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Wahlen auf türkisch

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Die Betreiber dieser Seite betrachten die Wahlen in der Türkei mit dem Ziel der Einführung eines Präsidialsystems, das Erdogan mit weitreichenden Kompetenzen ausstatten soll, als innere Angelegenheit der Türkei. Es ist auch relativ egal, wie die Wahlen ausgehen, da Erdogan sowieso macht, was er will.

Und solange er in der Türkei macht, was er will und davon Abstand nimmt, die in Deutschland lebenden Türken aufzuhetzen und für seine Zwecke zu instrumentalisieren, soll es uns auch Recht sein.

Dennoch wollen wir Ihnen den Augenzeugenbericht einer türkischen Familie, der uns heute zugetragen wurde, nicht vorenthalten. Es handelt sich um ein Ehepaar aus Regensburg, das nach München fuhr, um dort von seinem Wahlrecht gebrauch zu machen. Mit im Fahrzeug war auch noch die gehbehinderte Mutter des Ehemannes. Sie wollte ebenfalls abstimmen.

Die Familie hatte die Absicht, mit “Nein” zu stimmen, da sie die von Erdogan für sich beabsichtigte Machtfülle für falsch hält.

Langer Rede kurzer Sinn: Die einzige, die wählen konnte, war die Frau. Ihr Ehemann wurde ohne Begründung nicht zur Wahl zugelassen. Es wurde den beiden auch verwehrt, die gehbehinderte Mutter des Ehemannes zur Wahlkabine zu bringen. Deshalb konnte auch sie die Stimme nicht abgeben.

Da stellt sich schon die Frage, ob auf irgend eine Weise im Vorfeld die politische Gesinnung der Familie ausgeforscht worden war.

Auch die Stimmabgabe selbst ist interessant, so wurde uns berichtet. Man macht kein Kreuz mit einem Bleistift oder Kugelschreiber, sondern abgestimmt wird mit einem Stempel, den man je nach Abstimmungsverhalten auf die linke oder recht Seite des Stimmzettels drückt. Das pikante daran ist, dass beim Falten durch die Stempelfarbe auf der anderen Seite ebenfalls ein Abdruck entsteht.

Wie bekannt wurde, KÖNNEN solche Stimmzettel als ungültig gewertet werden.

Es braucht nicht viel Fantasie um sich vorzustellen, wie bei der Auszählung vorgegangen wird, wenn im Vorfeld schon bei den Wählern ausgesiebt und getrickst wird.

Lassen wir uns überraschen, am Sonntag wissen wir mehr.

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So eine Ansage würde man sich von einem deutschen Politiker wünschen

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Rede des Nationalratsabgeordneten E. Stadler (BZÖ- Bündnis Zukunft Österreich) vom 18. Nov. 2010 im Österreichischen Nationalrat als Reaktion auf die Äußerungen des Türkischen Botschafters in Österreich (Kadri Ecvet Tezcan) gegenüber einer Tageszeitung.

So eine Ansage würde man sich mal von einem deutschen Politiker im Bundestag wünschen. Obwohl schon vor fast 7 Jahren gehalten, ist heute die Rede Stadlers so aktuell wie damals.

Der ORF hatte sich damals Mühe gegeben, das Video auf seiner Website möglichstt unauffindbar zu machen (falscher bzw. irreführender Titel etc.).

 

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Interessantes Fundstück auf Facebook

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Kommentar von Sina Lichtenberger…

Immer und immer wieder höre und lese ich, dass sich eine Vielzahl der in Deutschland lebenden Türken nicht mitgenommen fühlen (auch nach Jahrzehten nicht). Nach deren Aussagen werden sie nach wie vor wie Gäste behandelt und fühlen sich wie Außenseiter – nicht integriert in die deutsche Gesellschaft. Sie können angeblich ihre Religion nicht richtig (aus-)leben und überhaupt … ist hier alles Sch ….

Drehen wir den Spieß doch mal herum: Wer als Deutscher in der Türkei leben möchte, erhält zunächst für 3 Jahre eine Aufenthaltserlaubnis. Dieser Antrag wird immer wieder um 5 Jahre verlängert – VORAUSSETZUNG: Ein gültiger Reisepass UND DER NACHWEIS DES LEBENSUNTERHALTS – ENTWEDER DURCH RENTEN, VERMÖGEN ODER ABER EINEM ARBEITSVERTRAG.

Diese Arbeitserlaubnis ist nicht an die Person, sondern an den Arbeitspaltz gebunden. Der Arbeitgeber muss zunächst nachweisen, dass er keinen entsprechenden türkischen Arbeitnehmer finden kann und dass er genau diesen Ausländer einstellen muss. Wer nicht aus der jeweiligen Branche kommt, erhält keine Arbeitserlaubnis. Die entsprechende Ausbildung bzw. Berufserfahrung muss per Zeugnis belegt sein.

Wer seit mindestens 5 Jahren in der Türkei lebt, kann eine Arbeitserlaubnis für eine selbstständige Tätigkeit beantragen. Wer in diesem Zuge für mindestens 10 Türken einen Arbeitsplatz schafft, muss die lange Wartezeit hingegen nicht einhalten und kann sofort die Genehmigung beantragen.

Deutschen, so das Auswärtige Amt, die sich längerfristig bzw. dauerhaft in der Türkei aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Deutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren. Kontaktdaten sind auf aktuellem Stand zu halten. AUCH WIRD DAVON ABGERATEN, IN DER ÖFFENTLICHKEIT POLITISCHE ÄUSSERUNGEN GEGEN DEN TÜRKISCHEN STAAT ZU MACHEN.

2007 lebten geschätzt über 50.000 Deutsche in der Türkei. Hauptsächlich mit türkischen Ehepartnern, ein paar Fachkräfte, Rentner und Langzeittouristen. Auch wenn wir heute 2017 schreiben, sehr viel mehr werden es wohl nicht geworden sein, weil …. die Bestimmungen so gnadenlos einfach zu überwinden sind.

Und nun noch etwas zur Religion (nur mal angerissen): Die Unterhalts- und Beschäftigungskosten von kirchlichen Bauten in der Türkei werden durch die jeweilige christliche Gemeinschaft allein getragen. Eine finanzielle Hilfe seitens des Präsidiums erfolgt nicht wie im Falle der Moscheen. AN DIESER STELLE FÄLLT MIR MONHEIM BÜRGERMEISTER EIN, DER GERADE ZWEI GRUNDSTÜCKE IM WERT VON 900.000 EURO (von Arbeitnehmern erwirtschaftete Steuergelder) FÜR DEN BAU VON ZWEI MOSCHEEN VERSCHENKEN MÖCHTE. Ebenso werden christliche Begräbnisse nicht vom Staat finanziell getragen, wie das bei den muslemischen der Fall ist. Auf die Verfolgung und Vertreibung der Christen gehe ich nicht weiter ein.

Bibeln und andere christliche Literatur dürfen auf den Straßen nicht verteilt werden. Christliche Straßenfeste sind verboten, christlichen Rundfunksendern wird grundsätzlich keine Lizenz erteilt. Christen haben geringe bis gar keine Chance in höhere Positionen der Politik, Verwaltung und des Militärs aufzusteigen. Somit existiert bis zum heutigen Tag eine politisch gewollte Diskriminierung von Christen gegenüber Muslimen.

Eine Ausbildung zum christlichen Geistlichen ist nicht möglich. Die Renovierung alter Kirchen ist durch juristische Schikanen erschwert, Enteignungen von Kirchengütern imm noch Praxis. Ein Missionswerk: “Sicher wird der Bau von Gebetsstätten in Trägerschaft von Kirchen mittelfristrig nicht möglich sein, da sie keinen Rechtsstatus haben.

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Ich bin mit Menschen aus der Türkei, Italien, Spanien und auch Griechenland groß geworden. Ganze Stadtteile wurden von vornehmlich türkischen Händen übernommen. Natürlich auch die Wohnungen dazu. Z. B. Kebab-Buden, Kfz-Betriebe und Obstläden schossen wie Pilze aus dem Boden. Alles war o.k. Jeder hat bei jedem gekauft oder reparieren lassen – jeder hat gelebt und vor sich hingewirtschaftet. Diejenigen, die es nicht taten, bekamen trotz alledem (auch ohne vorherige Einzahlung in das Sozialsystem) finanzielle Unterstützung. Ich habe nie auch nur eine Person gehasst und bin auch ebenso wenig gehasst worden. Ob es der Einkauf war, das Essen gehen, oder wegen fehlender Sprachkenntnisse (nach 20 Jahren Deutschland) mit Händen und Füßen gestartete Übersetzungsversuche im Krankenhaus, etc. – es war alles NIE ein Problem. Gleiches ließen mich aber auch überwiegend all die Jahre über die fröhlichen, gut gelaunten Gesichter der hilfsbereiten Menschen aus den o. g. Ländern spüren. Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst – kein Problem. Halal-Schlachtung (trotz Tierschutz) – kein Problem. Mittlerweile gibt es 73 Moscheen in Berlin und ca. 24947 Muslime erscheinen zu den Freitagsgebeten – kein Problem. Doppelte Staatsbürgerschaft – kein Problem.

Mich interessiert jetzt nur eines: WO IST AUF EINMAL EUER PROBLEM ???? Oder anders gefragt: WENN IHR HIER PROBLEME HABT, WAS HAT DANN EIN DEUTSCHER IN DER TÜRKEI ????

Ich möchte hier niemanden anfeinden – liegt mir wirklich fern. Es ist nur der zarte Versuch, evtl. mal dadurch ein paar Gehirnwindungen in Schwingungen zu versetzen.

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Journalist Deniz Yücel ist dort, wo er hingehört

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Momentan ist die Aufregung groß. Der “deutsch-türkische” Journalist Deniz Yücel sitzt in der Türkei unter dem Tatvorwurf der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung in Untersuchungshaft. Täglich gibt es in den Nachrichten neue Wasserstandsmeldungen über diesen Fall. Für Erdogan ist Yücel Türke, weil er einen türkischen Pass hat. Damit gehört er ihm. Yücel, der Türke, der sein Volk verrät. Die Bundesregierung betrachtet ihn als Deutschen, weil sie ihm einen deutschen Pass nachgeschmissen haben, obwohl Yücel Deutschland hasst, wie die Pest.

 

Hier eine Kostprobe davon aus der “taz”:


Super! Deutschland schafft sich ab

(…)

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.

(…)
Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines pfeifen auf das neue deutsche Mutterkreuz (“Elterngeld”) und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert.

(…)
Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

Quelle


Tja, so ist er drauf, der Yücel. Nett, oder? Für den durch einen Schlaganfall teilweise gelähmten Thilo Sarrazin hatte er damals auch fromme Wünsche:

„Der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“

Yücel warb auch dafür, das Verbot der PKK aufzuheben und bekannte sich offen zu der terroristischen Vereinigung. Das hat ihm natürlich bei Erdogan auch keine Pluspunkte eingebracht. Und jetzt hat ihn Erdogan an den Eiern (entschuldigen Sie die Ausdrucksweise), weil Yücel so dumm war, seinen Fuß auf türkischen Boden zu setzen. Die deutschen Politiker überbieten sich nun in Appellen an die türkische Regierung, den Deutschlandhasser wieder laufen zu lassen. Ein guter Rat an Erdogan: Mach´ es in diesem Fall so, wie es die Deutschen machen würden: Einfach auf die Unabhängigkeit der Justiz verweisen. Für Yücel noch der fromme Wunsch, er möge zu seinem 90. Geburtstag wieder freikommen. Aber bitte nicht vorher.

 

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Integrationsbeauftragte fordert Legalisierung von Kinderehen/Sex mit Kindern

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In der Debatte um den Umgang mit Kinderehen in Deutschland hat der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, die sofortige Entlassung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, gefordert.

aydanoezoguz

Anscheinend hat die gute Frau die Türkei im Blick, wo  das Verfassungsgerichts am 13. Juli beschlossen hatte, dass in Ausnahmefällen sogar 12jährige Mädchen verheiratet werden dürfen. Notwendig ist ein Gerichtsbeschluß, in der Praxis erledigt das jedoch auf dem Dorf der Imam.

Noch dazu will Özoguz nun auch noch Scharia – Gerichte in Deutschland einführen. Gehts noch? Sind wir jetzt im falschen Film???

Merke: Das fordert die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, die aus CDU, CSU und SPD besteht. Bitte diese Parteien für die nächsten Wahlen zusammen mit Grünen und Linken auf die Liste der “Nicht – Wählbaren” setzen.

Frau Özoguz ist übrigens Bundesvizevorsitzende der SPD. Das wirft die Frage auf, ob die SPD die neue Kinderschänder – Partei werden will.

Und zum neuen Grundsatzprogramm der CSU, in dem sie sich jetzt als “Partei rechts von der Mitte” platziert ist zu sagen:

“Die Schlange häutet sich, bleibt aber das selbe Biest…”

Übrigens stammt dieses Zitat von einem CSU – Mitglied, der seiner Partei mittlerweile sehr skeptisch gegenüber steht.

Doch zurück zu Aydan Özguz:

“Die Frau gehört sofort rausgeworfen. Frau Özoguz ist nicht länger tragbar. Wie kann man auch nur auf die Idee kommen, Ehen mit Kindern zu legalisieren?”, sagte der Chef der Polizeigewerkschaft der “Bild Zeitung”.

Da könne es keine Ausnahme geben: “Solche Ehen gehören ausnahmslos verboten und aufgelöst. Hier geht es um Grundsätze unserer Gesellschaft, da können wir auch keine Ehen mit Minderjährigen und Zwangsehen, die im Ausland geschlossen wurden dulden.”

 

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Auf dem Weg in die Kinderficker – Republik?

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Zugegeben, das ist eine sehr harsche Überschrift für einen Beitrag. Aber auch die  Tatsachen sind ziemlich harsch:

Wie das Bundesinnenministerium auf eine Anfrage der Grünen bekannt gab, leben fast 1500 verheiratete Kinder und Jugendliche in Deutschland, 361 davon sind sogar jünger als 14 Jahre, also noch Kinder. Die Dunkelziffer wird von Experten noch höher geschätzt.

Diese Kinderbräute sind mit den Flüchtlingen nach Deutschland gekommen und man kann mit Fug und Recht davon ausgehen, dass keine davon freiwillig verheiratet ist. Solche Ehen werden von den Familien vereinbart. Und diese Ehen werden auch vollzogen!

Mit dem Familiennachzug, der jetzt, unbemerkt von der Öffentlichkeit, schon auf vollen Touren läuft (allein das Landratsamt Landshut hatte bis Ende Mai 600 Anträge vorliegen), werden noch viel mehr dieser Kinderbräute kommen. Insgesamt erwartet man den Zuzug von mindestens 500.000 Angehörigen.

Dass sich Deutschland dem Druck der Muslime, gemäß ihres Glaubens und ihrer Tradition Kinderfrauen ehelichen zu dürfen und diese Ehen zu vollziehen, noch lange widersetzen kann und wird, ist fraglich.

Unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat nämlich der oberste türkische Gerichtshof das Mindestalter für sexuelle Kontakte von 15 auf 12 Jahre herabgesetzt. Das heißt: In der Türkei darf man nun 12jährige Mädchen heiraten und ficken. Man möge uns diese ordinäre Wortwahl verzeihen, aber sie ist unseres Erachtens in diesem Fall angemessen.

Wie lange wird es wohl dauern, bis auch die hier lebenden Millionen von Türken dieses Recht für sich einfordern werden? Erdogan sagt ihnen ja permanent, sie sollen sich hier nicht unterbuttern lassen. Und schließlich haben ja viele von ihnen einen deutschen Pass und dürfen wählen. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis deutschen Recht hier “angepasst” werden wird.

Dass die Türkei gegenüber Deutschland anscheinend am längeren Hebel sitzt und mittlerweile alles durchsetzen kann, hat sich in den letzten Wochen ja gezeigt.

 

 

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Familiennachzug für Flüchtlinge: Merkel gibt Gas

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Merke: Es ist nicht das Ziel von Merkel und Co. die Flüchtlingszahl zu begrenzen. Das Ziel ist vielmehr, die UNKONTROLLIERTE Zuwanderung von Flüchtlingen zu verhindern. Das Ziel ist auch, weiterhin eine hohe Zahl von Flüchtlingen ins Land zu holen, aber nicht unkontrolliert.

Warum? Weil eine “Durchmischung” der verschiedenen Völker der EU mit Migranten das Nationalgefühl vermindert und es so leichter wird, eine Zentralregierung in Brüssel einzurichten, die alle Abkommen im Interesse der Hochfinanz und der großen Konzerne einfach durchwinkt (CETA, TTIP usw.)

“Man will die europäischen Nationalstaaten irrelevant machen.” (Viktor Orban)


Die Bundesregierung setzt sich nach eigenen Angaben dafür ein, dass Flüchtlinge in Griechenland das aktuelle Verfahren zum möglichen Familiennachzug nach Deutschland zügig durchlaufen. Hierzu seien erhebliche materielle und personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt worden.

Quelle

Familiennachzug zu in Deutschland lebenden anerkannten syrischen Flüchtlingen: 

Bis Mitte Mai 2016 lagen bei den betroffenen Auslandsvertretungen in der Türkei, im Libanon, Jordanien, Ägypten und Griechenland insgesamt noch rund 13.000 offene Verfahren vor.

So kam den Angaben zufolge allein die deutsche Botschaft in Beirut auf 5.650 offene Verfahren zum Familiennachzug. Beim Generalkonsulat in Istanbul waren es Mitte Mai 4.400, in Ankara 615, in Izmir 523, in Amman 1.298, in Kairo 350 und in Athen 194.

Gesamt: 13030 offene Anträge

Die Bundesregierung bemüht sich nach eigenen Angaben um erweiterte Kapazitäten in den Auslandsvertretungen zur Bearbeitung von Anträgen zum Familiennachzug. Dabei würden auch erleichterte Verfahren geprüft.

Quelle

Kommentar:

Hierzu ist zu sagen, dass im Schnitt mit jedem der 13030 Anträge auf Familiennachzug 5 Personen kommen werden. Das sind dann 65150 Personen.
  • Wohlgemerkt:  Wir reden hier nur von den noch offenen Anträgen, nicht von denen, die bereits genehmigt wurden.
  • Wohlgemerkt:  Wir reden nur vom Zeitraum 1. Januar 2016 bis 15. Mai 2016.
  • Wohlgemerkt:  Die Personen, die im Rahmen des Familiennachzugs kommen, reisen mit einem Visum ein und FALLEN NICHT unter die Flüchtlingsstatistik. Die werden also schön versteckt…

Im Lichte dessen erscheinen die Gerüchte über heimliche nächtliche Transporte von Flüchtlingen per Bus aus Griechenland und per Flugzeug aus der Türkei nicht abwegig.

 

 

Im Lichte dieser Ereignisse erscheinen die Ger

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Abschiebung: Türkei läßt Deutschland auflaufen

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Berlin – Weil die Türkei die Landeerlaubnis für eine Chartermaschine nach Istanbul verweigerte, wurden 40 zum Teil straffällig gewordene Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nach BILD-Informationen brachten Berliner Polizisten am Dienstagvormittag die Ausreisepflichtigen zum Airport. Von dort aus sollten sie mit sogenannten „Personenbegleitern Luft“ der Bundespolizei außer Landes geflogen werden.

Mindestens 80 Beamte waren in ganz Berlin im Einsatz, um die Betroffenen abzuholen. Darunter Männer ohne Bleiberecht, aber auch verurteilte Straftäter, denen die Duldung entzogen wurde.

„Die Polizisten haben diese Personen teilweise unter Einsatz ihres Lebens zum Flieger gebracht“, sagt ein beteiligter Beamter. Denn viele wehrten sich. „Es ist frustrierend, dass die dann wieder laufen gelassen werden.“

Laut Bundespolizei sollte die Maschine um 11.15 Uhr abheben. Dazu kam es aber nicht, „da eine Landeerlaubnis seitens der Türkei nicht erteilt wurde“, sagt Tino Brabetz, Sprecher der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres. „Trotz weiterer intensiver Bemühungen der Bundespolizei gab es keine Erlaubnis zur Landung.“

Nach mehreren Stunden entschied die Bundespolizei, die 40 Männer gehen zu lassen. Ein Sprecher: „Für die Unterbringung im Gewahrsam bedarf es eines richterlichen Beschlusses. Liegt dieser nicht vor, können wir die Menschen nicht festhalten.“

Allerdings wurden vorher noch BVG-Fahrkarten an sie verteilt, damit keiner beim Schwarzfahren erwischt wird. Warum die Türken die Maschine nicht ins Land lassen wollten, bleibt offen. Auf BILD-Nachfrage wollte sich die türkische Botschaft nicht äußern. Laut Innenverwaltung bleiben alle Betroffenen aber weiter ausreisepflichtig und müssen „mit einer Abschiebung rechnen“.

Der an dem Einsatz beteiligte Polizist: „Ein Witz! Die Leute sind doch längst abgetaucht, weil sie nun wissen, dass sie abgeschoben werden sollen.“

Kommentar: Im Schnitt kostet eine Abschiebung 5.500 Euro. Durch die Verweigerung der Landeerlaubnis durch die türkischen Behörden ist der Bundesrepublik Deutschland ein Schaden in Höhe von 220.000 Euro entstanden, ganz zu Schweigen von den teilweise straffälligen Ausweisepflichtigen, die jetzt allesamt untertauchen werden. Bei der Aktion der Türken dürfte es sich um eine weitere “Strafmaßnahme” wegen des Beschlusses des Bundestag, den Völkermord der Türken an den Armeniern als solchen zu benennen, handeln. Statt der Türkei jetzt endlich mal die Grenzen aufzuzeigen, hat die EU ein weiteres Kapitel in den Beitrittsverhandlungen eröffnet. Tja, so werden wir regiert…

 

 

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Flüchtlingsdeal: Türkei schickt Problemflüchtlinge statt Akademiker

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Wie jetzt bekannt geworden ist, schickt die Türkei im Rahmen des Flüchtlingsdeals hauptsächlich schwere medizinische Fälle und Flüchtlinge mit sehr niedriger Bildung, also Analphabeten.

Das berichtete auch Innenstaatssekretär Ole Schröder (CDU) dem Innenausschuss des Bundestags.

Nach übereinstimmenden Angaben aus Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg zogen die türkischen Behörden in den vergangenen Wochen mehrfach bereits erteilte Ausreisegenehmigungen in letzter Minute wieder zurück. Meistens soll es sich um Familien gehandelt haben, deren Väter gut ausgebildete Ingenieure, Ärzte oder Facharbeiter waren. Inzwischen hat die Türkei dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR offiziell mitgeteilt, dass syrische Akademiker nicht mehr über den 1:1-Mechanismus ausreisen dürfen.

Der Fehler der EU war es, der Türkei bei dem Verfahren Sonderrechte einzuräumen, die nicht üblich sind. Denn normalerweise entscheidet das UNHCR, wer umgesiedelt wird, nicht der jeweilige Staat, in dem sich die Flüchtlinge befinden. Die türkische Regierung hat dagegen durchgesetzt, dass sie die erste Auswahl treffen darf und die UNHCR-Mitarbeiter nur noch die Listen abstempeln, die ihnen die Türkei vorlegt.

Kommentar: Dass die Türkei bei dem Abkommen darauf bestanden hat, entgegen sonstiger Gepflogenheiten die Flüchtlinge, die in die EU geschickt werden, selbst auszusuchen, zeigt, dass sie von Anfang an vorhatte, ihre Problemfälle bei der EU zu entsorgen.
Merkel hat sich also ein weiteres Mal von Erdogan über den Tisch ziehen lassen und das Abkommen ist noch schlechter, als man bisher gedacht hatte.

Eigentlich müßte der Deal nun sofort aufgekündigt werden. Aber wird nicht passieren.

Gegenwärtig ist Merkel wieder für mehrere Tage in der Türkei und trifft sich mit Erdogan.
Da drängt sich einem die bange Frage auf: “Was wird sie denn nun als nächstes wieder anstellen…?” 

 

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Auch in der Türkei werden die Muslime immer radikaler

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Der Grund, warum eine Integration weiter Teile der Muslime nicht möglich ist, ist deren zunehmende striktere Auslegung des Korans und die damit verbundene Radikalisierung.

Das zeigt sich immer mehr auch in der Türkei, die bis vor wenigen Jahren zumindest in den Ballungszentren eher westlich orientiert war.

Fazit: Die Integration von Menschen aus diesem Kulturkreis ist zum Scheitern verurteilt, deshalb haben wir ein riesiges Problem.

Wie die Gutmenschen dazu stehen, können Sie hier nachlesen:

 

Simon Rentenberger Verabscheut diese Fanatiker nicht für ihre Haltung, sondern habt Mitleid mit ihrer Ignoranz.
Denkt immer daran, dass diese Leute ein Leben lang indoktriniert wurden.
Religiöse Radikale sind ebenso Opfer ihrer Religion wie jene, die sie so sehr hassen.
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