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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Schlagwort Messerattacke

Ihre Antwort, Frau Merkel?

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Laleh Hadjimohamadvali ist das, was sich ein normaler Mensch unter einem Flüchtling vorstellt und jemand, der diese Bezeichnung auch verdient: Vor gut 30 Jahren flüchtete sie aus Persien (dem heutigen Iran) vor den Mullahs, die dort den Steinzeit – Islam einführten.

Laleh ist ein Musterbeispiel an Integration und glaubte, hier in Deutschland eine neue Heimat und Sicherheit gefunden zu haben. Bis Merkel dieses trügerische Gefühl schlagartig beendete.

Unter Tränen stellt sie jetzt Fragen an diese Frau, die sich deutsche Kanzlerin nennt, aber das ihr anvertraute Staatsvolk in die Pfanne haut als wäre es ihr ärgster Feind.

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Beil, Messer und LKW sind die Zukunft Deutschlands

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In einem Hamburger Supermarkt hat am Freitag, 28. Juli kurz nach 15 Uhr ein nach bisherigen Erkenntnissen ausreispflichtiger, muslimischer Flüchtling mit einem langen Küchenmesser einen 50jährigen Deutschen getötet und sechs Menschen verletzt und dabei “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Der Flüchtling soll Verbindungen zur Salafisten Szene haben.

Er konnte von Passanten überwältigt werden:

Näheres wird die Polizei auf einer Pressekonferenz am 29. Juli bekannt geben.

Alle Terrorexperten sind sich einig, dass Anschläge dieser Art zunehmen werden.

Grund 1:
Der IS ist im militärisch im Nahen Osten auf dem Rückzug, und wird künftig vermehrt Anschläge in Europa verüben, um gegenüber seinen Anhängern weiterhin “Erfolge” vorweisen zu können.

Grund 2:
Dank Merkels Gnaden kommen immer mehr Muslime ins Land und dementsprechend auch ein gewisser Anteil an “faulen Eiern”, über dessen Prozentsatz man trefflich streiten kann.

Das Schlimme daran ist: Gegen solche Anschläge gibt es keinen Schutz. Jeder kann zu jeder Zeit an jedem Ort so einen Anschlag verüben oder zum Opfer werden. Ein langes Küchenmesser oder ein Axt sind leicht zu beschaffen, zur Not auch ein LKW.

Die Angst wird künftig immer mehr Einzug halten in Deutschland und Europa, denn jeder “südländische Typ” der einem irgendwo über den Weg läuft, sei es beim Bäcker, im Supermarkt, auf der Straße, in der Pizzeria oder wo auch immer, könnte dein Mörder sein.

Die Sicherheitsbehörden werden sagen, dass es falsch sei, jetzt seinen Lebensstil zu ändern, Angst zu haben, oder gegen Muslime mißtraurisch zu sein. Aber bitte, wo ist der Schalter, wo man diese durchaus vernünftigen und durch die Evolution als überlebenswichtig ausgewiesene menschlichen Reaktion  ausschalten kann?

Das Unsicherheitsgefühl der Menschen in Deutschland im öffentlichen Raum wird immer größer werden. Angst und Mißtrauen werden zum ständigen Begleiter. Jedem “Südländer” wird man mit Vorsicht begegnen oder ausweichen. Das ist die Zukunft in unserem Land.

Und wem haben wir das zu verdanken? Hauptsächlich Merkel, aber auch den Vorgängerregierungen, die wider besseres Wissen die Anzahl von nicht integrierbaren Menschen in Deutschland immer weiter haben anwachsen lassen.

Und die aktuelle Regierung, das Merkel Regime (anders kann man es nicht mehr bezeichnen) wagt es auch noch, mit dem Finger auf Staaten wie Tschechien, die Slowakei, Polen und Ungarn zu zeigen und diese unter Druck zu setzen, nur weil diese ihrem ureigenen Auftrag als Regierung nachkommen und die Bevölkerung vor so etwas schützen, indem sie keine Muslime ins Land lassen. Tschechien hat jetzt sogar das Grundgesetz geändert, damit sich jeder unbescholtene Bürger eine Waffe kaufen kann, um sich selbst zu verteidigen.

Da könnte man wirklich vor Neid erblassen, was die für Regierungen haben. Und wir haben eine, die anscheinend nicht müde wird zu überlegen, wie man das eigene Staatsvolk noch besser in die Pfanne hauen kann, Grundgesetz hin oder her.

Pfui Teufel!


Ungarn zeigt, wie es geht:

 

 

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Wer schützt uns vor den Irren unter den muslimischen Migranten?

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In Aschaffenburg war am Vormittag des 16. September ein 33-jähriger Fußgänger von einem Fahrradfahrer grundlos und aus heiterem Himmel mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Das Opfer hatte selbst die Polizei verständigt und war zunächst davon ausgegangen, dass ihm von dem Vorbeifahrenden auf den Rücken geschlagen worden war. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, steckte ein Messer im Rücken des 33-Jährigen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

So lautete der Bericht über diesen Vorfall in den Medien.

Jede Wette, dass nicht wenige Menschen hierzulande spontan gedacht haben: “Das war bestimmt wieder ein Täter mit Migrationshintergrund”.

Nun, sie hatten Recht.

Eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe ermittelte einen in Deutschland geboren und aufgewachsen 19jährigen Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit als der Tat dringend verdächtig. Dem 19-Jährigen Mann, der seit längerem wegen psychischer Probleme in Behandlung war und wegen Körperverletzung schon Jugendarrest verbüßte, werden versuchter Mord und Gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Quelle

Kommentar: Es ist mittlerweile schon vielen Leuten aufgefallen, dass bei Gewaltdelikten, die von muslimische Migranten begangen werden, überdurchschnittlich häufig von “psychischen Erkrankungen” die Rede ist. Mittlerweile glauben die meisten, dass das von den Medien nur vorgeschoben wird, um keine Ausländerfeindlichkeit entstehen zu lassen.

Wir glauben das nicht. Es sind die im muslimischen Kulturkreis üblichen Verwandtenehen, aus denen eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Nachkommen mit Erbschäden hervorgeht, die sich auch in psychischen Erkrankungen
(z. B. paranoide Schizophrenie) äußern. Es kann also davon ausgegangen werden, dass in solchen Fällen häufig ein erbgeschädigter psychisch Kranker aus einer Verwandtenehe dahinter steckt.


Näheres dazu können Sie hier nachlesen.

Nachdem sich der Bevölkerungsanteil der Muslime nicht zuletzt durch die Flüchtlinge und den nun stattfindenden Familiennachzug immer weiter erhöht und die Muslime trotz der bekannten Probleme bisher nicht von dem Brauch der Verwandtenehe Abstand nehmen, stellt sich dann schon die Frage: Wer schützt uns vor den Irren unter den muslimischen Migranten?

 

 

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