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Familiennachzug: Syrer dürfen ihre Zweitfrauen nachholen

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Von ALSTER | Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran. Nun müssen Mohammedaner nicht einmal mehr rechtlich ihre auf der Scharia beruhende Polygamie durchsetzen.

Inzwischen wenden unsere Behörden vor Ort das islamische Recht auf Vielehe an. Im Kreis Pinneberg bei Hamburg leben mindestens zwei Syrer mit je zwei Ehefrauen.

Auf eine Anfrage des Hamburger Abendblattes bestätigt die Kreisverwaltung den Sachverhalt. Und nicht nur den.

Es gebe verbrieft noch einen weiteren vergleichbaren Fall, so der Sprecher Oliver Carstens. Zusätzlich zu diesen beiden Fällen gehe er “von einer ähnlich hohen Zahl nicht bekannter Fälle” aus.

Das geht so:

Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle, reist ein Syrer nach Deutschland ein, begleitet wird er von seiner Frau und seinen vier Kindern. Er kommt im Kreis Pinneberg mit etwa 310.000 Einwohnern unter. Später wird ihm erlaubt, weitere vier Kinder nachzuholen, die er mit einer anderen Frau in Syrien hat. Anschließend darf dann auch deren Mutter folgen. Seine Zweitfrau…Der Kreistagsabgeordnete Burghard Schalhorn von der Kreiswählergemeinschaft hat davon gehört und die Frage aufgeworfen, ob der Kreis Bigamie dulde oder gar fördere, die ja hierzulande unter Strafe steht. Das weist die Kreisverwaltung von sich. Behördensprecher Carstens: “Es liegt aber außerhalb unserer rechtlichen Möglichkeiten, auf Eherechte anderer Staaten einzuwirken.” Die Rechtmäßigkeit einer Eheschließung richte sich nur nach dem Recht des Landes, in dem die Ehe geschlossen wurde. In diesen Fällen also Syrien – dort dürfen Männer bis zu vier Frauen haben.

Das wusste der Imam von Izmir schon 1999:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Das wusste der Imam von Izmir schon 1999.“

Die Dhimmi-Kreisverwaltung Pinneberg hat sich aber nicht nur der Ummah angeschlossen und sich der Scharia unterworfen, sie hat sich noch Herzerwärmendes ausgedacht: „Wir haben nicht die Ehefrauen, sondern die Mütter der Kinder ins Land geholt. Kein Mensch wird bestreiten wollen, dass gerade Kinder in der Fremde ihre Mutter brauchen“, betont Kreissprecher Carstens.

Voraussetzung sei in jedem Fall gewesen, dass es für die Kinder eine besondere Härte bedeutet hätte, wenn sie ohne ihre leibliche Mutter in Deutschland hätten aufwachsen müssen.

Frage: Wie erging es denn den vier nachgeholten Kindern, deren Mutter später folgte? Wie lange sie leiden mussten, müssen wir erraten, denn:

Einzelheiten und genaue Daten zu den Fällen im Kreis Pinneberg lägen der Kreisverwaltung nicht vor, weil dies über die örtlichen Sozialämter geregelt werde. Sie seien bei der internen Besprechung im Kreishaus auch nicht protokolliert worden, so Carstens. In welchen Städten die Behörden mehr wissen, will er aus Datenschutzgründen nicht sagen.

Die örtlichen Verwaltungen stellt der Sachverhalt vor einige Probleme. So mussten beispielsweise für zwei Doppelehen-Familien größere Wohnungen organisiert werden. Bei bis zu zehn Familienmitgliedern nicht ganz einfach auf dem angespannten Wohnungsmarkt im Hamburger Umland, sagt Kreissprecher Carstens. Und wovon diese Großfamilien leben? Carstens: “Die bekommen alle zurzeit öffentlich-rechtliche Leistungen.” Beim Abendblatt kann man zur Mehrehe abstimmen.

» Aktuell auch zum Thema Eva Herman: „Familiennachzugs-Gesetz bringt Deutschland zu Fall

Quelle

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Sozialer Sprengstoff Familiennachzug

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Die Migrationsforscherin und Soziologin Necla Kelek warnt die SPD vehement davor, den Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige wieder zuzulassen. „Der Familiennachzug fördert gerade Parallelgesellschaften und sendet zudem das falsche Signal an Menschen in ihren Heimatländern“, sagte Kelek der WELT.
Lieber sollte es keine große Koalition geben, als eine, die unter einem solchen Zugeständnis zustande kommt. SPD-Vize Ralf Stegner hatte zuvor betont: Alle, die mit der SPD reden, müssten wissen, dass der Familiennachzug zu den „humanitären Verpflichtungen“ gehöre, bei denen es keine Abstriche geben werde.

Die türkischstämmige Kelek kritisiert das Beharren der linken Parteien auf den Familiennachzug. Ohne ihn sei Integration sinnlos, werde argumentiert. „Das Gegenteil ist der Fall. Familie heißt in orientalisch-muslimischen Gesellschaften die Großfamilie, die Sippe, die patriarchalisch organisiert ist. Mit dem Familiennachzug importieren wir ein islamisches Familiensystem, das erst zu Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen führt“, sagt sie. „Niemand braucht sich mehr anzupassen, man kann unter sich bleiben und Traditionen wie die Kinderehe, Frauenunterdrückung oder Gebärzwang weiterleben.“

„Nur ein Türöffner“

Sie erzählt die Geschichte eines Syrers, der mit 14 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommen sei. Der Junge sei von einer Pflegefamilie aufgenommen worden, habe schnell gelernt und sei gut in der Schule gewesen. „Doch für seine Familie war er nur ein Türöffner, ein Türöffner zu Wohlstand“, so Kelek. Wie vom Vater verlangt, holte er seine Familie nach. „Wie auch immer das gesetzlich möglich war.“ 13 Familienmitglieder kamen, Vater, Mutter, Geschwister und eine Tante. „In der Schule war er seitdem kaum noch, seine Leistungen wurden schlecht. Er hat die Chance verpasst, vielleicht Abitur zu machen und als Individuum seinen eigenen Weg zu gehen“, so Kelek.

Mit der Familie werde auch das Wertesystem importiert, so die Soziologin. Dies sei im Islam das System der Herrschaft der Männer. Die Ehefrau sei keine Lebenspartnerin, sondern eine Sexualpartnerin. Mädchen würden früh verheiratet und wären bereits als Kinder Mütter. „Ich arbeite an einem Projekt mit Flüchtlingen und erlebe es dort“, sagt Kelek.

Wer es nach Deutschland geschafft habe, könne und solle natürlich Unterstützung bekommen, sagt sie. Viele Kinder würden jedoch nur als ebenjener Türöffner nach Deutschland geschickt. Die Großfamilie organisiere das Geld für die Flucht, in der Hoffnung, dass sie nachgeholt werde. „Es ist nicht rechtens, wen wir hier alles unter Asylschutz stellen“, so Kelek.

Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik

Kelek, selbst Muslimin, greift auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf an. „Es geht beim Familiennachzug nicht um die 60.000 bis 70.000, von denen in den Medien gesprochen wird. Es geht um die Flüchtlingspolitik insgesamt. Darum, dass die liberalen Kräfte in Deutschland durch die Grenzöffnung überstrapaziert worden sind. Es gibt einen Rechtsruck “, sagt sie.

„Es ist unglaublich, wie die Kanzlerin wegschaut, sich weigert, dem politischen Islam ins Auge zu sehen und die daraus folgenden Probleme nicht ernst nimmt.“ Notwendig sei, die Flüchtlingspolitik endlich differenziert zu betrachten. „Wenn ich höre, wie die Kanzlerin sagte, wenn die ihren Koran so gut kennen, müssten wir auch unsere Bibel kennen. Das ist ein völlig falscher Vergleich. Damit wird eine Männerreligion legitimiert. Es geht beim Islam eben nicht nur um Spiritualität, sondern auch um eine Wertevermittlung hinein in die Gesellschaft. Die Kanzlerin unterstützt damit die Argumente der Linken und der Grünen. Durch diese Ignoranz ist das Flüchtlingsproblem entstanden.“

Erst der Nachzug der türkischen Frauen und Kinder der Gastarbeiter in den 70er-Jahren habe Parallelgesellschaften möglich gemacht. Anfang der 70er-Jahren habe es 640.000 Türken in Deutschland gegeben, nach zehn Jahren habe sich diese Zahl durch Familienzusammenführung verdoppelt, so die 59-Jährige, die über den Islam im Alltag promoviert hat. So seien die Parallelgesellschaften entstanden.

Auch das System krimineller libanesischer Clans, über das derzeit diskutiert werde, hänge damit zusammen. „Es sind die verlorenen Söhne, weil wir in Deutschland nicht wirklich an der Wertevermittlung gearbeitet haben.“

Für Muslime sei jede Kritik eine Beleidigung

Um Parallelgesellschaften zu verhindern, fordert sie, auch als Vorstandsfrau von Terre des Femmes, individuelle Unterstützung der Flüchtlinge, ein Verbot der Kinderehe und Aufklärung der Frauen, die vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet sind, dass sie zur Schule gehen und sich einen Beruf wählen können. „Wir müssen die Werte vermitteln, dass Europa den Einzelnen beschützt, und den Einzelnen aus dem Herrschaftssystem der Männer befreien.“

Kelek, sie bezeichnet sich selbst als Feministin, wurde einerseits mit vielen Preisen ausgezeichnet, andererseits auch heftig kritisiert. Argumentation mit „kruden Thesen“ oder „Verdammung einer ganzen Religion“ („Der Freitag“) wurde ihr vorgeworfen. Sie sei hochpauschalisierend oder sogar eine „Hasspredigerin“ („Die Süddeutsche“).

„Ich kritisiere nicht pauschal“, entgegnet sie. „Ich analysiere das islamische Wertesystem für Muslime. Wenn wir das nicht tun, bewegt sich nichts.“ Jede Kritik sei für Muslime gleich eine Beleidigung. Aber es gehe im Islam eben nicht nur um den spirituellen Gottesbezug, sondern auch konkret um das Familienrecht als Schariagesetz.

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Familienachzug: Deutschland auf dem Weg zur Tierquäler – Nation

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Vom 31. August bis 4. September 2017 feiert der Islam sein „heiliges“ Fest der Tierquälerei, Opferfest genannt. Alljährlich wird für dieses Steinzeitritual unzähligen Tieren die Kehle durchgeschnitten, um sie unbetäubt ausbluten zu lassen und ihnen freudig erregt beim Todeskampf zuzusehen. Vor dem grausamen Gemetzel wird, wie vor den meisten anderen Bluttaten der Rechtgläubigen, aber ausgiebig Allah gehuldigt:

Am Freitagmorgen fanden sich deshalb rund 2.000 Korantreue am Islamischen Kulturcenter IKC am Meeresbrunnen in Halle an der Saale zum Massengebet ein, das natürlich gleichzeitig eine Machtdemonstration in Richtung aller „Ungläubigen“ sein sollte.

Und so sieht das Schlachten dann aus:

Das so gewonnene Fleisch ist “halal” und wird auch immer häufiger in unseren Lebensmittelmärkten (Real, Edeka usw) angeboten.

Die AfD – Spitzenkandidation weiß zu berichten, dass wir für 2018 allein durch den Familiennachzug weitere 2 Millionen Syrer zu uns kommen werden, also Menschen, die diesen Bräuchen huldigen

Und da sind die Flüchtlinge und nachziehende Familienangehörige aus anderen moslemischen Fluchtländern noch gar nicht mitgerechnet!

 

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Spätestens im November geht es rund – Videofassung

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Von unserem Beitrag “Hohes Regierungsmitglied: Spätestens im November geht es rund!” gibt es nun eine Videofassung, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Familiennachzügler beinahe lückenlos in Hartz IV einwandern werden.

Wie grausam die Sache jetzt schon aussieht, zeigt diese Statistik:

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Abschiebeflieger: Leer hin – proppenvoll zurück

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Zuwanderung.net erhielt am 24. Juni einen Hinweis, dass zur Abschiebung von Flüchtlingen nach Afghanistan Großraumflugzeuge eingesetzt werden, die den Flughafen München mit wenigen Dutzend Abzuschiebenden verlassen, aber aus Afghanistan dann proppenvoll mit Afghanen zurückkehren.

Was ist von dieser Information zu halten? Zunächst einmal stammt sie aus einer Quelle, die im Transportwesen tätig ist und 2015 schon einmal einen korrekten Hinweise gegeben hat. Damals ging es um Ausnahmen von den Lenk- und Ruhezeiten für Bustransporte von Flüchtlingen aus Österreich und Ungarn nach Deutschand. Diese Information, die auch nicht an die große Glocke gehängt wurde, erwies sich damals als zutreffend.

Im Licht der aktuellen Nachrichtenlage könnte auch an diesem neuen Hinweis etwas dran sein. Wie DER SPIEGEL berichtete, wurde ein Abschiebeflug nach Afghanistan abgesagt.

Grund seien nicht Sicherheitsbedenken, sondern die noch nicht wiederhergestellte Arbeitsfähigkeit der deutschen Botschaft in der afghanischen Hauptstadt Kabul, berichtete das Magazin am Samstag unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Die Vertretung war bei einem massiven Bombenanschlag am 31. Mai schwer beschädigt worden. Sie könne die Abschiebeaktion deshalb nicht wie bei früheren Aktionen logistisch unterstützen.

Soweit die Presse.

Da stellt sich schon die Frage, was die Botschaft des Ziellandes noch mit den Abzuschiebenden zu tun hat, wenn die in Kabul aus dem Flieger marschieren und wieder in ihrem Heimatland sind.

Eine viel bessere Erklärung bietet die Internetseite der deutschen Botschaft in Afghanistan.

Dort heißt es:


Wichtiger Hinweis

Die Visastelle und Konsularabteilung der Deutschen Botschaft Kabul bleibt aufgrund des Bombenanschlags vom 31. Mai für unbestimmte Zeit geschlossen.
Die Beantragung von Visa an der Deutschen Botschaft Kabul ist auch für alle nach dem 1. Juni vereinbarten Termine nicht möglich. Die Buchung neuer Termine ist ausgesetzt.
(…)

Quelle


So, dann zählen wir mal 1 und 1 zusammen: Wenn man davon ausgeht, dass die Information bezüglich der bei ihrer Rückkehr vollbesetzten Abschiebefliegern stimmt, dann kommen eigentlich nur Afghanen in Betracht, die mit einem Visum nach Deutschland einreisen dürfen. Das dürften hauptsächlich Familienangehörige der anerkannten afghanischen Asylbewerber sein.

Und weil die deutsche Botschaft in Kabul momentan keine Visa ausstellen kann, ruht gegenwärtig auch der Familiennachzug aus dieser Region.

Damit rentieren sich natürlich auch die Flüge nicht. Denn der Transport der Angehörigen nach Deutschland ist da wohl genauso ein Anliegen wie die Abschiebung.

Sollten diese Zusammenhänge zutreffend sein, ist das doch ein guter Tausch: Ein paar Dutzend Abgeschobene weniger in Deutschland und im Austausch dafür ein ganzer Großraumflieger voller Familiennachzügler.

 

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Immer rein mit den Syrern

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Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge in Deutschland haben nach einem Bericht der “Bild”-Zeitung derzeit einen Anspruch auf Familiennachzug. Zu diesem Schluss komme ein internes Papier der Bundesregierung, dass die Folgen des Flüchtlingszuzugs evaluiere, schreibt die Zeitung.

Für die genannte Zahl von Flüchtlingen finde die Aussetzung des Familiennachzugs für zwei Jahre nach dem Aufenthaltsgesetz keine Anwendung. Sie dürften also ihre Angehörigen nach Deutschland holen.

Für die anderen gilt: Die Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit subsidiären Schutz endet im März 2018, also ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl. So ein Zufall aber auch…

Weil weder das BAMF noch andere Behörden regelmäßig Zahlen zum Familiennachzug veröffentlichen, gedeihen Spekulationen. So gab es mehrfach Berichte, wonach mit zwei bis vier Familienangehörigen pro Flüchtling zu rechnen sei.

Na dann, herzlichen Glückwunsch!

Bleibt noch zu erwähnen, dass die im Rahmen des Familiennachzugs einreisenden Personen statistisch NICHT als Flüchtlinge erfasst werden, weil sie mit einem Visum einreisen. Sie tauchen also in der Flüchtlingsstatistik gar nicht auf und kein Schwein erfährt, wie viele gekommen sind.

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Familiennachzug in Hartz IV

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Der Familiennachzug nach Deutschland ist im vergangenen Jahr um 50 Prozent gestiegen. „2016 sind weltweit annähernd 105.000 Visa zum Familiennachzug erteilt worden, darunter ein Großteil für den Familiennachzug zum Schutzberechtigten”, teilte das Auswärtige Amt gegenüber der „Welt“ mit. Im Jahr 2016 haben die Behörden etwa 105.000 Visa erteilt, 2015 waren es 70. 000.

Da diese Familienangehörigen mit einem Visum ins Land kommen und keinen Asylantrag zu stellen brauchen, werden Sie in der Flüchtlings- bzw. Asylanten Statistiken nicht erfasst.

Diese 105000 Personen kommen also noch zu den für 2016 registrierten 280 000 Asylsuchenden hinzu. Diese Zahl nannte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Anerkannte Flüchtlinge haben Recht auf den Familiennachzug. Der Nachzug von Syrern und Irakern stieg diesen Informationen zufolge besonders stark an.

Die Familienzusammenführung gilt für Eltern von minderjährigen Flüchtlingen, sowie für Ehepartner und minderjährige Kinder von erwachsenen Flüchtlingen.

Diese Personen müssen nicht nachweisen, für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen zu  können. Sie brauchen auch keinen Bürgen, der für sie zahlt.

In der Praxis kommt der überwiegende Teil schnurstracks in Hartz IV, genauso wie die meisten Flüchtlinge.

Was man noch wissen muß: Das dicke Ende kommt nach der Bundestagswahl. Bei den so genannten “Subsidiärflüchtlingen” wurde der Familiennachzug für 2 Jahre ausgesetzt. Diese Frist läuft nach der Bundestagswahl ab. Dann kommt der richtig große Schwung…

 

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Wie bereits vorausgesagt….

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„In den ersten drei Quartalen sind 2016 weltweit gut 70.000 Visa zum Familiennachzug erteilt worden, darunter ein Großteil für den Familiennachzug zum Schutzberechtigten“, teilte das Auswärtige Amt auf eine Anfrage der Zeitung DIE WELT mit. Im Gesamtjahr 2015 wurden der Zeitung zufolge etwa 50.000 Visa für den Familiennachzug zu in der Bundesrepublik lebenden Ausländern erteilt, 2014 waren es demnach etwa 30.000 Visa.

Das Bundesinnenministerium und das ihm beigeordnete Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) veröffentlichen zwar regelmäßig Angaben zur Entwicklung der Asylanträge und zu den Registrierungen neu eingereister Schutzsuchender, jedoch nicht zur Höhe des Familiennachzuges.

„Deutschland muss sich darauf einstellen, dass bald wesentlich mehr Menschen über den Familiennachzug kommen, als über das Asylverfahren“, sagte der Vizepräsident des Bundestags, Johannes Singhammer (CSU) der „Welt“.

Kommentar:
Das (statistisch gesehen) hinterfotzige am Familiennachzug ist, dass diese Migranten NICHT in der Flüchtlingsstatistik erscheinen, weil sie mit einem Visum einreisen. Man kann uns also wunderbar weismachen, dass weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen und in Wirklichkeit wird unser Land jetzt zusätzlich noch mit den nachziehenden Familienangehörigen der Asylbewerber überschwemmt.

Deutschland muss sich also darauf einstellen, dass bald wesentlich mehr Menschen über den Familiennachzug kommen, als über das Asylverfahren, sagt der CSU Politiker Singhammer.  Echt? MÜSSEN wir das wirklich?

Nein, wir müssen nicht! Wir brauchen nur im September bei den Bundestagswahlen unser Kreuzchen bei der Partei zu machen, die diesem Wahnsinn ein Ende bereitet, und das ist NICHT die CDU und auch NICHT die CSU. Und wer sich von der Propaganda der Systempresse einreden hat lassen, dass die AfD nicht wählbar sei, braucht sich nicht zu wundern, wenn er irgendwann einmal glaubt, im Orient zu wohnen. Wöchentliche Terrroranschläge inklusive. 

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Familiennachzug: Syrer bekommt monatlich soviel wie 19 (!) Handwerker

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Achtung:
Das ist jetzt kein Witz, kein Fake und keine Satire,
auch keine Falschmeldung!

Aus Montabaur wurde jüngst der Fall eines Syrers bekannt, der im Rahmen des Familiennachzugs 4 Frauen  und 23 Kindern  nach Deutschland holen durfte.

Ein Diplom Finanzwirt vom Deutschen Arbeitgeber Verband e. V. hat sich die Mühe gemacht, die finanziellen Folgen für den Steuerzahler durchzurechnen. Es bleibt jedem unbenommen, nach Kenntnisnahme dieser Zahlen zu befinden, es sei gut angelegtes Geld.

Es wurden bei den folgenden Berechnungen zum einen die Regelungen zur Sozialhilfe zu Grunde gelegt und zum anderen der Beruf des Handwerkers als Vergleichsmaßstab herangezogen.

Die Mütterrente von Nahles wurde hier nicht mitbedacht, obwohl bei 23 Kinder einiges zusammen kommen wird.

Also:

Der Syrer kommt durch den Familiennachzg (4 Frauen und 23 Kinder) leistungslos auf

monatlich 30.030 € (!)

Geld- und Sachleistungen durch den Steuerzahler.

Das ist das, was bei einem Bruttolohn von 2.461 Euro monatlich 12 Handwerksgesellen verdienen.

Legt man den Nettolohn und Steuerklasse 1 zugrunde, sind es sogar
19 Handwerksgesellen.

Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen 95 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser syrischen Großfamilie.

In Arbeitszeit umgerechnet buckeln also die 95 Handwerksgesellen

Monat für Monat 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstage,

um der syrischen Großfamilie das leistungsfreie Einkommen zu ermöglichen!

Wie mit einer Lupe legt der Fall die Fehlsteuerungen des deutschen Sozialstaats, der zu einem Wohlfahrtsstaat verkommen ist, offen. Er zeigt die organisierte Verantwortungslosigkeit, den Verstoß gegen das Leistungsprinzip (Privatisierung des Gewinns und Sozialisierung der Kosten). Und er zeigt durch eben dieses Brennglas, dass sich maßlos fortzupflanzen 19fach besser lohnen kann, als zu arbeiten.

Bisher waren es nur nüchterne Zahlen. Dazu kommt, dass die 95 unbekannten Handwerker, im folgenden “Spender”genannt, morgens aufstehen, zu ihrer Arbeitsstelle fahren, die Stechuhr bedienen und sich ihre bei Wind, Regen, Kälte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen müssen.
Diese 95 Spender kommen abends müde von der Arbeit nach Hause. Sie ernähren durch ihre Leistung ihre Familien, während ihnen der Staat Monat für Monat die Hälfte ihres Lohns in Form von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen abzieht.
Aus dem Rest müssen unsere 95 Spender mühsam nebenbei noch etwas zusammensparen, falls mal die Waschmaschine den Geist aufgibt oder einfach nur für die kleinen “Freuden des Lebens”.

Es kann nicht richtig sein, dass jemand voraussetzungslos Verhältnisse schaffen kann, die von anderen erzwungen und ungefragt zu finanzieren sind. Es hat niemand das Recht, auf Kosten anderer seine Lebensgestaltung zu betreiben.

Kommentar: Wie bereits geschrieben, diese Information stammen nicht von einer “rechten Hetzerseite”, sondern von niemanden geringerem als dem Deutschen Arbeitgeber Verband e.V.

Klar, es handelt sich hier um einen Extremfall, der nicht oft vorkommen wird. Aber er zeigt, dass unser System auf geradezu perverse Weise mißbraucht werden kann und auch wird.
Hut ab vor dem Deutschen Arbeitgeber Verband e. V. , dass er sich traut, so etwas zu berechnen und zu veröffentlichen!

Hier ist der Link zu den detaillierten Berechnungen.

PS: Eine Leserin hat den Beitrag auf Facebook geteilt. Dass es mit Deutschland den Bach runtergeht bei soviel Unbedarftheit (das war jetzt höflich formuliert) der Bewohner, wird immer wahrscheinlicher. Die “Wahrheitsmedien” machen wirklich einen guten Job. Die Leute plappern wie Papageien das nach, was ARD, ZDF und die dpa ihnen vorsagen.

Hier einige Kostproben:

  • Kein Zusammenhang und dumme Hetze.
  • Wissen SIE was ich am schlimmsten finde? Dass SIE blöd genug sind, so eine Scheiße zu glauben! Suchen SIE sich doch mal seriösere Quellen!!
  • Oh, eine Abrakadabra-Seite. Applaus !
  • Komm, lass diesen Schwachsinn..
  • Dumm wie 3 Meter Feldweg und wennst ka Hirn hast bist a Depp!!!
  • Kehre zurück in die Schatten!
  • Es muss auch dumme Menschen geben!!!
  • Marie was für eine schmutzige Hetzerin bist du eigentlich? Was würde der Handwerker bekommen wenn er 23 Kinder hätte?
  • Menschen die solche Seiten teilen, haben den IQ von 3(!) Steinen
    Und jeder, der sich an solch billiger Hetze beteiligt, macht sich mitschuldig an solchen Übergriffen und daran, dass Rassismus, Faschismus und unmenschliches Benehmen wieder gesellschaftsfähig werden! Widerlich!
  • Allein schon der übermäßige Gebrauch der Farbe rot sowie viel zu viele Fett-Buchstaben lassen an der Seriosität der Seite zweifeln 😉

 

Übrigens: Das sollten Sie auch lesen: dpa – Die Königin der Lügenpresse

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Auf dem Weg in die Kinderficker – Republik?

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Zugegeben, das ist eine sehr harsche Überschrift für einen Beitrag. Aber auch die  Tatsachen sind ziemlich harsch:

Wie das Bundesinnenministerium auf eine Anfrage der Grünen bekannt gab, leben fast 1500 verheiratete Kinder und Jugendliche in Deutschland, 361 davon sind sogar jünger als 14 Jahre, also noch Kinder. Die Dunkelziffer wird von Experten noch höher geschätzt.

Diese Kinderbräute sind mit den Flüchtlingen nach Deutschland gekommen und man kann mit Fug und Recht davon ausgehen, dass keine davon freiwillig verheiratet ist. Solche Ehen werden von den Familien vereinbart. Und diese Ehen werden auch vollzogen!

Mit dem Familiennachzug, der jetzt, unbemerkt von der Öffentlichkeit, schon auf vollen Touren läuft (allein das Landratsamt Landshut hatte bis Ende Mai 600 Anträge vorliegen), werden noch viel mehr dieser Kinderbräute kommen. Insgesamt erwartet man den Zuzug von mindestens 500.000 Angehörigen.

Dass sich Deutschland dem Druck der Muslime, gemäß ihres Glaubens und ihrer Tradition Kinderfrauen ehelichen zu dürfen und diese Ehen zu vollziehen, noch lange widersetzen kann und wird, ist fraglich.

Unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat nämlich der oberste türkische Gerichtshof das Mindestalter für sexuelle Kontakte von 15 auf 12 Jahre herabgesetzt. Das heißt: In der Türkei darf man nun 12jährige Mädchen heiraten und ficken. Man möge uns diese ordinäre Wortwahl verzeihen, aber sie ist unseres Erachtens in diesem Fall angemessen.

Wie lange wird es wohl dauern, bis auch die hier lebenden Millionen von Türken dieses Recht für sich einfordern werden? Erdogan sagt ihnen ja permanent, sie sollen sich hier nicht unterbuttern lassen. Und schließlich haben ja viele von ihnen einen deutschen Pass und dürfen wählen. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis deutschen Recht hier “angepasst” werden wird.

Dass die Türkei gegenüber Deutschland anscheinend am längeren Hebel sitzt und mittlerweile alles durchsetzen kann, hat sich in den letzten Wochen ja gezeigt.

 

 

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