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    Dänischer Premierminister: Teile des Landes nicht mehr unter staatlicher Kontrolle

    Ein Dammbruch: Zum ersten Mal hat ein europäisches Staatsoberhaupt eingeräumt, dass Teile seines Landes durch muslimische Migranten unregierbar geworden sind und sich nicht mehr unter staatlicher Kontrolle befinden. Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben. Rasmussen beklagte im Interview mit der Zeitung „Jyllands Posten“, dass in Teilen Dänemarks das dänische Gesetz nicht mehr gelte. Es gebe Orte im Land, wo der Staat Recht und Ordnung nicht mehr aufrechthalten könne. Dort machen muslimische Gangs ihre eigenen Gesetze.…

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    Arabische Familienclans beherrschen ganze Stadtteile in Berlin

    Berlin hat ein Kriminalitätsproblem und bekommt es nicht in den Griff. 2016 fuhr die Stadt den traurigen Titel „Hauptstadt des Verbrechens“ ein. Ein Teil dieses Problems besteht aus einem knappen Dutzend beständig wachsender Großfamilien arabischer Herkunft, welche die organisierte Kriminalität der Stadt immer stärker dominieren. 2016 wurden mit 16161 Delikten je 100000 Einwohnern in keiner deutschen Stadt mehr Verbrechen begangen als hier. Die Aufklärungsrate ist erschreckend niedrig.  2015 gingen 40 Prozent der Delikte auf nichtdeutsche Tatverdächtige zurück, 2016 sogar fast 45 Prozent – der höchste Wert seit zehn Jahren, in denen die ausländische Beteiligung um 150 Prozent zugelegt hat. Tendenz weiter steigend. Bestimmte Delikte werden weit überwiegend von Nichtdeutschen begangen,…

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    Neue Argumentation bei den linksgrünen Gutmenschen

    Viele rational denkende Deutsche haben sich auf den Tag gefreut, an dem die Tatsachen die linksgrünen Gutmenschen zu dem Eingeständnis zwingen werden, dass Multikulti gescheitert ist und sich ein großer Teil der Muslime in Deutschland nicht integrieren läßt. Jetzt, da dieser Zeitpunkt naht, wird allmählich ein Richtungswechsel in der Argumentation der linksgrünen Gutmenschen erkennbar. Die Notwendigkeit einer Integration wird bestritten. Dazu der Grüne Kurt Edler in einem Interview mit der Welt: “Integration ist aus Sicht der deutschen Lebenswelt kein elementares Bedürfnis, weil sich die Stammbevölkerung selber völlig desintegriert hat. Das gemeine Wort heißt Leitkultur. Die gibt es nicht. Es gibt Lebensstilmilieus.” Und weiter: “Warum richten wir nicht in Vorpommern ein…

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    Migrant in no-go-area: Einbrüche besser als arbeiten

    Kommentar: Das Land Nordrhein-Westalen muss als “failed state” betrachtet werden. Es gibt keinen Zweifel, dass es nie mehr gelingen wird, in diesem Bundesland wieder flächendeckend geordnete Zustände herzustellen. Dazu bräuchte es Massenausweisungen und Bundeswehr. Dass es soweit kommen konnte, ist nicht zuletzt dem unsäglichen SPD Innenminister Jäger zu verdanken, die grandioseste Fehlbesetzung auf dem Posten eines Innenministers seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Nicht viel besser in Bezug auf “failed-states” und no-go areas sieht es in Bremen und Berlin aus. Welches Bundesland wird das nächste sein? Zusatz: Ironie des Schicksals! Gerade als wir diesen schon länger geplanten Artikel fertiggestellt hatten, bekam das Thema nochmal aktuelle Brisanz, natürlich durch einen Vorfall in…

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    Ausländerkriminalität: Land unter in manchen Regionen Deutschlands

    http://videos.focus.de/video/201503/twitter_web_player_MP4768432.mp4 Bei Streifenfahrten durch die Problemquartiere in Duisburg-Marxloh, Meiderich, Hamborn oder Hochfeld fährt stets die Angst mit. „Wir werden von den Gangs dieser Viertel nicht mehr ernst genommen und schon bei einfachen Unfallaufnahmen regelmäßig verbal attackiert und von 30 bis 40 Leuten umstellt“, berichtet ein Polizeibeamter. Die Konsequenz: In den Brennpunkten rücken die Beamten auch bei einfachen Delikten mit drei bis vier Fahrzeugen an. „Das alles ist auf Dauer bei unserer sinkenden Personalzahl nicht mehr zu stemmen“, so der Polizist. Die Respektlosigkeit gegenüber der Polizei in manchen Vierteln sei riesig – und wachse „sich neuerdings auch zu offener Feindseligkeit gegenüber Feuerwehr, Rettungsdiensten und kommunalen Beschäftigten aus“, konstatiert Erich Rettinghaus, NRW-Vorsitzender…