Schlagwort-Archive: Gewalt

Symbolbild

Migrantengeschädigte Lehrer aus Saarbrücken rufen um Hilfe

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Verzweifelte Lehrer haben einen Notruf an die Landesregierung geschickt. Der Fall weckt Erinnerungen an die Berliner Rütli-Schule.
Mit einem Brandbrief hat sich das Kollegium der Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese an Saar-Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) gewandt. Darin berichten die Lehrer von schwersten Beleidigungen, Gewalt, Drogen- und Alkoholmissbrauch im Schulalltag. Das Schreiben, dessen Eingang das Ministerium gestern bestätigte, liegt der Saarbrücker Zeitung vor und stammt aus dem Juni. Dem Vernehmen nach soll sich die Situation an der Schule seitdem nicht verbessert haben.

In dem Brandbrief ist von täglichen verbalen Entgleisungen – auch gegenüber Lehrern – die Rede. Zudem wachse die Gewaltbereitschaft bei den Schülern. So habe es mehrere Übergriffe mit einem Messer gegeben, einmal sei Pfefferspray eingesetzt worden. Einem Schüler wurde der Arm gebrochen. Mehrfach musste die Polizei anrücken. Auch Eltern seien gewalttätig geworden. Eine Mutter habe Kollegen bedroht und eine Scheibe eingeschlagen, weil sie mit einem Konferenzbeschluss nicht einverstanden war. Die Lehrer der Schule sorgen sich um ihre Sicherheit: „Viele Kolleginnen haben Angst, bestimmte Schüler zu unterrichten.“

Die Lehrer weisen darauf hin, dass sich der Anteil der Kinder und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft an der Schule inzwischen auf 86 Prozent erhöht habe. Zudem habe etwa jeder siebte Schüler sonderpädagogischen Förderbedarf. Das Kollegium warnt: „Durch die radikale Umsetzung der Inklusion ohne die Schaffung der notwendigen Voraussetzungen in personeller, materieller, sächlicher und räumlicher Hinsicht sind wir Lehrer/innen zunehmend belastet.“

Das Bildungsministerium betonte gestern, dass man den Brief dort „von Anfang an ernst genommen“ habe. Mehrere Maßnahmen seien bereits ergriffen worden, weitere in Planung, um die Schule „in ihrer schwierigen Lage“ zu unterstützen.

Quelle

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Flüchtlinge bis zu 20 x so kriminell wie Einheimische

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Man mag es kaum glauben, aber ausgerechnet DIE ZEIT hat sich unvoreingenommen dem Thema Flüchtlingskriminalität gewidmet und mit ungeschminkter Deutlichkeit über das (erschreckende) Ergebnis der Recherchen berichtet.
Hier ist die Quintessenz:
Zwischen 2007 und 2015 sank die allgemeine Gewaltkriminalität in Deutschland. Seit 2015 jedoch steigt sie in den meisten Bundesländern wieder. Das gilt vor allem für Körperverletzungsdelikte und mit Einschränkung auch für Raub und für die ebenfalls zur Gewaltkriminalität zählenden Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. 14 von 16 Bundesländern haben der ZEIT übereinstimmend gemeldet: Ohne die Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern wäre die Gewaltkriminalität 2016 entweder weiter gesunken oder zumindest nicht gestiegen.
Einige Beispiele: 2016 stiegen Gewaltstraftaten in Bayern insgesamt um 9,8 Prozent, die hier von Zuwanderern begangenen Delikte sogar um 93 Prozent. Ein Fünftel aller in Bayern für Gewaltkriminalität registrierten Tatverdächtigen (20 Prozent) waren Zuwanderer. In Niedersachsen, das im vergangenen Jahr – bis auf die Gewaltkriminalität – sogar einen weiteren Rückgang aller registrierten Straftaten verzeichnete, stellten Zuwanderer 10,8 Prozent aller tatverdächtigen Gewalttäter, in Baden-Württemberg 18,5 Prozent – und in Nordrhein-Westfalen trotz eines Rückgangs im Vergleich zu 2015 immer noch 12,1 Prozent. In Thüringen verdreifachten sich 2016 sogar die durch Zuwanderer begangenen Gewaltdelikte. Ihr Anteil an allen tatverdächtigen Gewalttätern schnellte innerhalb eines Jahres von 5,1 auf 14,5 Prozent.

In Berlin stiegen 2016 die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung um 60 auf insgesamt 2852 Fälle, die hier von Zuwanderern begangenen Delikte um 69 von 72 auf 141. In Rheinland-Pfalz nahmen Sexualdelikte um 108 auf insgesamt 2388 Fälle zu. Auf das Konto von tatverdächtigen Zuwanderern gingen 184 Fälle, also 7,7 Prozent aller Sexualdelikte. Ohne sie wäre dieser Straftatenbereich von 2015 auf 2016 statt um 4,7 Prozent “nur” um 0,05 Prozent gewachsen, die gesamte Gewaltkriminalität hätte ohne Zuwanderer sogar um 2,1 Prozent abgenommen.

Allgemein gilt: Zuwanderer waren 2016, selbst wenn man sämtliche ausländerrechtlichen Straftaten wie etwa den illegalen Aufenthalt herausrechnet, überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität beteiligt. Obwohl sie in der Regel nur zwischen 0,5 und 2,5 Prozent der Wohnbevölkerung in einem Bundesland ausmachen, stellten sie bis zu 10 Prozent aller tatverdächtigen Straftäter.

Kommentar: Zuwanderer sind also zwischen 4 und 20 x so kriminell wie Einheimische. Daraus kann man nur den Schluß ziehen, dass die Angst der Bevölkerung berechtigt ist, ebenso wie die Anschaffung von Pfeffergel und der Antrag auf Ausstellung des Kleinen Waffenscheins. Und als Fazit kann man nur sagen: Die Bundesregierung hat die einheimische Bevölkerung zum Abschuß freigegeben.
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Sicherheitsmaßregeln für Frauen: Soweit sind wir schon!

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Die Sicherheitslage ist für Frauen in Deutschland dank der Flüchtlinge inzwischen so prekär geworden, dass sich das Bundeskriminalamt bemüßigt sieht, Sicherheitsmaßregeln für das schwache Geschlecht herauszugeben. Hier sind sie:

Ob Sexualdelikte oder Eigentumskriminalität – Aus beiden Absichten heraus bedrängen Täter Frauen und kesseln sie ein. Ein Phänomen ist beispielsweise das sogenannte “Antanzen”. Um nicht zum Opfer von solchen Übergriffen in der Öffentlichkeit zu werden, ist es vor allem wichtig, dass betroffene Frauen ihren eigenen Gefühlen trauen. “Wenn Frauen ein beklemmendes Gefühl dabei haben, wenn sie auf eine Gruppe Männer stoßen oder eine Situation wahrnehmen, von der eine Gefahr ausgehen könnte, sollten sie ihrer Intuition auf jeden Fall vertrauen und vermeiden, in diese Situation hineinzugeraten”, sagt Markus Koths, Pressesprecher des Bundeskriminalamts (BKA). Dazu müsse man notfalls auch bereit sein, Umwege in Kauf zu nehmen. Außerdem sollte man schauen, ob eventuell Polizisten in der Nähe sind, die man ansprechen kann.

Eine weitere Möglichkeit sei, sich einer Gruppe anzuschließen, auf deren Friedfertigkeit man vertrauen könne. Sollte es trotz allem zu einem Übergriff kommen, sei es ganz wichtig, dass man sich wehrt. “Hierbei dann möglichst mutig und entschlossen vorgehen. Aber auch lautes Schreien ist eine gute Methode Passanten auf sich aufmerksam zu machen”, meint der BKA-Pressesprecher. Dazu gehöre auch, eine Person in der direkten Umgebung ganz konkret anzusprechen, so dass diese sofort weiß, dass nur sie gemeint ist. “Eine direkte Ansprache wie ,Sie da drüben mit der Brille und dem blauen Anorak, rufen Sie bitte die Polizei!’ ist verbindlich und erhöht den Druck zu helfen.”

Sollte es vorher keine Möglichkeit geben polizeiliche Hilfe zu holen, sollten Betroffene spätestens nach dem Übergriff den Notruf wählen und die Polizei verständigen. Darüber hinaus können sich weibliche Opfer von sexuellen Übergriffen auf der Webseite Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitere Beratung und Unterstützung einholen.

Wichtige Tipps:

  •  Mindestens zu zweit oder dritt gehen
  •  Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann
  •  Alkohol und Drogen meiden
  •  Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen
  •  Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren
  •  Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien,   Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort
    das Schmerzempfinden am stärksten ist.
  • Hilfreich sind auch Selbstverteidigungskurse.

 

Kommentar: Mädels und Frauen, ihr wollte relaxed, im Sommer – outfit und in Highheels die Sommerabende genießen? Sonst noch was? Diese Zeiten sind in Deutschland vorbei. Pech gehabt, ihr seid mit dem falschen Geschlecht zur Welt gekommen. Ohne Penis zwischen den Beinen sieht die Zukunft ziemlich trüb aus in unserem Land.

Und für einige unter euch gilt:
Gestern Bahnhof klatschen, heute Pfefferspray grapschen.

Wer angesichts dessen noch über Obergrenzen diskutiert (von denen, die sie ablehnen, wollen wir gar nicht reden), hat noch nicht kapiert, wie dramatisch die Lage inzwischen schon ist!

Statt Obergrenze brauchen wir Aufnahmestopp, Stopp des Familiennachzugs und Rückführungen.

 

Quelle

 

 

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Psychologe Nicolai Sennels: So ticken Muslime

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Der dänische Schulpsychologe Nicolai Sennels hat viel mit Muslimen gearbeitet. Er weiß wie diese “ticken”. In einem Interview offenbart er erstaunliches und erschreckendes:

1) Welches sind die Unterschiede zwischen muslimischen und westlichen Menschen?

Nicolai: Bei der Arbeit mit muslimischen Klienten fand ich vier wichtige psychologische Unterschiede. Das Verständnis dieser Unterschiede versetzt uns besser in die Lage, die psychologischen Aspekte der Integrationsprobleme zu verstehen, die der Westen erfährt, wenn es um muslimische Einwanderer geht.

Der erste Unterschied betrifft Wut. Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren. In der muslimischen Kultur, in der „Macht ist im Recht“ gilt, wird Wut als Stärke gesehen. Einige muslimische Gemeinden erklären sogar einen „Tag des Zorns“, wo sie versuchen, andere durch Schreien, in die Luft Schießen und auf und ab hüpfen zu überzeugen.

Während wir im Westen ein solches Verhalten als Umklammerung oder psychopathologisch betrachten, definieren muslimische Kulturen unseren Mangel an Aggression als Schwäche, die ausgenutzt werden kann – und sollte. Um solche Aufforderungen zur Ausbeutung zu vermeiden, sollten wir die Wahrheit sagen, Forderungen stellen, konsequent sein – und einen großen Stock mitführen.

Der zweite Unterschied betrifft Ehre und Selbstvertrauen. Innerhalb der westlichen Kultur wird es allgemein als ein Zeichen von Ehre und Selbstvertrauen angesehen, wenn wir in der Lage sind, Kritik entweder mit einem Achselzucken (wenn wir nicht einverstanden sind) oder mit einem „Ich glaube, Sie haben Recht – Danke, dass Sie mir geholfen haben, mich zu verbessern“ zu behandeln. In der muslimischen Kultur ist es ehrenwert, sich gegen Kritik mit Aggression zu verteidigen und Mut zu zeigen, körperliche Konfrontation zu riskieren – egal ob die Kritik wahr ist oder nicht. Islam kann nicht verteidigen, Islam kann nur angreifen.

Aus diesem Grund hören wir nur sehr selten Muslime ihre Religion durch Logik oder Vernunft verteidigen, jedoch fast immer mit Einschüchterung und Gewalt: Es spielt keine Rolle, wer Recht hat, es kommt darauf an, wer der Stärkste ist. Aus der Perspektive der traditionellen muslimischen Kultur ist das westliche Konzept der Ehre unehrenhaft. Es macht, dass wir pathetisch und ängstlich aussehen, und für eine Religion, die im Grunde imperialistisch und aggressiv ist, ist es eine Einladung zum Angriff.

Der dritte Unterschied betrifft Selbstverantwortung, und hier ist es wichtig, den psychologischen Begriff „Kontrollüberzeugung“ zu verstehen. Westlichen Kultur tendiert in Richtung einer inneren Kontrollüberzeugung, was bedeutet, dass wir denken, dass unser Leben in erster Linie durch innere Faktoren bestimmt wird, wie unsere eigenen Entscheidungen, unsere eigene Sicht und unsere Art, unsere Emotionen zu verarbeiten. Deshalb haben wir unzählige Therapeuten, Trainer usw., und unzählige Bücher und Zeitschriften, die uns alle dabei helfen, darauf abzuzielen, besser zu sein, uns selbst zu helfen. Muslimische Kultur und vor allem der Islam ist stark von äußerer Kontrollüberzeugung gekennzeichnet. Alles geschieht „Inshallah“; fast jeder Aspekt des Lebens wird durch das islamische Gesetz geregelt, die brutale Scharia, die den Menschen, die unter ihr leben, so viele Menschenrechte wegstiehlt; männlich Autoritäten – Väter, große Brüder, Onkel, Imame, usw. – machen die Regeln und haben eine enorme Macht besonders über die Frauen.

Es gibt sehr wenig Raum für persönliche Entscheidungen und Freiheiten, und das schafft natürlich ein Gefühl der äußeren Kontrollüberzeugung: Ihr Leben wird durch äußere Faktoren bestimmt, und die Freiheit, zu forschen und die innere Kontrollüberzeugung zu trainieren ist sehr begrenzt. Dies ist auch der Grund für die weltberühmte und – aus westlicher Sicht – peinliche und kindische Opfermentalität, die viele muslimische Gemeinden und Einwanderer charakterisiert. Wenn diese Opfermentalität auf unser westliches Mitgefühl und Fragen trifft wie „Was möchten Sie gerne tun“, ist die Integration zum Scheitern verurteilt.

Erst jetzt beginnen westliche Behörden zu lernen, dass wir muslimische Einwanderer mit Forderungen, Konsequenzen erfüllen müssen – „Sie müssen dies und das tun, und das ist die Folge, wenn Sie es nicht tun.“ Menschen mit äußerer Kontrollüberzeugung haben meist sehr wenig Selbstkontrolle und brauchen eine klare Kommunikation, einen klaren Rahmen und klare Konsequenzen, wenn sie die Regeln brechen. Aber auch wenn wir dies jetzt zu realisieren beginnen, könnte es zu spät sein, um die gescheiterte Integration von Millionen von Menschen aus dieser ganz anderen Kultur davon abzuhalten, unsere Gesellschaft zu zerstören.

Der vierte Unterschied betrifft Toleranz und Offenheit. Im Westen wird „tolerant und offen“ als De-facto-Definition eines guten Menschen betrachtet. Vor hundert Jahren gingen „gute Menschen“ jeden Sonntag in die Kirche, während sie heute mit „RefugeesWelcome“- Schildern auf Bahnhöfen stehen. Im Islam ist ein guter Mensch jemand, der streng auf die Einhaltung der Scharia achtet, die sehr intolerant und verschlossen ist – sogar gewalttätig – gegenüber Aussenstehenden.

Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um vorherzusagen, wie sich die Begegnung zwischen solch unterschiedlichen Kulturen entwickeln wird: Als Kulturosmose wird die „offene“ Kultur von der intoleranten Kultur konsumiert werden: Der kulturelle Austausch wird eine Einbahnstraße sein. Dies ist es, was unsere Länder in diesen Jahren auffrisst in Form von islamischen Parallelgesellschaften, die sich in kleine Gaza-Streifen mit extrem dichter Bevölkerung entwickeln; radikaler Islam wird viral; Armut, geringe Bildung und die Abhängigkeit von wirtschaftlicher Unterstützung von außen; und eine feindliche und gewalttätige Haltung gegenüber ihrer nichtmuslimischen Umgebung: Eine ständige Quelle der Aggression, die eine konstante Eindämmung braucht, um nicht überzuschwappen in ihre Umgebung.

2) Was sind die Merkmale der arabischen Kultur, wie sie in der Kommunikation mit der westlichen Welt zum Ausdruck gebracht werden?

Nicolai: arabische Kultur, oder der Austausch der muslimischen Kultur mit der westlichen Welt, wird vor allem davon geprägt, dass die westliche Welt versucht, muslimische Aggression einzudämmen – oder sie manchmal sogar zu ernten und zu verwerten versucht durch Stellvertreterkriege. Es gibt sehr wenig Kommunikation auf der Basis der Gleichheit der beiden Parteien. Stattdessen setzt der Westen Beschwichtigung, Diplomatie, Bestechung oder Bomben ein in einem Versuch, den konstanten Fluss von Gewalt und aggressivem Imperialismus zu zähmen.

Von der islamischen Seite her haben sie instinktiv unsere oben erwähnten Schwächen entdeckt, und sind davon überzeugt, dass sie durch die Kraft ihres Gottes und durch Geduld und Einschüchterung die Arbeit fortsetzen und beenden werden, die ihr Prophet begonnen hat vor eineinhalb Jahrtausenden und welche bereits den größten Teil des Nahen Ostens, Nordafrika und große Teile Asiens von nicht-Muslimen entleert hat.

3) Wie kann ein Muslim sich ändern und eine andere Persönlichkeit aufbauen, die sich in der westlichen Welt integriert?

Nun, da dies bedeuten würde, dass sie eine lange Liste der Menschenrechte übernehmen müssten (Demokratie, Redefreiheit , Sexualität, Religion, etc.), die die Scharia mit dem Tod bestraft, ginge es in erster Linie darum, eine Sicherheitsbasis zu schaffen für jene, die den Wunsch haben, sich zu ändern. Wir können damit anfangen, dass wir die Quellen der Scharia, der Imame und der Moscheen untergraben.

4) Wenn sie so verschieden sind, was suchen sie dann in den westlichen Ländern?

Nicolai: Sicherheit, Freiheit, Geld und materielle Gütern, sich mit ihren Familien zu vereinen, und die Scharia zu verbreiten. Leider geben sie im Durchschnitt nur sehr wenig zurück an die Ländern, die sie betreten, und oft ist ihr Konzept von Freiheit nicht kompatibel mit Menschenrechten und Demokratie. Natürlich gibt es auch viele Muslime, die sich wirklich integrieren wollen und die unsere Werte und Rechte umarmen, aber viel zu oft werden sie von ihrer islamischen Umgebung oder ihrem eigenen Mangel an Motivation oder Fähigkeiten gestoppt.

5) Einer, der sich nicht integriert – was geschieht mit ihm? Wann wird er sich in einen Verbrecher verwandeln und wann führt er ein normales Leben?

Nicolai: Zur Integration braucht man drei Dinge. Man muss es wollen, man muss die Erlaubnis dazu haben von den muslimischen Kollegen und der Familie, und man muss es können. Viel zu wenige muslimische Einwanderer, Flüchtlinge und ihre Nachkommen schaffen alle drei. Aufgrund ihrer intoleranten Kultur haben viele sehr wenig oder gar kein Gefühl von Verpflichtung und Dankbarkeit gegenüber den Nicht-islamischen Kulturen und Gesellschaften. Und wenn unsere westlichen Wohlfahrtsgesellschaften sie mit Nahrung, Geld und Wohnen versorgt – selbst wenn sie sich keinen Zentimeter integrieren – warum sollten sie sich integrieren?

Und wenn wir es zulassen, dass radikale Imame und Moscheen sich überall ausbreiten, wie können wir erwarten, dass irgend ein Versuch der Integration in unsere westlichen Werte von der muslimischen Gemeinschaft unterstützt werden? Und wenn wir unterschiedslos jeden Immigranten nehmen und daher mit Millionen von Analphabeten, ungebildeten und oft durch Inzucht geschädigten Migranten belohnt werden, wie können wir erwarten, dass sie in der Lage sind, sich in unsere High-Tech, wissensbasierten zivilisierten Gesellschaften zu integrieren?

6) Was passiert oft in der nächsten Generation – in beiden Fällen?

Nicolai: Die erste Generation hat oft ein Gefühl der Dankbarkeit für das Land, das sie aufnimmt. Statistiken zeigen, dass die nächste Generation krimineller ist. Diejenigen, die sich wirklich integrieren, müssen oft in Angst vor den praktizierenden Muslimen leben. Einige brauchen sogar Polizeischutz.

7) Was sind die Folgen einer verfehlten Einwanderung?

Nicolai: Letztendlich wird es zu einem Bürgerkrieg in unseren Ländern führen. Den Punkt, an dem wir diese Herausforderung ohne Blut, Schweiß und Tränen annehmen konnten, haben wir vor Jahrzehnten hinter uns gelassen. Ich gebe dafür unseren Politikern und Medien die Schuld.

8) Wie kann die westliche Welt erfolgreich damit umgehen ?

Nicolai: a) Stoppt muslimische Einwanderung. b) Helft Flüchtlingen in ihrer Heimatregion, wo sie sich zu Hause fühlen mit ihrer Kultur, Sprache und ihrem Klima. Auf diese Weise können wir uns leisten viel mehr Menschen zu helfen und nicht nur den jungen Männern, die hierher geschickt werden. Hinzu kommt, dass die Flüchtlinge nicht mit der zusätzlichen Traumatisierung leben müssen, die geschieht, wenn besonders benachteiligte Menschen auf eine ganz andere Kultur treffen. c) Ehrenhafte Rückführungen für Nicht-Bürger, die sich nicht selber unterstützen können, die nicht die Sprache sprechen, und die nicht gesetzestreu sind. d) Lange Haftstrafen in Gefängnisse außerhalb Europas auslagern für muslimische Kriminelle (damit sie nicht die nicht-muslimischen Gefangenen in nationalen Gefängnissen radikalisieren und einzuschüchtern, billiger). e) Schließen Sie jede Moschee und islamische Organisation, die nicht aktiv demokratische Werte und die Menschenrechte aktiv unterstützen und die nicht offen und proaktiv die kriminellen Prinzipien und Verse der islamischen Schriften und des Beispiels ihres Propheten ablehnen. f) Die Integration sollte auf Anforderungen und Konsequenzen basieren. Die Nichtbeachtung sollte zu ehrenhaften Rückführungen führen.

9) Die Proteste gegen Islamophobie, was führt sie an? Sind sie richtig und ehrlich, oder sind sie eine Tarnung für etwas tieferes?

Nicolai: Die größten Islamophoben sind unter den Muslimen selbst zu finden. Nur Angst kann Menschen dazu bringen, ein solches Unterdrückungssystem zu akzeptieren. Wie ein Imam sagte, wäre der Islam längst verschwunden, wenn es für Apostasie nach der Scharia nicht die Todesstrafe gäbe. Ich denke, dass westliche Demonstranten gegen „Islamophobie“ entweder Angst haben, eine offensichtlich kriminelle, sexistische und faschistische Ideologie und ihre intoleranten und gewalttätigen Anhänger zu konfrontieren, oder sie sind einfach naiv und eine moderne Version der „guten Menschen“. Die gewalttätigen „Antifaschisten“ halte ich, halb im Scherz, für eine Reinkarnation der Inquisition.

10) Nach der Veröffentlichung der dänischen Mohammed-Karikaturen in den Nachrichten – was haben Sie aus den Reaktionen beider Seiten (islamischen und westlichen) gelernt?

Nicolai: Wir haben gelernt, dass den muslimischen Forderungen nachzugeben nur zu neuen Forderungen führt. Dass wir unsere Basis finden, unsere Werte und Grenzen definieren müssen, und dass wir bereit sein müssen, sie mit allen notwendigen Mitteln zu schützen. Und Muslime haben sich mit dem Konzept der freien Rede bekannt gemacht.

Quelle:
http://politisches.blog-net.ch/2016/07/10/nicolai-sennels-muslime-sehen-instinktiv-ihre-mangelnde-reaktion-als-angst-als-einladung-zum-angriff/

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Schwere Krawalle in Paris – Keine Medienberichterstattung

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In den letzten Tagen kam es zu schweren Ausschreitungen, man kann schon sagen zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Paris.

Es waren hauptsächlich Migranten, die Steine und Speere warfen, Schaufenster- und
Windschutzscheiben von Autos einwarfen und alles anzündeten, was ihnen in den Weg kam.

Vergeblich versuchte die Polizei, der wilden Horde mit Tränengas Herr zu werden. Die Marodeure griffen die Polizei sogar mit selbstgebastelten Explosivkörpern an.

Obwohl, wie die Filmaufnahmen eindrucksvoll dokumentieren, absolutes Chaos in Paris herrscht, berichten die Medien nur, dass es Proteste gegen die Arbeitsmarktreform der französichen Regierung gebe.  Wer sich die Filmaufnahme ansieht, wird sehr schnell feststellen, dass hier randalierende Migranten am Werk sind. Es ist auch immer wieder die palästinensische Flagge zu sehen. 

Kommentar: Wie lange wird es wohl noch dauern, bis bei uns solche Zustände herrschen? Diese Bilder zeigen eindrucksvoll, auf was wir uns einlassen, wenn wir eine so hohe Anzahl zorniger junger Männer aus einem fremden Kulturkreis in unser Land lassen.

 

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Lebenswirklichkeit 2016: U-Bahn nicht mehr sicher – Video

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Kommentar: Abgesehen von der Körperverletzung und der Belästigung der Frau, ist die größte Unverschämtheit, dass sich ein älterer Mann, einer jener Generation, dessen Arbeitskraft und Fleiß Deutschland zu Wohlstand und Blüte verholfen haben, sich am hellichten Tag in der Münchner U-Bahn von einem testosterongesteuerten Flüchtling hämisch über die Glatze streichen lassen muß.

Ja wo sind wir denn hier???

 

Facebook Eintrag von Tom Roth vom 30.01.2016:

Mir reicht es jetzt endgültig mit gewalttätigen Asylanten/Asylbewerbern! Vor meinen Augen wurde zuerst eine junge Frau in der U-Bahn belästigt, dann wurde randaliert. Alte Männer, die eingreifen wollten, wurden angegriffen!

Nach Wochen und Monaten voller schlechter Erfahrungen kann ich mich einfach nicht mehr beherrschen. Ich muss nun endlich mal öffentlich meine Meinung sagen.

Gerade eben ist es wieder eskaliert, mitten in München, mitten am Tag. Ich stieg am Sendlinger Tor in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Ich setzte mich in einen Viersitzer, gegenüber von einer jungen Dame. Im Vierer hinter ihr saßen zwei Asylanten. Der eine davon, ein junger Mann, vermutlich arabischer Herkunft, belästigte sie anscheinend. Ich merkte es sofort, als ich ihren Gesichtsausdruck sah. Er sagte „Wieso antwortest du mir nicht auf Deutsch?“ und sie erwiderte „Because you asked me in English“. Ich denke er hatte seine Hand an ihrem Rücken. Sie drehte sich weg und schaute in meine Richtung. Seit Anfang an starrte ich den jungen Mann an, um ihm zu signalisieren, dass ich aufpasse.

Als die Bahn los fuhr, schlug der Asylant mit voller Wucht gegen die Scheibe. Er war wohl wütend, dass sich die Frau nicht auf ihn eingelassen hatte. Mehrere ältere Herren riefen, dass er aufhören soll.

Einer dieser Männer, der im Vierer links neben mir saß, wurde plötzlich von einem dritten Asylanten (mit orangebrauner Jacke) am Kopf angefasst. Er streichelte über seine Glatze, um ihn zu verspotten. Solch ein respektloses Verhalten habe ich erst selten gesehen…
Ich war und bin der Meinung, dass der Dritte nicht zu den anderen Beiden gehörte. Sie redeten weder vorher noch nachher miteinander und saßen getrennt. Er fühlte sich wohl nur zugehörig, da der andere Asylant ermahnt wurde – und das passte ihm ganz und gar nicht.

Als der ältere Herr an der Glatze angefasst wurde, stand er sofort auf. Der Asylant stellte sich auf die Sitze, ging zu dem Mann und packte ihn am Hals. Alle Leute standen sofort auf, viele gingen dazwischen. Da ich mein Handy in der Hand hatte, filmte ich und stand nur zwei Meter entfernt. Ich war fest entschlossen einzugreifen, falls nötig. Mein Herz raste. Als die Männer dazwischen gingen, lies der Angreifer von dem alten Herrn ab und fiel zurück in seinen Viersitzer. Jetzt standen vier Asylanten vor uns und haben uns wütend angestarrt und zwei weitere Herren gestoßen. Ich sagte, dass sie sich benehmen sollen. Neben und hinter mir standen etwa 10-15 Leute. Die Situation war unter Kontrolle. Die Bahn erreichte den Hauptbahnhof. Ich rief, dass ich die Polizei anrufe. Die anderen riefen, dass sie aussteigen sollen und das taten sie dann auch. Ich rief die Polizei nicht an, da ich mehrfach von Bekannten gesagt bekam, dass die Polizei selbst zu Opfern sagte „Wir können nichts machen!“.

Leider sieht man nur einen kleinen Teil der Geschehnisse im Video, aber ich habe einfach das Bedürfnis dies zu teilen.

Wir anderen fuhren weiter und unterhielten uns über den Vorfall und die Gesamtsituation. Die Menschen waren sehr beängstigt. Eine ältere Dame sagte, dass man nun nicht einmal mehr tagsüber vor die Tür kann. Sie geht abends gar nicht mehr aus dem Haus. Zwei Herren sagten, dass es so nicht weitergehen kann.

Noch vor zwei, drei Jahren, habe ich mich in meiner Heimat Deutschland deutlich sicherer gefühlt. Ihr nicht auch? Das finde ich erschreckend und traurig.

Wir geben 1-2 Millionen fremden Menschen Sicherheit, was ich sehr schön und sozial finde. Weniger schön finde ich allerdings, dass wir damit einen großen Teil unserer eigenen Sicherheit verlieren, wie die jüngsten Ereignisse europaweit zeigen.

Es tut mir wirklich leid für die wirklich hilfsbedürftigen Menschen, die unter dem Ruf der Masse und unter den Vorurteilen leiden, aber es muss etwas gegen die gewalttätigen und respektlosen Menschen unter ihnen passieren! Viele Asylanten haben keinen Respekt vor Frauen, keinen Respekt vor Männern, nicht einmal vor Alten – geschweige denn vor unseren Gesetzen und der Polizei.

Ich bin absolut dafür, Menschen aus Kriegsländern zu helfen. Wir würden auch Hilfe wollen, wenn wir an deren Stelle wären. Wir dürfen aber keine Respektlosigkeit, keine Gewalt und das Ignorieren unserer Gesetze und Sitten dulden! Wir wollen unsere Sicherheit in Europa beibehalten! Jeder Asylant sollte bei der ersten Straftat aus Deutschland ausgewiesen werden; für die Sicherheit der Menschen, die ein friedliches Leben in einem Rechtsstaat wollen. In Deutschland gibt es Gesetze, an die sich JEDER halten muss, egal woher er kommt.

Update:
Die Kriminalpolizei München ermittelt gegen den mutmaßlichen Täter mit orangebrauner Jacke, nachdem die Aussage gemacht und das Video übergeben wurde.

Link zum Facebook Eintrag

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Die chronische Unschärfe der Systemmedien

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Nachrichten in der ARD Info – Nacht. Hören Sie selbst: Die Berichterstattung erfolgt in einer Art und Weise, die nicht sofort erkennen läßt, dass die Gewalt ausschließlich von linken Gegendemonstranten ausging und nicht von den “Neonazis”.

So arbeiten die Systemmedien und das sollte man immer im Hinterkopf behalten.

Und hier sind die tatsächlichen Fakten:

Bei gewaltsamen Ausschreitungen am Rande der Kundgebungen von Rechtsextremen und linken Gegendemonstranten sind in Leipzig nach Angaben der Polizei 56 Polizisten verletzt worden. Mindestens zwei von ihnen seien dienstunfähig, einer für mindestens vier Wochen, sagte die Polizeisprecherin. Außerdem seien 32 Dienstfahrzeuge der Polizei beschädigt worden.

Die Polizei nahm 23 Menschen in Gewahrsam. Etwa 50 Gesetzesverstöße stellte die Polizei bis zum Abend fest, darunter Verstöße gegen das Sprengstoff- und gegen das Versammlungsgesetz. Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) erklärte, die Gewalt der Linksextremen sei “offener Straßenterror”.

Ein Polizeisprecher, der bei Ausschreitungen im Süden der Stadt vor Ort war, sagte, die Beamten hätten es mit “etwa tausend gewaltbereiten Linksautonomen” zu tun. Diese hätten Steine geworfen und mit in Brand gesetzten Mülltonnen Straßen blockiert. Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt.

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Aggressionen bei enger Unterbringung Frage der Mentalität?

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Nach dem Erdbeben und dem Tsunami im Winter 2011 mußten 350.000 Menschen in Japan in Notunterkünften ausharren.
Es gab kaum Wasser und Strom, nicht genügend Toiletten, der Kälteeinbruch mit Schneestürmen erschwerte die Lage weiter.
Medikamente und medizinische Versorgung gab es nicht mehr.
Sie verbrachten längere Zeit in riesigen Schlafsälen ohne ihre gewohnte Umgebung bei schlechter medizinischer Versorgung.
Die fehlende Privatsphäre machte ihnen zusätzlich zu schaffen.
Weil sich in den meist großen Räumen niemand zurückziehen konnte, stieg der Stresspegel ständig an.
Viele hätten dringend psychologische Hilfe benötigt.

Haben Sie sich dann die Köpfe eingeschlagen?

Nein.

Sie begannen damit, sich zu organisieren. Sie richteten Kinderkrippen und Schulen ein. Einige Bewohner reinigten die Toiletten, andere die Gänge und die Schlafräume. Wieder andere haben das Essen zubereitet.

Wie man sieht, es geht auch anders.

PS: Es gibt übrigens noch mehr solche Beispiele, auch für Deutsche.

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