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Landshut: 14-Jährige watscht handgreiflichen syrischen Flüchtling Deutsche Schulkinder müssen vor Flüchtling flüchten

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Von EUGEN PRINZ | Die Zeiten, als unsere Kinder auf dem Schulweg noch sicher waren, Landshut: 14-Jährige watscht handgreiflichen syrischen Flüchtling Deutsche Schulkinder müssen vor Flüchtling flüchten weiterlesen

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Familiennachzug: Syrer dürfen ihre Zweitfrauen nachholen

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Von ALSTER | Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran. Nun müssen Mohammedaner nicht einmal mehr rechtlich ihre auf der Scharia beruhende Polygamie durchsetzen.

Inzwischen wenden unsere Behörden vor Ort das islamische Recht auf Vielehe an. Im Kreis Pinneberg bei Hamburg leben mindestens zwei Syrer mit je zwei Ehefrauen.

Auf eine Anfrage des Hamburger Abendblattes bestätigt die Kreisverwaltung den Sachverhalt. Und nicht nur den.

Es gebe verbrieft noch einen weiteren vergleichbaren Fall, so der Sprecher Oliver Carstens. Zusätzlich zu diesen beiden Fällen gehe er “von einer ähnlich hohen Zahl nicht bekannter Fälle” aus.

Das geht so:

Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle, reist ein Syrer nach Deutschland ein, begleitet wird er von seiner Frau und seinen vier Kindern. Er kommt im Kreis Pinneberg mit etwa 310.000 Einwohnern unter. Später wird ihm erlaubt, weitere vier Kinder nachzuholen, die er mit einer anderen Frau in Syrien hat. Anschließend darf dann auch deren Mutter folgen. Seine Zweitfrau…Der Kreistagsabgeordnete Burghard Schalhorn von der Kreiswählergemeinschaft hat davon gehört und die Frage aufgeworfen, ob der Kreis Bigamie dulde oder gar fördere, die ja hierzulande unter Strafe steht. Das weist die Kreisverwaltung von sich. Behördensprecher Carstens: “Es liegt aber außerhalb unserer rechtlichen Möglichkeiten, auf Eherechte anderer Staaten einzuwirken.” Die Rechtmäßigkeit einer Eheschließung richte sich nur nach dem Recht des Landes, in dem die Ehe geschlossen wurde. In diesen Fällen also Syrien – dort dürfen Männer bis zu vier Frauen haben.

Das wusste der Imam von Izmir schon 1999:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Das wusste der Imam von Izmir schon 1999.“

Die Dhimmi-Kreisverwaltung Pinneberg hat sich aber nicht nur der Ummah angeschlossen und sich der Scharia unterworfen, sie hat sich noch Herzerwärmendes ausgedacht: „Wir haben nicht die Ehefrauen, sondern die Mütter der Kinder ins Land geholt. Kein Mensch wird bestreiten wollen, dass gerade Kinder in der Fremde ihre Mutter brauchen“, betont Kreissprecher Carstens.

Voraussetzung sei in jedem Fall gewesen, dass es für die Kinder eine besondere Härte bedeutet hätte, wenn sie ohne ihre leibliche Mutter in Deutschland hätten aufwachsen müssen.

Frage: Wie erging es denn den vier nachgeholten Kindern, deren Mutter später folgte? Wie lange sie leiden mussten, müssen wir erraten, denn:

Einzelheiten und genaue Daten zu den Fällen im Kreis Pinneberg lägen der Kreisverwaltung nicht vor, weil dies über die örtlichen Sozialämter geregelt werde. Sie seien bei der internen Besprechung im Kreishaus auch nicht protokolliert worden, so Carstens. In welchen Städten die Behörden mehr wissen, will er aus Datenschutzgründen nicht sagen.

Die örtlichen Verwaltungen stellt der Sachverhalt vor einige Probleme. So mussten beispielsweise für zwei Doppelehen-Familien größere Wohnungen organisiert werden. Bei bis zu zehn Familienmitgliedern nicht ganz einfach auf dem angespannten Wohnungsmarkt im Hamburger Umland, sagt Kreissprecher Carstens. Und wovon diese Großfamilien leben? Carstens: “Die bekommen alle zurzeit öffentlich-rechtliche Leistungen.” Beim Abendblatt kann man zur Mehrehe abstimmen.

» Aktuell auch zum Thema Eva Herman: „Familiennachzugs-Gesetz bringt Deutschland zu Fall

Quelle

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Minderjährige Syrer zerlegen Tchibo Filiale

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Sieben Jugendliche aus Syrien zwischen 13 und 18 Jahren haben am Sonntag in der Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof randaliert und einen der Ladendetektive schwer verletzt.

Die jungen Männer schlugen mit Stangen auf die Detektive ein
Dem Vorfall soll eine lautstarke Auseinandersetzung mit einer bisher unbekannten Frau in einem Tunnel des Bahnhofes vorausgegangen sein.
Ladendedektive sprachen die Gruppe an, die nach ihren Angaben gezielt auf Streit aus war, und baten um Mäßigung. Das nahmen die Jugendlichen dann zum Anlass, die Detektive anzugehen.

Die körperliche Auseinandersetzung verlagerte sich dann in die Tchibo-Filiale, wo die jungen Männer nach Zeugenaussagen Teile der Regale herausgerissen und Stangen und Regalböden zum Angriff auf ihre beiden Opfer genutzt hätten.

Großeinsatz der Polizei
Die dazu gerufene Polizei eilte mit zahlreichen Einsatzkräften in den Laden und nahm die sieben Aggressoren fest. Die Mitarbeiterinnen der Filiale erlitten einen Schock, der Laden musste geschlossen werden.

Wie die Beamten weiter berichten waren die Jugendlichen der deutschen Sprache kaum mächtig und besitzen die syrische Staatsangehörigkeit.
Gegen alle Beteiligten leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ein.

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Sodomie im Görlitzer Streichelzoo

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Ein 23jähriger Syrer soll sich sexuell an einem Pony des “Kinderbauernhofs” im Görlitzer Park vergangen haben, wie morgepost.de berichtet. Zu dem Vorfall kam es bereits am letzten Freitag gegen 15 Uhr. Eine Zeugin schilderte den Zwischenfall der Berliner Morgenpost:

“Meine Babysitterin war mit unserem Sohn im Görlitzer Park unterwegs. Sie mussten mitansehen, wie sich der Mann sexuell an dem Pony verging.” Die Szene sei  traumatisierend gewesen.

Wie die Mitarbeiterin des Kinderbauernhofs der Berliner Morgenpost sagte, habe die Babysitterin ein Foto des Mannes während der Tat gemacht und sofort Mitarbeiter des Kinderbauernhofs verständigt. Als der Junge merkte, dass er beobachtet wird, ist er davon gelaufen. Er ließ von dem Tier ab und verschwand im Park.
Die in Berlin eingesetzten Parkläufer konnten den Mann anhand des Fotos im Park finden und bis zum Eintreffen der Beamten festhalten. Man habe den Vorfall angezeigt. Die Polizei bestätigte eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen “Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen” gegen den 23-jährigen syrischen Flüchtling.

Nun mögen die Gutmenschen einwenden, dass es auch bei Einheimischen Fälle von Sodomie gibt.

Das ist richtig.

Übrigens, wann hat eigentlich zum letzten Mal ein Einheimischer am hellichten Tag vor allen Leuten und vor allem vor den Augen von Kindern in einem Streichelzoo ein Pony gefickt? Weiß das jemand?

Bleibt noch zu berichten, dass im Januar 2016 ein Rentner an die Stadtverwaltung Crimmitschau, an eine Tageszeitung und an den NPD-Kreisvorsitzenden eine E-Mail geschickt hatte, in der er behauptete: „Für Menschen aus dem arabischen Raum ist es üblich, sexuelle Praktiken mit Tieren auszuüben.“

Dann fügte er die Frage hinzu, ob die Stadt nun extra Ziegen und Esel für die neuen Mitbürger besorgen würde…

Das brachte ihm eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung in Höhe von 120 Tagessätze à 12 Euro, zusammen 1.440 Euro, ein.

 

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Cottbus-Syrer gehen mit Gürteln und Messern aufeinander los

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Letzte Woche am Donnerstagabend kam es  erneut zu einer Auseinandersetzung auf dem Cottbuser Stadthallenvorplatz. Rund ein Dutzend Syrer gingen sich untereinander an, teils mit Messern.

Wie die Polizei am späten Abend berichtete, begann die Auseinandersetzung zunächst mit Streitigkeiten. „Im Laufe des Donnerstags hielten sich auf dem Stadthallenvorplatz etwa ein Dutzend Syrer auf. In dieser Zeit kamen immer mehr Asylbewerber dazu oder verließen den Ort“, berichtet Polizeisprecher Ralph Meier. Gegen 17.30 Uhr sei die Situation dann eskaliert. „Dabei kamen Gürtel sowie ein messerähnlicher Gegenstand zur Anwendung. Zwei 22-jährige junge Männer wurden dabei verletzt und mussten durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung in das CTK gebracht werden“, so Meier. Einer der beiden erlitt eine etwa 20 Zentimeter lange Schnittwunde am Oberkörper. Der zweite Syrer wurde leicht an einem Finger verletzt.

„Durch die alarmierten Polizeibeamten konnten mehr als zehn Zeugen ermittelt werden“, berichtet Meier. Deren Befragung sowie die Auswertung der Videoüberwachungstechnik vom Stadthallenvorplatz dauerten am Freitagmorgen noch an.

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Der Familiennachzug überrollt uns

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Rund 300.000 Migranten dürfen jetzt „Visa zur Familienzusammenführung” beantragen. Das berichtet die Junge Freiheit unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Die BILD berichtet sogar von bis zu 390.000 Anspruchsberechtigten in 2018!

Die Schätzungen lagen 2010 zwischen drei und sieben Angehörigen. Laut Springer Blatt „Die Welt”  hat jede muslimische Frau im Durchschnitt 3,1 Kinder. Die Größe einer durchschnittlichen muslimischen Familie beträgt nach Angaben der „Deutsch-Türkischen-Nachrichten“ sogar 7,7 Personen. Geht man von 5 Angehörigen aus, die jeder illegal durch Angela Merkel eingeschleppte „Flüchtling“ im Zuge der Familienzusammenführung nach Deutschland nachholt, könnten Anfang nächstes Jahres mindestens 1,05 Millionen neue Migranten ins Land strömen.  Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich. Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland. Mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei. Folgerichtig hat Präsident Baschar al-Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Stattdessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen.

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Syrischer Vorzeigeflüchtling geht Chefin an die Gurgel

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Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. Die Lausitzer Rundschau berichteten in aller Ausführlichkeit über den Vorzeigeflüchtling und lobte ihn in den höchsten Tönen.

Der Syrer Mohammad H. (39), als Friseurmeister aus seiner Heimat geflohen, hatte in Herzberg ein neues Leben und Arbeit gefunden. Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt. Um so mehr verwundert, was dann am gestrigen Mittwoch geschah.

Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich. Ein anderer Syrer (22) ging dazwischen und “verhinderte so Schlimmeres”, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon berichtet. Was Auslöser für den Angriff war, ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

Die Verletzte kam ins Krankenhaus. Sie musste operativ versorgt werden und befindet sich in stationärer medizinischer Behandlung. Lebensgefahr besteht laut Staatsanwaltschaft nicht.

Mohammad H. wurde am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt und sitzt nun in Untersuchungshaft. “Wir haben einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt”, so Bantleon.

Kommentar: Da braucht es keine Kristallkugel um herauszufinden, was da passiert ist. Irgendwann muss halt die Chefin, in diesem Fall die Friseurmeisterin, ihrem Mitarbeiter auch mal sagen, wo es lang geht. Sich von einer Frau belehren zu lassen, vielleicht noch dazu vor Zeugen, ist natürlich für Männer aus diesem Kulturkreis eine Ehrverletzung, die nur mit Blut abgewaschen werden kann. Das sollten sich alle Frauen, die in der Integrationshilfe tätig sind, gut merken. Es ist ein bisschen so, als würde man mit Sprengstoff hantieren…

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Es ist soweit: Polizei zieht vor Migrantengewalt den Schwanz ein

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Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis das passiert. Jetzt ist es soweit: Die Polizei gibt angesichts des massiven und gewalttätigen Auftretens eines syrischen Familienclans klein bei.

Letztes Wochenende beschlagnahmte die Polizei in Naumburg (Sachen-Anhalt) den Führerschein eines syrischen Flüchtlings. Dieser hatte sich bei einer Personenkontrolle wegen Sachbeschädigung mit dem Dokument ausgewiesen. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Führerschein von der Verkehrsbehörde zur Einziehung ausgeschrieben war.

Der Syrer reagierte sehr erbost auf die Beschlagnahme und alarmierte flugs etwa ein Dutzend seiner Migranten – Freunde. Die Polizeibeamten konnten sich nur dadurch retten, dass sie das Dienstfahrzeug verriegelten und Leine zogen. Der Streifenwagen wurde durch Fußtritte der Migranten beschädigt.

Wenig später erschien der Syrer mit seiner Truppe auf der Polizeiwache. Die Migranten traten die Türe ein und forderten erneut die Herausgabe des Führerscheins.  Wie die Situation beruhigt werden konnte, geht aus dem offiziellen Polizeibericht nicht eindeutig hervor. Fest steht aber, dass es keine Festnahmen gab.

Jetzt wurden der Wochenzeitung Junge Freiheit interne Protokolle der Polizei über diesen Vorfall zugespielt. Daraus ergibt sich ein erschreckendes Bild einer eingeschüchterten Staatsmacht:

„Der TV 02 (Anm. der Red: TV = Tatverdächtiger) trat zweimal gegen die Gittertür des Besucherzugangs zum RK (Anm. der Red: RK=Revierkommissariat), wodurch der Schließmechanismus beschädigt wurde. Nun begab sich der TV 01 zum Eingang des Besucherbereiches und forderte über die Gegensprechanlage weiterhin seinen Führerschein. Bei der folgenden langwierigen Rücksprache der Beamten mit dem erregten und wütenden TV 01 in der Dienststelle bedrohte er verbal die Polizei und die GE 01 und 02 mit dem Tode und äußerte Drohungen zum Nachteil ihrer Angehörigen. Aufgrund der polizeilichen Erfahrungen mit dem TV 01 und dessen Familie ist von einer Ernsthaftigkeit der getätigten Äußerungen auszugehen.“

Wörtlich drohte der Syrer den Beamten:

„Wenn ich  meinen Führerschein nicht wieder bekomme, kann hier keiner mehr nachts ruhig schlafen. Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen von euch Bullen eine Kugel in den Kopf. Euch treffe ich privat! Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben der Cop-Killer. Ich hole alle meine Leute zusammen. Ihr habt mein Leben gefickt, jetzt machen wir euch fertig.“

Der Syrer zeigte in die Richtung der Beamten und sagte weiterhin:

„Euch alle mache ich fertig. Ich merke mir eure Gesichter. Der Kollege, welcher mir meinen Führerschein genommen hat und mir über den Fuß gefahren ist, bekommt eine Kugel. Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt. Seine Frau laß ich ficken, jeden Tag von meinen Leuten. Der wird in seinem Leben nicht mehr froh. Die Tochter schicke ich auf den Strich anschaffen. Ich kill den! Ich nehme eine Kugel und knall den ab.“

Wohlgemerkt: Trotz alledem gab es keine Festnahme und die Migrantentruppe marschierte unbehelligt wieder nach Hause. Es grenzt an ein Wunder, dass der Syrer den Führschein nicht zurückbekommen hat. Dieser Vorfall dokumentiert eindrucksvoll die Zukunft Deutschlands mit wachsenden muslimischen Konträrgesellschaften, die das Gewaltmonopol des Staates infrage stellen.

Den ausführlichen Bericht finden Sie auf der Internetseite der Jungen Freiheit

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Immer rein mit den Syrern

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Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge in Deutschland haben nach einem Bericht der “Bild”-Zeitung derzeit einen Anspruch auf Familiennachzug. Zu diesem Schluss komme ein internes Papier der Bundesregierung, dass die Folgen des Flüchtlingszuzugs evaluiere, schreibt die Zeitung.

Für die genannte Zahl von Flüchtlingen finde die Aussetzung des Familiennachzugs für zwei Jahre nach dem Aufenthaltsgesetz keine Anwendung. Sie dürften also ihre Angehörigen nach Deutschland holen.

Für die anderen gilt: Die Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit subsidiären Schutz endet im März 2018, also ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl. So ein Zufall aber auch…

Weil weder das BAMF noch andere Behörden regelmäßig Zahlen zum Familiennachzug veröffentlichen, gedeihen Spekulationen. So gab es mehrfach Berichte, wonach mit zwei bis vier Familienangehörigen pro Flüchtling zu rechnen sei.

Na dann, herzlichen Glückwunsch!

Bleibt noch zu erwähnen, dass die im Rahmen des Familiennachzugs einreisenden Personen statistisch NICHT als Flüchtlinge erfasst werden, weil sie mit einem Visum einreisen. Sie tauchen also in der Flüchtlingsstatistik gar nicht auf und kein Schwein erfährt, wie viele gekommen sind.

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Raub und Mord

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Es wäre problemlos möglich, den Blog zuwanderung.net jeden Tag mit Berichten über schwere Verbrechen, begangen von Flüchtlingen und Asylbewerbern zu füllen. Ein sarkastischer Mensch würde sagen, dass das auf die Dauer langweilig wird. Dennoch schadet es nichts, zwischendurch mal wieder einen Blick darauf zu werfen, was Merkels Gäste so alles anstellen:

LANDSHUT. Am Freitag, 10.02.2017 gg. 22.00 Uhr, folgte ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Landshut der Einladung eines 18-jährigen Syrers in seine Wohnung in der Podewilsstraße. Der 18-Jährige und zwei 21-jährigen Bekannte, ebenfalls syrischer Herkunft, passten den 26-Jährigen bereits vor dem Haus ab und schlugen ihn mehrfach ins Gesicht. Anschließend verbrachten sie ihn in die Wohnung, dort wurde er weiter geschlagen und ihm sein Handy im Wert von rund 650 Euro geraubt. Nach dem Übergriff trugen die Täter ihr bewusstloses Opfer vor das Wohnanwesen und ließen es auf dem Gehweg liegen. Als der 26-Jährige nach einigen Minuten wieder zu Bewusstsein kam, ging er zunächst in seine Unterkunft in der Niedermayerstraße und ließ sich anschließend im Krankenhaus behandeln. Aufgrund der Schwere der Verletzung erfolgte dort eine stationäre Aufnahme.


AHAUS. Mit zahlreichen Stichen in den Kopf hat ein Verbrecher in Ahaus (Kreis Borken) eine junge Frau (22) getötet. Kurz nach Mitternacht hörten Anwohner am Samstag, 11.02.17 um 0.20 Uhr Hilferufe. Einer sah einen Mann, der sich über eine Frau am Boden beugte, alarmierte sofort Polizei und Notarzt. Doch für das Opfer, Soopika P. kam jede Hilfe zu spät. Sie starb kurz darauf im Krankenhaus.

Die junge Frau arbeitete als Flüchtlingshelferin. Ein Asylbewerber aus Nigeria soll sie mit zahlreichen Messerstichen in Oberkörper, Hals und in das Gesicht so schwer verletzt haben, dass Soopika keine Überlebenschance hatte.

Möglicherweise tötete sie der Nigerianer aus verschmähter Liebe! Sie hatten sich wohl in einer Flüchtlingsunterkunft kennen gelernt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass der Nigerianer in den letzten Wochen den Kontakt der 22-Jahrigen gesucht habe.

Soopika, die später beruflich mit Kindern arbeiten wollte, hatte an einer Beziehung mit ihm aber laut einem Bekannten kein Interesse – erst vor kurzem hatte sie sich demnach von ihrem Freund getrennt.

Der Tatverdächtige wurde nach tagelanger Fahndung Dienstagmorgen in der Schweiz festgenommen und wartet nun auf seine Auslieferung.

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