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Kriminelle Familienclans: Nur 35.000 Flüchtlinge bildeten die Basis

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Interessante Details offenbarte der bekannte AfD – Politiker Guido Reil in einer Wahlkampfrede in München:

Mitte der 80er Jahre kamen im Rahmen der Beirut – Krise ca. 35.000 angebliche Libanesen als Kriegsflüchtlinge nach Deutschland. Sie hatte im Flugzeug ihre Pässe “verloren”. Heute weiß man, dass es sich überwiegend nicht um Libanesen, sondern um Kurden handelte.

Heute, 30 Jahre später, sind beinahe alle kriminellen Familienclans, die in Berlin, Essen Hamburg und Bremen im Rahmen der organisierten Kriminalität ganze Stadtviertel kontrollieren und diese in no-go-areas verwandelt haben, auf diese 35.000 “Kriegsflüchtlinge” zurückzuführen.

Die Hartz IV – Quote bei diesem Personenkreis liegt bei 90%.

Guido Reil stellt zurecht die Frage, wie man nach diesen Erfahrungen glauben kann, dass mit einer Million Menschen, überwiegend junge Männer, die aus dem selben Kulturkreis mit Kuscheltieren in unser Land gejubelt wurden, alles gut werden wird.

Wer Guido Reil schon in Talkshows gesehen hat, weiß, was er für ein begnadeter Redner ist. Zudem ist er authentisch, ehrlich und nennt die Dinge ohne Schminke beim Namen.

Es ist ein Genuß, ihm zuzuhören, auch wenn das, was er zu sagen hat, sehr deprimierend ist. Die überaus interessante und hörenswerte Wahlkampfrede, die er in München gehalten hat, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

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Nafri – Horde fällt am Münchner Stachus über Frau her

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Am Samstagabend, 29.04.2017,  kam es in München am S-Bahnhaltepunkt Karlsplatz (Stachus) zu sexuellen Übergriffen gegen eine 40-Jährige. Beteiligt daran waren etwa zehn junge Männer, vermutlich afrikanischer Herkunft, die im Verlauf des Vorfalls den der Frau zu Hilfe eilenden Ehemann und dessen Freund angriffen, bevor sie letztlich unerkannt flüchteten.

Die Polizei schildert den Vorfall wie folgt: Eine 40-Jährige aus Allach saß kurz nach 23 Uhr auf einer Bank am Mittelbahnsteig des S-Bahn-Haltepunkts Karlsplatz und wartete auf die S-Bahn. Währenddessen befanden sich ihr Mann und dessen Freund noch oben am Stachus im Freien und rauchten dort. Zunächst näherten sich der Frau zwei ihr unbekannte Männer, sprachen sie an und begannen sie zu bedrängen. Im weiteren Verlauf wuchs die Gruppe, die die Frau bedrängte auf etwa zehn Personen an. Nach Aussage der Allacherin berührten die Männer sie am Arm und sprachen sie u.a. mit “schöne Frau” an. Auf Hilferufe reagierten anwesende andere Reisende nicht. Der Allacherin gelang es per Handy ihren Mann zu alarmieren. Als der ihr zusammen mit dem Freund zu Hilfe kam, gerieten beide mit der Personengruppe in eine körperliche Auseinandersetzung. Hierbei wurde der Freund des Ehemannes, vermutlich durch Schläge im Gesicht getroffen und leicht verletzt. Anschließend flüchtete die unbekannte Tätergruppe.

Auch in Nördlingen waren Merkels Gäste nicht faul:

Am Freitagmorgen, gegen 07.30 Uhr, wurde eine 11-jährige Schülerin auf dem Gelände zwischen der Jet-Tankstelle an der Augsburger Straße und der Firma Graule, bzw. auf der Schäufelinstraße von drei Männern angegangen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde das Mädchen zu Boden gerissen und aus ihrem mitgeführten Schulranzen ein geringer Bargeldbetrag entwendet.

Die drei Täter sollen zwischen 20 und 40 Jahre alt gewesen und ungefähr 170 – 185 cm groß gewesen sein. Alle drei hatten südeuropäisches oder arabisches Aussehen. Einer war mit blauer Jeans und schwarzem Sweatshirt mit Kapuze bekleidet, einer hatte eine schwarze Sporthose mit weißen Streifen und ebenfalls ein schwarzes Oberteil an. Der dritte soll eine blaue Arbeitshose und auch ein schwarzes Oberteil angehabt haben.

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Migrantengangs arbeiten an no-go-zones in München

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Bei einer Personenkontrolle am Münchner Ostbahnhof hat eine Gruppe von 40 bis 50 Jugendlichen die Bundespolizisten verbal und aggressiv angegriffen.

Kurz vor ein Uhr nachts hielten sich die Minderjährigen in einem Fast-Food-Restaurant auf, teilte die Polizei mit. Nach Angaben von Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn sei es zunächst zu verbalen bis kleineren körperlichen Auseinandersetzungen innerhalb der Gruppe gekommen.

Ein DB-Mitarbeiter hätte dann die Polizei gerufen und den Beamten einen 18-Jährigen als „Hauptaggressor“ benannt. Als dieser dann einer Personenkontrolle unterzogen worden sei, eskalierte die Lage.

Die Jugendlichen gingen massiv verbal, äußerst aggressiv und provozierend gegen die Beamten vor und bedrängten diese. Eine Kontrolle konnte nur unter Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte durchgeführt werden.

Durch die Personengruppe war die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Bereich des Haupteingangs so massiv gestört, dass eine kurzzeitige Sperrung des Eingangs erfolgte und der gesamte Bereich geräumt wurde.

Dabei kam es laut Polizei zu einer Gruppenbildungen, aus der heraus die Bundespolizisten unter anderem mit „Fuck Police“-Rufen angegangen worden seien.

Polizeiliche Maßnahmen wurden konsequent missachtet und mussten stets mit Zwangsandrohungen durchgeführt werden. Erst durch die massive Unterstützung weiterer Streifen von Bundes- und Landespolizei konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt 32 Polizisten und sieben Mitarbeiter der Deutschen Bahn waren an dem Einsatz beteiligt.

Kommentar: Liebe Polizisten, gewöhnt euch dran. Das ist erst der Anfang. Diese Kameraden werden immer mehr und sie werden es nicht dulden, dass ihnen die Staatsmacht in den Gegenden, die sie als ihr Territorium betrachten, reinredet. Deutsche haben dort nichts zu suchen und der deutsche Staat schon gar nicht.

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Brief an das Stadtoberhaupt: Warum meine Familie heute München verlässt

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Eine Münchner Familie zieht aus ihrem Stadtteil weg. Die Zustände in den Erziehungseinrichtungen ihrer Kinder sind einer der Gründe. Den folgenden Brief hat die Mutter zum Abschied aus der Stadt an den Oberbürgermeister von München geschrieben.  Vermerk: Die persönlichen Daten (Namen, etcr. wurden aus dem Brief entfernt, meist ohne Hinweis, der besseren Lesbarkeit wegen).


Sehr geehrter Herr Reiter, liebe Stadt München,

heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert. Ich bin es los!

Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. Mein Mann gehört gewiss zu den Gutverdienenden. Ich kann aufgrund unserer guten Situation zu Hause bleiben und mich um die Familie kümmern. Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir, sich entschließen diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen?

Und das möchte ich Ihnen nun einmal näher bringen:

Als ich noch keine Familie hatte, war mir vieles nicht so wichtig gewesen in meinem Umfeld und ich hatte in viele Bereiche gar keinen Einblick. Außerdem wohnte ich früher in (***), einem doch etwas anderen Stadtteil als Milbertshofen.

Als ich hierher zu meinem Mann gezogen bin und wir unser erstes Kind bekamen habe ich angefangen, mich über Einrichtungen zu informieren in denen ich mit meinem Kind andere Mütter und Kinder zum Austausch finde. Hier bin ich auf einige Stellen gestoßen.

Von meinen Erfahrungen möchte ich nun berichten, ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder (falls überhaupt vorhanden) nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in „Problemstadtteilen“ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte. Ich fragte dann nach alternativen Gruppen und Terminen, an denen ich vielleicht mit meinen Kindern besser aufgehoben wäre. Die Leitung verzog ein wenig das Gesicht und erklärte mir dann, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehen würde, das hätte sich halt so ergeben. Und da hätte ich gar keine Chance mich zu integrieren. Das hätten schon ganz andere versucht.

Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an, soll glaube ich stattfinden (***), das wäre doch was für uns, vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennen lernen und wir würden Anschluss als Familie finden. Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner. Ich habe nicht aufgegeben und war dann immer Dienstags vormittags in einer Krabbelgruppe. Hier habe ich das Gefühl haben sich die Mütter getroffen, die woanders nicht „willkommen“ waren und leider hatte ich hier das Gefühl, dass einige ausländische Mütter und Väter hier eher vergrault wurden. Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren?? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. Mein Sohn ist nun seit zwei Monaten hier im (***) in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern. Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. Gerne berichte ich hier auch noch ausführlich zu den Gründen. Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!

Ich habe noch weitere Einrichtungen besucht. Unter anderem die Einrichtung „(***)“ in der (***) . Hier kämpft eine unglaublich motivierte, gut ausgebildete Sozialpädagogin gegen Windmühlen. Auch hier war ich an vielen Terminen und musste leider auch feststellen, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren. Ich habe große Hochachtung vor der Arbeit der Dame in dieser Einrichtung, aber leider werde ich mein Kind auch diesem Umgang nicht mehr aussetzen. Also, was macht man als Mutter sonst noch in seinem Stadtteil? Richtig! Man verbringt den Großteil seiner Sommernachmittage am Spielplatz. Wie schon gesagt, wir wohnen herrlich am Park. Ich muss nicht mal eine Straße überqueren. Im Park aber finde ich wieder so erschreckend familienunfreundliche Zustände vor. Ich gehe jeden Tag mehrmals in dem Park.

Am Spielplatz angekommen finde ich teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann. 90 % der Kinder und Eltern dort sprechen kein Deutsch. Ich sitze dort auf der Bank zwischen Leuten, die im besten Falle nur eine Zigarette rauchen. Meistens hat man noch ein Bier in der Hand und einer raucht auch gerne seinen Joint während seine 1,5 Jahre alte Tochter im Sand spielt. Letzten Winter war hier bei etwa 5 Grad ein Mädchen mit Ihrer Mutter und Großmutter (ich tippe auf Sinti oder Roma). Das Mädchen war barfuss, hatte nur ein T-Shirt an und kam mit einem Hammer zum Spielen. Sie haben richtig gelesen. Einem Hammer, und zwar einem großen, echten, Hammer, der so schwer war, dass er sie beim Ausholen immer einen Meter zurückgeworfen hat. Mit dem Hammer hat sie wild auf alles gehauen und kam dann zu meinem (Kind) und fragte ihn „spielen?“.

Ich kann Ihnen so unglaublich viele für mich so unglaubliche Geschichten hier erzählen und noch unglaublicher finde ich es, dass eine Familie wie wir, und verstehen Sie mich nicht falsch – wir sind bestimmt nicht DIE Vorzeigefamilie. Aber wir sind glaube ich, die Familie, die sich ein Stadtteil, eine Stadt, vielleicht auch ein Nachbar wünscht. Aber ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind Deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden.

Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.

Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel „fremdenfeindlich“. Da kommen nun öfter ein paar unangebrachte Spitzen wie: „In der Gruppe sind aber auch ausländische Kinder, da solltest Du nochmal nachdenken, ob Du da kommen willst“.

Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir, irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

Anna

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Jetzt fangen sie an, uns abzuschlachten

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Am Montag die Beilattacke in Würzburg durch einen 17jährigen (???) afghanischen Asylbewerber (minderjährigen unbegleiteten Flüchtling) in der Nähe von Würzburg mit 4 Schwerverletzten

AttentaeterWuerzburg

Am Samstag der Amoklauf eines 18jährigen deutschen mit irakischen Migrationshintergrund in München mit 9 Opfern

AliSonboly

Am Sonntag die Attacke eines 21jährigen Asylbewerbers aus Syrien mit einer Machete auf Passanten in der Fußgängerzone von Reutlingen mit einer Toten und zwei Verletzten

AttentatReutlingen

Die ermordete Frau war schwanger, der Täter soll mit der Machete auch auf Autos eingedroschen haben, ein Autofahrer fuhr ihn an und setzte ihn so außer Gefecht.

Was gibt es noch zu berichten?

In der Nacht zum Sonntag hat ein 22-Jähriger in einem Metronom-Zug auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen ein Messer gezückt und Fahrgäste angegriffen. Mehrere Reisende gerieten bei dem Vorfall in der Nacht zum Sonntag in Panik und verließen den Zug am nächsten Bahnhof, wie ein Polizeisprecher sagte. Messer-Attacke löst Panik in Metronom-Zug aus – Angriff im Zug – Radio Bremen

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“David S.”

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Die Nebel haben sich gelichtet, die Polizei hat nun Klarheit über die Hintergründe der Morde im Olympia Einkaufszentrum in München.

Die Tat wurde mit einer Pistole Glock 17, eine der modernsten Handfeuerwaffen weltweit, begangen. Bei dem Täter handelt es sich um den 18jährigen Ali Sonboli, dessen Eltern in den 90er Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen waren. Ein Asylhintergrund ist nicht auszuschließen.

Ali Sonboli hatte die deutsche und die iranische Staatsbürgerschaft.

Bei den Opfern soll es sich überwiegend um Menschen mit Migrationshintergrund handeln, die meisten waren noch sehr jung.

Der Täter soll wegen depressiver Episoden in ärztlicher Behandlung gewesen sein. In diesem Zusammenhang wird darauf verwiesen, dass aufgrund der bei den Muslimen üblichen Verwandtenehen überdurchschnittlich oft körperliche und geistige Schäden auftreten, die einen genetischen Hintergrund haben.

Interessant wird es sein zu erfahren (falls das ermittelt werden kann), wie der 18jährige an die Waffe und 500 Schuß (!) Munition gekommen ist. So etwas auf dem Schwarzmarkt zu erwerben ist sicherlich nicht billig. Außerdem muß man natürlich wissen, wohin man sich da wenden kann.

Verbindungen zu islamistischen oder kriminelle Kreisen von Migranten sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch Spekulation, aber angesichts des Besitzes der Waffe nicht auszuschließen.

In den deutschen Medien wird der Amokläufer “David S.” genannt, um zu vertuschen, dass er einen 100%igen Migrationshintergrund hat. Und die wundern sich, wenn man sie als Lügen- oder Lückenpresse bezeichnet.

Auch wegen dieses erbärmlichen Vertuschungsversuchs haben wir uns entschlossen, den vollständigen Namen des mutmaßlichen (wie es in Deutschland so schön heißt) Täters zu nennen und ein Bild von ihm zu veröffentlichen. Dies ist durch die Richtlinie 8.1 Ziffer 4 letzter Satz des Pressekodex gedeckt.

 

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Heimlich, still und leise…

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Zurzeit ist ja ruhig an der “Flüchtlingsfront”, zumindest was die Berichterstattung in den Medien betrifft. Seit Mazedonien und Österreich Grenzkontrollen eingeführt haben, ist die Anzahl der Flüchtlinge, die auf dem Landweg nach Deutschland kommen, deutlich zurückgegangen.

Was aber kein Thema in den Medien ist und trotzdem schon auf vollen Touren läuft, ist der Familiennachzug. Jeder Kontingentflüchtling und jeder anerkannte Asylbewerber hat das Recht, seine Familie nachzuholen. Die von der Koalition beschlossene Aussetzung des Familiennachzugs gilt für diesen Personenkreis (die überwältigende Mehrheit der anerkannten Flüchtlinge) nicht.

So ist es auch kein Wunder, dass derzeit allein beim Landkreis Landshut 560 Anträge auf Familiennachzug vorliegen. Laut einer internen Schätzung deutscher Behörden kommen im Schnitt zwischen 4 und 8 Familienmitglieder pro Antrag nach.

Die Familienangehörigen bekommen von der deutschen Botschaft ihres Landes ein Visum zur Einreise und erhalten damit auch eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. Ein Asylverfahren wird bei diesem Personenkreis gar nicht durchgeführt, deshalb tauchen sie auch nicht in den Asylbewerberstatistiken auf.

Das heißt: Heimlich, still und leise und ohne Presserummel läuft die Überfremdung unseres Landes mit Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis auf vollen Touren weiter. Und für Kinderarmut sind die Frauen aus eben diesem Kulturkreis nicht bekannt.

Selbst wenn ab jetzt kein einziger Asylbewerber mehr kommen würde (was nicht der Fall ist), werden wir über den Familiennachzug in den nächsten Jahren viele Millionen weitere Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis aufnehmen. Frauen, von denen bekannt ist, dass sie nur zu einem verschwindend geringen Teil im Arbeitsmarkt landen, aber für großen Kinderreichtum sorgen werden.

So ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir (auch Dank unserer schlechten Reproduktionszahlen) eine Minderheit im eigenen Land geworden sind.

Und wohin wir kommen, zeigt die Schießerei am Dienstagnachmittag in München. Hand aufs Herz: Was war Ihr erster Gedanke? Richtig: Das waren bestimmt wieder Migranten! Und genauso ist es wieder. Der Schütze ein Iraker, das Opfer ein Syrer und worum ging es? Gibt ja nur 2 Möglichkeiten: Allah oder die Ehre (sprich: eine Frau). In diesem Fall letzteres. Lange mußte man suchen und lange hat es gedauert, bis die Medien damit rausrückten, dass es wieder mal Migranten waren. Und dann wurde es noch als Wohltat verkauft, dass es kein Terroranschlag war, sondern nur eine “Beziehungstat”.

Die Österreicher sind mittlerweile wach geworden. Deren nächster Bundespräsident wird höchstwahrscheinlich einer, der klipp und klar gesagt hat: Österreich kommt zuerst. Wann bekommen wir so einen?

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Lebenswirklichkeit 2016: U-Bahn nicht mehr sicher – Video

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Kommentar: Abgesehen von der Körperverletzung und der Belästigung der Frau, ist die größte Unverschämtheit, dass sich ein älterer Mann, einer jener Generation, dessen Arbeitskraft und Fleiß Deutschland zu Wohlstand und Blüte verholfen haben, sich am hellichten Tag in der Münchner U-Bahn von einem testosterongesteuerten Flüchtling hämisch über die Glatze streichen lassen muß.

Ja wo sind wir denn hier???

 

Facebook Eintrag von Tom Roth vom 30.01.2016:

Mir reicht es jetzt endgültig mit gewalttätigen Asylanten/Asylbewerbern! Vor meinen Augen wurde zuerst eine junge Frau in der U-Bahn belästigt, dann wurde randaliert. Alte Männer, die eingreifen wollten, wurden angegriffen!

Nach Wochen und Monaten voller schlechter Erfahrungen kann ich mich einfach nicht mehr beherrschen. Ich muss nun endlich mal öffentlich meine Meinung sagen.

Gerade eben ist es wieder eskaliert, mitten in München, mitten am Tag. Ich stieg am Sendlinger Tor in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Ich setzte mich in einen Viersitzer, gegenüber von einer jungen Dame. Im Vierer hinter ihr saßen zwei Asylanten. Der eine davon, ein junger Mann, vermutlich arabischer Herkunft, belästigte sie anscheinend. Ich merkte es sofort, als ich ihren Gesichtsausdruck sah. Er sagte „Wieso antwortest du mir nicht auf Deutsch?“ und sie erwiderte „Because you asked me in English“. Ich denke er hatte seine Hand an ihrem Rücken. Sie drehte sich weg und schaute in meine Richtung. Seit Anfang an starrte ich den jungen Mann an, um ihm zu signalisieren, dass ich aufpasse.

Als die Bahn los fuhr, schlug der Asylant mit voller Wucht gegen die Scheibe. Er war wohl wütend, dass sich die Frau nicht auf ihn eingelassen hatte. Mehrere ältere Herren riefen, dass er aufhören soll.

Einer dieser Männer, der im Vierer links neben mir saß, wurde plötzlich von einem dritten Asylanten (mit orangebrauner Jacke) am Kopf angefasst. Er streichelte über seine Glatze, um ihn zu verspotten. Solch ein respektloses Verhalten habe ich erst selten gesehen…
Ich war und bin der Meinung, dass der Dritte nicht zu den anderen Beiden gehörte. Sie redeten weder vorher noch nachher miteinander und saßen getrennt. Er fühlte sich wohl nur zugehörig, da der andere Asylant ermahnt wurde – und das passte ihm ganz und gar nicht.

Als der ältere Herr an der Glatze angefasst wurde, stand er sofort auf. Der Asylant stellte sich auf die Sitze, ging zu dem Mann und packte ihn am Hals. Alle Leute standen sofort auf, viele gingen dazwischen. Da ich mein Handy in der Hand hatte, filmte ich und stand nur zwei Meter entfernt. Ich war fest entschlossen einzugreifen, falls nötig. Mein Herz raste. Als die Männer dazwischen gingen, lies der Angreifer von dem alten Herrn ab und fiel zurück in seinen Viersitzer. Jetzt standen vier Asylanten vor uns und haben uns wütend angestarrt und zwei weitere Herren gestoßen. Ich sagte, dass sie sich benehmen sollen. Neben und hinter mir standen etwa 10-15 Leute. Die Situation war unter Kontrolle. Die Bahn erreichte den Hauptbahnhof. Ich rief, dass ich die Polizei anrufe. Die anderen riefen, dass sie aussteigen sollen und das taten sie dann auch. Ich rief die Polizei nicht an, da ich mehrfach von Bekannten gesagt bekam, dass die Polizei selbst zu Opfern sagte „Wir können nichts machen!“.

Leider sieht man nur einen kleinen Teil der Geschehnisse im Video, aber ich habe einfach das Bedürfnis dies zu teilen.

Wir anderen fuhren weiter und unterhielten uns über den Vorfall und die Gesamtsituation. Die Menschen waren sehr beängstigt. Eine ältere Dame sagte, dass man nun nicht einmal mehr tagsüber vor die Tür kann. Sie geht abends gar nicht mehr aus dem Haus. Zwei Herren sagten, dass es so nicht weitergehen kann.

Noch vor zwei, drei Jahren, habe ich mich in meiner Heimat Deutschland deutlich sicherer gefühlt. Ihr nicht auch? Das finde ich erschreckend und traurig.

Wir geben 1-2 Millionen fremden Menschen Sicherheit, was ich sehr schön und sozial finde. Weniger schön finde ich allerdings, dass wir damit einen großen Teil unserer eigenen Sicherheit verlieren, wie die jüngsten Ereignisse europaweit zeigen.

Es tut mir wirklich leid für die wirklich hilfsbedürftigen Menschen, die unter dem Ruf der Masse und unter den Vorurteilen leiden, aber es muss etwas gegen die gewalttätigen und respektlosen Menschen unter ihnen passieren! Viele Asylanten haben keinen Respekt vor Frauen, keinen Respekt vor Männern, nicht einmal vor Alten – geschweige denn vor unseren Gesetzen und der Polizei.

Ich bin absolut dafür, Menschen aus Kriegsländern zu helfen. Wir würden auch Hilfe wollen, wenn wir an deren Stelle wären. Wir dürfen aber keine Respektlosigkeit, keine Gewalt und das Ignorieren unserer Gesetze und Sitten dulden! Wir wollen unsere Sicherheit in Europa beibehalten! Jeder Asylant sollte bei der ersten Straftat aus Deutschland ausgewiesen werden; für die Sicherheit der Menschen, die ein friedliches Leben in einem Rechtsstaat wollen. In Deutschland gibt es Gesetze, an die sich JEDER halten muss, egal woher er kommt.

Update:
Die Kriminalpolizei München ermittelt gegen den mutmaßlichen Täter mit orangebrauner Jacke, nachdem die Aussage gemacht und das Video übergeben wurde.

Link zum Facebook Eintrag

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Und wieder der Pressekodex: 17jähriger Vergewaltiger aus “Jugendhaus”

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München: Wie die Abendzeitung in ihrer online Ausgabe vom 06.11.15 berichte, wurde eine 19jährige von einem 17jährigen vergewaltigt.

Täter und Opfer lernten sich in einer Münchner Diskothek kennen, tanzten und hatten ein paar Drinks. Auf dem Nachhauseweg gegen 5 Uhr morgens packte der Jugendliche die 19-Jährige, riss sie zu Boden und vergewaltige die sich heftig wehrende Schülerin, nachdem er ihr mit Gewalt die Hose heruntergezogen hatte. Das Mädchen schrie und schlug um sich. Schließlich flüchtete der 17-Jährige. Die Schülerin verständigte sofort die Polizei. Wenig später lief eine Großfahndung an. Ein aufmerksamer Taxifahrer hörte die Meldung über Funk. Der Münchner hatte in Tatortnähe einen Fahrgast aufgenommen, auf den die Beschreibung passte. Er hatte ihn zu einem Jugendhaus in der Fasanierie gefahren. Die Polizei nahm den 17-Jährigen fest. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt.


 

Kommentar: Soweit der Bericht der Abendzeitung, bei dem wieder die liebe Ziffer 12.1 des Pressekodex die Feder des Journalisten geführt hat. Bemüht man nämlich Freund google, findet man schnell heraus, dass es sich bei dem Jugendhaus in der Fasanerie um ein Heim für unbegleitete junge Flüchtlinge handelt.

Interessant  ist auch, dass in dem Bericht der AZ vom Täter und nicht vom Tatverdächtigen die Rede ist. Wenn das mal nicht die Landshuter Zeitung und Professor Fricke erfahren (Vorverurteilung, Menschenrechte und so…) !
Hier geht es korrekt zu, deshalb die Feststellung: Der 17jährige ist solange unschuldig, bis ein rechtskräftiges Urteil sagt, dass (man möge mir die Ausdrucksweise verzeihen) er ihn bei der 19jährigen widerrechtlich drin hatte.

Weiterhin ist interessant, dass man es in dem Jugenhaus in der Fasanerie offenbar mit dem Jugendschutzgesetz nicht so genau nimmt, wenn die minderjährigen Bewohner bis 5 Uhr früh in der Disco rumlungern können. 

Hier der Artikel

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