zuwanderung.net

Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Neujahrsansprache der Totengräberin Deutschlands

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Zur Jahreswende 2017/2018 kann man sich keinen besseren Beitrag vorstellen, als die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin, in der sie ihre eigenen Fehler aufzählt, als ginge sie das alles nichts an.

Ja, die Tage dieser Kanzlerin sind gezählt. Aber das kann einen nur mit Befriedigung erfüllen, wenn gesichert ist, dass sie eines Tages für das, was sie angerichtet hat, straf- und zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen wird.

Das Jahr 2017 endet damit, dass die Fassade der Lüge abzublättern beginnt. Merkel zählt ihre Fehler auf, ohne es zu merken und die Medien kommen nicht umhin, über die festungsartigen Sicherheitsvorkehrungen für die Silvesterfeier in Berlin zu berichten: Statt an der Grenze zu Deutschland gibt es nun um das Veranstaltungsgelände einen von Sicherheitskräften bewachten Zaun, Merkelpoller inklusive. Ein Heerlager von Polizisten in Uniform und Zivil wurden aufgeboten, um Anschläge und Überfälle zu verhindern und eine Sicherheitszone für sexuell bedrängte Frauen musste eingerichtet werden.

Bevor Sie nun andächtig den Worten jener Person lauschen, der wir das zu verdanken haben, wünschen wir Ihnen, liebe Leser und Besucher von zuwanderung.net, andauernde Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Gottes Segen im neuen Jahr  2018.

 

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Analyse der Vorgänge an der Polizeischule Berlin Spandau

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Die vom Berliner AfD Politiker Dr. Nicolaus Fest getroffene Analyse der Vorgänge an der Polizeischule Berlin Spandau ist ebenso treffend wie hörenswert:

 

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Warum Marx und Bedford-Strohm kein Kreuz trugen

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Diese Frage ist einfach zu beantworten: Weil die beiden schlau sind und wissen, dass man von den Muslimen eins auf die Fresse bekommt, wenn man mit einem Kreuz um den Hals in ihrer Gegend rumläuft.

Offenbar war das einem 39jährigen Berliner, der in der Nacht zum letzten Freitag gegen 2.40 Uhr an der Haltestelle Milastraße in Prenzlauer Berg die Straßenbahn einstieg, nicht bekannt. Er trug ein christliches Kreuz an einem Anhänger sichtbar um den Hals.

Drei junge Männer, nach bisherigen Erkenntnissen Nordafrikaner, also Muslime, sprachen ihn auf sein Fehlverhalten an. Jetzt war aber dieser Idiot tatsächlich der irrigen Meinung, dass Berlin noch deutsches Hoheitsgebiet sei und man das als Christ seinen Glauben mit einem Kettchen und Kreuz offen zur Schau stellen dürfe.

Aufgrund dieses uneinsichtigen Verhaltens entwickelte sich ein Wortgefecht mit den neuen Herren von Berlin und schließlich dokumentierte einer von ihnen die neuen Machtverhältnisse in Berlin mit einem Schlag auf die Fresse des widerspenstigen Christen. Wer nicht hören will, muss eben fühlen. Obendrein gab es noch eine homophobe Beleidigung. In einfacher Sprache: Sie teilten ihm mit, dass er eine schwule Sau sei.

Da anscheinend der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin noch nicht mitbekommen hat, was in Berlin inzwischen Sache ist, wurden Ermittlungen gegen die drei Jugendlichen aufgenommen. Naja, der Staatsschutz wird es auch noch kapieren….

Für die Un-Informierten eine kurze Aufstellung der Bundesländer, bzw. Stadtstaaten, wo man kein Kreuz mehr tragen sollte:

Berlin, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen

Die anderen brauchen noch ein bißchen.

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Afrikanisierung der Berliner Straßennamen

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Nzinga, Asantewaa, Dibobe – diese Namen werden künftig Straßen im „Afrikanischen
Viertel” in Berlin tragen. Die Anwohner haben dafür kein Verständnis.

Wie der Berliner Kurier berichtet. sind die Bewohner der Petersallee, der
Lüderitzstraße und des Nachtigalplatzes ratlos. Diese Straßen und Plätze werden künftig
nämlich afrikanische Namen tragen.

Verantwortlich dafür sind der Lehrer Bertrand Njoume, der die Jury leitete, und die grüne
Stadträtin Sabine Weißler. Sie wollen, dass die ehemaligen Kolonialherren Carl Peters, Adolf Lüderitz und Gustav Nachtigal aus dem Gedächtnis verschwinden.

Stattdessen sollen die Straßen künftig nach Nzinga von Matamba, Künigin von Angola
(1583-1663), Yaa Asantewaa, Königinmutter von Ghana (18 B3-15123) und Martin Bibobe,
erster schwarzer Zugführer der Hochbahn (1876-1922) benannt werden.

Ber Berliner Kurier zitiert Reaktionen von Anwohnern. Besitzer eines kroatischen
Restaurants sagen beispielsweise: „Wir müssen alle Einträge überarbeiten, alle
Werbemittel neu gestalten und drucken, uns um die Änderungen beim Finanzamt kümmern.

Ist doch klar, dass wir gegen die Anderung sind. Außerdem kann mit den Namen sowieso
niemand etwas anfangen.“ „Für die Kolonialherren von damals konnen wir doch heute nix mehr”, „ich wohnte seit 70 Jahren hier- die Anderung ist der grüßte Quatsch” und „ich verstehe nicht, dass aus diesen Straßennamen so ein Drama gemacht wird”, sind weitere Reaktionen.


Kommentar:

Nzinga, Asantewaa, Dibobe – das sind Wörter, bei denen der Biodeutsche wahrscheinlich sowohl Mühe mit der Aussprache hat als auch damit, diese Namen im Gedächtnis zu behalten. Spielt aber keine große Rolle, denn in der Regel sind Straßennamen für einen langen Zeitraum gedacht, wenn es sich nicht um Personen handelt, die gerade politisch mißliebig geworden sind. Nachdem diese drei Afrikaner ohnehin hierzulande keine Sau kennt, werden sie noch lange die Straßenschilder zieren. Vielleicht auch dann noch, wenn hier nur noch Leute wohnen, die die Namen perfekt aussprechen und sie sich auch noch merken können. Wenn wir in dem Tempo weitermachen, dauert das nicht mehr allzu lange…. 

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Arabische Familienclans beherrschen ganze Stadtteile in Berlin

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Berlin hat ein Kriminalitätsproblem und bekommt es nicht in den Griff. 2016 fuhr die Stadt den traurigen Titel „Hauptstadt des Verbrechens“ ein. Ein Teil dieses Problems besteht aus einem knappen Dutzend beständig wachsender Großfamilien arabischer Herkunft, welche die organisierte Kriminalität der Stadt immer stärker dominieren. 2016 wurden mit 16161 Delikten je 100000 Einwohnern in keiner deutschen Stadt mehr Verbrechen begangen als hier. Die Aufklärungsrate ist erschreckend niedrig.  2015 gingen 40 Prozent der Delikte auf nichtdeutsche Tatverdächtige zurück, 2016 sogar fast 45 Prozent – der höchste Wert seit zehn Jahren, in denen die ausländische Beteiligung um 150 Prozent zugelegt hat. Tendenz weiter steigend.

Bestimmte Delikte werden weit überwiegend von Nichtdeutschen begangen, etwa der Handel mit harten Drogen, schwerer Diebstahl, gewerbsmäßige Hehlerei und Kontoeröffnungsbetrug. Diese „Geschäfte“ sind fest in ausländischer Hand. Natürlich sind die Tatverdächtigen nicht allesamt Mitglieder arabischer Clans oder gar arabischer Herkunft. Es gibt auch Nichtdeutsche aus anderen Ländern, die in Berlin ihr Unwesen treiben. Allerdings sind in den Daten auch nicht jene polizeilich bekannten Intensivtäter aus dem Umfeld der arabischen Clans erfasst, die inzwischen einen deutschen Pass besitzen. Das sind etliche.

Die Namen lesen sich wie aus „1001 Nacht“: Abou-Chaker, Al-Zein, Remmo, Miri oder Berjaoui zum Beispiel, Omeirat, Khodr oder Ali Khan. Nur sind das eben keine Namen aus der Märchensammlung des Vorderen Orients. Es sind Familiennamen weitverzweigter arabischer Clans mit oft mehr als 1000 Mitgliedern, mit denen die Polizei vor allem die Berliner Unterwelt verbindet. Sie sind in den vergangenen drei bis vier Jahrzehnten zu wahren Konglomeraten herangewachsen, deren Mitglieder ihren Reichtum mit allem mehren, was zur Standardliste derartiger Bünde der organisierten Kriminalität gehört: Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Raub und massenhafter Diebstahl, Prostitution und Zuhälterei, Geldwäsche.

Der Umgang mit dem Phänomen ist für den Berliner Senat mehr als kompliziert. Schon das Wort „Clan-Kriminalität“ darf in Berlin nicht verwendet werden. Schließlich, so die Begründung, würde es alle Mitglieder einer Großfamilie aus dem Nahen Osten kriminalisieren.

Die Familien sind riesig. Brüder und Onkel ersten, zweiten, dritten, vierten Grades, dazu unzählige Kinder. Da kommen schnell ein paar Hundert zusammen, wenn nicht noch mehr. Der Sicherheitsexperte war unlängst auf einer Beerdigung einer der Familien, mit der er befreundet ist. Zwei Brüder waren bei einem Autounfall umgekommen. „Da waren über 3000 Leute zugegen.“

An der Spitze der Clans steht immer ein Familienoberhaupt. Zum Beispiel „El Presidente“, so nennen sie den Boss der Al-Zein-Familie, die in zahlreiche kriminelle Machenschaften verwickelt sein soll. Er selbst nennt sich angeblich auch so. Meistens ist es der älteste Mann, der den Ton angibt und dem seine Brüder zur Hand gehen. So ist das in vielen patriarchalischen Familien des Nahen Ostens, nicht nur in kriminellen. Dann folgen die Söhne, die Söhne der Brüder und dann deren Kinder. Alles streng hierarchisch. „Die Familie ist das wichtigste“, sagen sie alle mit einer Ernsthaftigkeit, die erahnen lässt, wie schwierig es für jene ist, die versuchen, einen anderen Weg einzuschlagen. Loyalität steht ganz oben, Illoyalität wird gerächt. Ein in Auftrag gegebener Mord kostet nach den Worten eines Berliner Strafverteidigers zwischen 700 und 12000 Euro. Für die Clans ist das Kleingeld.

Ganz unten in der Hierarchie stehen die minderjährigen und damit noch nicht strafmündigen Jungen. Für sie ist die Schule das Trainingsfeld, auf dem manche von ihnen schon Mitschüler nach allen Regeln der von den Vätern und Onkeln erlernten Kunst terrorisieren. Und nach der Schule kommt das Geschäft eines Mobilfunkanbieters.

Die Frauen der Clans sind derweil fürs Kinderkriegen da. Kinder bringen schließlich Kindergeld. Bei 10, 12 oder 14 Kindern kommt einiges zusammen. Die Clans leben nicht nur von ihren einträglichen Verstößen gegen Recht und Gesetz, sondern traditionell immer schon auch von der Sozialhilfe.

In den 90er Jahren setzte sich die Multikulti-Weltanschauung durch. Man wollte die Migranten auf keinen Fall stigmatisierenm, schon gar nicht als Kriminelle. Die Polizei begann wegzuschauen. Richter wurden milde, anstatt Exempel zu statuieren. 14 bis 16 Kinder je Frau waren damals auch in Deutschland keine Ausnahme. Inzwischen haben die Familien das staatliche Gewaltmonopol längst an seine Grenzen getrieben. Die Clans haben den Rechtsstaat regelrecht kastriert, Politik, Justiz und die Polizei haben aufgegeben.

Gegen das Tempo, mit dem die Clans ihre Familienmitglieder zusammentrommeln, um einer Streife einzuheizen, kommt die Polizei nicht an.

„Es ist verrückt“, hört man in der Verwaltung in Neukölln. „Wir stehen hilflos daneben, sehen die Vermögen wachsen, kennen die Tausenden Euro Sozialleistungen, die an die Familien fließen, und haben ihre Kinder im Intensiv-Straftäter-Programm.“

Berlins Polizei bekommt das Problem nicht in den Griff. Ganz im Gegenteil. Alleingelassen von einer über Jahrzehnte desinteressierten Politik, hat sie weitgehend kapituliert. Was soll man auch tun, wenn man gerade verhaftete Intensivtäter nach wenigen Stunden wieder laufenlassen muss? Wenn man Wohnungen nicht abhören und so den Machenschaften auf die Spur kommen kann? Wenn es an der dringend nötigen Vernetzung zwischen Verwaltung und Polizei fehlt? Wenn sich die Beweislast selbst bei schwer Verdächtigen nicht umkehren lässt und die Clan-Oberhäupter so reich sind, dass sie sich die besten Anwälte leisten können? Wenn die Zahl von Polizei und LKA-Beamten einfach nicht ausreicht, um einen der Clans einmal von allen Seiten anzugehen?

Die Zahl der Delikte ist erdrückend genug. Von einer Familie mit mehreren hundert Mitgliedern sind in den vergangenen drei Jahren 70 straffällig geworden, mit durchschnittlich jeweils 10 Straftaten je Person, die man zuordnen kann; bei vielen anderen Delikten, die sie womöglich auch begangen haben, geht das nicht. Das sind mindestens 700 bekannte Straftaten, die auf das Konto einer einzigen Familie gehen. Und was macht die? Sie pfeift auf den Rechtsstaat, so wie die anderen Clans auch.

In bestimmten Vierteln in Berlin haben die arabischen Großfamilien die Straßen längst in rechtsfreie Räume verwandelt, die dortigen Bau- und Supermärkte in Materiallager. Gestohlen wird alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Clans gehen derart unverfroren vor, dass es selbst versierten Vollzugsbeamten die Sprache verschlägt. Lieferwagen führen tagsüber einfach vor ein Geschäft, mehrere arabische Männer beträten den Laden und räumten die Ware, die der Clan gerade brauche, ins Auto: Fliesen zum Beispiele für die neue Villa, die sich das Familienoberhaupt in einem der noblen Wohnviertel im Berliner Südwesten zugelegt hat.

Schon die Kinder lernen das Prinzip Unverfrorenheit, wenn die Mutter eine Schar von ihnen in den nächstliegenden Supermarkt schickt, sobald der Kühlschrank leer ist. Dann laden sie die Einkaufswagen voll und schieben diese einfach an der Kasse vorbei nach draußen. Niemand wäre so tollkühn, sie aufzuhalten. Die Kinder würden mit ihren Smartphones in Sekundenschnelle Beistand organisieren. Welcher Einzelhändler riskiert eine Konfrontation mit 20 gewaltbereiten jungen Männern in seinem Geschäft?

Einschüchterung ist ein zentraler Teil des Geschäftsmodells der Clans. Dabei erwischt es nicht nur die Verkäufer und Verkäuferinnen an den Supermarktkassen, sondern auch die Mitarbeiter von Sozial- und Ausländerbehörden, Steuerfahnder und Richter. Wer auch immer sich mit einem Clan-Mitglied anlegt, hat die ganze Sippe gegen sich und seine eigene Familie. Die Angst ist groß. Über die Clans will sich in Berlin heute so gut wie niemand mehr öffentlich äußern. Und V-Leute lassen sich nicht einschleusen. Anders als andere kriminelle Konglomerate vertrauen die Araber-Clans nur ihrem eigenen Blut.

Das hat drei Gründe: Zum einen haben sie sich über Jahrzehnte in Deutschland die patriarchalischen Sitten und Gebräuche aus ihren Heimatländern erhalten. Zum anderen haben sie die dörflichen Strukturen, aus denen sie kamen, nie verlassen, sondern einfach auf „ihre“ Berliner Bezirke übertragen. Und schließlich haben sie ihre alten Reaktionsmuster und Regeln nie abgelegt: Ehrverletzungen von Familienmitgliedern werden gerächt, am wirkungsvollsten mit Blut. Und auf Illoyalität innerhalb der Familie stehen üble Strafen. „Deswegen reagieren sie vielfach so aggressiv“, heißt es bei der Polizei. „Unser Einschreiten bedeutet eine Verletzung der Ehre.“ Und die Ehre müsse in jedem Fall verteidigt werden.

Die Flüchtlinge von damals, die schon Jahrzehnte lang hier sind, wissen, wie man sich in Deutschland durchschlägt. Einige der Berliner Clans haben begonnen, vor den Flüchtlingsheimen vor allem junge, kräftige Männer zu rekrutieren. Nicht weil sie Nachwuchs brauchen; den haben sie zur Genüge. Sie wollen diejenigen mit dem Potential an krimineller Energie lieber gleich auf ihre Seite ziehen, ihnen auf zweifelhafte Weise zu ein bisschen Wohlstand und Anerkennung verhelfen, damit sie diese später nicht als Konkurrenz bekämpfen müssen. Nichts fürchten die Familien so sehr wie das Entstehen neuer Clans, mit denen sie sich dann auseinandersetzen müssen. Die Kämpfe, die sie derzeit unter sich ausfechten, sind anstrengend genug.

Kommentar: Man höre und staune, die Zeilen oben sind eine Leseprobe aus einem langen Artikel, der in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen ist. Auch die Systempresse kommt allmählich nicht mehr daran vorbei, dass Deutschland nach und nach den Bach runtergeht. Und wie der Volksmund so schön sagt: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Und der Kopf Deutschlands ist Berlin. Und dann kommt NRW. Leute, schaut auf diese Bundesländer, dann wisst ihr, wie es in 20 – 30 Jahren (falls es solange dauert), bei euch zuhause ist.  

 

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Deutsche: Freiwild für gewalttätige Flüchtlinge

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Schon wieder ein brutaler Übergriff in der Hauptstadt: Fünf junge Männer hat die Polizei am späten Dienstagabend festgenommen. Die Gruppe soll zuvor in einer U-Bahn randaliert und danach auf offener Straße eine Frau von ihrem Fahrrad getreten haben, wie die Beamten RTL bestätigt haben. Zur Nationalität der mutmaßlichen Täter wollte die Polizei zunächst nichts sagen.

Pech für die schweigsame Polizei, dass ein Team von NTV zufällig die Festnahme der Täter filmte. Diese erfolgte vor einer Asylunterkunft, wo die 19- bis 22-Jährigen gewalttätigen Flüchtlinge untergebracht sind.


Noch schlimmer erwischte es einen 40jährigen Mann aus Dresden: Zwei Asylbewerber stürzen ihn an der S-Bahn-Station Zschachwitz ins Gleisbett, halten ihn mit Fußtritten in der Todesfalle, während ein Zug einrollt.

Das spätere Opfer stieg Freitagfrüh um 4.45 Uhr am Haltepunkt Zschachwitz aus. Ein Marokkaner (23) und ein Libyer (27) folgten ihm, verlangten Feuer für ihre Zigaretten. Der Angesprochene sagte, er müsse zur Arbeit. Da attackierte ihn das Duo. Die Täter warfen das Fahrrad des 40-Jährigen gegen diesen, woraufhin er einen Meter tief auf die Gleise stürzte.

Bundespolizeisprecher Holger Uhlitzsch (36): „Im Anschluss versuchte der 40-Jährige, wieder mit seinem Fahrrad auf den Bahnsteig zu gelangen, dabei wurde er von einem der Angreifer permanent mit Fußtritten daran gehindert.“ Während zeitgleich die S-Bahn einfuhr! Sofort die Schnellbremsung des Lokführers: Der Zug stoppte nur wenige Meter vor dem Geschädigten, er wurde nur an der Hand verletzt.

Die Täter flohen, wurden schnell geschnappt. Beide alkoholisiert und polizeibekannt.

Und jetzt kommt das Beste: Die Dresdner Staatsanwaltschaft setzt die beiden noch am selben Tag wieder auf freien Fuß, ermittelt nur wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Was lernen die Flüchtlinge daraus? Wir können mit den Deutschen machen, was wir wollen. Es passiert uns nichts.

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Aggressive Migranten unterwandern nun auch die Polizei

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Mitte vergangener Woche (5.1.17) wurde eine Einsatzhundertschaft in die Kantine der Polizeiakademie an der Charlottenburger Chaussee gerufen.

Dort gab es eine Massenschlägerei zwischen Polizeischülern. Zudem habe es mehrere Verletzte gegeben, darunter auch Ausbilder, die den Streit schlichten wollten. Bereits kurz nach dem Einsatz soll es zudem die Anweisung gegeben haben, die Sache „behördenintern“ zu regeln. Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren war, soll es zwischen arabisch- und türkischstämmigen Polizeischülern  zu einem Streit und im weiteren Verlauf auch zu einer Schlägerei gekommen sein. Polizeiintern soll zudem bekannt sein, dass es immer wieder zu Konflikten zwischen den beiden Volksgruppen kommt.

Kommentar: Polizeischüler sind Beamte auf Widerruf. Das heißt, ihr Beamtenstatus kann jederzeit widerrufen werden, was einer fristlosen Kündigung gleich kommt. Eine Schlägerei unter Polizeischülern müßte normalerweise mit der sofortigen Entlassung aus dem Ausbildungsdienst enden, denn was will man mit Polizeibeamten, die sich nicht im Griff haben? Das muslimische Machogehabe und deren Ehrbegriffe nun auch noch in den Polizeidienst zu tragen, kann der Anfang vom Ende sein…

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Was das deutsche Fernsehen zeigt und was nicht…

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Dass Merkel die politische Verantwortung für alle Straftaten von Flüchtlingen trägt, die durch ihr illegales Handeln in Land gekommen sind, haben wir auf diesem Blog schon mehrmals betont.

Dass Angehörige der Opfer des Terroranschlags in Berlin das genauso sehen, dokumentiert das Video am Ende dieses Beitrags. So etwas sieht man natürlich nicht im deutschen Zwangsgebührenfernsehen.

Apropos Zwangsgebührenfernsehen: Nachdem die staatshörigen Medienmacher nicht einmal mehr davor zurückschrecken, immer mehr Unterhaltungssendungen zur Gehirnwäsche der Bevölkerung einzusetzen (jüngstes Beispiel: Der “Flüchtlings”- Tatort am 08.01.17),  kommt man wirklich in Versuchung, es darauf ankommen zu lassen und die GEZ Gebühren nicht mehr zu bezahlen.

Für Meinungsmanipulation und Regierungspropaganda auch noch zwangsweise zur Kasse gebeten werden, das ist ein bißchen zuviel des guten. Noch dazu ist es so schlecht und aufdringlich gemacht, dass man sich für die Redakteure fremdschämen möchte. Oder sind die Leute in Deutschland mittlerweile wirklich schon so blöd, dass sie es nicht mehr durchschauen und das Niveau angemessen ist? Ein schrecklicher Gedanke.

Auf alle Fälle: Wenn es schon unbedingt sein muß, dass man uns mit Regierungspropagada quält, dann sollte es wenigstens kostenlos sein, so wie früher.

Doch zurück zu dem Terroranschlag:  Ein Skandal ist, dass sich die ganzen politischen Diskussionen dazu nur darum drehen, den Verfassungsschutz neu zu organisieren und wie man Leute wie Anis Amri künftig leichter wieder los wird.

Auf den Gedanken, jetzt mal keine neuen Flüchtlinge hereinzulassen kommen die in Berlin überhaupt nicht. Der Volksaustausch muss weiterlaufen. Waren ja nur über 300.000 in 2016 und da ist der Familiennachzug  noch nicht mal mitgerechnet. Wie viele Terroristen werden bei den +300.000 dabei gewesen sein? Wenn nur jeder tausendste mit solchen Absichten dabei war, haben wir 300 neue “Gefährder” wie die Terroristen in Wartestellung so schön genannt werden.

Und wie viele werden es dann 2017?  Immer rein damit, in Deutschland hausen ja lauter Blöde, mit denen kann man es ja machen!

Und das Resultat können Sie hier besichtigen, nämlich Eltern voller Leid:

Mutter: “Unser Sohn war hier” […] “Er ist schwerst verletzt und er liegt noch im Koma”
Vater: “Dankeschön, Frau Merkel” – “Dich wähle ich mein ganzes Leben lang nicht mehr – und hoffentlich meine ganze Familie und Freunde auch.”

 

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Berlin: Sieben Jugendliche zündeten in U-Bahn Obdachlosen an

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Eilmeldung:

27.12.16 – 13.20 Uhr: Sechs der Tatverdächtigen haben sich aufgrund des Fahndungsdrucks freiwillig gestellt, einer wurde in seiner Wohnung festgenommen. Es handelt sich bei den “jungen Männern” (O-Ton Medien) um 6 Syrer und einen Libanesen im Alter von 15 – 21 Jahren. Ihr Aufenthaltsstatus wird derzeit geprüft. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll es sich um Flüchtlinge handeln, ALSO UM GÄSTE VON ANGELA MERKEL. Zwei der Tatverdächtigen sind laut Staatsanwaltschaft seit 2014 in Deutschland, die restlichen fünf reisten zwischen 2015 und 2016 ein. Bei einigen läuft das Asylverfahren noch, bei anderen sei es bereits abgeschlossen. Sechs der sieben Tatverdächtigen sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Körperverletzung.

Eilmeldung Ende.

Auf dieser Bank hatte sich der Obdachlose hingelegt, als er von den mutmaßlichen Flüchtlingen angezündet wurde. Deutlich sind noch die Brandspuren zu erkennen.


Hand auf´s Herz: Was war der erste Gedanke, als Sie diese Meldung in den Nachrichten gehört haben?

Dachten Sie “Das waren doch bestimmt wieder Migranten?” Schämen Sie sich!

Übrigens, so wie es aussieht, waren die Tatverdächtigen tatsächlich erneut Migranten…

Die Berliner Kriminalpolizei wirft den sieben Verdächtigen versuchten Mord vor. Der Veröffentlichung der Bilder aus der Überwachungskamera war ein richterlicher Beschluss vorangegangen, der im Vergleich zum sonstigen Vorgehen deutlich schneller erlassen wurde, wie die “Berliner Morgenpost” anmerkte.

Den Angaben der Ermittler zufolge schlief der Obdachlose auf der Bank im U- Bahnhof Schönleinstraße im Stadtteil Kreuzberg, als die Gruppe Kleidungsstücke des 37- jährigen Mannes in Brand setzte. Augenzeugen und ein ein U- Bahn- Fahrer, der das Geschehen beobachtet hatte, reagierten sofort und erstickten den Brand mit einem Feuerlöscher.

Dadurch blieb der offensichtlich alkoholisierte Obdachlose unversehrt. Die sieben bisher unbekannten Tatverdächtigen seien anschließend in eine U- Bahn geflüchtet und davongefahren. Nach “Auswertung von umfangreichem Videomaterial durch die Ermittler” werde nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung gebeten.
Vor zwei Wochen hatte eine brutale Attacke auf eine Frau an einer Treppe im U- Bahnhof Hermannstraße in Kreuzberg für Empörung gesorgt.

Kommentar: Im Fall des “Treppentritts” in der Berliner U-Bahn mußte die Polizei heftige Kritik einstecken, weil sie erst eine Öffentlichkeitsfahndung durchführte, als das Überwachsungsvideo von einem “Whistleblower” der Bild Zeitung zugespielt worden war. Nun hat die Berliner Polizei ihre Lektion gelernt. Ungeachtet der Tatsache, dass es sich auch hier bei den Tatverdächtigen wahrscheinlich um Migranten handelt, hat sie schnellstmöglich eine Öffentlicheitsfahndung veranlasst. So ist es richtig! Die Identität der Täter dürfte bald feststehen.
Andererseits wissen wir nun allmählich, warum der Deutsche Presserat so hartnäckig am Pressekodex festhält, der (vereinfacht dargestellt) besagt, dass die Ethnie des Täters nicht genannt werden soll.

Die maßgeblichen Leute beim Presserat wissen anscheinend genau, dass bei einer bedeutenden Zahl von Straftaten, die es in die Nachrichten schaffen, Migranten die Tatverdächtigen sind. Das sollen die Deutschen nicht erfahren, damit die Mär vom nur durchschnittlich kriminellen Migranten aufrecht erhalten werden kann.

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Baseler Zeitung: Es sind Merkels Tote

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Wann immer Politiker schwerwiegende Fehler begehen, so könnte man sagen, dann gibt es Tote in Berlin. Das gilt seit dem Ersten Weltkrieg, und das war diese Woche erneut der Fall, als ein Täter, mutmasslich ein tunesischer Asylterrorist, mit einem Lastwagen in eine Menge fuhr und dabei zwölf Menschen tötete und viele mehr schwer verletzte. Rasch sprachen Kritiker von der rechten Partei Alternative für Deutschland (AfD), von «Merkels Toten», was besonders die Journalisten sogleich als überzogene Verunglimpfung zurückwiesen, ohne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte. So haben Politiker die Presse gern.

Wenn ich einen Angehörigen bei dem Anschlag in Berlin verloren hätte und sie wäre dort aufgetaucht…. Ich weiß nicht, was ich getan hätte (anonymus)

Dabei ist es einfach wahr: Es sind Merkels Tote. Wenn jemand Bundeskanzler ist, dann trägt sie oder er die oberste Verantwortung für die Organe des deutschen Staates – und diese haben, wir waren in den vergangenen Tagen Zeugen fast stündlicher Enthüllungen, in einem Masse versagt wie seit Langem nicht mehr.

(weiterlesen bei der Baseler Zeitung)

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