Schlagwort-Archive: CDU

Gefunden: Ein neuer Kanzlerkandidat für die CDU

Share Button

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich soeben mit Erstaunen lesen konnte, hat die CDU WerteUnion den Rücktritt Merkels gefordert und dabei u.U. darauf hingewiesen, dass dies schon deswegen sinnvoll sei, weil der oder die Neue ja noch etwas Einarbeitungszeit bräuchte und obendrein mindestens zwei Jahre Kanzler sein müsse um sowas Komisches wie den „Kanzlerbonus“ anzuhäufen.

Gut Leute,

hiermit bewerbe ich mich für den Job und liefere meine Qualifikationen gleich mit:

  • Ich habe nicht nur einen Doktortitel sondern zwei und die sind nicht umstritten
  • Ich habe nicht nur zwei Geschwister, sondern drei
  • Ich habe nicht Null Kinder, sondern vier und diese sind samt und sonders von derselben wunderbaren Frau
  • Ich habe nur einmal geheiratet und liebe diese meine Frau noch immer
  • Ich bin klüger, schöner, schlanker, damit viel schneller und authentischer
  • Mein Zeichen ist die Faust an der Hosennaht und nicht die Raute vor dem Geschlecht
  • Ich achte das Fremde hoch genug um es nicht krampfhaft in meine Nähe holen zu müssen
  • Man könnte gar sagen, dass ich das Fremde so sehr achte und liebe, dass ich es dahin zurück bringen werde, wo es hergekommen ist und hingehört
  • Wenn ich sage „Wir schaffen das!“ dann meine ich auch wirklich „Wir!“
  • Ich bilde mir keine Meinung, sondern ich rechne sie aus
  • Ich trage Arbeitskleidung und keinen Hosenanzug
  • Ich kenne, verstehe und liebe die Eigenheiten der Völker Europas genug um sie erhalten zu wollen. Ich brauche sie nicht in einen großen Juncker-Merkel-Mixer zu werfen und gleich zu machen um mit ihnen leben und gemeinsam etwas Großes bauen zu können
  • Ich komme aus dem gleichen Wahlkreis wie das Murkel und könnte direkt ihr Mandat übernehmen
  • Ich bin äußerst genügsam, fliege stets nur Economy und belege im  Kempinski in Hamburg das billigste Zimmer
  • Ich wuchs ebenfalls in der DDR auf, war dort aber nie als Blockflöte tätig
  • Allerdings beherrsche ich das Instrument Blockflöte und zwar ebenso wie Mundharmonika, Akkordeon, Klavier, Gitarre und etwas Trompete
  • Ich bin weder leitmedial domestiziert noch partei-karrierial verblödet
  • Ich bin gleichermaßen Akademiker wie Unternehmer und zupackender Arbeiter
  • Ich schaffe mindestens – mit einer gut geschärften Spaltaxt – zwanzig Raummeter am Tag
  • Ich weiß was GUT wirklich ist und wie man ein ordentliches Räucherhuhn zubereitet
  • Ich bin nicht schwul und das ist gut so
  • Ich habe gar nicht so ganz schlechte Chancen auf den Nobelpreis, aber nicht den für den Frieden, sondern den für was anderes. Um den letztlich zu bekommen, würde ich allerdings niemals mein Land verraten und mein Volk vernichten
  • Mir ist klar, dass der gute Glaube des Menschen eine seiner größten Schwächen ist und nutze dies genau darum nie aus
  • An meinen Amtseid würde ich mich ebenso halten, wie ich die Gesetze des Landes achten würde
  • Nach spätestens 4 Jahren hätte ich das Land wieder auf Kurs und könnte abtreten. D.h., den komischen „Kanzlerbonus“ würde ich gar nicht brauchen

Es gäbe noch deutlich mehr, aber Sie waren ja bisher auch nicht sehr wählerisch und da will ich mal lieber die abnehmende Lesekompetenz in diesem geschlagenen Land nicht überfordern.

Bitte richten Sie meine Arbeitszeiten als Kanzler so ein, dass ich auch weiterhin meinen Verpflichtungen in der Freiwilligen Feuerwehr unserer Insel sowie als Trainer und Lehrkraft in unserer hiesigen Schule nachkommen kann. Obendrein ist bitte abzusichern, dass ich auch weiterhin die Ausbildung unserer Kinder bewerkstelligen kann – zumindest solange, bis unsere deutschen Schulen wieder Schulen sind und keine Experimentallabore für durchgeknallte Links-Grün-Ideologen und Pädophile.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Schwarzer

Share Button

Ist die heilige Kuh bald nicht mehr ganz tabu?

Share Button

In meinem Beitrag “Wie überzeuge ich Unentschlossene, die AfD zu wählen” habe ich darauf hingewiesen,  dass ein massiver Stimmenverlust der Union bei der Bundestagswahl, verbunden mit einem Erstarken der AfD, die konservativen Kräfte in der Union stärken und Merkels Position schwächen wird.

Auf das Eintreten dieses Effekts mussten wir nicht allzu lange warten. Die konservativen blasen zum Angriff. Dr. Thomas Jahn, 1. Sprecher des Konservativen Aufbruchs und

stellv. Bundessprecher der WerteUnion wendet sich in einem Rundschreiben, das PI-News vorliegt, an die CSU Mitglieder. In dem Schreiben heißt es:

Die Reaktion des CSU-Vorsitzenden auf die historische Wahlniederlage der CSU war leider sehr unbefriedigend. Wir glauben, dass die CSU bei den bevorstehenden Landtagswahlen nur bestehen kann, wenn sie unseren Wählern zeigt, dass sie aus der Niederlage gelernt hat. Die CSU war inhaltlich gut aufgestellt. Horst Seehofer erwies sich aber mit seinem Schlingerkurs in der Migrationskrise als nicht durchsetzungsstark. Ein Neuanfang muss nun die Umsetzung der CSU-Positionen in den Mittelpunkt stellen. Dazu hätte Horst Seehofer mindestens zwei Jahre Zeit gehabt. Nun ist es zu spät, um unseren Wählern glaubwürdig versichern zu können, dass die CSU jetzt liefert. Der Rücktritt von Horst Seehofer als Parteivorsitzender und Ministerpräsident ist daher unvermeidlich. Wir fordern Horst Seehofer auf, dem jetzt notwendigen Neuanfang nicht im Wege zu stehen.”

Das ist doch einmal ein klares Wort, da wird nicht rumgeeiert. Und Seehofer ist nicht der einzige, dessen Kopf gefordert wird. Weiter heißt es:

“Gemeinsam mit unseren Freunden von der CDU, in unserem bundesweiten Verbund, der WerteUnion fordern wir auch einen personellen Neuanfang in der CDU. Dazu gehört der Rücktritt des inkompetenten Generalsekretärs Peter Tauber und der beiden Minister Altmaier und von der Leyen.”

Und, man lese und staune, nicht einmal mehr die heilige Kuh ist mehr tabu. Denn weiter heißt es:

“Alexander Mitsch, der Bundessprecher der WerteUnion hatte bereits am Wahlabend eine personelle Trennung des CDU-Vorsitzes von dem Amt der Kanzlerin gefordert. Die CDU braucht nach über 17 Jahren endlich einen neuen Vorsitzenden, der die CDU wieder zu einer echten Volkspartei der Mitte macht und den verantwortungslosen Linkskurs sofort umkehrt, der für den Wahlerfolg der AfD verantwortlich war.”

So, der Anfang ist also gemacht, aber bei der Aufhebung des Artenschutzes für die heilige Kuh ist noch deutlich Luft nach oben. Seehofer, Tauber, Altmaier und von der Leyen waren sicherlich bedeutende Unions-Wahlbremsen. Aber die Wurzel allen Übels, die Hauptschuldige, diejenige, die Deutschland so viel Schaden zugefügt hat wie kein anderer Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik, ist immer noch Angela Merkel. Hier nur die Trennung von CDU-Vorsitz und dem Amt der Kanzlerin zu fordern, greift zu kurz. Der mächtige Kohl wurde wegen einer Parteispenden-Affäre abgesägt. Im Vergleich zu dem, was Merkel verbockt hat, erscheint Kohls Verfehlung von damals wie Falschparken.

Wird also jetzt die heilige Kuh geschlachtet? Ganz gewiss nicht! Die CDU braucht sicherlich nochmal was in die Fresse (wenn das der Gauland gesagt hätte!), bevor man die Merkel entsorgt. Selbstverständlich ist hier das tolerable “rückstandsfreie Entsorgen” von Gabriel und nicht das nicht das Nazi-sprech “Entsorgen” nach Anatolien von Gauland gemeint.

Share Button

Soviel fressen wie man kotzen möchte

Share Button

Michael Hartlmüller, ein durch und durch anständiger und fleißiger Bayer jenseits der 60 hat sein Leben lange gearbeitet und geschuftet und sich wenig für Politik interessiert. Bis dann die Flüchtlingskrise kam und er zusehen musste, wie alles, was dieses wunderbare Deutschland ausgemacht hat, nun erodiert. Und daher war Herr Hartlmüller aus Verantwortungsgefühl für sein Land, für seine Kinder und Enkelkinder plötzlich gezwungen, sich im Rentenalter plötzlich mit Politik zu beschäftigen. Er fühlt sich verpflichtet, etwas dazu beizutragen, dass das Unheil, das mit jedem Jahr mehr Fahrt aufnimmt, gestoppt wird.

Aber was kann  jemand in seiner Position großartig machen? Zum Beispiel einen Brief schreiben! Den Bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer an seine eigenen Worte erinnern. Und an seine Verantwortung für Bayern, seine Menschen und deren Zukunft.

Die salbungsvolle Antwort, die Herr Hartlmüller Ende März aus dem Service Büro des Ministerpräsidenten können sie unten nachlesen. Wie heißt es da so schön:

Klar bleibt weiterhin: Ohne Obergrenze wird sich die CSU an keiner Koalition beteiligen.

Tja, im gemeinsamen Wahlprogramm für die Bundestagswahl von CDU und CSU findet sich jedenfalls keine Obergrenze. Somit ist auch für den Koalitionsvertrag keine zu erwarten. Dass Drehhofer das Gegenteil von dem tut, was er einen Tag zuvor gesagt hat, kennt man ja.

Aber dass er nun wieder mithilft, eine Frau erneut zur Bundeskanzlerin zu machen, die Deutschland so viel Schaden zugefügt hat, wie niemand zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik, angesichts dessen kann man gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte…


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident und Parteivorsitzender der CSU,

Warum unterstützen Sie Frau Angela Merkel als Kanzlerkandidatin, obwohl Sie Ihr am 9. Februar 2016 eine „Herrschaft des Unrechts“ vorwarfen?

Diesen, doch schwerwiegenden Vorwurf bestätigte auch der frühere Verfassungsrichter Udo di Fabio. Eine Kanzlerin, die man für ein derart hohes Sicherheitsrisiko hält, müsste man mit aller Kraft aus dem Amt drängen und nicht ins Kanzleramt. Diese Frau hat in der Vergangenheit gegen Recht und Gesetz verstoßen und macht derzeit, ohne Rücksicht auf Ihren Amtseid so weiter. Am 25. Februar 2017 sagte sie in ihrer Parteitagsrede in Stralsund:  „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“
Angela Merkel definiert den Begriff “Volk” willkürlich um. Damit stellt sie sich gegen Wort und Geist des Grundgesetzes. Nach Artikel 20 GG geht alle Staatsgewalt vom Volke aus und Artikel 56 verpflichtet den Amtsträger mit dem Amtseid darauf, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden. Artikel 116 GG besagt eindeutig, dass Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist, wer deutscher Staatsbürger ist. Angela Merkel hat schon oft gezeigt, dass sie von Deutschland und den Deutschen wenig hält. In der Wahlnacht 2013 hat sie ihrem Parteifreund Hermann Gröhe auf offener Bühne die Deutschlandfahne aus der Hand gerissen und weggeworfen. Sie hat öffentlich erklärt, dass Deutschland nicht ihr Land sei, wenn ihre Flüchtlingspolitik kritisiert wird. Sie spricht auch nicht mehr von den Deutschen, sondern noch von denjenigen, die “schon länger hier leben.” Merkel erklärte außerdem, dass es nicht möglich sei, die Grenzen zu schützen. Das zeigt, dass Angela Merkel sich dem deutschen Volk nicht verpflichtet fühlt, sondern das Staatsvolk im Sinne des Grundgesetzes ablehnt und auflösen möchte.

Sehr geehrter Herr Seehofer, mit dieser politischen Haltung steht Angela Merkel nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Das Grundgesetz muss vor Merkel geschützt werden. Ich bitte Sie, Angela Merkel nicht länger als ihre Kanzlerkandidatin zu unterstützen und sich von ihr und ihrer Politik klar zu distanzieren. Die Politik, die darauf abzielt, das Staatsvolk abzuschaffen und den Souverän auszutauschen, muss gestoppt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Hartlmüller


Sehr geehrter Herr Hartlmüller,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail vom 06. März 2017 an den Vorsitzenden der CSU, Ministerpräsident Horst Seehofer. Ich darf Ihnen in seinem Auftrag antworten.

Die Ziele der CSU für unser Land sind klar: Wir wollen die bestmögliche Sicherheit in unserem Land, soziale Gerechtigkeit für Familien, die Sicherheit der Rente, sowie Ordnung und Orientierung bei der Zuwanderung. Bei all diesen Themen sind die inhaltlichen Schnittmengen mit der CDU am größten. Deshalb steht fest: Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel kann die CSU die meisten ihrer Vorstellungen realisieren. Dort, wo es Unterschiede gibt, beispielsweise bei der Obergrenze, werden wir diese klar in unserem eigenen Wahlprogramm, dem Bayernplan herausstellen und für unsere Position werben.

Klar bleibt weiterhin: Ohne Obergrenze wird sich die CSU an keiner Koalition beteiligen.

Das alles rechtfertigt, dass wir gemeinsam mit der CDU in den Wahlkampf ziehen.

Die Alternative wäre ein Linksrutsch mit Rot-Rot-Grün. Was dann die Folgen für unser Land wären, zeigt sich bereits in den Bundesländern, in denen Rot und Grün regieren: Schulden, Instabilität, eine gefährdete Sicherheitslage und kaum Zukunftsperspektiven.

Sehr geehrter Herr Hartlmüller, wir würden uns freuen, wenn Sie weiterhin den Dialog mit uns suchen und unsere gemeinsamen politischen Überzeugungen unterstützen würden.

Mit freundlichen Grüßen
Julia Bratke
Service Büro

 

 

Share Button

Ade, Deutschland!

Share Button

Wahrscheinlich waren viele vom guten Abschneiden der CDU bei den diesjährigen Landtagswahlen überrascht, denn angesichts der Ereignisse seit 2015 wäre ein Scheitern dieser Partei an der 5% – Hürde eher angebracht und nur konsequent gewesen.

Aber dafür hätte es gut informierte Wähler gebraucht, von denen wir in Deutschland Dank unserer Medienlandschaft nicht allzu viele haben.

Fakt ist: Die für die CDU erfreulichen Wahlergebnisse sind hauptsächlich dem manipulativen Einfluss der Medien auf die öffentliche Meinung geschuldet.

Was will man erwarten, wenn selbst biedere Lokalzeitungen Meldungen wie: “Die Union kann auf die hervorragende Lage im Land verweisen” verbreiten.

Es ist nicht zu leugnen, dass wir gegenwärtig in Deutschland noch nicht am Hungertuch nagen. Aber hier drängt sich förmlich folgender Vergleich auf:

Ein Mann fällt vom Dach eines 20-stöckigen Hochhauses. Als er am fünften Stock vorbeirauscht, berichten die Medien, dass er immer noch wohlauf sei. Das Kopfsteinpflaster wartet zwar schon, aber das ist für die Medien kein Thema. Bis jetzt geht es ihm doch gut, oder? Also.

Dabei wäre es die verdammte Pflicht der Medien,

  • davor zu warnen, dass Dank der ungeregelten Zuwanderung in den nächsten Jahren eine weitere massive Verknappung preisgünstigen Wohnraums zu erwarten ist
  • davor zu warnen, dass der weitaus größte Teil der Zuwanderer zu lebenslangen Hartz IV Empfängern werden wird. Davor zu warnen, dass mit zunehmender Frustration der Zuwanderer über ihre Situation mit steigender Gewalt und mehr Straftaten zu rechnen ist.
  • davor zu warnen, dass eine Integration dieser Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit größtenteils misslingen wird, weil wir es nicht einmal bei denen geschafft haben, die schon Jahrzehnte hier leben.

Und noch ein Wort zu der schönen Wunschvorstellung von UN – Generalsekretär Gutteres, dass die multiethnische Gesellschaft ein Reichtum sei:  Alle Geschöpfe auf diesem Planeten haben eines gemeinsam: Sie verteidigen ihre Art und grenzen sich von Anderen ab. Einigen mitteleuropäischen Gesellschaften wurde diese natürliche Eigenschaft, die der Arterhaltung dient, in den letzten Jahrzehnten aberzogen. Den Neuankömmlingen jedoch nicht. Was werden diese tun? Sie werden tun, was natürlich ist. Sie werden zusammenhalten und sich gegen die Fremden, also gegen andere Ethnien und natürlich auch gegen uns wenden. Beispiele aus den Flüchtlingsheimen gibt es genug, und wem das noch nicht genügt, dem sei ein Spaziergang durch eine No-go-area empfohlen.

 

Share Button

Der Brandstifter macht auf Feuerwehr

Share Button

Die CDU will einem Magazinbericht zufolge mit einem Anti-Migrationsprogramm in den Wahlkampf ziehen.

“Wir wollen alles dafür tun, dass die Zahl der Flüchtlinge dauerhaft niedrig bleibt”, zitiert das Magazin aus einem Programmpapier des Bundesfachausschusses Innenpolitik, das als Grundlage für den Bundestagswahlkampf dienen soll. “Eine Situation wie im Herbst 2015 darf sich nicht wiederholen.”

Dazu sollten die Grenzkontrollen fortgesetzt werden oder sogar intensiviert werden, berichtet der “Spiegel” weiter. Zudem sollen Asylverfahren von Migranten, die ihre Identität verschleiern, automatisch beendet werden. Bundesländer sollten bei der Abschiebung stärker in die Pflicht genommen werden.

Auch auf Staaten, die sich weigerten, abgelehnte Asylbewerber zurückzunehmen, sollte der Druck erhöht werden. Ein Mittel könnte weniger Entwicklungshilfe sein. Des Weiteren schlägt der Ausschuss Abkommen Deutschlands mit afrikanischen Staaten nach dem Vorbild des EU-Türkei-Deals vor.

Kommentar: Geht’s noch unverschämter? Da kann man wirklich nicht soviel fressen wie man kotzen möchte, wenn man das liest! Zuerst läßt die CDU/CSU unter Merkel alle Flüchtlinge ungebremst und unkontrolliert ins Land, dann spielen sie sich als die Retter auf, die unser Land vor den Folgen bewahren wollen. Für wie dumm halten diese Leute eigentlich die Wähler? Oder ist diese Einschätzung richtig? Das Wort von Andreas Tenzer “In der Praxis ist Demokratie die Herrschaft  der Dreisten über die Dummen“, läßt schlimmstes befürchten. Sollte der Plan der CDU tatsächlich aufgehen, wird es wirklich Zeit für einen “Wählerführerschein”, damit Vollidioten künftig nicht mehr wählen dürfen.

Share Button

Wähler: Kurzes Gedächtnis oder dumm?

Share Button

Folgendes schöne Wahlplakat haben die Unabhängigen Nachrichten ausgegraben:

Das Wahlplakat der CDU stammt von 1991, ist also 25 Jahre alt. In diesen 25 Jahren war die CDU in wechelnden Koalitionen insgesamt 18 Jahre in Regierungsverantwortung. Seit 2005, also die letzten 11 Jahre durchgehend.

Und was haben wir jetzt? 450 000 (mehr als 11 x soviel) nicht abgeschlossene Asylverfahren (Quelle) und 200 000 ausreisepflichtige Ausländer (Quelle).

Die Verhältnisse in Deutschland sind also vollkommen aus dem Ruder gelaufen, und das nicht zuletzt dank der CDU und Merkel. Auch die anderen im Bundestag vertretenen Parteien haben fleißig dazu beigetragen.

Aber die SPD, die Grünen und die Linken sind wenigstens ehrlich und geben zu erkennen, dass sie es mit den Abschiebungen nicht so haben.

Fazit: Wer gegen die Überfremdung Deutschlands ist und weiterhin die CDU/CSU wählt (von den anderen im Bundestag vertretenen Parteien wollen wir gar nicht reden), dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

Wäre schön, wenn nur die Dummen unter den Auswirkungen ihrer Wahlentscheidung zu leiden hätten. Doch leider ist das nicht so…

Und ja, das war jetzt Wählerbeschimpfung!

Share Button

Flüchtlingsdienstpflicht für Jugendliche?

Share Button

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg hat wegen der steigenden Asylzahlen einen Zwangsdienst für deutsche Jugendliche gefordert. „Wir brauchen die Dienstpflicht. Anders werden wir den Zufluß an Flüchtlingen und deren Integration nicht bewältigen“.

So sollen ehrenamtliche Flüchtlingshelfer entlastet werden, die schon jetzt längst an ihre Grenzen geraten. Rehberg sagte (ZITAT): „Wir brauchen die Dienstpflicht. Anders werden wir den Zufluss an Flüchtlingen und deren Integration nicht bewältigen.“ Seiner Meinung nach sollten Jugendliche nach der Schule vor die Wahl gestellt werden, entweder ein Jahr zur Bundeswehr zu gehen oder ein soziales Jahr abzuleisten.

Hier gibts weitere Infos

Share Button

Gemeinsames Positionspapier von CDU und CSU zur Flüchtlingskrise

Share Button
<<<Hier können Sie in das gemeinsame Positionspapier von CDU und CSU Einsicht nehmen>>>

Das Papier bildet die Grundlage für die Verhandlungen mit der SPD, die am kommenden Donnerstag (05.11.2015) weitergeführt werden.

Kommentar: Wenn das Papier so umgesetzt wird, wie es Edmund Stoiber bei Günther Jauch interpretiert hat, wäre es ein großer Schritt in die richtige Richtung. Ich habe meine Zweifel, dass Stoibers Interpretation in die Tat umgesetzt wird. Ich hoffe, ich irre mich…

Share Button