solche Postings nun sofort löschen sollen.

In der Realität werden jetzt in den sozialen Netzwerken allerdings Nachrichten von all jenen gelöscht, welche die ausufernde Kriminalität bestimmter Migranten kritisieren. Wie sonst kann es sein, dass die oben zitierten Hassbotschaften im Internet zu finden sind? Irgendwer muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen. Und diese Wahrheit lautet: Unsere Zukunft wird jetzt grenzenlos kriminell – auch beim islamischen Terror.

Autor: Udo Ulfkotte

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Jetzt hilft nur noch lügen…

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Für die Gutmenschen ist ein Alptraum wahr geworden: Mindestens einer der Attentäter von Paris (evtl. sogar zwei) sind als Flüchtlinge getarnt eingereist.

Dumm gelaufen, dass diese Info im Eifer des Gefechts kurz nach den Anschlägen verbreitet wurde. Da hatte man offenbar nicht genügend nachgedacht. Kann ja passieren, in dem Stress. Jetzt ist die Katze aus dem Sack und das ist äußerst blöd, weil das Wasser auf die Mühlen derjenigen ist, die immer schon vor der Flüchtlingslawine gewarnt haben.

Tja, was macht man da als Gutmensch oder als linksgerichteter Mainstream Sender? Man setzt auf das kurze Gedächtnis der Leute und behauptet kaltschnäuzig plötzlich das Gegenteil. So geschehen in “Hart aber Fair” und den “Tagesthemen” am 16.11.2015 in der ARD.

Es gibt Leute, die würden so eine Berichterstattung als glatte Lüge bezeichnen.

Als Deutscher muss man sich inzwischen wohl im Ausland informieren, damit man mit der Wahrheit bedient wird:


Schlagzeile der online – Ausgabe der DAILY MAIL (UK) vom 17.11.15:

“Wie sich der Paris Attentäter nach Europa schlich: Ein Terrorist, der sich als Flüchtling ausgab, wurde in Griechenland festgenommen und seine Fingerabdrücke erfasst – dann gab man ihm Reisedokumente und schickte ihn auf den Weg damit er in Frankreich sein Selbstmordattentat verüben konnte.” 

  •  Er stellte mit einem falschen Pass auf den Namen Ahmad Almohammad einen Asylantrag
  • Der Verdächtige wurde festgenommen, aber dann wieder freigelassen und mit Reisepapieren versehen, weil die Beamten glaubten, es handelt sich um einen echten Flüchtling
  • Damit war er in der Lage die Grenzübergänge in Serbien und Kroatien zu passieren
  • Griechenland identifizierte ihn, nachdem der Pass in der Nähe der Leiche von einem der Täter in der Nähe des Stade de France Tatortes gefunden worden war

DasLetzte
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Damit alle erfahren, wie wir verar… werden!


 

(“How the Paris bomber sneaked into Europe: Terrorist posing as a refugee was arrested and fingerprinted in Greece – then given travel papers and sent on his way to carry out suicide bombing in France”)

  • (He claimed asylum using ‘fake’ passport in name of Ahmad Almohammad
  • Suspect was arrested but released and given papers to travel to Athens because officers believed he was a genuine refugee
  • He was then able to pass through border checkpoints in Serbia and Croatia
  • Greece identified him after the passport he used was found near the body of one of the gang near the Stade de France attack site)

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