Schlagwort-Archive: Abschiebung

Nur noch zum Weinen!

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Am Dienstagabend ist von Düsseldorf aus erneut ein Sammelflug mit abgelehnten Asylbewerbern nach Kabul gestartet.

Es waren wesentlich weniger als die ursprünglich geplanten 50 Menschen an Bord. Im Abkommen der Bundesregierung mit der Afghanischen Seite, dürfen pro Sammelflug 50 Abgelehnte Asylbewerber zurückgebracht werden. Weil regelmäßig viele abtauchen und die Behörden das einkalkulieren waren rund 80 Personen ursprünglich für den Flug vorgesehen. Unter anderem wegen Krankheit und Einsprüchen in letzter Minute seien am Ende nur 19 Abzuschiebende Richtung Kabul geflogen.

Acht der Abgeschobenen hielten sich zuletzt in Bayern auf, wie das bayerische Innenministerium mitteilte. Es bestätigte die Zahl von insgesamt 19 Passagieren.

Unter den acht aus Bayern befanden sich drei rechtskräftig verurteilte Straftäter, fünf Personen haben hartnäckig ihre Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigert. Einer der verurteilten Straftäter ist unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Jugendstrafe verurteilt worden, auch ein weiterer Afghane machte sich des sexuellen Missbrauchs schuldig. Ein dritter Afghane ist unter anderem wegen mehrfachen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Urkundenfälschung rechtskräftig verurteilt.

Zuvor hatte die Flüchtlingsinitiative „Afghanischer Aufschrei“ mit 200 bis 300 Teilnehmern am Flughafen gegen die Abschiebung demonstriert. Die Maßnahme sei wegen der prekären Sicherheitslage in Afghanistan völkerrechtswidrig, sagte Oliver Ongaro von der Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative „Stay“ (Bleib).

Insgesamt werden nur wenige abgelehnte Afghanen in ihre Heimat zurückgebracht. Von den rund 200.000 Personen, die in den vergangenen sechs Jahren als Schutzsuchende in Deutschland ankamen, reisten nur rund 6000 freiwillig aus oder wurden abgeschoben.

Dabei wurden alleine seit 2015 bis Ende letzten Jahres 82.358 Asylanträge von Afghanen abgelehnt, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) WELT mitteilte. In weiteren 15.290 Fällen endete das Verfahren damit, dass etwa der Antrag zurückgezogen wurde oder der Betroffene in ein anderes Land weiterreiste.

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Abschiebung: Asylbewerber schmieren sich mit Kot ein

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Von EUGEN PRINZ | Ist es Ihnen schon aufgefallen? Auf den Straßen sind kaum noch Männer mit “südländischem Äußeren” zu sehen. Die Kopftuchdichte im öffentlichen Raum ist ebenfalls drastisch zurückgegangen. Die deutschen Schulkinder werden nicht mehr gemobbt, beim Freitagsgebet sind die Moscheen fast leer und die Halal-Schlächter bleiben auf ihrem Fleisch sitzen. Frauen können nachts wieder gefahrlos ohne Begleitung ihren Nachhauseweg von der Disco antreten, bei Veranstaltungen im Freien braucht es keine Merkelpoller mehr und auf Einlassdurchsuchungen kann nun auch verzichtet werden. Über die Familien und die einheimischen Bedürftigen schüttet der Staat nun endlich sein Füllhorn aus und es bleibt trotzdem noch genügend Geld für die Sanierung von Schulen, Kindergärten, öffentlichen Gebäuden und Straßen. Es ist alles wieder abendländischer, geordneter, sicherer, ruhiger und friedlicher. Deutschland ist gerettet, die Staatszerstörung ist abgewendet.

Wie kommt das? Ganz einfach: Auf Anweisung von Merkel geht der Staat nun gnadenlos und radikal gegen die mehr als 226.457 ausreisepflichtigen Ausländer in Deutschland vor. Sie werden massenhaft abgeschoben, erst kürzlich landete wieder ein Flieger mit 27 Ausreiseunwilligen in Kabul.

Mit diesem achten Transport seiner Art schlägt der wehrhafte Rechtsstaat eine Schneise der Verwüstung in die Phalanx derer, die eigentlich gehen müssten, aber das nicht tun.  Und damit keiner auf dumme Ideen kommt, haben 73 Beamte die 27 Unwilligen begleitet. Rein rechnerisch braucht es dann für den kargen Rest der Ausreisepflichtigen etwa 611.000 Beamte als Begleiter. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg in der wehrhaften Demokratie. Übrigens konnten sich etwa 500 Demonstranten nicht mit dieser ruchlosen Massenabschiebung anfreunden und haben heftig protestiert. Den Vorschlag, sie nach Kabul zu fliegen und die 27 Ausreiseunwilligen hier zu lassen, wollten sie jedoch nicht akzeptieren. Für Deutschland hätte das wohl keinen großen Unterschied gemacht.

Neue Masche zur Verhinderung von Abschiebung: Mit Exkrementen einreiben

Warum diese zugegebenermaßen vor Sarkasmus triefende Glosse? Ganz einfach: Weil der Irrsinn gar nicht mehr anders beschrieben werden kann. Dass in Deutschland inzwischen Zustände herrschen, die sich dem Begriffsvermögen jedes halbwegs normalen Menschen entziehen, zeigt ein Blick in die tiefste niederbayerische Provinz:

Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hatte in 2017 insgesamt 39 Abschiebungen zu betreuen. Davon konnten neun vollzogen werden. Das ist angesichts des Bundesdurchschnitts noch eine stattliche Zahl, aber trotzdem nicht einmal ein Viertel. Während 20 Kandidaten schlicht untergetaucht waren, scheiterten zwei Abschiebeversuche daran, dass sich die abgelehnten Asylbewerber am ganzen Körper mit Kot eingerieben hatten. In der Zeit von der Festnahme bis zum Flug bietet sich immer die Gelegenheit für eine solche Prozedur und der Pilot verweigert dann natürlich den Transport, ganz abgesehen von der Zumutung für die eingesetzten Beamten.

Auszug aus der Vilsbiburger Zeitung vom 23. Dezember 2017, S. 15.

“Solche Vorgehensweisen werden überdies untereinander weiter gemeldet”, beklagte der Leiter der Polizeiinspektion.

Interessant ist auch, dass diese pikanten Details nur als Randnotiz, versteckt auf Seite 15 in lediglich einer der 16 Regionalausgaben der Mediengruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt (Printausgabe der Vilsbiburger Zeitung vom 23.12.17) veröffentlicht wurden.

Entlarvend für die Verschleierungstaktik von Behörden und Medien ist auch die Google-Suche mit den Begriffen “Abschiebung, Asylbewerber, Kot, einreiben”. Sie ergab keinen einzigen relevanten Treffer.

Der Autor ist der Meinung, dass die Information über diese ekelerregende, neue Abwehrstrategie gegen Abschiebungen bedeutend genug ist, um eine bundesweite Berichterstattung in allen prominenten Medien zu verdienen. Und zwar nicht unter “ferner liefen”, sondern auf Seite eins, beziehungsweise am Anfang der entsprechenden Nachrichtensendung.

Duldung = Abschiebung konnte nicht vollzogen werden

Denn die “Menschen, die schon länger hier leben” wollen von diesem Verhalten erfahren, zumal es durch Mundpropaganda in den einschlägigen Kreisen immer mehr Nachahmer finden wird. Es sind unsere Steuergelder, die für diese unappetitlichen, von Merkel eingeladenen Gäste, vergeudet werden. Denn scheitert die Abschiebung, dann bleibt der Ausreispflichtige hier und bekommt eine “Duldung“. Die Duldung führt in der Regel über den Weg einer befristeten Aufenthaltserlaubnis, die nach 18 Monaten erteilt wird, zu einem dauerhalften Aufenthalt.  Derzeit haben wir rund 155.000 abgelehnte Asylbewerber, die eine “Duldung” erhalten haben.

Und unter diesen befinden sich dann einige (und deren Zahl wird steigen), die sich am ganzen Körper mit Exkrementen eingerieben haben, um weiterhin ohne Berechtigung die Vorteile des deutschen Sozialstaates in Anspruch nehmen zu können.

Und wenn Sie noch nicht wissen, wo Sie bei den nächsten Wahlen Ihr Kreuz machen sollen, dann gehen Sie am frühen Nachmittag in die Innenstadt und beobachten, was sich da in den letzten zwei Jahren verändert hat.

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Zum Frühstück die Wahrheit

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Dieser Beitrag aus dem Sat 1 Frühstücksfernsehen ist zwar nicht brandneu, aber er hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. In einer Offenheit, die man von den GEZ Sendern nicht kennt, sagt hier eine Flüchtlingshelferin was Sache ist. Auch das gibt es. Sehen Sie selbst:

 

 

 

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Abschiebeflieger: Leer hin – proppenvoll zurück

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Zuwanderung.net erhielt am 24. Juni einen Hinweis, dass zur Abschiebung von Flüchtlingen nach Afghanistan Großraumflugzeuge eingesetzt werden, die den Flughafen München mit wenigen Dutzend Abzuschiebenden verlassen, aber aus Afghanistan dann proppenvoll mit Afghanen zurückkehren.

Was ist von dieser Information zu halten? Zunächst einmal stammt sie aus einer Quelle, die im Transportwesen tätig ist und 2015 schon einmal einen korrekten Hinweise gegeben hat. Damals ging es um Ausnahmen von den Lenk- und Ruhezeiten für Bustransporte von Flüchtlingen aus Österreich und Ungarn nach Deutschand. Diese Information, die auch nicht an die große Glocke gehängt wurde, erwies sich damals als zutreffend.

Im Licht der aktuellen Nachrichtenlage könnte auch an diesem neuen Hinweis etwas dran sein. Wie DER SPIEGEL berichtete, wurde ein Abschiebeflug nach Afghanistan abgesagt.

Grund seien nicht Sicherheitsbedenken, sondern die noch nicht wiederhergestellte Arbeitsfähigkeit der deutschen Botschaft in der afghanischen Hauptstadt Kabul, berichtete das Magazin am Samstag unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Die Vertretung war bei einem massiven Bombenanschlag am 31. Mai schwer beschädigt worden. Sie könne die Abschiebeaktion deshalb nicht wie bei früheren Aktionen logistisch unterstützen.

Soweit die Presse.

Da stellt sich schon die Frage, was die Botschaft des Ziellandes noch mit den Abzuschiebenden zu tun hat, wenn die in Kabul aus dem Flieger marschieren und wieder in ihrem Heimatland sind.

Eine viel bessere Erklärung bietet die Internetseite der deutschen Botschaft in Afghanistan.

Dort heißt es:


Wichtiger Hinweis

Die Visastelle und Konsularabteilung der Deutschen Botschaft Kabul bleibt aufgrund des Bombenanschlags vom 31. Mai für unbestimmte Zeit geschlossen.
Die Beantragung von Visa an der Deutschen Botschaft Kabul ist auch für alle nach dem 1. Juni vereinbarten Termine nicht möglich. Die Buchung neuer Termine ist ausgesetzt.
(…)

Quelle


So, dann zählen wir mal 1 und 1 zusammen: Wenn man davon ausgeht, dass die Information bezüglich der bei ihrer Rückkehr vollbesetzten Abschiebefliegern stimmt, dann kommen eigentlich nur Afghanen in Betracht, die mit einem Visum nach Deutschland einreisen dürfen. Das dürften hauptsächlich Familienangehörige der anerkannten afghanischen Asylbewerber sein.

Und weil die deutsche Botschaft in Kabul momentan keine Visa ausstellen kann, ruht gegenwärtig auch der Familiennachzug aus dieser Region.

Damit rentieren sich natürlich auch die Flüge nicht. Denn der Transport der Angehörigen nach Deutschland ist da wohl genauso ein Anliegen wie die Abschiebung.

Sollten diese Zusammenhänge zutreffend sein, ist das doch ein guter Tausch: Ein paar Dutzend Abgeschobene weniger in Deutschland und im Austausch dafür ein ganzer Großraumflieger voller Familiennachzügler.

 

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In einem Monat bin ich wieder da und dann bringe ich Deutsche um

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Die letztendlich an dem Terroranschlag in Afghanistan gescheiterte Abschiebung eines abgelehnten Asylbewerbers in Nürnberg schlug hohe mediale Wellen.

Während heutzutage von Migranten begangene Sexualmorde nur für die lokalen Nachrichten taugen, werden die Krawalle bei der Ingewahrsamnahme des Afghanen in einer Nürnberger Berufsschule bundesweit gesendet.

Selbstverständlich dann in der Form, dass es Proteste und Blockaden der Mitschüler gegeben hätte. Dass die Antifa wieder einmal mitgemischt und 9 Polizisten verletzt hat, geht in der Berichterstattung so gut wie unter.

Was für ein Zuckerschneckerl der Afghane ist, demonstrierte er bei seiner Festnahme, gegen die er sich äußerst aggressiv und tätlich wehrte:

„Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.“ drohte er.

Grund genug, für die Polizisten ihn einer Ermittlungsrichterin zur Haftprüfung vorzuführen. Nicht Grund genug für die Ermittlungsrichterin, ihn einzusperren. Sie ließ ihn wieder laufen.

Vera Lengsfeld meint dazu auf ihrer Internetseite:

Zwischendurch wurde gemeldet, der mordswütende Afghane befände sich „in Ausbildung“ und dürfte deshalb nicht abgeschoben werden. Nun teilt sein Anwalt Michael Brenner mit, sein Mandant wolle erst am Freitag eine Art Aufnahmeprüfung bei einem Ausbildungsbetrieb machen. Ob er die Prüfung besteht oder die Ausbildung überhaupt antritt, steht in den Sternen. Aber der Anwalt hat bereits angekündigt, „alle Rechtsmittel“ auszuschöpfen. Dafür müssen die Steuerzahler aufkommen.

Wer der Afghane eigentlich ist, weiß niemand so genau. Laut Mitteilung der Regierung von Mittelfranken ist der Mann bis Frühjahr 2017 „seinen Mitwirkungspflichten bei der Passbeschaffung gegenüber den zuständigen Ausländerbehörden in keiner Weise nachgekommen“.

Das Ganze ist eine Groteske, die wie ein Stück aus dem Tollhaus anmutet, aber es ist die Realität von Deutschland 2017.

Übrigens, dass in Afghanistan die Zustände so sind, dass man nicht abschieben kann, ist eine reine Erfindung der links-grünen gutmenschlichen Flüchtlingshelfer und der Medien. Die Wahrheit gibt es hier aus berufenem Munde:

 

Dieser Satz eines 20-jährigen Afghanen ist für eine furchtbare Juristin vom Amtsgericht Nürnberg kein Grund, den Mann in Sicherungshaft zu lassen. Auch dass es bei der Festnahme des Mannes zu Tumulten kam, bei denen 9 Polizisten verletzt wurden, scheint keine Rolle bei ihrer Entscheidung gespielt zu haben.

Die Flüchtlingsinitiative „Mimikri“, die den jungen Afghanen unterstützt, lässt ihre Vorsitzende Dagmar Gerhard verkünden: „Er kann sich nicht erinnern, dass er das gesagt hat.“

Möglicherweise, räumt sie ein, sei ihm so etwas in der „emotionalen Ausnahmesituation“ herausgerutscht – oder aus Wut. „Wenn ja, dann hat er das aber nicht so gemeint und er entschuldigt sich dafür.“

Wie ideologisch verblendet muss man sein, wenn man solche Sätze ernsthaft der Öffentlichkeit anbietet? Hat man aus dem Fall Amri nichts gelernt? Der hatte sich vor seinem Attentat mit ähnlichen Äußerungen hervorgetan, war den Behörden als Gefährder wohlbekannt, durfte aber frei herumlaufen, bis er seine Ankündigungen endlich wahr machen konnte. Sollen wir uns damit beruhigen, dass nach vollbrachter Tat es wieder einen oder mehrere parlamentarische Untersuchungsausschüsse geben wird?

Zwischendurch wurde gemeldet, der mordswütende Afghane befände sich „in Ausbildung“ und dürfte deshalb nicht abgeschoben werden. Nun teilt sein Anwalt Michael Brenner mit, sein Mandant wolle erst am Freitag eine Art Aufnahmeprüfung bei einem Ausbildungsbetrieb machen. Ob er die Prüfung besteht oder die Ausbildung überhaupt antritt, steht in den Sternen. Aber der Anwalt hat bereits angekündigt, „alle Rechtsmittel“ auszuschöpfen. Dafür müssen die Steuerzahler aufkommen.

Wer der Afghane eigentlich ist, weiß niemand so genau. Laut Mitteilung der Regierung von Mittelfranken ist der Mann bis Frühjahr 2017 „seinen Mitwirkungspflichten bei der Passbeschaffung gegenüber den zuständigen Ausländerbehörden in keiner Weise nachgekommen“.

Das Ganze ist eine Groteske, die wie ein Stück aus dem Tollhaus anmutet, aber es ist die Realität von Deutschland 2017.

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Gute Medizin für “Homegrown Terroristen”

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Sie sind in Deutschland geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen, in die Disko und in die Spielhalle und haben alle Annehmlichkeiten dieses modernen und fortschrittlichen Landes, eines der reichsten auf der Welt, genossen. Und das über 20 Jahre lang.

Ihre Eltern stammen aus Nigeria und Tunesien und diese Staatsangehörigkeit haben auch sie. Das hätte keine Rolle gespielt, wenn sie nicht auf den Islamisten Trip gegangen wären und sich überlegt hätten, ob man nicht einen Terroranschlag verüben könnte.

Wie so oft im Leben ist es dann dumm gelaufen und die Sache kam ans Licht. Das Bundesland Niedersachsen reagierte richtig und sah zu, dass man die beiden so schnell wie möglich los wird. Und da sie nicht die deutsche, sondern einer die nigerianische und der andere die tunesische Staatsbürgerschaft hatten, bot sich eine Möglichkeit.

In Deutschland geborene Gefährder werden nun abgeschoben. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Anordnung von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius bestätigt.

Jetzt werden die beiden Kameraden also in die Dritte Welt katapultiert, in Länder, die manche böswilligen Menschen als Drecklöcher bezeichnen würden.

Da sieht man mal wieder, wie vorteilhaft es ist, wenn man mit der Erteilung der deutschen Staatsbürgerschaft sparsam umgeht. Das sollte in Zukunft mehr beherzigt werden. Merke: Hat der Islamist erst mal einen deutschen Pass, wird man ihn nicht mehr los!

 

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Wähler: Kurzes Gedächtnis oder dumm?

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Folgendes schöne Wahlplakat haben die Unabhängigen Nachrichten ausgegraben:

Das Wahlplakat der CDU stammt von 1991, ist also 25 Jahre alt. In diesen 25 Jahren war die CDU in wechelnden Koalitionen insgesamt 18 Jahre in Regierungsverantwortung. Seit 2005, also die letzten 11 Jahre durchgehend.

Und was haben wir jetzt? 450 000 (mehr als 11 x soviel) nicht abgeschlossene Asylverfahren (Quelle) und 200 000 ausreisepflichtige Ausländer (Quelle).

Die Verhältnisse in Deutschland sind also vollkommen aus dem Ruder gelaufen, und das nicht zuletzt dank der CDU und Merkel. Auch die anderen im Bundestag vertretenen Parteien haben fleißig dazu beigetragen.

Aber die SPD, die Grünen und die Linken sind wenigstens ehrlich und geben zu erkennen, dass sie es mit den Abschiebungen nicht so haben.

Fazit: Wer gegen die Überfremdung Deutschlands ist und weiterhin die CDU/CSU wählt (von den anderen im Bundestag vertretenen Parteien wollen wir gar nicht reden), dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

Wäre schön, wenn nur die Dummen unter den Auswirkungen ihrer Wahlentscheidung zu leiden hätten. Doch leider ist das nicht so…

Und ja, das war jetzt Wählerbeschimpfung!

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Zum Thema Abschiebung

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Kommentar: Es hängt einem wirklich zum Hals raus, jeden Tag über andere Verbrechen und Katastrophen zu berichten, die Fingernägel-Angies Flüchtlingspolitik über unser Land gebracht hat. Deshalb nehmen wir uns heute mal eine Auszeit und betrachten das Thema “Abschiebung” mit (Galgen-) Humor.

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O- Ton einer Abschiebung

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Es wurde ja auf dieser Seite schon mehrmals darüber berichtet, dass Abschiebungen oft sogar noch scheitern, wenn der Abzuschiebende bereits im Flieger sitzt. Fängt der Flüchtling an zu randalieren, weigert sich der Flugkapitän meist, den Flug anzutreten.

In diesem Fall hat er entweder nichts mitbekommen oder die Sache einfach durchgezogen. Für die Passagiere war es jedenfalls nicht angenehm.

Das ganze spielte sich bei einer Abschiebung von Großbritannien nach Italien an Bord einer “Easy Jet” Maschine ab.

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Abschiebung: Türkei läßt Deutschland auflaufen

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Berlin – Weil die Türkei die Landeerlaubnis für eine Chartermaschine nach Istanbul verweigerte, wurden 40 zum Teil straffällig gewordene Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nach BILD-Informationen brachten Berliner Polizisten am Dienstagvormittag die Ausreisepflichtigen zum Airport. Von dort aus sollten sie mit sogenannten „Personenbegleitern Luft“ der Bundespolizei außer Landes geflogen werden.

Mindestens 80 Beamte waren in ganz Berlin im Einsatz, um die Betroffenen abzuholen. Darunter Männer ohne Bleiberecht, aber auch verurteilte Straftäter, denen die Duldung entzogen wurde.

„Die Polizisten haben diese Personen teilweise unter Einsatz ihres Lebens zum Flieger gebracht“, sagt ein beteiligter Beamter. Denn viele wehrten sich. „Es ist frustrierend, dass die dann wieder laufen gelassen werden.“

Laut Bundespolizei sollte die Maschine um 11.15 Uhr abheben. Dazu kam es aber nicht, „da eine Landeerlaubnis seitens der Türkei nicht erteilt wurde“, sagt Tino Brabetz, Sprecher der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres. „Trotz weiterer intensiver Bemühungen der Bundespolizei gab es keine Erlaubnis zur Landung.“

Nach mehreren Stunden entschied die Bundespolizei, die 40 Männer gehen zu lassen. Ein Sprecher: „Für die Unterbringung im Gewahrsam bedarf es eines richterlichen Beschlusses. Liegt dieser nicht vor, können wir die Menschen nicht festhalten.“

Allerdings wurden vorher noch BVG-Fahrkarten an sie verteilt, damit keiner beim Schwarzfahren erwischt wird. Warum die Türken die Maschine nicht ins Land lassen wollten, bleibt offen. Auf BILD-Nachfrage wollte sich die türkische Botschaft nicht äußern. Laut Innenverwaltung bleiben alle Betroffenen aber weiter ausreisepflichtig und müssen „mit einer Abschiebung rechnen“.

Der an dem Einsatz beteiligte Polizist: „Ein Witz! Die Leute sind doch längst abgetaucht, weil sie nun wissen, dass sie abgeschoben werden sollen.“

Kommentar: Im Schnitt kostet eine Abschiebung 5.500 Euro. Durch die Verweigerung der Landeerlaubnis durch die türkischen Behörden ist der Bundesrepublik Deutschland ein Schaden in Höhe von 220.000 Euro entstanden, ganz zu Schweigen von den teilweise straffälligen Ausweisepflichtigen, die jetzt allesamt untertauchen werden. Bei der Aktion der Türken dürfte es sich um eine weitere “Strafmaßnahme” wegen des Beschlusses des Bundestag, den Völkermord der Türken an den Armeniern als solchen zu benennen, handeln. Statt der Türkei jetzt endlich mal die Grenzen aufzuzeigen, hat die EU ein weiteres Kapitel in den Beitrittsverhandlungen eröffnet. Tja, so werden wir regiert…

 

 

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