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Dänischer Premierminister: Teile des Landes nicht mehr unter staatlicher Kontrolle

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Ein Dammbruch: Zum ersten Mal hat ein europäisches Staatsoberhaupt eingeräumt, dass Teile seines Landes durch muslimische Migranten unregierbar geworden sind und sich nicht mehr unter staatlicher Kontrolle befinden.

Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben.

Rasmussen beklagte im Interview mit der Zeitung „Jyllands Posten“, dass in Teilen Dänemarks das dänische Gesetz nicht mehr gelte. Es gebe Orte im Land, wo der Staat Recht und Ordnung nicht mehr aufrechthalten könne. Dort machen muslimische Gangs ihre eigenen Gesetze. Die dänische Polizei habe da nichts mehr zu sagen.

Die Regierung habe im Kampf gegen Parallelgesellschaften versagt. „Wir gehen einen Schritt nach vorne und dann wieder zurück: an einem Tag diskutieren wir über ein Burkaverbot, am nächsten über muslimische Schulen.“

Rasmussen hat die zuständigen Minister dringend aufgefordert, Maßnahmen zu schaffen – etwa für Schulen, die schwere Integrationsprobleme haben oder für Gebiete mit vielen Immigranten, die von der Sozialhilfe leben.

25 „Ghettos“: Slums der Neuzeit

In Dänemark werden bestimmte Wohngegenden laut Medienberichten als ‚Ghetto‘ ausgewiesen, wenn folgende Kriterien zutreffen: es leben dort über 50 Prozent Migranten ohne westlichen Hintergrund, 40 Prozent Arbeitslose, 50 Prozent der Menschen haben nur Grundschule, die Leute dort verdienen um 55 Prozent weniger als der Durchschnitt in Dänemark.

In den meisten dieser Enklaven gibt es keine niedergelassenen Ärzte.

2016 stieg die Zahl dieser Slum-ähnlichen ‚Ghettos‘ um vier – auf 25. Kein Wunder: die Invasion von (Wirtschafts)Flüchtlingen 2015, für die auch Dänemark ein begehrtes Ziel war, hat dazu maßgeblich beigetragen.

Das Eingeständnis von Rasmussen sollte ein schrillendes Alarmsignal sein: es bedeutet nämlich, dass sich ein Staat kampflos aufgibt und von – zumeist kriminellen Gangs – übernommen wird.

Erste Konsequenzen haben die Dänen bereits gezogen. Jetzt werden laut Medienberichten verstärkt Soldaten zur Kontrolle der deutsch-dänischen Grenze eingesetzt.

Damit möchte man nicht nur den Asyl-Zustrom erheblich einschränken, sondern auch das eigene Land vor Terrorismus schützen.

Im Nachbarland Deutschland war es in der Vergangenheit immer wieder zu islamistischen Anschlägen oder Attacken gekommen. Diese sind die direkte Konsequenz der illegalen Masseneinwanderung gewesen.

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Arabische Familienclans beherrschen ganze Stadtteile in Berlin

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Berlin hat ein Kriminalitätsproblem und bekommt es nicht in den Griff. 2016 fuhr die Stadt den traurigen Titel „Hauptstadt des Verbrechens“ ein. Ein Teil dieses Problems besteht aus einem knappen Dutzend beständig wachsender Großfamilien arabischer Herkunft, welche die organisierte Kriminalität der Stadt immer stärker dominieren. 2016 wurden mit 16161 Delikten je 100000 Einwohnern in keiner deutschen Stadt mehr Verbrechen begangen als hier. Die Aufklärungsrate ist erschreckend niedrig.  2015 gingen 40 Prozent der Delikte auf nichtdeutsche Tatverdächtige zurück, 2016 sogar fast 45 Prozent – der höchste Wert seit zehn Jahren, in denen die ausländische Beteiligung um 150 Prozent zugelegt hat. Tendenz weiter steigend.

Bestimmte Delikte werden weit überwiegend von Nichtdeutschen begangen, etwa der Handel mit harten Drogen, schwerer Diebstahl, gewerbsmäßige Hehlerei und Kontoeröffnungsbetrug. Diese „Geschäfte“ sind fest in ausländischer Hand. Natürlich sind die Tatverdächtigen nicht allesamt Mitglieder arabischer Clans oder gar arabischer Herkunft. Es gibt auch Nichtdeutsche aus anderen Ländern, die in Berlin ihr Unwesen treiben. Allerdings sind in den Daten auch nicht jene polizeilich bekannten Intensivtäter aus dem Umfeld der arabischen Clans erfasst, die inzwischen einen deutschen Pass besitzen. Das sind etliche.

Die Namen lesen sich wie aus „1001 Nacht“: Abou-Chaker, Al-Zein, Remmo, Miri oder Berjaoui zum Beispiel, Omeirat, Khodr oder Ali Khan. Nur sind das eben keine Namen aus der Märchensammlung des Vorderen Orients. Es sind Familiennamen weitverzweigter arabischer Clans mit oft mehr als 1000 Mitgliedern, mit denen die Polizei vor allem die Berliner Unterwelt verbindet. Sie sind in den vergangenen drei bis vier Jahrzehnten zu wahren Konglomeraten herangewachsen, deren Mitglieder ihren Reichtum mit allem mehren, was zur Standardliste derartiger Bünde der organisierten Kriminalität gehört: Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Raub und massenhafter Diebstahl, Prostitution und Zuhälterei, Geldwäsche.

Der Umgang mit dem Phänomen ist für den Berliner Senat mehr als kompliziert. Schon das Wort „Clan-Kriminalität“ darf in Berlin nicht verwendet werden. Schließlich, so die Begründung, würde es alle Mitglieder einer Großfamilie aus dem Nahen Osten kriminalisieren.

Die Familien sind riesig. Brüder und Onkel ersten, zweiten, dritten, vierten Grades, dazu unzählige Kinder. Da kommen schnell ein paar Hundert zusammen, wenn nicht noch mehr. Der Sicherheitsexperte war unlängst auf einer Beerdigung einer der Familien, mit der er befreundet ist. Zwei Brüder waren bei einem Autounfall umgekommen. „Da waren über 3000 Leute zugegen.“

An der Spitze der Clans steht immer ein Familienoberhaupt. Zum Beispiel „El Presidente“, so nennen sie den Boss der Al-Zein-Familie, die in zahlreiche kriminelle Machenschaften verwickelt sein soll. Er selbst nennt sich angeblich auch so. Meistens ist es der älteste Mann, der den Ton angibt und dem seine Brüder zur Hand gehen. So ist das in vielen patriarchalischen Familien des Nahen Ostens, nicht nur in kriminellen. Dann folgen die Söhne, die Söhne der Brüder und dann deren Kinder. Alles streng hierarchisch. „Die Familie ist das wichtigste“, sagen sie alle mit einer Ernsthaftigkeit, die erahnen lässt, wie schwierig es für jene ist, die versuchen, einen anderen Weg einzuschlagen. Loyalität steht ganz oben, Illoyalität wird gerächt. Ein in Auftrag gegebener Mord kostet nach den Worten eines Berliner Strafverteidigers zwischen 700 und 12000 Euro. Für die Clans ist das Kleingeld.

Ganz unten in der Hierarchie stehen die minderjährigen und damit noch nicht strafmündigen Jungen. Für sie ist die Schule das Trainingsfeld, auf dem manche von ihnen schon Mitschüler nach allen Regeln der von den Vätern und Onkeln erlernten Kunst terrorisieren. Und nach der Schule kommt das Geschäft eines Mobilfunkanbieters.

Die Frauen der Clans sind derweil fürs Kinderkriegen da. Kinder bringen schließlich Kindergeld. Bei 10, 12 oder 14 Kindern kommt einiges zusammen. Die Clans leben nicht nur von ihren einträglichen Verstößen gegen Recht und Gesetz, sondern traditionell immer schon auch von der Sozialhilfe.

In den 90er Jahren setzte sich die Multikulti-Weltanschauung durch. Man wollte die Migranten auf keinen Fall stigmatisierenm, schon gar nicht als Kriminelle. Die Polizei begann wegzuschauen. Richter wurden milde, anstatt Exempel zu statuieren. 14 bis 16 Kinder je Frau waren damals auch in Deutschland keine Ausnahme. Inzwischen haben die Familien das staatliche Gewaltmonopol längst an seine Grenzen getrieben. Die Clans haben den Rechtsstaat regelrecht kastriert, Politik, Justiz und die Polizei haben aufgegeben.

Gegen das Tempo, mit dem die Clans ihre Familienmitglieder zusammentrommeln, um einer Streife einzuheizen, kommt die Polizei nicht an.

„Es ist verrückt“, hört man in der Verwaltung in Neukölln. „Wir stehen hilflos daneben, sehen die Vermögen wachsen, kennen die Tausenden Euro Sozialleistungen, die an die Familien fließen, und haben ihre Kinder im Intensiv-Straftäter-Programm.“

Berlins Polizei bekommt das Problem nicht in den Griff. Ganz im Gegenteil. Alleingelassen von einer über Jahrzehnte desinteressierten Politik, hat sie weitgehend kapituliert. Was soll man auch tun, wenn man gerade verhaftete Intensivtäter nach wenigen Stunden wieder laufenlassen muss? Wenn man Wohnungen nicht abhören und so den Machenschaften auf die Spur kommen kann? Wenn es an der dringend nötigen Vernetzung zwischen Verwaltung und Polizei fehlt? Wenn sich die Beweislast selbst bei schwer Verdächtigen nicht umkehren lässt und die Clan-Oberhäupter so reich sind, dass sie sich die besten Anwälte leisten können? Wenn die Zahl von Polizei und LKA-Beamten einfach nicht ausreicht, um einen der Clans einmal von allen Seiten anzugehen?

Die Zahl der Delikte ist erdrückend genug. Von einer Familie mit mehreren hundert Mitgliedern sind in den vergangenen drei Jahren 70 straffällig geworden, mit durchschnittlich jeweils 10 Straftaten je Person, die man zuordnen kann; bei vielen anderen Delikten, die sie womöglich auch begangen haben, geht das nicht. Das sind mindestens 700 bekannte Straftaten, die auf das Konto einer einzigen Familie gehen. Und was macht die? Sie pfeift auf den Rechtsstaat, so wie die anderen Clans auch.

In bestimmten Vierteln in Berlin haben die arabischen Großfamilien die Straßen längst in rechtsfreie Räume verwandelt, die dortigen Bau- und Supermärkte in Materiallager. Gestohlen wird alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Clans gehen derart unverfroren vor, dass es selbst versierten Vollzugsbeamten die Sprache verschlägt. Lieferwagen führen tagsüber einfach vor ein Geschäft, mehrere arabische Männer beträten den Laden und räumten die Ware, die der Clan gerade brauche, ins Auto: Fliesen zum Beispiele für die neue Villa, die sich das Familienoberhaupt in einem der noblen Wohnviertel im Berliner Südwesten zugelegt hat.

Schon die Kinder lernen das Prinzip Unverfrorenheit, wenn die Mutter eine Schar von ihnen in den nächstliegenden Supermarkt schickt, sobald der Kühlschrank leer ist. Dann laden sie die Einkaufswagen voll und schieben diese einfach an der Kasse vorbei nach draußen. Niemand wäre so tollkühn, sie aufzuhalten. Die Kinder würden mit ihren Smartphones in Sekundenschnelle Beistand organisieren. Welcher Einzelhändler riskiert eine Konfrontation mit 20 gewaltbereiten jungen Männern in seinem Geschäft?

Einschüchterung ist ein zentraler Teil des Geschäftsmodells der Clans. Dabei erwischt es nicht nur die Verkäufer und Verkäuferinnen an den Supermarktkassen, sondern auch die Mitarbeiter von Sozial- und Ausländerbehörden, Steuerfahnder und Richter. Wer auch immer sich mit einem Clan-Mitglied anlegt, hat die ganze Sippe gegen sich und seine eigene Familie. Die Angst ist groß. Über die Clans will sich in Berlin heute so gut wie niemand mehr öffentlich äußern. Und V-Leute lassen sich nicht einschleusen. Anders als andere kriminelle Konglomerate vertrauen die Araber-Clans nur ihrem eigenen Blut.

Das hat drei Gründe: Zum einen haben sie sich über Jahrzehnte in Deutschland die patriarchalischen Sitten und Gebräuche aus ihren Heimatländern erhalten. Zum anderen haben sie die dörflichen Strukturen, aus denen sie kamen, nie verlassen, sondern einfach auf „ihre“ Berliner Bezirke übertragen. Und schließlich haben sie ihre alten Reaktionsmuster und Regeln nie abgelegt: Ehrverletzungen von Familienmitgliedern werden gerächt, am wirkungsvollsten mit Blut. Und auf Illoyalität innerhalb der Familie stehen üble Strafen. „Deswegen reagieren sie vielfach so aggressiv“, heißt es bei der Polizei. „Unser Einschreiten bedeutet eine Verletzung der Ehre.“ Und die Ehre müsse in jedem Fall verteidigt werden.

Die Flüchtlinge von damals, die schon Jahrzehnte lang hier sind, wissen, wie man sich in Deutschland durchschlägt. Einige der Berliner Clans haben begonnen, vor den Flüchtlingsheimen vor allem junge, kräftige Männer zu rekrutieren. Nicht weil sie Nachwuchs brauchen; den haben sie zur Genüge. Sie wollen diejenigen mit dem Potential an krimineller Energie lieber gleich auf ihre Seite ziehen, ihnen auf zweifelhafte Weise zu ein bisschen Wohlstand und Anerkennung verhelfen, damit sie diese später nicht als Konkurrenz bekämpfen müssen. Nichts fürchten die Familien so sehr wie das Entstehen neuer Clans, mit denen sie sich dann auseinandersetzen müssen. Die Kämpfe, die sie derzeit unter sich ausfechten, sind anstrengend genug.

Kommentar: Man höre und staune, die Zeilen oben sind eine Leseprobe aus einem langen Artikel, der in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen ist. Auch die Systempresse kommt allmählich nicht mehr daran vorbei, dass Deutschland nach und nach den Bach runtergeht. Und wie der Volksmund so schön sagt: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Und der Kopf Deutschlands ist Berlin. Und dann kommt NRW. Leute, schaut auf diese Bundesländer, dann wisst ihr, wie es in 20 – 30 Jahren (falls es solange dauert), bei euch zuhause ist.  

 

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Neue Argumentation bei den linksgrünen Gutmenschen

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Viele rational denkende Deutsche haben sich auf den Tag gefreut, an dem die Tatsachen die linksgrünen Gutmenschen zu dem Eingeständnis zwingen werden, dass Multikulti gescheitert ist und sich ein großer Teil der Muslime in Deutschland nicht integrieren läßt.

Jetzt, da dieser Zeitpunkt naht, wird allmählich ein Richtungswechsel in der Argumentation der linksgrünen Gutmenschen erkennbar. Die Notwendigkeit einer Integration wird bestritten.

Dazu der Grüne Kurt Edler in einem Interview mit der Welt: “Integration ist aus Sicht der deutschen Lebenswelt kein elementares Bedürfnis, weil sich die Stammbevölkerung selber völlig desintegriert hat. Das gemeine Wort heißt Leitkultur. Die gibt es nicht. Es gibt Lebensstilmilieus.”

Und weiter: “Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien.”

Jetzt, da die Tatsache, dass Integration und Multikulti gescheitert sind, nicht mehr weggeleugnet werden kann, zeichnet sich ab, wie der nächste Schritt im Kampf gegen die Nationen aussieht: Die globalen Denkfabriken haben längst die Idee dauerhafter Parallelgesellschaften akzeptiert.

Bereits im Oktober 2015 berichtete die Welt vom Konzept, in Deutschland reißbrettartig
Flüchtlingsstädte zu errichten, inklusive „Wohnungen, Supermärkte, Schulen und
Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen
zentralen Platz mit einer Moschee“. Das bedeutet nichts anderes als staatlich errichtete oder geförderte Moslem Enklaven, die zu weiteren no-go-areas mutieren werden.

Das ist Deutschlands Zukunft.

 

 

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Migrant in no-go-area: Einbrüche besser als arbeiten

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Kommentar: Das Land Nordrhein-Westalen muss als “failed state” betrachtet werden. Es gibt keinen Zweifel, dass es nie mehr gelingen wird, in diesem Bundesland wieder flächendeckend geordnete Zustände herzustellen. Dazu bräuchte es Massenausweisungen und Bundeswehr. Dass es soweit kommen konnte, ist nicht zuletzt dem unsäglichen SPD Innenminister Jäger zu verdanken, die grandioseste Fehlbesetzung auf dem Posten eines Innenministers seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland.

Nicht viel besser in Bezug auf “failed-states” und no-go areas sieht es in Bremen und Berlin aus. Welches Bundesland wird das nächste sein?

Zusatz: Ironie des Schicksals! Gerade als wir diesen schon länger geplanten Artikel fertiggestellt hatten, bekam das Thema nochmal aktuelle Brisanz, natürlich durch einen Vorfall in Düren/Nordrhein-Westalen:

Samstag, 12. November am Vormittag: Als ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes das falsch geparkte Auto eines Deutschen mit türkischen Migrationshintergrund aufschreiben wollte, stürmte der Fahrzeughalter mit seinen Söhnen hinaus und bedrohte den Verkehrsüberwacher.  Dieser rief der die Polizei.
Als die Einsatzkräfte anrückten, gingen die Männer, sie hatten inzwischen weitere Verstärkung bekommen, mit brutaler Gewalt auf die Beamten los. Zum Einsatz kam unter anderem auch ein Radkreuz, mit dem auf die Polizisten eingeprügelt wurde. Zehn Polizisten mußten ins Krankenhaus, ein schwer verletzter Beamter wird weiterhin stationär versorgt.
Erst mit der angeforderten Verstärkung konnte die Polizei Oberhand gewinnen und die Schläger festnehmen. Dabei kam auch ein Spezialkommando zum Einsatz. Die Polizei teilte nicht mit, wie viele Männer insgesamt auf die Polizisten losgingen.

Kommentar: Der unsägliche Innenminister Ralf Jäger hat ein hartes Vorgehen gegen die Täter angekündigt. Wieder einmal. Das harte Vorgehen kündigt er übrigens schon seit seinem Amtsantritt im Jahr 2010 an und wir warten immer noch drauf. Einzig darin, der Polizei Maulkörbe aufzusetzen, ist er gut. Deshalb hat die Polizei auch keine Angaben darüber machen dürfen, wieviele Angreifer es insgesamt waren. Aber um 10 Polizisten krankenhausreif zu schlagen, braucht es schon ein paar Dutzend gewaltbereite Schläger. Bleibt noch zu sagen, dass man diese Migranten natürlich nicht mehr ausweisen kann, weil man ihnen, wie vielen anderen, im “Flohmarktverfahren” die Deutsche Staatsangehörigkeit nachgeschmissen hat. Die Prognose eines uns bekannten AfD-Funktionärs wird immer wahrscheinlicher. Auf die Frage, ob er glaube, dass es in Deutschland einen Bürgerkrieg geben werde, entgegnete er, dass Migranten irgendwann in bestimmten Stadtvierteln die staatliche Authorität nicht mehr anerkennen würden und sich gegen diese aktiv zur Wehr setzen werden. Wir sind auf dem besten Weg dazu.

Hier der Bericht über die no-go-zones:

Durch die massenhafte Einwanderung aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die ohne jegliche Überprüfung der einreisenden Personen vonstatten geht, werden einige Teile Deutschlands zu No-go-Areas – rechtsfreien Räume, wo der Staat weitgehend die Kontrolle verloren hat und die zu betreten sich die einheimischen Deutschen, inklusive der Polizei, immer mehr fürchten.

Die deutschen Behörden weigern sich beharrlich, die Existenz solcher Gebiete überhaupt zuzugeben, doch vertrauliche Polizeiberichte, Aussagen von Polizisten vor Ort und Berichte von Anwohnern bestätigen, dass Teile einiger deutscher Großstädte zu Nestern der Gesetzlosigkeit geworden sind, wo kriminelle Migranten der Polizei die Kontrolle über die Straße entrissen haben.

Einige Beobachter sind der Ansicht, die Bundesregierung habe das Problem noch verschärft, indem sie in diesen Gebieten Hunderttausende von Asylbewerbern und Flüchtlingen angesiedelt hat.

So berichten u.a. die Bild-Zeitung und das Nachrichtenmagazin Focus von über 40 „Problemvierteln“ überall in Deutschland. Dabei handelt es sich um Gegenden, die durch eine große Konzentration von Migranten, hohe Arbeitslosigkeit und chronische Abhängigkeit von Sozialleistungen in Kombination mit Stadtverfall zu Brutstätten der Anarchie geworden sind.

Ganz oben bei der Zahl solcher Problemviertel steht das rotgrün regierte Nordrhein-Westalen.

„In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben.“ Diese Übergriffe seien fast schon „ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt“, so Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft.

„Einst war Duisburg-Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Mittlerweile reklamieren Clans die Straßen für sich, die Polizei ist machtlos. Der Abstieg des Stadtteils ist albtraumhaft“, heißt es in einer Reportage des Nachrichtensenders N24.
Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie es heißt, Straftaten „zur Freizeitbeschäftigung“ gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen.

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften, wie Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung, nachgehen zu können.

„Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‚Familienclan’“, sagt der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD).

(Kommentar: Da ist er ja wieder, unsere Landesvertuschungsminister Jäger).

Ein weiteres Beispiel aus dem Alltag der Sicherheitskräfte in no-go-zones: Zwei Polizeibeamte hielten einen Autofahrer an, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn dienstunfähig.

 

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Ausländerkriminalität: Land unter in manchen Regionen Deutschlands

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Bei Streifenfahrten durch die Problemquartiere in Duisburg-Marxloh, Meiderich, Hamborn oder Hochfeld fährt stets die Angst mit. „Wir werden von den Gangs dieser Viertel nicht mehr ernst genommen und schon bei einfachen Unfallaufnahmen regelmäßig verbal attackiert und von 30 bis 40 Leuten umstellt“, berichtet ein Polizeibeamter.

Die Konsequenz: In den Brennpunkten rücken die Beamten auch bei einfachen Delikten mit drei bis vier Fahrzeugen an. „Das alles ist auf Dauer bei unserer sinkenden Personalzahl nicht mehr zu stemmen“, so der Polizist.

Die Respektlosigkeit gegenüber der Polizei in manchen Vierteln sei riesig – und wachse „sich neuerdings auch zu offener Feindseligkeit gegenüber Feuerwehr, Rettungsdiensten und kommunalen Beschäftigten aus“, konstatiert Erich Rettinghaus, NRW-Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

In Duisburg, Essen oder Gelsenkirchen, einst industrielle Herzkammer des Landes, warnt die Polizei vor „No-go-Areas“. Hier herrschen Libanesen-Clans, die im Drogen- und Waffenhandel mitmischen oder Schutzgeld erpressen.

Zugleich beschäftigt der Flüchtlingstreck die Ordnungshüter immer mehr: „Nicht jeder, der zu uns stößt, führt Gutes im Schilde“, weiß Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Rüdiger Thust, Kölner Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, registriert spürbare Zuwächse beim Kfz-Aufbruch oder Trickdiebstahl aus Pkws. „Inzwischen stammen rund 40 Prozent der festgenommenen Täter aus Nordafrika, als Adresse geben sie Flüchtlingsheime in Köln oder im Ruhrgebiet an.“

Den ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen

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