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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Ungenehmigte Protestaktion in Deggendorf von der Polizei aufgelöst

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Von EUGEN PRINZ | Deggendorf ist eine Kleinstadt in Niederbayern mit gut 32.000 Einwohnern und gilt als das Tor zum Bayerischen Wald. Die “Waidler”, die Bewohner dieser Region, sind ein bodenständiger, urbayerischer und im positiven Sinn erzkonservativer Menschenschlag. Im “Woid”, wie deren Bewohner den Bayerischen Wald liebevoll nennen, ist die Welt noch in Ordnung und mit einem “Schmarrn” wie Gender oder anderen hirnverbrannten Ideen braucht man den Waidlern nicht zu kommen.

AfD beinahe zweitstärkste Partei in Deggendorf

Kein Wunder, dass die AfD in Deggendorf bei der Bundestagswahl 2017 beinahe zweitstärkste Kraft geworden wäre. Mit 17.3% trennte sie nur ein Zehntelprozentpunkt von der SPD. Und im Herzen des Bayerischen Waldes sieht es nochmal besser für die AfD aus:

28,11 % in Mauth, 27,12 % in Haidmühle, 26,5 % in Prackenbach, 26,39 in Gotteszell, 26,14 in Patersdorf, 24,89 in Innernzell, 24,6 % in Philippsreut.

Die 38jährige Katrin Ebner-Steiner, Vorsitzende des Kreisverbandes der AfD Deggendorf und Mitglied im AfD – Landesvorstand, ist der Prototyp des friedliebenden, aber wenn nötig streitbaren Waidlers. Im Niqab protestierte sie gegen die Islamisierung unseres Landes und Anschläge von linkem Gesindel auf ihr Haus und ihren PKW machten die Mutter von drei kleinen Kindern nur noch entschlossener. Ja, Waidler können stur sein.

Die Deggendorfer AfD Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner protestierte im Niqab gegen die Islamisierung Deutschlands

Recht und Gesetz werden hier noch durchgesetzt

Natürlich rekrutieren sich auch die Polizisten und die Verwaltungsbeamten in dieser Gegend aus Waidlern. So war es kein Wunder, dass eine zugereiste Horde von etwa 50 Personen aus dem linken Spektrum auf den im Mittelgebirge dieser Gegend reichlich vorhandenen Granit biss, als sie am Samstag um 15.25 Uhr am Michael-Fischer-Platz in Deggendorf eine nicht angemeldete und folglich auch nicht genehmigte “fortbewegenden Versammlung mit Transparenten” (so heißt es im Amtsdeutsch, die Waidler sagen dazu Kasperltheater) zum Bayerischen Transitzentrum (BTZ) für Asylbewerber in der Stadtfeldstraße veranstalteten. In den meisten Regionen Deutschlands wäre den linken Chaoten eine solche Aktion wohl durchgegangen.
Bei den Waidlern jedoch gelten noch Recht und Gesetz und sie haben kein Problem damit, beides auch durchzusetzen.

Asylbewerber chronisch unzufrieden und protestbereit

Nachdem permanente Unzufriedenheit die dominierende Grundstimmung der Asylbewerber Deutschlands ist, fiel es den Linken nicht schwer, etwa 100 “Flüchtlinge, Geflüchtete, Geflohene, Schutzbedürftige, Asylsuchende und Refugees” aus Sierra Leone zur Teilnahme bei ihrem nicht genehmigten Aufzug zu bewegen.
Wenn einem gar nichts anderes einfällt, wogegen oder wofür man demonstrieren könnte, “Nazi” geht immer. So wurden den “Flüchtlingen” aus Sierra Leone, von denen nicht wenige Analphabeten sein dürften, Transparente mit der Aufschrift „Deggendorf Nazi frei“ und „fight the Nazi“ in die Hand gedrückt, die sie dann auch bereitwillig auf ihrem Marsch durch die Innenstadt den Deggendorfern ins Gesichtsfeld hielten.
Seien Sie versichert, liebe Leser: Das kommt gut bei den Waidlern. Einen besseren Wahlhelfer als einen Schwarzen aus Sierra Leone mit einem “fight the Nazi” Schild in der Hand kann sich die AfD gar nicht wünschen.
Jetzt kommt die Stelle im Bericht, wo wir erfahren, dass auch Aserbaidschan ein “Asylland” ist. Jedenfalls wollten die Demonstranten auch die aserbaidschanischen Asylbewerber Deggendorfs zur Teilnahme bewegen.

Polizei löst rechtswidrige Demo der linken Chaoten auf

Nachdem jedoch inzwischen immer mehr der eilig alarmierten Polizeikräfte an Ort und Stelle eintrafen und die Sicherheitsbehörden den Rädelsführern der linke Horde ihren Standpunkt mit klaren Worten erläutert hatten, löste sich eine Gruppen von etwa 30 Teilnehmern und begab sich zum Bahnhof Deggendorf um wieder zu den Steinen zurückzukehren, unter denen sie hervorgekrochen waren. Eine weitere Gruppe von ca. 50 Personen, von denen deutlich mehr als die Hälfte Asylbewerber waren, wollte jedoch die unerlaubte Versammlung fortsetzen. Inzwischen mit ausreichenden Einsatzkräften ausgestattet machte ihnen jedoch der Polizeiführer einen Strich durch die Rechnung und unterband die Aktion. Die Asylbewerber zogen sich daraufhin wieder ins BTZ zurück und beruhigten sich, während sich der Rest der linken Chaoten nun auch zum Bahnhof begab. Natürlich nicht, ohne zuvor noch die Personalien bei der Polizei abzuliefern (unfreiwillig, versteht sich). Gegen die ermittelten Teilnehmer werden nun Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Hintergrund des Kaspertheaters sind die Protestaktionen der Asylbewerber aus dem BTZ Deggendorf und deren externen Unterstützern seit dem 15. Dezember.

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Landshut: Antifa zeigt ihre rassistische Fratze

Schmiererei an Fassade
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Die bürgerkriegsähnlichen Zustände beim G20–Gipfel in Hamburg haben deutlich gemacht, welches erschreckende Gewaltpotential die so genannten Autonomen in Deutschland bei Bedarf abrufen können. Und während sich die Vertreter der linksgrünen Journaille wie Verdurstende in der Wüste auf jeden Vorfall stürzen, bei dem rechte Gewalt im Spiel ist oder irgendwie konstruiert werden kann, interessieren die regelmäßig stattfindenden Anschläge auf AfD-Funktionäre bei Merkels Hofberichterstattern niemanden.

Ähnlich sieht es auch bei der derzeitigen Legislative und deren Exekutivorganen aus. Einerseits genügt schon ein lockerer Spruch, um jemanden mit einer patriotischen Gesinnung eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzubringen, andererseits genießen Zusammenschlüsse wie die Antifa, die alle Merkmale einer verfassungsfeindlichen, kriminellen Organisation aufweisen, weitgehende Narrenfreiheit.

Antifa – die neue SA

Was gibt es auch besseres für unsere gegenwärtige Regierung und alle anderen linken Parteien, als die Antifa: Sie machen die Drecksarbeit, schüchtern politische Gegner durch Straftaten von Sachbeschädigung über Körperverletzung und Bedrohung bis hin zur Brandstiftung ein und sorgen dafür, dass sich jeder zweimal überlegt, ob er sich das antut, Mitglied oder gar Funktionsträger bei der AfD zu werden. Und das perfideste daran ist ist, dass sich das linksgrüne Establishment seine Hände heuchlerisch in Unschuld waschen kann, wenn sie den Nutzen aus den kriminellen Machenschaften der Antifa zieht.

Wir hatten in Deutschland schon einmal solche Zustände. Damals war es die SA, die nun in der Antifa eine Nachfolgeorganisation gefunden hat.

Kollateralschäden bei kriminellen Attacken kein Problem

In der Auswahl ihrer Ziele sind die kriminellen Linken, von denen viele parasitär von den Sozialleistungen eines Staates leben, den sie verabscheuen und bekämpfen, nicht zimperlich und nehmen auch Kollateralschäden in Kauf. Weil jeder, der bei der AfD ist, per se auch ein Rassist sein muss und das im Rahmen der Sippenhaft auch für dessen Angehörige gilt, verschwendet man keinen Gedanken daran, dass ein Anschlag auf ein Wohnhaus alle trifft, die dort leben.

In der Nacht zum 10. Dezember wurden ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Landshut-Kelheim und seine Familie erstmals Opfer linker Krimineller. „Wolfi, wir haben dich im Auge“, schmierten sie im Eingangsbereich seines Grundstücks auf die Frontklappe der Mülltonnenbox. Dazu gab es noch jede Menge Aufkleber, die beispielsweise mit „FCK AfD“ (Fuck AfD) bedruckt waren.

Schmierereien und hirnlose Sticker an der Frontklappe der Mülltonnenbox.

 

Familie mit Migrationshintergrund

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Frau des betroffenen Vorstandsmitglieds einen Migrationshintergrund hat und dunkelhäutig ist. Das trifft auch für die beiden Töchter und drei Enkelkinder zu, die ebenfalls in dem Drei-Generationen-Hauses leben. Das jüngste, ein kleines Mädchen, ist gerade mal sieben Jahre alt. Wir haben also in dem Haus einen autochthonen Deutschen und sechs Menschen mit Migrationshintergrund, denen man diesen auch ansieht. Das ist jedoch der Antifa, die sicherlich auch über diese Information verfügt, vollkommen egal.

Knapp eine Woche später, in der Nacht zum 16. Dezember, kam es erneut zu einem Anschlag. Dieses Mal drangen der oder die Täter sogar in das Grundstück ein und schmierten die Worte „Achtung Nazi!“ an die Hauswand.

Siebenjährige hat Angst

Schon beim ersten Mal äußerte das siebenjährige Nesthäkchen Ängste, weil es intelligent genug ist zu begreifen, dass sein Opa und damit auch die Familie bedroht werden. Seit das kleine Mädchen nun weiß, dass die „bösen Männer“ beim zweiten Mal sogar auf das Grundstück vorgedrungen sind, ist es noch stärker verunsichert. Selbstredend ist dem Rest der Familie, der überwiegend aus Frauen besteht, auch nicht mehr wohl, weil sie schutzlos zurückbleiben, wenn das Familienoberhaupt unterwegs ist. Ein feines Ziel hat sich die Antifa da ausgesucht.

Der Anschlag auf die Deggendorfer AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner im Juni 2016 hat gezeigt, dass diese linken Kriminellen nicht einmal davor zurückschrecken, Mütter mit kleinen Kindern zu bedrohen. Nun wissen wir, dass der Antifa auch eine dunkle Hautfarbe und ein Migrationshintergrund völlig egal ist.

Es wird Zeit, dass ein vernünftiger Innenminister diese Bande zur verfassungsfeindlichen Organisation erklärt und den Augiasstall namens Antifa mit all seinen bisher vom Staat als exterritoriales Gebiet behandelten Nestern ausmistet.

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Torten- und Reizgas Attacke auf AfD – Bundestagskandidaten in Landshut

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Am gestrigen Sonntag fand um 10 Uhr in der Landshuter Gaststätte “Drei Ritter” ein politischer Frühschoppen für Deutsche aus Russland statt, zu dem der AfD Kreisverband Landshut-Kelheim eingeladen hatte. Unter den Referenten war auch der AfD Bundestagskandidat Günter Straßberger. Dieser wurde kurz vor Beginn der Veranstaltung Opfer einer Attacke der Antifa.

PI-News konnte kurz nach dem Vorfall mit ihm sprechen. Aus der Schilderung des Bundestagkandidaten ergibt sich folgender Ablauf des Geschehens:

Kurz vor Beginn der Veranstaltung hielt sich Straßberger zusammen mit vier anderen AfD – Mitgliedern vor dem Eingang zum Veranstaltungslokal auf. Die Gruppe wollte sich eben hinein begeben, als ein schlanker, ca. 180cm großer Mann Mitte dreißig, bekleidet mit einer Kapuzenjacke, dass das Emblem der roten SA, der Antifa zeigte,  auf die Gruppe zusteuerte und wortlos eine Torte in Richtung des Gesichts des Bundestagskandidaten schleuderte. Der Angreifer hatte sich vorher der Gruppe unbemerkt genähert. Straßberger hob abwehrend die rechte Hand und konnte verhindern, dass ihn die Torte ins Gesicht traf. Dafür wurde sie dann auf seinem Oberkörper verteilt und beschmutzte die Kleidung. Nach der Attacke rannte der Täter sofort weg. Straßberger verfolgte ihn. Trotz eines Altersunterschieds von fast 20 Jahren und einem deutlich höheren Gewicht, gelang es dem Bundestagskandidaten, den Angreifer nach etwa 50 Metern  einzuholen. Straßberger bekam ihn an der Schulter zu fassen, worauf der Tortenwerfer sein Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Straßberger kam dadurch ins Stolpern und stürzte ebenfalls. Der konditionsschwache Kämpfer der roten SA hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Dose mit Reizgas in der Hand und sprühte Straßberger damit ins Gesicht. Dieser wich daraufhin zurück. Inzwischen waren jedoch auch die anderen AfD – Mitglieder zur Stelle. Sie hielten den Angreifer bis zum Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei fest.

Der Tortenwerfer wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten

Zusammen mit der Polizei traf auch ein Rettungswagen ein. Da der Tortenwerfer, der 35jährige David H.,   Schulterbeschwerden geltend machte, brachte ihn der Sanka ins Klinikum Landshut.

Der Fluch der bösen Tat: Jetzt geht’s ab ins Krankenhaus wegen angeblicher oder tatsächlicher Schulterbeschwerden

Herr Straßberger musste sich wegen einer Prellung der rechten Schulter und Hüfte, sowie einer Verstauchung des rechten Handgelenks und starker Beschwerden im linken Auge durch das Reizgas in ambulante Behandlung ins Klinikum Landshut begeben.

Zu dem Vorfall erreichte uns noch eine Pressemitteilung des AfD Kreisverbandes Landshut:

 

Tätlicher Angriff auf AfD-Bundestagskandidaten in Landshut

Landshut. Das von der Regierung Merkel öffentlich ausgegebene Motto, den Einzug der AfD in den Bundestag „mit allen Mitteln“ zu verhindern, wird nach guter deutscher Sitte nachhaltig umgesetzt. Diesmal traf es den Bundestagskandidaten Günter Straßberger, als dieser heute Vormittag auf offener Straße von einem vermummten „Antifa“-Angehörigen auf hinterhältige Weise tätlich angegriffen wurde. Tatwerkzeug war eine ca. 2 kg schwere Tortenpackung. Der Täter konnte, obwohl er auch noch Reizgas einsetzte, überwältigt und der kurz darauf eintreffenden Polizei übergeben werden. Straßberger wurde verletzt. Er wird sich dadurch jedoch nicht von der Teilnahme an der Podiumsdiskussion am 19. Sept. in der Alten Kaserne abbringen lassen. Allerdings wird er einen Personenschützer mitbringen. Auf den Täter wartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Kreisvorsitzender Wolfram Schubert: „Dieser Vorfall zeigt drastisch, auf welchem Tiefpunkt unsere Demokratie unter Merkel bereits angelangt ist. Bestürzend ist dabei der Verlust jeglichen Rechtsbewußtseins in der linken Szene, und zwar bis in die obersten Etagen.“

 

Soweit die Pressemitteilung. Bleibt nur noch das Resümee, dass in Deutschland allmählich Verhältnisse einkehren, die an die Weimarer Republik erinnern.

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Hamburg: Was, wenn es die Rechten wären?

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In Hamburg ist Krieg! Obwohl die Stadt schon vor dem Gipfel einem Heerlager geglichen hatte, müssen jetzt noch zusätzliche Polizei – Hundertschaften angefordert werden, weil die bestehenden Kräfte der Lage nicht mehr Herr werden. Es wird zerstört, verletzt, gebrandschatzt und “Aktivisten” feuern mit Präzisionsschleudern Stahlkugeln auf Polizeibeamte ab, den möglichen Tod der Beamten billigend in Kauf nehmend.

Der Regierende Bürgermeister Olaf Scholz wendet sich winselnd an die “Aktivisten” und bittet sie, doch mit ihrem Treiben aufzuhören. Unsere Bundeskanzlerin unterbricht ihr Nägelkauen kurz, um kund zu tun, dass das Verhalten der Demonstranten “inakzeptabel” sei. Wohlwollend halten Reporter den “Aktivisten” Mikrofone vor die Nase, damit sich diese über die Polizei beschweren können.

Deutschland im Jahr 2017. Ein Failed State.

Aber stellen wir uns jetzt mal die Frage, was passieren würde, wenn es sich bei den “Aktivisten” nicht um die Antifa und andere gewaltaffine Linke handeln würde, sondern um Leute aus der rechten Szene…

Dann wäre aber mal Achterbahn in Deutschland! Es hätte sofort eine Sondersitzung des Bundestages gegeben und der Ausnahmezuständ wäre über Deutschland verhängt worden. Die Bundeswehr würde die Polizei unterstützen, damit auch wirklich der letzte “staatszersetzende Gewalttäter” festgenommen werden kann. Panzer würden eingesetzt, um die bekannten Gebäude der Rechten zu räumen. Sonderinternierungslager würden aus dem Boden gestampft werden, um alle Festgenommenen ausnahmslos hinter Schloß und Riegel zu bringen. Wäre der Verein Antifa e. V. rechts, würde er sofort verboten werden, inklusive der Durchsuchung sämtlicher bekannter Räumlichkeiten dieses Vereins und Einziehung des Vermögens. NPD und AfD würde in einem Eilverfahren das selbe Schicksal treffen, weil sie den “Nährboden” für die staatszersetztenden Gewalttäter bilden und diese womöglich auch noch finanzieren.

(wie SPD und der DGB bei der Antifa)

Es würde über Nacht neue Gesetze geschaffen und alte verschärft werden und innerhalb kurzer Zeit wäre der Sumpf mit allen nur erdenklichen Mittel ausgetrocknet. Alle Festgenommenen würden von einer gnadenlosen Justiz zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt werden. Ohne Bewährung, versteht sich.

Anschließend würde die Bundeskanzlerin ihr Nägelkauen kurz unterbrechen, vor die Kameras treten und verkünden, dass Deutschland eine wehrhafte Demokratie sei und den Versuch der Rechten, die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland zu stürzen, im Keim erstickt habe…

Tja, aber leider sind die Chaoten sind keine “staatszersetzenden Rechten”, sondern “linke Aktivisten” und deshalb sieht die Sache anders aus. Ganz anders. In einer guten Woche wird kein Hahn mehr danach krähen, was jetzt gerade in Hamburg los ist. Allenfalls bekommt die Polizei noch eine drübergebraten, weil sie zu grob war. Aber ansonsten wieder alles gut, alles in bester Ordnung. Wetten?

 

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In einem heilen Deutschland

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In einem heilen Deutschland hätten wir Politiker, die das Wohlergehen des ihnen anvertrauten Staatsvolkes über das Wohlergehen von Fremden stellen. In einem heilen Deutschland hätten wir Politiker, die die Sicherheit und Unversehrtheit des ihnen anvertrauten Volkes nicht durch die unkontrollierte Masseneinwanderung von Fremden aus Kulturkreisen mit zum Teil hohem Aggressionspotential und Frauenfeindlichkeit gefährden. In einem heilen Deutschland hätten wir Politiker, die das Grundgesetz und europäische Verträge einhalten. In einem heilen Deutschland hätte Bayern einen Ministerpräsidenten, der nicht zuerst von einer “Herrschaft des Unrechts” spricht und anschließend die Herrscherin wieder unterstützt. In einem heilen Deutschland würde niemand ohne gültige Ausweispapiere ins Land gelassen. In einem heilen Deutschland wäre die Identität eines jeden einzelnen im Land bekannt. In einem heilen Deutschland wären all jene, die nach den bestehenden Gesetzen kein Bleiberecht haben, innerhalb kürzester Zeit wieder in ihrem Herkunftsland. In einem heilen Deutschland würde sich die Regierung ihre Handlungen nicht von einer linksgrünen Medienlandschaft diktieren lassen. In einem heilen Deutschland würde die politische Auseinandersetzung auf Diskussionsbasis geführt und nicht durch die Verhinderung von Veranstaltungen durch Bedrohung von Wirten, durch Sachbeschädigung an Fahrzeugen und Gebäuden und durch Körperverletzung des politischen Gegners, so wie es die Antifa praktiziert. In einem heilen Deutschland wäre die Antifa als verfassungsfeindliche Organisation verboten. In einem heilen Deutschland würde sich Journalisten, so wie es früher die Aufgabe der freien Presse war, an die Spitze jener stellen, die die Zustände in unserem Land anprangern und den Rücktritt aller Verantwortlichen fordern.

Deutschland ist nicht heil. Deutschland ist am Hund. Und es ist noch nicht einmal das Ende der Fahnenstange erreicht.

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Der “Kampf gegen Rechts”

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Im Artikel 5 GG heißt es: “Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze (…).” Und man möchte hinzufügen: Aber nicht in dem, was der einzelne linksgrüne Gutmensch für sich und damit automatisch für andere als Rassismus definiert.

Es ist sehr gut zu beobachten, dass seit Beginn der Flüchtlingskrise und insbesondere seit der öffentlichen Wahrnehmung der Probleme, welche die Masseneinwanderung mit sich brachte, die “Aktionen gegen Rassismus” einen inflationären Aufschwung nehmen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Lokalblättern nicht über irgendwelche “Aktionen gegen Rechts”, initiert von über das Wohl unserer Republik besorgten Gutmenschen, berichtet wird.

Diese Aktionen sind jedoch in der Regel nichts anderes als der Versuch, Kritik an der Flüchtlings- und Ausländerpolitik schon im Keim zu ersticken und die Kritiker als Rassisten zu brandmarken. Und je deutlicher die Probleme der Masseneinwanderung zutage treten, umso heftiger wird der “Kampf gegen rechts”.

Der Mahner wird in der Terminologie der Gutmenschen zum “Hetzer” und die Kritik zum “Rassismus”

Nun mögen die diese Leute einwenden, dass es eine Zunahme rechter Gewalt und rechter Propaganda – Delikte gibt. Das ist auch richtig, jedoch ist hierfür das Strafrecht zuständig   und nicht die Heilige Inquisition, deren Großinquisitoren vorsorglich gleich mal alles mitverbrennen, was in ihren Augen sonst noch wie eine Hexe aussieht.

Es wäre zu wünschen, dass mit der selben Vehemenz gegen Inländerfeindlichkeit vorgehegangen wird, doch diese wird totgeschwiegen. Auch die Angriffe auf Infostände der AfD, deren Mitglieder, deren Häuser, Autos und Veranstaltungslokale im Stil der SA sind für die linksgrünen Gutmenschen kein Thema, genauso wenig wie das Vorgehen der SA für gestandene Nazis damals ein Thema war.

Es wäre ferner wünschen, dass die linksgrünen Gutmenschen mit derselben Vehemenz die Beachtung unserer Regeln und Gesetze auch von den Zuwanderern einfordern, denn eines ist gewiss: Es werden mehr Deutsche durch von Migranten begangenen Straftaten  geschädigt, als unser 80 Millionen Volk rassistische Delikte gegen diese Gruppe begeht. Und wer jetzt sagt, es ist falsch, da aufzurechnen, der möge zur Kenntnis nehmen, dass dies eine Meinung ist, die hier gem. Artikel 5 Grundgesetz frei geäußert wird. Bis jetzt ist das noch möglich und es wäre zu hoffen, das das trotz der anderweitigen Bemühung aus manchen Kreisen weiterhin so bleibt.

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In den unerbittlichen Klauen des Linksstaates

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Das Video am Ende dieses Berichts ist über eineinhalb Stunden lang. Klar, das ist eine Menge Zeit, die man braucht, um es anzusehen. Aber wenn man sich diese Zeit genommen hat, weiß man zum Schluß, auf welche Weise Deutschland durch und durch von den Linken im Würgegriff gehalten wird und sogar Parteien wie die CSU dabei manchmal Schützenhilfe leisten, wenn es ihren Zwecken dient.

Dieser Bericht zeigt auch, welchen Mut es seitens der AfD Funktionsträger erfordert, politisch tätig zu werden und sich öffentlich zu machen. Wie das Heerlager von Polizisten, die aufgeboten werden um den Bundesparteitag der AfD zu schützen, beweist, ist eine Tätigkeit für diese Partei mit Gefahr für Leib, Leben und Eigentum verbunden.

Und alle ziehen sie mit an dem linken Strang: Die etablierten Parteien, die Gewerkschaften, auch die beiden christlichen Kirchen. An dieser Stelle unser Tipp: Treten Sie aus der Kirche aus. Die wirken mit, dass wir ans Messer geliefert werden, die sollte man nicht auch noch finanziell unterstützen. Warum wirken die mit? Weil sie sich über die Diakonie und die Caritas an der Flüchtlingskrise dumm und dämlich verdienen. Die haben noch nie in ihrer Geschichte soviel Geld eingenommen, wie zur Zeit.

Obwohl die Zustände in Deutschland immer schlimmer werden und jeder noch halbwegs normal denkende Mensch zu der Überzeugung kommen muss, dass die Regierenden völlig den Verstand verloren haben, wird der unheilvolle Weg weiter gegangen.

Es wird keine Energie dazu verschwendet, etwas gegen die Zustände hierzulande zu unternehmen. Nein, die gesamte Energie richtet sich gegen besorgte Bürger (=Hetzer), Patrioten (=Nazis) und die AfD (=Rechte).

Gratulation an die 68er: Ihr habt euer Ziel fast erreicht. Deutschland ist ein durch und durch links kontrolliertes und beherrschtes Irrenhaus. Ganz wie ihr es wolltet. Einige Jahre noch, dann ist es ein vollkommener Scherbenhaufen. Dann habt ihr euren Endsieg…

Hier das Video. Unser Tipp: Fernseher ausschalten, statt dessen das ansehen:

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Auch die AntifantIN wird jetzt begrabscht

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Leipzig ist eine Hochburg der Linken und der Antifa. Gut in Erinnerung sind noch die Krawalle vom Dezember mit 40 verletzten Polizisten.

Die linke Szene trifft sich im “alternativen Jugend-Kulturzentrum” Conne Island in Leipzig. Da gibt es Disco, Konzerte, Proberäume für Bands, auch Skaten kann man.

Wie es sich für linke Gutmenschen gehört, lassen die Verantwortlichen des Ladens auch Flüchtlinge in ihren Antifa Tempel.

Allerdings hat sich sehr schnell herausgestellt, dass das ein Fehler war. Denn die männlichen Flüchtlinge machen leider keinen Unterschied zwischen einer jungen Frau, die den Jahreswechsel in Köln auf der Domplatte feiert und einer hartgesottenen linken AntifaschistIN. Beide haben (Verzeihung!) Mumu und Busen und werden daher begrabscht.

Jetzt haben die Antifanten vom Conne Island also ein Problem. Was macht man da am besten? Der Psychotherapeut empfiehlt in solchen Fällen eine Schreibtherapie. Da kann man sich alles Übel von der Seele schreiben und nachher geht es einem wieder besser. Diesen Rat haben die Antifanten vom Conne Island befolgt. Das Ergebnis können Sie unten besichtigen. Da Sie, lieber Leser bzw. liebe Leserin bestimmt Kopfschmerzen von dem ganzen Geschwurbel bekommen werden, haben wir das wichtigste schwarz markiert, damit Sie querlesen können:


Ein Schritt vor, zwei zurück

Während im Sommer 2015 am Münchner Hauptbahnhof Bürger_innen Kuchen und Kuscheltiere an ankommende Geflüchtete verteilten, besann sich der sächsische Mob der neunziger Jahre und machte verbale und körperliche Übergriffe auf Migrant_innen und deren Unterkünfte wieder zur Normalität. Als Konsequenz dieser Entwicklungen beschloss das Conne Island-Plenum, sich der „Welle der Willkommenskultur“ anzuschließen und den Laden aktiv für Geflüchtete zu öffnen, für deren Teilhabe zu werben und ihnen das kulturelle Angebot für den Spendenbeitrag von 50 Cent zur Verfügung zu stellen. Außerdem fassten integrative Projekte im Conne Island Fuß, wie zum Beispiel Skateboard- und Fahrradselbsthilfeworkshops oder Deutschkurse. Das fühlte sich gut an – schließlich wollten wir nicht hinter der sich vor Hilfsbereitschaft überschlagenden Zivilgesellschaft zurückstehen. In dem Gefühl, das Richtige zu tun und den Legidist_innen und ähnlichem Volk irgendwie etwas entgegenzusetzen, bestand kurzweilig eine große Sorge des Plenums darin, nicht schnell genug möglichst vielen Geflüchteten das Angebot publik machen zu können. Daher blendeten wir übergangsweise aus, dass insbesondere der quasi kostenlose Eintritt zu allen Veranstaltungen auch diverse Fallstricke barg.
 Gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus. Es reichte eben nicht aus, mehrsprachige Poster mit Hinweisen zu richtigem Verhalten auf Partys aufzuhängen. Vielmehr schien es, als müssten wir mehr Aufwand betreiben, um die Grundsätze des Ladens zu erläutern und etwaige Möglichkeiten der Partizipation vorzustellen.
 Da diese Einsicht reichlich spät kam, hatten wir seither einige Auseinandersetzungen und brenzlige Situationen auszustehen.

 Gruppen umherziehender Männer gehören wohl zu den meistgehassten und – unter Umständen -gefürchteten Menschengruppen vieler Frauen, Lesben, Schwulen und Transgender auf der ganzen Welt. Egal ob die Betreffenden Syrer, Connewitzer, Ghanaer, Eilenburger, Leutzscher oder Russen sind, haben sie leider in erschreckend vielen Fällen eines gemein: Es kommt zu sexistischen Kommentaren – egal ob abfällig oder vermeintlich bewundernd – und nicht selten auch zu Handgreiflichkeiten gegenüber Frauen, die ihren Weg kreuzen. Gesellen sich zu Selbstüberschätzung und mangelhaftem Sozialverhalten dann noch Alkohol und/oder andere Drogen, laute Musik und die unübersichtliche Situation im Club, wird für Frauen der ausgelassene Tanzabend schnell zum Spießrutenlauf. Wer bereits die Erfahrung einer ungewollten Berührung im Schritt oder eines umzingelnden, penetranten Antanzversuchs gemacht hat, überlegt sich plötzlich zweimal, ob ein Samstagabend mit Netflix nicht sinnvoller ist, als sich mit aufdringlichen Blicken, Sprüchen und Gegrapsche auseinanderzusetzen. Dies betrifft auch Frauen, die grundsätzlich schlagfertig und wehrhaft sind und sich körperlich nicht als den meisten Männern unterlegen empfinden.

 Das Conne Island und andere linke Clubs haben es sich bereits seit vielen Jahren mit offensiver Einlasspolitik zur Aufgabe gemacht, Sexismus und andere Diskriminierungsformen von ihren Tanzflächen zu verbannen. Im Conne Island ist beispielsweise seit mehreren Jahren eine Gruppe aktiv, die Betroffene sexualisierter Gewalt unterstützt. Initialzündung dafür waren sexuelle Übergriffe aus dem Kreis der Ladenbetreibenden selbst. Maßnahmen wie die allgegenwärtige Ermunterung der Betroffenen, sich an das Personal zu wenden und die damit verbundenen rigorosen Platzverweise für Übergriffige trugen Früchte und konnten so dafür sorgen, dass sich Frauen und LGBTQ meist wohlfühlen und eine weitreichende Ablehnung jeglicher Diskriminierung vorherrscht. Natürlich ist auch das Conne Island keine Insel, in der sich gesellschaftliche Utopien im Handumdrehen umsetzen lassen und selbst für das vorhandene Mittelmaß ist die permanente Aufmerksamkeit aller Beteiligten und vor allem ein Reflexionsvermögen bei den Übergriffigen nötig.

 Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Hierbei müssen wir uns ganz klar die Frage stellen, ob wir uns als Plenum ausreichend solidarisch mit den Betroffenen gezeigt oder auf den antisexistischen Bemühungen der letzten Jahre ausgeruht haben.

 Aufgefallen ist außerdem der Missbrauch des „Refugees-Fuffzigers“ durch junge Männer mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen um dort für Stress zu sorgen. Eine Statuskontrolle der Personen am Einlass ist jedoch in den seltensten Fällen möglich und von unserer Seite auch nicht gewünscht.

 Unsicherheit des Secu-Personals im Umgang mit Migranten aufgrund von Sprachbarrieren und Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf erschwerten einige Male die Lösung von Konflikten bei Veranstaltungen. Dabei erlebten wir teilweise eine neue Qualität der Vorfälle – meist unabhängig von der Besucher_innenzahl und der Art der Veranstaltung. Entgegen unseres üblichen Vorgehens musste beispielsweise. in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden, da das Maß an körperlicher Gewalt gegenüber den Secu-Personen nicht mehr zu handhaben war. Aufgrund dieser Überforderung kam sogar die Überlegung auf, Parties vorübergehend auszusetzen. Dabei war vonseiten des Plenums immer klar, dass keine doppelten Standards angelegt werden können. Sexistisches, homophobes, rassistisches oder antisemitisches Verhalten wird nicht akzeptiert und kann auch nicht durch Herkunft oder Sozialisation gerechtfertigt werden. Immer wieder machen Betreiber_innen des Conne Islands und anderer Projekte aber auch die Erfahrung, dass unbeteiligtes Publikum zum Problem werden kann. In vorauseilendem Antirassismus wird Einlasspersonal zurechtgewiesen, wenn Personen mit Migrationshintergrund des Platzes verwiesen werden oder es werden kulturalistische Erklärungsmuster zur Verharmlosung sexistischer Übergriffe angebracht („Woher soll er wissen, dass man hier mit Frauen so nicht umgeht?“).

Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen. Die Situation ist jedoch derart angespannt und belastend für viele Betroffene und auch für die Betreiber_innen des Conne Islands, dass ein verbales Umschiffen des Sachverhalts nicht mehr zweckdienlich scheint. Wir halten eine Thematisierung der Problematik innerhalb der Linken für längst überfällig und wollen dem Rechtspopulismus nicht die Deutungshoheit in dieser Debatte überlassen. Mehrere Anläufe einer öffentlichen Auseinandersetzung zur Situation in Kooperation mit anderen Clubs wie dem Institut für Zukunft (IfZ) schlugen fehl, da es den meisten Veranstalter_innen ähnlich schwer fällt sich zu artikulieren, ohne dabei in den rassistischen Tenor einzustimmen.
 Das Plenum sucht seit mehreren Monaten nach Lösungen, die sowohl den bestmöglichen Schutz für Frauen und LGBTQ als auch die Möglichkeit der Integration miteinander vereinbaren können. Zum einen führte dies im Frühjahr 2016 zur Aufstockung des Secu-Personals – in erster Linie bei Tanzveranstaltungen – wodurch eine durchschnittliche Preiserhöhung von einem Euro pro Ticket zustande kam. Zum anderen wurde die 50-Cent-Regelung insofern geändert, als dass Refugees nur noch nach vorheriger Anmeldung per Email für den Spendenbeitrag Einlass erhalten und ohne Anmeldung regulären Eintritt zahlen müssen. Diese Maßnahmen haben zu einer leichten Entspannung der Situation beigetragen, die aber weder das Plenum, noch die Secu-Verantwortlichen oder die Gäste vollends zufrieden stellt. Der Diskurs dazu ist längst nicht abgeschlossen und bisher gefällte Beschlüsse müssen zukünftigen Entwicklungen angepasst werden.

 Der „Hilferuf“ des links-alternativen Freiburger Clubs White Rabbit Anfang des Jahres und die Reaktionen aus Presse und linken Kreisen zeigten deutlich, wie schwierig es ist, offensiv solidarisch mit Geflüchteten zu sein, rechten Stimmungen entgegenzuwirken und gleichzeitig anzuerkennen, dass mit dem Tragen eines „Refugees Welcome“-Beutels eben nicht automatisch alle Probleme und Konflikte gelöst sind.
 Fakt ist und bleibt, dass sexistische Übergriffe, mackerhaftes Auftreten, antisemitisches, rassistisches und anderweitig diskriminierendes Verhalten im Conne Island nicht geduldet werden und jede Person, die sich nicht an unsere Regeln hält, des Eiskellers verwiesen wird – ungeachtet seiner/ihrer Herkunft. Dieser Ort mit seinen Grundsätzen, wie wir ihn uns in den letzten 25 Jahren erkämpft haben, muss bestehen bleiben – trotz und gerade wegen der turbulenten gesellschaftlichen Situation, in der wir uns momentan befinden.

 Conne Island Plenum, Oktober 2016

 

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