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Im Eilmarsch auf dem Weg in die EUdSSR

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Ist es Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen? Von in- und ausländischen Politikern der Systemparteien und den Mainstream-Medien ist ständig zu hören, wie wichtig es für Europa sei, dass in Deutschland endlich eine “handlungsfähige Regierung” zustande kommt.

Ein Beispiel von vielen ist der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borisov, der sagte: “Wir alle warten ungeduldig auf die Entscheidung der deutschen Sozialdemokraten. Denn wir erwarten, dass Deutschland bald eine Regierung hat. Denn Deutschland ist der Motor Europas, und es ist im Sinne aller, dass dort so schnell wie möglich eine Regierung gebildet wird.”

Es geht also bei der Regierungsbildung um Europa, nicht um Deutschland. Der immense Druck, der nicht zuletzt auch von hochrangigen Politikern der anderen EU Staaten und der “Zentrale” in Brüssel kommt, hat seinen Grund. Auf der Agenda für die kommenden Jahre steht die Umbildung Europas in ein zentralistisches Gebilde, in dem die Nationalstaaten immer mehr an Bedeutung verlieren. Diese Entwicklung gilt es, mit aller Macht zu forcieren und unumkehrbar zu machen.

Die Interessen des deutschen Staatsvolkes sind dabei nicht von Bedeutung. Der europäische Zentralstaat muss her, um jeden Preis und so schnell wie möglich. Deshalb will das Triumvirat der Loser die Koalitionsverhandlungen nun bis kommenden Freitag durchpeitschen.

Wer hat ein Interesse an einer EUdSSR? Die Bevölkerungsmehrheit in den EU Ländern sicherlich nicht. Wohlgemerkt, wir sprechen hier nicht über ein Europa der Vaterländer, wir sprechen über einen Zentralstaat, in dem die einzelnen Nationen nichts mehr zu melden haben und in Brüssel alles dafür getan wird, dass die ethnischen Besonderheiten und kulturellen Unterschiede und das Nationalgefühl der verschiedenen europäischen Völker nach und nach verschwinden.

Um die Frage zu beantworten, wer hinter diesen Bestrebungen steckt, müssen wir in den Oktober 2016 zurückblicken. Damals schaffte es ein popliges Regionalparlament in Belgien, das CETA-Abkommen, das künftig den Handel der EU mit Kanada regeln sollte, zu blockieren.

Handelshindernisse auf nationaler oder sogar lokaler Ebene, egal ob sie den Finanzmarkt oder die Realwirtschaft betreffen,  sind für die global agierenden Konzerne, die Rüstungsindustrie und die Hochfinanz so erwünscht wie Zahnweh. Nur in einer globalisierten Welt ohne einzelstaatliche Strukturen, ohne Grenzen und Restriktionen lassen sich obszöne Summen verdienen.

Wie sagte doch Horst Seehofer einst so freimütig in einem Anfall von Wahrheitsliebe: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden.”

Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um sich darüber klar zu sein, von wem die Spitzenpolitiker ihre “Anregungen” bekommen: Die Groß- und Rüstungsindustrie, obszön reiche Ideologen wie George Soros und nicht zuletzt auch die UN.

Der nächste Punkt ist, dass die politische Konstellation auf dem europäischen Kontinent für eine Zentralisierung mit der Brechstange noch nie so günstig war, wie jetzt: Der ehemalige Investmentbanker Emanuel Macron in Frankreich hat schon die fertigen Pläne in der Schublade. Darin finden sich nicht nur die Eurobonds, sondern auch eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung, eine EU–Steuer, eine EU-Eingreiftruppe  und eine gemeinsame Einlagensicherung der Banken. Und dann ist da noch die Idee von einem europäischen Finanzminister, der mit einem eigenen Budget Geld verteilt und ein eigenes Euro-Parlament zur Seite gestellt bekommt.

Ein weiterer Akteur in diesem Spiel ist Martin Schulz, der durch das Laben an den Honigtöpfen Brüssels zum überzeugten Europäer wurde und nicht zuletzt dank Berlusconi  anschließend die Karriereleiter bis zum Präsidenten des EU-Parlaments hinauffiel. Eben dieser Martin Schulz will uns nun weismachen, dass ihn der Bundespräsident, sein Parteifreund Frank-Walter Steinmeier, mit der Erinnerung an die staatspolitische Verantwortung der SPD zum Umdenken gebracht hat,  was die Bildung einer GroKo betrifft.

Nein, der Bundespräsident war sicher nicht derjenige, der Schulz umgestimmt hat. Der war nur die Ausrede.  Schulz brauchte nicht überzeugt zu werden. Er weiß genau, dass seine einzige Option, noch eine Weile den großen Maxe spielen zu können und Geld abzugreifen, ein Ministeramt in einer GroKo ist. Denn als Parteivorsitzender hat er seine Halbwertszeit bereits überschritten und anschließend wird er, entzaubert als der substanzlose Blender, der er ist, in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Wen haben wir dann noch im Team? Ach ja, Horst Seehofer, der in einer ähnlichen Lage ist wie Schulz und Angela Merkel, die zur Genüge bewiesen hat, dass ihr das Wohl derer “die schon länger hier leben”, völlig am … vorbeigeht. In Brüssel ist dann noch Jean-Claude Juncker, der trinkfreudige Meister hinterfotziger Taktiken, die er – in vino vertitas – auch noch ausplaudert. Als Präsident der Europäischen Kommission mischt er kräftig mit. Wahrlich, wahrlich, so ein Dream-Team für den Umbau Europas zum Zentralstaat mit diktatorischen Tendenzen bekommen die Globalisten kein zweites Mal.

Ihre einzige und überaus berechtigte Sorge ist, dass ihnen für ihr Projekt nur etwa vier Jahre bleiben. Nach den nächsten Wahlen in Frankreich und Deutschland ist das Dream-Team weg vom Fenster, denn bis dahin haben wir Verhältnisse, die es selbst den manipulativsten Medien unmöglich machen werden, die garstige Realität zu vertuschen.

In Deutschland werden die AfD-Wahlhelfer aus den Maghreb-Staaten, Syrien, dem Irak, Afghanistan und den failed states von Schwarzafrika bienenfleißig dafür sorgen, dass diese junge Partei 2021 in der nächsten Koalition mitregiert.

Und Macron? Der wird am Ende seiner ersten Amtszeit als der selbe Blender wie Schulz entzaubert sein und Marine Le Pen Platz machen müssen, weil in Frankreich bis dahin endgültig die Hölle los ist.

Aus diesen Gründen müssen die etablierten Politiker in den kommenden vier Jahren Fakten schaffen, die die Entwicklung zum Zentralstaat für die kommenden Regierungen unumkehrbar machen. Ein solches Faktum haben wir schon: Das Target2–Verrechnungssystem im Handel der Euro–Staaten untereinander. Der  Ausstieg eines der Mitglieder mit höherem Saldo (seien es ein Guthaben oder Verbindlichkeiten) würde unüberschaubare Konsequenzen haben. Mehr dazu können Sie hier und hier nachlesen.

Noch ein paar solcher Tricks wie Target2 und die Entwicklung zur Brüsseler Diktatur lässt sich wirklich nur noch mit großen Verwerfungen, die viele einfache Bürger ins Unglück stürzen würden, rückgängig machen. Genau das ist das Ziel und deshalb schreit das ganze Establishment so eindringlich nach der GroKo.

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Testfall für den Bürgerkrieg?

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Ist es nicht seltsam, dass der G20 Gipfel in einer Millionenmetropole ausgerichtet wurde, die als linkes Rattenloch gilt? In Hamburg, einer Stadt, bei der man vorher schon wußte, dass sich ein Riesenheer gewaltbereiter linker Anarchisten zusammenfinden wird, die  Hamburg in ein Kriegsgebiet verwandeln.

Man hätte den Gipfel jederzeit an einem Ort ausrichten können, der abgelegen und leicht zu schützen ist. Warum hat man das nicht getan?

Es gibt ernstzunehmende Leute, die vermuten, dass genau diese Zustände von der Politik beabsichtigt waren, um einen realitätsnahen Test der Leistungsfähigkeit der Polizeikräfte im Falle eines Bürgerkriegs durchzuführen. Also zuschauen, aus den Fehlern lernen und die Taktik und Ausrüstung anpassen.

Dass verschiedenen europäische Staaten, darunter auch Deutschland, auf einen Bürgerkrieg zusteuern, ist seit längerem in Geheimdienstkreisen bekannt. Auch der US-Geheimdienst CIA kommt in einer Studie zu dem Schluss, dass die gegenwärtige Entwicklung der Migrationskrise und die schwebende Finanzkrise das Risiko  schwerer sozialer Unruhen und sogar eines Bürgerkriegs birgt. Die Studie sagt eine Unregierbarkeit von Teilen Europas bis zum Jahr 2020 voraus.

Auch Brüssel weiß das. Deshalb gibt es, was den meisten Bürgern nicht bekannt ist, eine europäische Eingreiftruppe für Unruhen. Die europäische Gendarmerietruppe mit dem Kürzel EUROGENDFOR ist eine bis zu 3000 Mann starke militärische Polizeigruppe mit Sitz im italienischen Vincenza. Die Soldaten können unter EU-Mandat bei Konflikten in europäischen Krisengebieten eingesetzt werden – dabei das Militär oder die Polizei vor Ort unterstützen. Oder ersetzen. Sie sollen innerhalb der EU bei Unruhen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten, bzw. wieder herstellen.

Was außerdem die meisten Bürger nicht wissen ist, dass im Vertrag von Lissabon, dem auch der Deutsche Bundestag 2008 zustimmte, die Todesstrafe in der EU zwar abgeschafft, wurde, es gibt aber Ausnahmen:

“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (…) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“

Das macht die innereuropäische Militärtruppe im Ernstfall zu einem Killerkommando!

Sehen Sie nun, wohin die Reise geht? Und wer glaubt, dass es sich hier um Fake News handelt, braucht nur den Begriff “EUROGENDFOR” bei Wikipedia einzugeben. Dann wird er erleuchtet, was man uns alles nicht auf die Nase bindet…

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Die Wassertaxis vom Mittelmeer

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Diese Grafik sollte sich jeder mal auf der Zunge zergehen lassen.

Sie zeigt eindeutig, dass die “Rettungsaktionen” im Mittelmeer zu einem Shuttle – Dienst verkommen sind, wo die Flüchtlinge kurz nach dem Auslaufen von der Libyschen Küste aufgenommen und in Richtung Europa gebracht werden.

Von Rettung kann da keine Rede sein. Das ist pures Transportwesen.

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Die Kirchen, die Juden und die Islamisierung Europas

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Sowohl die beiden christlichen Kirchen Deutschlands, als auch der Zentralrat der Juden in Deutschland unterstützen die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Merkel und damit die auf längeres Sicht unausweisliche Islamisierung Europas.

Dies ist für den logisch denkenden Menschen völlig unverständlich, denn ein steigender Einfluss des Islams in Deutschland und Europa wird den Einfluss der christlichen Kirchen immer weiter zurückdrängen und im schlimmsten Fall unterstützen jetzt die Kirchen ihre spätere Abschaffung.

Warum unterstützen die Kirchen also Merkels Flüchtlingspolitik? Die einzig logische Erklärung lautet: Weil sie noch nie so viel Geld eingenommen haben wie jetzt. Fast alle staatlichen Projekte zur Flüchtlingshilfe finden unter dem Dach der Wohlfahrtsverbände (Caritas, Diakonie) statt, weil dort die perfekten Organisationsstrukturen vorhanden sind. Und über Caritas und Diakonie verdienen die Kirchen gerade viele Millionen an den Flüchtlingen. Da neigt man wohl schon mal dazu, auf die schnelle Kohle zu schielen ohne die Folgen in 20, 30 oder 50 Jahren zu bedenken.

Im Fall der Juden ist es vollkommen klar, dass mit den muslimischen Flüchtlingen und Migranten Antisemitimus in großer Zahl importiert wird. In Berlin gibt es ja schon Gegenden, wohin sich Juden nicht mehr mit der Kippa auf dem Kopf wagen können. Und in Berlin Schöneberg hat eine jüdische Familien den Sohn von der Schule genommen, weil er aufgrund seines Glauben von den arabischen Mitschülern gemobbt und geschlagen wurde.

Deshalb auch hier die große Frage: Warum unterstützt der Zentralrat der Juden, dass Menschen aus einem Kulturkreis, in dem Antisemitismus weit verbreitet ist, in großer Zahl in unser Land gelassen werden? Eigentlich müßte der Zentralrat doch der natürliche Verbündete der Kritiker der Merkelschen Flüchtlingspolitik sein und im Gegensatz zu den christlichen Kirchen verdienen die Juden nicht an der Flüchtlingskrise. Warum also?

Hier haben wir eine mögliche Antwort gefunden. Sehen Sie selbst:

“So frage ich euch: ist die islamische Invasion Europas eine gute Nachricht? Es ist eine exzellente Nachricht, denn sie bedeutet das Kommen des Messias!”

Der von den Juden seit tausenden von Jahren erwartet Messias wird also erst zurückkehren, wenn Europa und das Christentum zerstört werden. Und diesen Job sollen die Moslems machen. So das Statement des Rabbiners. Jetzt sind wir schon ein Stückchen schlauer.

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Die Reichen verlassen das sinkende Schiff

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Die von der Merkel-Regierung unterstützte Asylindustrie wird sich am Ende selber schützen müssen, denn seit 2015 verlassen Millionäre in ganz Europa in Scharen die Großstädte. 2015 kehrten bereits 4.000 Millionäre Deutschland den Rücken – 10.000 verließen Frankreich. Allein 7.000 Reiche haben Paris verlassen. 6.000 gingen aus Italien fort, davon 5.000 aus Rom. Auch 3.000 Superreiche aus Griechenland haben sich zu neuen Ufern aufgemacht. In Spanien haben rund 2.000 das Land verlassen.
Jedoch vor allem in Frankreich herrscht ein regelrechter Exodus reicher Menschen in Länder mit einem niedrigen Anteil an Muslimen, berichtet eine Studie der Organisation New World Wealth. Die Organisation stellt Informationen über die globale Wohlstandsverteilung und deren Verschiebungen bereit.

Nach der Serie islamistischer Terrorangriffe in Frankreich, insbesondere in Paris, emigrieren immer mehr reiche und wohlhabende Menschen in Staaten wie die USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Monaco, die Schweiz oder Israel.
Die Zahlen der reichen Auswanderer können als alarmierend gesehen werden, denn laut New World Wealthsind sie seit der Masseneinwanderung von Migranten 2015 geradezu sprunghaft gestiegen. Insgesamt verließen allein 2016 weltweit 82.000 Millionäre das Land, in dem sie lebten. 2015 hatte die Zahl noch bei 64.000 gelegen.

Der Report aus der Studie kümmert sich nicht um politisch korrekte Erklärungen. Die Fluchttendenzen aus Paris werden ungeschönt so erklärt:

“Frankreich wird schwer getroffen von den wachsenden Spannungen zwischen Christen und Muslimen – vor allem in den städtischen Gebieten. Wir erwarten, dass die Migration der Millionäre aus Frankreich in der nächsten Dekade weiter zunehmen wird, wenn diese Spannungen weiter eskalieren.”

Als Grund wurden religiöse Spannungen mit Muslimen im Land und besonders im städtischen Raum angegeben. Die “Multi-Kulti-Gesellschaft” funktioniere nach der übermäßigen Einwanderung nicht mehr und die Befürchtung einer Islamisierung der Gesellschaft sei groß.

Sehr groß auch die Befürchtung, dass es immer mehr Ländern so geht wie Griechenland, Spanien und Portugal. Länder, in denen die EU-Politik gescheitert ist, Arbeitslosigkeit und Armut so hoch sind wie noch nie. Als weitere Gründe wurden mangelndes Vertrauen in die Justiz sowie die sinkende Qualität des Schulsystems genannt.

Die Millionäre rechnen damit, dass diese Spannungen, Unruhen und Anschläge in den kommenden Jahren noch zunehmen werden, was noch mehr zum Auswandern bewegen dürfte. Da Millionäre oft Arbeitgeber und Steuerzahler sind, entfallen vielerorts Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Da Millionäre auch gute Konsumenten sind, leidet unter der Auswanderung besonders die regionale Wirtschaft. Den betroffenen Ländern und Städten gehen Kaufkraft und Steuertrag der Vermögenden dauerhaft verloren. Vor allem aber wird die wirtschaftliche Aktivität der Leistungsträger mitsamt ihrem Kapital exportiert. Man kann davon ausgehen, dass sich mit dem Wohnort auch das Zentrum der Geschäftsaktivitäten verlagert.

Die Abwanderung reicher Menschen aus einem Land kann als eine Art Frühwarnsystem für den Untergang einer Gesellschaft angesehen werden. Denn aufgrund seiner finanziellen Unabhängigkeit ist dieser Personenkreis meist der erste, der ein Land verlässt.

Der Exodus der Reichen ist inzwischen nicht mehr nur auf ein bis zwei Länder beschränktes Phänomen. Die Reichen verlassen die komplette Euro-Zone, die Europäische Union. Zudem dürfte die Merkel-Politik zur Familienzusammenführung dafür sorgen, dass insgesamt 5 bis 6 Millionen Migranten nach Europa gekommen sein werden. Das alles von den Massenmedien verschwiegen hinter unserem Rücken.

Damit dürften die Spannungen zwischen der ansässigen nicht-religiösen, christlichen und jüdischen Bevölkerung auf der einen Seite und den muslimischen Zuwanderern auf der anderen Seite wohl wachsen.

Die reichen Juden wandern deshalb vorwiegend nach Tel Aviv aus, während der Rest vor allem in die anglophonen Länder drängt. Offenbar erweist sich Europa gerade für die Oberschicht zunehmend nicht mehr als sicherer Ort. Man könnte beinahe schon sagen, dass sie das sinkende Schiff verlassen, bevor sie selbst mit in den Abgrund gerissen werden.

Der Auszug der Millionäre bedeutet nicht, dass sich die restliche Bevölkerung in den Fluchtländern wohlfühlt. Auf Dauer müsse man auch von einem gesteigerten Auswanderungswunsch bis weit in die Mittelschicht ausgehen, so die Studie.

Kommentar: Man kann sich ausmalen, wie die Zukunft Deutschland aussieht, wenn die Reichen abhauen und eine verarmende Mittelschicht und  die Hartz IV-ler in einem von Konträrgesellschaften geprägten Land zurückbleibt.

 

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Bayern und Sachsen runter vom sinkenden Schiff?

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Dieser Tage ist ein Essay des österreichischen Politikwissenschaftlers Michael Ley erschienen, der einen doppelten Titel trägt: „Die letzten Europäer. Das neue Europa“.

Für Ley steht fest, daß das alte, wankende Europa von Merkel den Todesstoß erhalten hat: „Als mächtigste Politikerin Europas öffnete sie alle Tore für die Islamisierung des Kontinents und gefährdet dadurch den Bestand der europäischen Zivilisation.“
Libanesische Verhältnisse würden sich etablieren und das aktuelle Staatsversagen in Staatszerfall und Dezivilisierung übergehen.

Ley stützt sich auf Äußerungen des ehemaligen CIA-Chefs Michael Hayden, der für das Jahr 2020 die von muslimischen Migranten verursachte Unregierbarkeit zahlreicher europäischer Regionen vorhersagte. In Deutschland betrifft das Duisburg, Dortmund, das Rhein-Main-Gebiet, Stadtteile von Berlin, Ulm, Stuttgart, Hamburg.

Die EU als die „letzte europäische Utopie“ sei zum Alptraum geworden und verbinde sich neben Zentralisierung, Dirigismus, Sowjetisierung mit einem gewaltsamen Sozialexperiment, der Schaffung des „Neuen Menschen“ durch massenhafte Neuansiedlungen aus fremden Kulturräumen. Die EU-Eliten betätigten sich als Kollaborateure. Vom demoralisierten, seelisch beschädigten, zivilreligiös sedierten Deutschland sei nichts zu erwarten. „Die Willkommenskultur des Jahres 2015 war nichts anderes als eine vorauseilende Dhimmitude (=Unterwerfung der Nichtmuslime in einem muslimisch dominierten Land) gegenüber den hereinströmenden islamischen Invasoren.“

Doch bleibt Ley bei der Lagebeschreibung nicht stehen, sondern prognostiziert: „Europa wird in Zukunft wieder ein gespaltener Kontinent sein:

Die Trennungslinie wird zwischen den islamisch beherrschten und den säkular-demokratischen Nationen bestehen.“ Das neue Kerneuropa umfasse die Visegrád-Staaten, also Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn und damit Länder, die hinter dem „Eisernen Vorhang“ vom Einfluß des Postmodernismus unberührt geblieben sind und sich aktuell dem Einsickern des Islam verweigern.

In k.u.k. Tradition sieht Ley Österreich mit im Boot, während er Deutschland abschreibt. Möglich sei immerhin, daß sich Landesteile – etwa Bayern und Sachsen – vom islamisierten und kollabierenden Gesamtstaat abspalteten. Auch die baltischen Staaten und Norditalien könnten hinzutreten.

Das Konzept wirft zahlreiche Fragen auf, vor allem die nach dem Verhältnis zu Rußland, ohne das dieses Gebilde über keine territoriale Tiefe verfügt. Die aber wäre wichtig, zumal Ley sich eine Reconquista, die Wiedereroberung eines mehr und mehr heruntergewirtschafteten Westeuropa erhofft.

Zumindest könnte Osteuropa sich in künftigen Stürmen als willkommenes Rückzugsgebiet für Westeuropäer erweisen. Deshalb ist es auch in ihrem Interesse, wenn Warschau, Budapest oder Prag sich einer „gerechten Verteilung von Flüchtlingen“ – konkret: der Implementierung des Islam – verweigern.

Auf diesem Gebiet gibt es außer der Technik der Selbstzerstörung wirklich nichts, was der Osten vom Westen lernen könnte. Europa geht im Westen unter. Ob es im Osten als Ikaros wieder aufsteigt, ist offen. Aber wenn überhaupt, wo denn sonst?

Kommentar: Es gibt keinen Zweifel, dass einige Bundesländer und Stadtstaaten bereits als “Failed States” (gescheiterte Staaten) betrachtet werden müssen. Allen voran Berlin, NRW und Bremen. Diese Bundesländer haben die rote Linie bereits überschritten, da gibt es kein zurück mehr. Immer mehr Gebiete in diesen Bundesländern werden unter die Kontrolle von rivalisierenden Gruppen muslimischer Familienclans geraten. Andere Bundesländer werden unweigerlich folgen. Insofern hat der Gedanke Charme, dass die noch relativ “gesunden” Bundesländer wie z. B. Bayern und Sachsen die Reißleine ziehen und den kranken Organismus Deutschland verlassen, bevor die Seuche namens Konträrgesellschaften auch noch auf sie übergreift.

Den ausführlichen Artikel finden Sie in der Jungen Freiheit, die wir sehr zum Abonnement empfehlen!

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Türkischer Außenminister redet Klartext

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Nach den Parlamentswahlen in den Niederlanden hat der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu mit einem Glaubenskrieg in Europa gedroht.

“Ihr führt Europa einem Abgrund entgegen”, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu im südtürkischen Antalya nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vom Donnerstag. “Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen”.

Zu den Parlamentswahlen in den Niederlanden sagte er: “Zwischen den Sozialdemokraten und dem Faschisten (Geert) Wilders besteht überhaupt kein Unterschied, alle denken gleich.”

Cavusoglu kündigte zudem weitere Schritte gegen die Niederlande an und sagte: “Wir können uns mit denen nicht befassen, als wären wir Schmarotzer. Der Türke ist nirgendwo ein Schmarotzer.”

Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe, sagte Cavusoglu weiter. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. “Ihr werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt”, sagte er.

Die Türkei sei die “Umma”, die weltweite Gemeinschaft von “zwei Milliarden” Muslimen. “Deshalb könnt Ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, Ihr könnt um etwas bitten.”

Kommentar: Jetzt reden die Türken allmählich Klartext. In allen bedeutenden europäischen Ländern gibt es bereits große türkische Gemeinden, die ganze Stadtteile beherrschen. Die Nordrhein-Vandalen spielen sogar mit dem Gedanken, Ausländern das Wahlrecht zu geben. Da braucht es nur ein Fingerschnippen von Erdogan und dann legen Tausende los. Erdogan hat bei den Auslandstürken prozentual sogar noch mehr Anhänger als bei den Türken zuhause. Wie sagte doch Helmut Kohl bei seinem Amtsantritt als Bundeskanzler 1982  zu Margret Thatcher: Die Zahl der Türken in Deutschland müsse um die Hälfte reduziert werden. Auch Helmut Schmidt hat ähnliches geäußert. Damals schon, und da hatten wir im Vergleich zu heute noch kaum welche. Wenn zwei Bundeskanzler vor Jahrzehnten die Türken in Deutschland schon als Bedrohung wahrgenommen haben, was sind sie dann heute, wo es zehnmal soviel gibt?

 

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Parallelen: Römisches Imperium – Europa

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Martin Sellner, charismatischer Chef der Identitären Bewegung Österreichs zeigt in einem interessanten Videoclip auf YouTube Parallelen zwischen dem Untergang des Römischen Imperiums und Europa auf. Ein Video, dass zum Anschauen und Nachdenken anregt:

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Flutet der EuGH Deutschland mit Flüchtlingen?

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Der Europäische Gerichtshof könnte schon bald ein Urteil fällen, das Deutschland, Schweden und Österreich zerstören würde. Denn dort wird gefordert: Jeder Mensch auf der Welt – dem Folter oder auch nur erniedrigende Behandlung droht – soll das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten.

Die Vorgeschichte zur heraufdämmernden Katastrophe ist rasch erklärt: Eine 5-köpfige syrische Familie ging im benachbarten Libanon in die belgische Botschaft und beantragte humanitäre Visa für Belgien. Ein Familienmitglied sei in Syrien von irgendeiner bewaffneten Gruppe entführt, geschlagen und gefoltert worden, ehe es gegen Lösegeld wieder freigelassen wurde. Die Familie wolle nun Einreisepapiere für den Sozialstaat Belgien, um dort Asylanträge stellen zu können.

Die belgische Botschaft lehnte die Visa-Anträge ab, da das Land nicht verpflichtet ist, weltweit alle Menschen samt Familie aufzunehmen, die katastrophale Situationen erlebt hätten. Die fünf Syrer wollten das nicht akzeptieren. Kurzum: Der Fall landete vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Und dort zeichnet sich ein Urteil ab, das Europa in seinen Grundfesten erschüttern würde.

Der italienische EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi fordert in seinem Schlussantrag: Jeder Mensch auf der Welt – dem etwa erniedrigende Behandlung droht – soll ab sofort das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten. Damit könne er legal in sein „Wunsch-EU-Land“ einreisen, dort Asylwerber werden – und bleiben. Alle EU-Botschaften hätten künftig für jedermann weltweit humanitäre Visa auszustellen.

Was das für Schweden, Deutschland und Österreich bedeutet, ist klar: 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Acht Millionen Afghanen und 68 Millionen Nigerianer wollen ihre Länder verlassen. 800.000 Libyer warten in Häfen auf die Überfahrt nach Europa. Sie alle bräuchten nur zur österreichischen Botschaft gehen, bloß die Gefahr erniedrigender Behandlung aufzeigen, ihre Visa abholen und sich ins nächste Flugzeug nach Wien-Schwechat setzen. In Österreich wartet auf die Neuankömmlinge die monatliche Grundversorgung samt Zuschüssen und Krankenversicherung, bis nach Jahren geklärt ist, ob überhaupt ein Asylgrund besteht. Abschieben kann man kaum jemanden. Der Tsunami träfe nur wohlhabende Staaten –  Länder wie Bulgarien oder Rumänien wären vom „Asyl-Tourismus“ kaum betroffen. Das nennt man Umverteilung.

Dass gerade der Italiener Mengozzi diesen Wahnsinn fordert, stößt besonders übel auf: Der arabisch-nordafrikanische Massenansturm auf Europa verläuft über die Mittelmeer-Route. Die Flüchtlinge wollen über Italien in den reichen Norden Europas. Den Italienern käme es äußerst gelegen, wenn die Flüchtlinge nicht mehr über ihr Land, sondern mit dem Flugzeug direkt nach Deutschland, Schweden oder Österreich einreisten.

Mit einem Urteil des EuGH ist in wenigen Wochen zu rechnen. Zumeist folgen die Luxemburger Richter der Analyse des Generalanwaltes. Der EuGH ist für seine krassen Fehlurteile berühmt. Der ehemalige deutsche Bundespräsident und Verfassungsrichter Prof. Roman Herzog brachte es auf den Punkt: „Der EuGH ignoriert bewusst und systematisch die abendländische richterliche Rechtsauslegung, begründet Entscheidungen unsauber, übergeht den Willen des Gesetzgebers oder verkehrt ihn gar ins Gegenteil und erfindet Rechtsgrundsätze. Der EuGH muss gestoppt werden.“

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Bundesregierung setzt auf 300.000 Zuwanderer jährlich

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Wer diesen Beitrag gelesen hat, kennt nun den Plan von UNO, der EU und der Bundesregierung. Die überalterte, geburtenfaule Bevölkerung Europas soll mit Migranten aus Afrika und Asien aufgefrischt und teilweise ersetzt werden.

Leider waren diese Leute in ihren Elfenbeintürmen zu dumm und realitätsfremd, um zu erkennen, dass man dafür jede Bevölkerungsgruppe der Erde hätte nehmen können, nur nicht die Muslime. Desweiteren haben sie geglaubt, da kämen Facharbeiter und Leute, die der hiesige Arbeitsmarkt brauchen kann.

Das alles zeigt, dass Ideologen völlig ungeeignet für ein Regierungsamt sind. Es wird Zeit, dass wir etwas dagegen unternehmen. Im September haben wir die Gelegenheit. Wenn wir sie nicht nutzen, finden sich unsere Enkelkinder in einer Steinzeitzivilisation wieder, wo um 12 Uhr Mittag einer von einem Turm brüllt. 


Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht…,
die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…,

und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.


◾Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat.

◾Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein.

◾Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

◾”Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen”, heißt es in einem durchgesickerten Geheimdienstbericht.

◾Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

Um seinen Bevölkerungsschwund zu stoppen, müsse Deutschland in den kommenden 40 Jahren jährlich 300.000 Migranten aufnehmen, heißt es in einem nach außen gesickerten Regierungsbericht.

Das Dokument, das die Rheinische Post am 1. Februar in Auszügen veröffentlichte, enthüllt, dass die Bundesregierung auf permanente Massenmigration setzt – wahrscheinlich aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten –, um den derzeitigen Bevölkerungsstand (82,8 Millionen) über 2060 hinaus stabil zu halten.

Der Bericht impliziert, dass die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2015 und 2016 rund 1,5 Millionen vor allem muslimische Migranten ins Land zu lassen, nicht in erster Linie eine humanitäre Geste war, sondern ein kalkulierter Versuch, Deutschlands demografischen Niedergang aufzuhalten und die Funktionsfähigkeit des deutschen Sozialstaats auch in Zukunft zu wahren.

Wenn die meisten der neuen Migranten, die in den nächsten vier Jahrzehnten nach Deutschland kommen, aus der islamischen Welt stammen, dann könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland deutlich über 20 Millionen steigen und 2060 mehr als 25 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.

Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat.

Die Massenmigration beschleunigt den Aufstieg des Islam in Deutschland, was man an der immer größeren Zahl von No-go-Areas, Schariagerichten, Vielehen, Kinderheiraten und Ehrenmorden ablesen kann. Sie ist auch für gesellschaftliches Chaos verantwortlich: dschihadistische Anschläge, eine Migranten-Vergewaltigungsepidemie, eine Krise des Gesundheitssystems, wachsende Kriminalität und der dringende Wunsch vieler deutscher Bürger, Waffen zur Selbstverteidigung zu kaufen – oder gar das Leben in Deutschland ganz aufzugeben.

Die Bundesregierung hat nicht gesagt, wie sie plant, möglicherweise Millionen weiterer Muslime in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein.

Laut dem vom Statistischen Bundesamt erstellten Bericht hatte die Regierung bislang angenommen, dass Deutschlands Bevölkerung von einem Hoch von 82 Millionen auf 73 Millionen im Jahr 2060 schrumpfen werde – im schlimmsten Fall sogar auf 67,6 Millionen. Diese Schätzung wird nun jedoch auf der Basis neu berechneter Vorhersagen bezüglich der Einwanderung, der Geburtenraten und der Lebenserwartung revidiert.

Aufgrund der positiven Nettomigration (d.h. dass mehr Personen ins Land kommen, als es verlassen) stieg Deutschlands Einwohnerzahl 2015 um 1,14 Millionen und 2016 noch einmal um 750.000. Nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes erreichte sie somit ein Allzeithoch von 82,8 Millionen.

Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

Der Bericht betont die Notwendigkeit, die Migranten in die berufstätige Bevölkerung zu integrieren, damit sie anfangen, in die Sozialsysteme einzuzahlen. “Nach den vorliegenden Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern als zunächst vielfach erhofft”, räumt der Bericht ein. “Erfolge werden hier erst mittel- bis langfristig sichtbar sein.”

Wie eine neue Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben hat, haben die 30 größten deutschen Unternehmen lediglich 54 Flüchtlinge eingestellt; 50 davon sind Zusteller beim Logistikkonzern Deutsche Post. Das größte Problem, sagen Unternehmenssprecher, sei der Mangel an Berufsqualifikationen und an Kenntnissen der deutschen Sprache bei den Migranten.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit ist das Ausbildungsniveau bei neu ankommenden Migranten in Deutschland wesentlich schlechter als erwartet: Nur ein Viertel habe überhaupt irgendeine Berufsausbildung. Mehr als ein Drittel habe keinen oder nur einen Hauptschulabschluss. Lediglich vier Prozent der in Deutschland ankommenden Migranten seien sehr gut qualifiziert.

Die übergroße Mehrheit der Migranten, die 2015 und 2016 in Deutschland eintrafen, lebt von Sozialleistungen. Die deutschen Steuerzahler haben 2016 gut 21,7 Milliarden Euro an Hilfen für Flüchtlinge und Asylbewerber gezahlt und werden 2017 eine ähnliche Summe aufbringen.

Wie ein Dokument aus dem Bundesfinanzministerium enthüllt, könnte die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler bis 2020 93,6 Milliarden Euro kosten. Etwa 25,7 Milliarden Euro sind demnach für Sozialausgaben wie Sozialhilfe und Wohnungszuschüsse zu veranschlagen; 5,7 Milliarden für Sprachkurse und 4,6 Milliarden, um die Flüchtlinge in die Arbeitswelt zu integrieren.

Die Massenmigration führt auch zu einer wachsenden Nachfrage nach Wohnraum; deutsche Durchschnittsverdiener müssen in der Folge mehr Geld für die Miete aufwenden. Um den Bedarf zu decken, müssten jährlich rund 350.000 neue Wohnungen gebaut werden – 2014 waren es aber nur 245.000, 2015 248.000, schreibt die Rheinische Post.

Unterdessen haben Migranten im Jahr 2015 laut einem Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg von 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass Migranten zwischen Januar und Dezember 2015 jeden Tag 570 Straftaten begangen haben, oder 23 pro Stunde.

Ein nach außen gedrungener Geheimdienstbericht warnt davor, dass die Masseneinwanderung aus der muslimischen Welt zu wachsender politischer Instabilität führen werde. Eine “Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland ist angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich.” Weiter heißt es:

“Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.”

In einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt sagt ein nicht namentlich genannter, mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter:

“Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird. Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.”

Eine YouGov-Umfrage ergab, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

Laut einer INSA-Erhebung finden 60 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46%) der Befragten sagen, die “Islamisierung” Deutschlands bereite ihnen Sorge.

Fänden heute Bundestagswahlen statt, würde Angela Merkel trotzdem mit Leichtigkeit eine weitere vierjährige Amtszeit als Kanzlerin gewinnen. Eine am 2. Februar von INSA durchgeführte Umfrage im Auftrag von Bild ergab, dass Merkels regierende CDU 33 Prozent der Stimmen bekommen würde, gegenüber 27 Prozent für die SPD und 9 Prozent für die Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD).

Deutschland konkurriert nun mit Frankreich darum, welches Land die größte muslimische Bevölkerung Westeuropas hat. Für das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Deutschland ist vor allem die Massenmigration verantwortlich. Schätzungsweise 300.000 Migranten kamen 2016 nach Deutschland, zusätzlich zu den mehr als einer Million Migranten von 2015. Mindestens 80 Prozent (also 800.000 im Jahr 2015 und 240.000 im Jahr 2016) der Migranten sind nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland Muslime.

Zu den Neuankömmlingen kommt das natürliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu, das Zahlen zufolge, welches sich aus einer aktuellen Studie – die das Pew Research Center über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa vorgelegt hat – errechnen lassen, bei etwa 1,6 Prozent pro Jahr (77.000) liegt.

Laut der Kalkulation von Pew – die noch aus der Zeit vor der derzeitigen Migrationskrise stammt – hätte die muslimische Bevölkerung in Deutschland Ende 2015 bei 5,145 Millionen gelegen.

Rechnet man die 800.000 muslimischen Migranten hinzu, die 2015 nach Deutschland kamen und die 240.000, die 2016 eintrafen, dazu das natürliche Wachstum von 77.000, dann hat die muslimische Bevölkerung einen Sprung von 1,117 Millionen gemacht und lag Ende 2016 bei schätzungsweise 6,262 Millionen. Das sind etwa 7,6 Prozent von Deutschlands Gesamtbevölkerung von 82,8 Millionen.

Nach Angaben des Präsidenten des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland schon im Jahr 2020 auf 20 Millionen ansteigen. Seine Prognose basiert auf der sogenannten Familienzusammenführung: Personen, deren Asylantrag stattgegeben wird, werden in der Folge zwischen vier und acht weitere Familienmitglieder nach Deutschland holen.

Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

Quelle

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