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Im Eilmarsch auf dem Weg in die EUdSSR

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Ist es Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen? Von in- und ausländischen Politikern der Systemparteien und den Mainstream-Medien ist ständig zu hören, wie wichtig es für Europa sei, dass in Deutschland endlich eine “handlungsfähige Regierung” zustande kommt.

Ein Beispiel von vielen ist der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borisov, der sagte: “Wir alle warten ungeduldig auf die Entscheidung der deutschen Sozialdemokraten. Denn wir erwarten, dass Deutschland bald eine Regierung hat. Denn Deutschland ist der Motor Europas, und es ist im Sinne aller, dass dort so schnell wie möglich eine Regierung gebildet wird.”

Es geht also bei der Regierungsbildung um Europa, nicht um Deutschland. Der immense Druck, der nicht zuletzt auch von hochrangigen Politikern der anderen EU Staaten und der “Zentrale” in Brüssel kommt, hat seinen Grund. Auf der Agenda für die kommenden Jahre steht die Umbildung Europas in ein zentralistisches Gebilde, in dem die Nationalstaaten immer mehr an Bedeutung verlieren. Diese Entwicklung gilt es, mit aller Macht zu forcieren und unumkehrbar zu machen.

Die Interessen des deutschen Staatsvolkes sind dabei nicht von Bedeutung. Der europäische Zentralstaat muss her, um jeden Preis und so schnell wie möglich. Deshalb will das Triumvirat der Loser die Koalitionsverhandlungen nun bis kommenden Freitag durchpeitschen.

Wer hat ein Interesse an einer EUdSSR? Die Bevölkerungsmehrheit in den EU Ländern sicherlich nicht. Wohlgemerkt, wir sprechen hier nicht über ein Europa der Vaterländer, wir sprechen über einen Zentralstaat, in dem die einzelnen Nationen nichts mehr zu melden haben und in Brüssel alles dafür getan wird, dass die ethnischen Besonderheiten und kulturellen Unterschiede und das Nationalgefühl der verschiedenen europäischen Völker nach und nach verschwinden.

Um die Frage zu beantworten, wer hinter diesen Bestrebungen steckt, müssen wir in den Oktober 2016 zurückblicken. Damals schaffte es ein popliges Regionalparlament in Belgien, das CETA-Abkommen, das künftig den Handel der EU mit Kanada regeln sollte, zu blockieren.

Handelshindernisse auf nationaler oder sogar lokaler Ebene, egal ob sie den Finanzmarkt oder die Realwirtschaft betreffen,  sind für die global agierenden Konzerne, die Rüstungsindustrie und die Hochfinanz so erwünscht wie Zahnweh. Nur in einer globalisierten Welt ohne einzelstaatliche Strukturen, ohne Grenzen und Restriktionen lassen sich obszöne Summen verdienen.

Wie sagte doch Horst Seehofer einst so freimütig in einem Anfall von Wahrheitsliebe: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden.”

Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um sich darüber klar zu sein, von wem die Spitzenpolitiker ihre “Anregungen” bekommen: Die Groß- und Rüstungsindustrie, obszön reiche Ideologen wie George Soros und nicht zuletzt auch die UN.

Der nächste Punkt ist, dass die politische Konstellation auf dem europäischen Kontinent für eine Zentralisierung mit der Brechstange noch nie so günstig war, wie jetzt: Der ehemalige Investmentbanker Emanuel Macron in Frankreich hat schon die fertigen Pläne in der Schublade. Darin finden sich nicht nur die Eurobonds, sondern auch eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung, eine EU–Steuer, eine EU-Eingreiftruppe  und eine gemeinsame Einlagensicherung der Banken. Und dann ist da noch die Idee von einem europäischen Finanzminister, der mit einem eigenen Budget Geld verteilt und ein eigenes Euro-Parlament zur Seite gestellt bekommt.

Ein weiterer Akteur in diesem Spiel ist Martin Schulz, der durch das Laben an den Honigtöpfen Brüssels zum überzeugten Europäer wurde und nicht zuletzt dank Berlusconi  anschließend die Karriereleiter bis zum Präsidenten des EU-Parlaments hinauffiel. Eben dieser Martin Schulz will uns nun weismachen, dass ihn der Bundespräsident, sein Parteifreund Frank-Walter Steinmeier, mit der Erinnerung an die staatspolitische Verantwortung der SPD zum Umdenken gebracht hat,  was die Bildung einer GroKo betrifft.

Nein, der Bundespräsident war sicher nicht derjenige, der Schulz umgestimmt hat. Der war nur die Ausrede.  Schulz brauchte nicht überzeugt zu werden. Er weiß genau, dass seine einzige Option, noch eine Weile den großen Maxe spielen zu können und Geld abzugreifen, ein Ministeramt in einer GroKo ist. Denn als Parteivorsitzender hat er seine Halbwertszeit bereits überschritten und anschließend wird er, entzaubert als der substanzlose Blender, der er ist, in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Wen haben wir dann noch im Team? Ach ja, Horst Seehofer, der in einer ähnlichen Lage ist wie Schulz und Angela Merkel, die zur Genüge bewiesen hat, dass ihr das Wohl derer “die schon länger hier leben”, völlig am … vorbeigeht. In Brüssel ist dann noch Jean-Claude Juncker, der trinkfreudige Meister hinterfotziger Taktiken, die er – in vino vertitas – auch noch ausplaudert. Als Präsident der Europäischen Kommission mischt er kräftig mit. Wahrlich, wahrlich, so ein Dream-Team für den Umbau Europas zum Zentralstaat mit diktatorischen Tendenzen bekommen die Globalisten kein zweites Mal.

Ihre einzige und überaus berechtigte Sorge ist, dass ihnen für ihr Projekt nur etwa vier Jahre bleiben. Nach den nächsten Wahlen in Frankreich und Deutschland ist das Dream-Team weg vom Fenster, denn bis dahin haben wir Verhältnisse, die es selbst den manipulativsten Medien unmöglich machen werden, die garstige Realität zu vertuschen.

In Deutschland werden die AfD-Wahlhelfer aus den Maghreb-Staaten, Syrien, dem Irak, Afghanistan und den failed states von Schwarzafrika bienenfleißig dafür sorgen, dass diese junge Partei 2021 in der nächsten Koalition mitregiert.

Und Macron? Der wird am Ende seiner ersten Amtszeit als der selbe Blender wie Schulz entzaubert sein und Marine Le Pen Platz machen müssen, weil in Frankreich bis dahin endgültig die Hölle los ist.

Aus diesen Gründen müssen die etablierten Politiker in den kommenden vier Jahren Fakten schaffen, die die Entwicklung zum Zentralstaat für die kommenden Regierungen unumkehrbar machen. Ein solches Faktum haben wir schon: Das Target2–Verrechnungssystem im Handel der Euro–Staaten untereinander. Der  Ausstieg eines der Mitglieder mit höherem Saldo (seien es ein Guthaben oder Verbindlichkeiten) würde unüberschaubare Konsequenzen haben. Mehr dazu können Sie hier und hier nachlesen.

Noch ein paar solcher Tricks wie Target2 und die Entwicklung zur Brüsseler Diktatur lässt sich wirklich nur noch mit großen Verwerfungen, die viele einfache Bürger ins Unglück stürzen würden, rückgängig machen. Genau das ist das Ziel und deshalb schreit das ganze Establishment so eindringlich nach der GroKo.

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Jamaika Sondierung gescheitert – wie geht es weiter?

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Die Jamaika Sondierungsgespräche sind gescheitert. Hier die Statements von Angela Merkel und Horst Seehofer.

Einen ausführlichen Bericht darüber, wie es nun weitergehen könnte und was die Folgen sind, finden Sie ab 07.30 Uhr früh auf www.pi-news.net

 

 

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Seehofer: “Wenn jemand an der Grenze ‘Asyl’ sagt, können wir ihn nicht abweisen”

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Diese Aussage hat Seehofer in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Angela Merkel zum Kompromiss über die Obergrenze getroffen.

Dem geneigten Medienkonsumenten, der von seiner Lieblings-Nachrichtenplattform über dieses Statement informiert wird, drängt sich jetzt natürlich eine Frage auf:

  • Meint Seehofer die Grenze zu Österreich?
  • Oder meint er die Grenze zur Schweiz?
  • Vielleicht die zu Polen?
  • Oder etwa die Grenze zur Tschechischen Republik?
  • Die zum Königreich der Niederlande, zum Großherzogtum Luxemburg, zu Belgien, oder Frankreich?

War da nicht was im Artikel 16a Absatz 2 Grundgesetz? *

Seehofer, Seehofer…. Sie trauen sich was, auf unsere Köpfe zu pinkeln und uns zu erzählen, es würde regnen!

Da kann man nur hoffen, dass die Deutschen, beziehungsweise die Bayern nicht so dumm sind, wie sie der Bayerische Ministerpräsident und (Noch-) CSU Vorsitzender anscheinend einschätzt.

 

Art. 16a Grundgesetz

* (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. 

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Die Obergrenze: Der fatale CSU – Irrtum 2.0

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Die CSU wurde vom Absturz auf das schlechteste Wahlergebnis seit 1949 kalt erwischt. Das hatte niemand von den Parteigranden auf der Rechnung. Eine GMS – Umfrage vom August 2017, nach der die AfD in Bayern bei nur noch sechs Prozent lag, trug ebenfalls dazu bei, die Christsozialen in Sicherheit zu wiegen.

Angesichts dieser für die CSU sehr erfreulichen Umfragewerte der AfD war dann auch plötzlich die Obergrenze für Seehofer nicht mehr wichtig. Beim Sommerinterview mit der ARD machte er einmal mehr seinem Spitznamen „Drehhofer“ alle Ehre und sah die Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr plötzlich nicht mehr ausdrücklich als Bedingung für eine Koalition.

Das zeigt, zu welchem heuchlerischen Haufen die Partei von Franz Josef Strauß verkommen ist.

Doch dann schlug das Wahlergebnis ein wie eine Bombe und beschert nun, wie man hört, den Verantwortungsträgern der Partei Krisensitzungen, die teilweise bis vier Uhr früh dauern. Gleich am Wahlabend wurde verkündet, dass man jetzt „die rechte Flanke schließen werde“. Die erste Maßnahme in dieser Richtung war, den Defibrillator rauszuholen und die Obergrenze zu reanimieren. Dann noch Anabolika, Testosteron und Vitamine rein in den reanimierten Leichnam und nun steht die Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr wieder stark, mannhaft und unverrückbar wie der Schmied von Kochel. Seit Lazarus hat es keinen solchen Fall mehr gegeben.

„De ham doch an Schlog!“

In diesem Biotop wächst nun ein zartes Pflänzchen heran, aus dem möglicherweise der Baum wird, an dem sich die CSU selbst erhängt. Wie das? Am besten lassen wir da eine einfache bayerische Bürgerin zu Wort kommen. Ich möchte sie kurz vorstellen:

Sie ist das Kind von fleißigen Landwirten, geht auf die 60 zu, hat Bankkauffrau gelernt, zwei Kinder großgezogen und als sie danach in ihrem alten Job nicht mehr Fuß fassen konnte, hat sie sich bereitwillig zur Altenpflegerin umschulen lassen, um ja keinen Tag arbeitslos zu sein, weil es ihr Stolz nicht zuließ, dem Staat auf der Tasche zu liegen. Eine kreuzbrave Frau also, die bisher immer ebendieses Kreuz brav bei der CSU gemacht hat. Und diese Frau will ich  jetzt zitieren, was sie zum Thema Obergrenze zu sagen hat:

„Zwoahundadtausnd? De ham doch an Schlog!“ Für Nordlichter die Übersetzung: „200.000? Die haben doch einen Schlag!“

In einem kurzen Satz hat diese Frau die Meinung einer breiten Bevölkerungsschicht zum Thema Obergrenze treffend zusammengefasst. Alle kapieren das. Die Altenpflegerin kapiert das. Der Beamte kapiert das. Der Maler, der Elektriker, die Hausfrau, alle. Das kapiert auch ein mittelmäßig begabter 10-Jähriger.

Die CSU kapiert es nicht!

Deshalb will ich der auf dem Weg zum Siechtum befindlichen einst so stolzen Partei von Franz Josef Strauß in einfachen Worten erläutern, was 200.000 Flüchtlinge pro Jahr bedeuten:

• 200.000 Flüchtlinge pro Jahr, das ist eine Großstadt, die jedes Jahr gebaut werden muss.
• 200.000 Flüchtlinge pro Jahr, das sind eine Million Flüchtlinge in fünf Jahren.
• 200.000 Flüchtlinge pro Jahr, das sind locker 160.000 lebenslange Hartz-IV Empfängermehr pro Jahr.
• 200.000 Flüchtlinge pro Jahr kommen zusätzlich zu den hunderttausenden darbenden Angehörigen, die wir in den nächsten Jahren per Visum auf dem Weg des Familiennachzugs nach Deutschland importieren.
• 200.000 weitere Flüchtlinge pro Jahr sind angesichts der durch den Kontrollverlust entstandenen vollkommen desolaten Sicherheitslage in Deutschland absolut verantwortungslos!
• 200.000 Flüchtlinge mehr pro Jahr sind noch mehr Terroranschläge, noch mehr Vergewaltigungen, noch mehr Messerattacken und so weiter und so fort…
• 200.000 Flüchtlinge pro Jahr bedeuten noch mehr No-go-Areas und noch drastischere Veränderungen des Straßenbildes der Innenstädte
• 200.000 Flüchtlinge pro Jahr geben dem der Islam in Deutschland noch mehr Schub und seine Repräsentanten werden noch fordernder auftreten

… und diese Aufzählung ließe sich noch beliebig lange fortsetzen.

Wenn also nun die CSU glaubt, dass es ihr die Bevölkerung honoriert, wenn sie pro Jahr weitere 200.000 Flüchtlinge ins Land lassen will, dann bastelt sie sich gerade den fatalen Irrtum 2.0 zusammen – und der wird ihr im kommenden Jahr bei den Landtagswahlen den Kopf kosten. Denn inzwischen sind in Deutschland schon so viele Nebenwirkungen der Flüchtlingskrise aufgetreten, dass jeder halbwegs normal denkende Mensch eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen nicht als Heilsversprechen, sondern als existenzielle Bedrohung empfindet.

Es ist zu jedoch zu erwarten, dass die CSU mit oder ohne Obergrenze in eine Koalition geht. Zur Not wird man irgendeine geschwurbelte Formulierung finden, die dann als Erfolg verkauft wird. Der einzige Trost den wir haben werden, ist dann der Anblick der kreidebleichen Gesichter der CSU Granden am Abend der Landtagswahl 2018 in Bayern. Doch halt! Es gibt noch einen weiteren Trost: So mancher CSU – Landtagsabgeordnete, dessen Fresse wir nicht mehr sehen können (O-Ton Pofalla), wird sich wieder eine anständige Arbeit suchen müssen. Auch darauf dürfen wir uns freuen.

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Ist die heilige Kuh bald nicht mehr ganz tabu?

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In meinem Beitrag “Wie überzeuge ich Unentschlossene, die AfD zu wählen” habe ich darauf hingewiesen,  dass ein massiver Stimmenverlust der Union bei der Bundestagswahl, verbunden mit einem Erstarken der AfD, die konservativen Kräfte in der Union stärken und Merkels Position schwächen wird.

Auf das Eintreten dieses Effekts mussten wir nicht allzu lange warten. Die konservativen blasen zum Angriff. Dr. Thomas Jahn, 1. Sprecher des Konservativen Aufbruchs und

stellv. Bundessprecher der WerteUnion wendet sich in einem Rundschreiben, das PI-News vorliegt, an die CSU Mitglieder. In dem Schreiben heißt es:

Die Reaktion des CSU-Vorsitzenden auf die historische Wahlniederlage der CSU war leider sehr unbefriedigend. Wir glauben, dass die CSU bei den bevorstehenden Landtagswahlen nur bestehen kann, wenn sie unseren Wählern zeigt, dass sie aus der Niederlage gelernt hat. Die CSU war inhaltlich gut aufgestellt. Horst Seehofer erwies sich aber mit seinem Schlingerkurs in der Migrationskrise als nicht durchsetzungsstark. Ein Neuanfang muss nun die Umsetzung der CSU-Positionen in den Mittelpunkt stellen. Dazu hätte Horst Seehofer mindestens zwei Jahre Zeit gehabt. Nun ist es zu spät, um unseren Wählern glaubwürdig versichern zu können, dass die CSU jetzt liefert. Der Rücktritt von Horst Seehofer als Parteivorsitzender und Ministerpräsident ist daher unvermeidlich. Wir fordern Horst Seehofer auf, dem jetzt notwendigen Neuanfang nicht im Wege zu stehen.”

Das ist doch einmal ein klares Wort, da wird nicht rumgeeiert. Und Seehofer ist nicht der einzige, dessen Kopf gefordert wird. Weiter heißt es:

“Gemeinsam mit unseren Freunden von der CDU, in unserem bundesweiten Verbund, der WerteUnion fordern wir auch einen personellen Neuanfang in der CDU. Dazu gehört der Rücktritt des inkompetenten Generalsekretärs Peter Tauber und der beiden Minister Altmaier und von der Leyen.”

Und, man lese und staune, nicht einmal mehr die heilige Kuh ist mehr tabu. Denn weiter heißt es:

“Alexander Mitsch, der Bundessprecher der WerteUnion hatte bereits am Wahlabend eine personelle Trennung des CDU-Vorsitzes von dem Amt der Kanzlerin gefordert. Die CDU braucht nach über 17 Jahren endlich einen neuen Vorsitzenden, der die CDU wieder zu einer echten Volkspartei der Mitte macht und den verantwortungslosen Linkskurs sofort umkehrt, der für den Wahlerfolg der AfD verantwortlich war.”

So, der Anfang ist also gemacht, aber bei der Aufhebung des Artenschutzes für die heilige Kuh ist noch deutlich Luft nach oben. Seehofer, Tauber, Altmaier und von der Leyen waren sicherlich bedeutende Unions-Wahlbremsen. Aber die Wurzel allen Übels, die Hauptschuldige, diejenige, die Deutschland so viel Schaden zugefügt hat wie kein anderer Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik, ist immer noch Angela Merkel. Hier nur die Trennung von CDU-Vorsitz und dem Amt der Kanzlerin zu fordern, greift zu kurz. Der mächtige Kohl wurde wegen einer Parteispenden-Affäre abgesägt. Im Vergleich zu dem, was Merkel verbockt hat, erscheint Kohls Verfehlung von damals wie Falschparken.

Wird also jetzt die heilige Kuh geschlachtet? Ganz gewiss nicht! Die CDU braucht sicherlich nochmal was in die Fresse (wenn das der Gauland gesagt hätte!), bevor man die Merkel entsorgt. Selbstverständlich ist hier das tolerable “rückstandsfreie Entsorgen” von Gabriel und nicht das nicht das Nazi-sprech “Entsorgen” nach Anatolien von Gauland gemeint.

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Wählen wir bald wieder?

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Kleine Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen, meint böse der Volksmund. Was die Regierungsparteien in der Wahlnacht erhalten haben, fällt jedoch schon unter die Kategorie Vorschlaghammer.

Weit verbreitet war die Skepsis bezüglich der AfD. Den einen war sie zu radikal, die anderen trauten ihr nicht zu, irgendetwas ändern zu können. Jene 13% der Deutschen, die dieser Partei das Vertrauen schenkten, genügten jedoch, um ein politisches Erdbeben auszulösen.

  • Die Christsozialen von Parteichef Horst Seehofer erlebten ein Debakel. Sie stürzen auf 38,5 Prozent ab – nach 49,3 Prozent vor vier Jahren. Der niedrigste Wert seit einem halben Jahrhundert.
  • Die Union insgesamt hat 2017 den größten Einbruch ihrer Geschichte mit einem Minus von mehr als acht Prozentpunkten erlitten. Nach 41,5 Prozent bei der Wahl 2013 liegt sie jetzt bei etwa 33 Prozent.
  • Auch die SPD ist bei einem Rekordtief von 20,7% angelangt.

Dieses Ergebnis lässt keinen Zweifel zu, dass die Regierungsparteien die Quittung dafür erhielten, ein blühendes Land mit der Brechstange zu ruinieren.

Dass jedes Volk mit einem gewissen Prozentsatz an pathologischen Traumtänzern und Verblendeten leben muss, zeigt die Tatsache, dass Linke und Grüne ihre Position halten konnten.

Zweiter Wahlgewinner nach der AfD, die ihre Stimmen im Vergleich zur letzten Bundestagswahl fast verdreifachen konnte, ist die FDP. Sie hatte das Glück, im letzten Bundestag nicht vertreten zu sein und somit nicht für die desaströse Politik der letzten vier Jahre zur Verantwortung gezogen zu werden.

Bei der SPD hat man erkannt, dass eine Koalition mit der Union nicht gut tut. Deshalb wurde bereits angekündigt, dass man in die Opposition gehen wolle. Bestimmt die richtige Entscheidung, wenn man 2021 nicht mit 15% aufschlagen will.

Die FDP wird sich gut überlegen, mit Merkel nochmal zu koalieren. Die Erfahrungen von 2013, wo sie aus dem Bundestag katapultiert wurde, sind noch frisch. Da müsste die Union schon viel bieten, damit sich die Freien Demokraten gleich wieder mit dem Koalitionspartner-Killer Merkel ins Bett legen. Die FDP sollte sich überlegen, nochmal vier Jahre Opposition zu machen und den Stimmenanteil auszubauen, bevor sie sich mit Merkel …. man möchte schon fast sagen: besudelt.

Damit sind wir bei den Grünen. Trittin hat schon einen ganzen Forderungskatalog präsentiert, damit man überhaupt über eine Jamaika Koalition nachdenkt. Hier ein Entgegenkommen zu zeigen, wäre wiederum für die CSU tödlich, weil in Bayern 2018 Landtagswahlen sind und Seehofer jetzt weiß, “wo der Bartl den Most holt”, wie man in Bayern sagt. Seehofer muss jetzt scharf nach rechts abbiegen, wenn er der AfD die konservativen Wähler, ohne die die CSU nicht überleben kann, bis zur Landtagswahl wieder zurückholen will. Habe ich Seehofer geschrieben? Das ist auch noch nicht heraus. Aus Kreisen des Konservativen Aufbruchs in der CSU habe ich vor einigen Monaten gehört, dass Söder für den Fall einer katastrophalen Wahlniederlage der CSU bei der Bundestagswahl schon in den Startlöchern stehen würde, offen den Machtkampf mit Seehofer zu suchen.

Denn eines steht fest: In Bayern glaubt dem Seehofer keine Sau mehr, wenn er was verspricht und man wird sich gut überlegen, ob man mit ihm nochmal antritt. Aber egal wer bei der CSU das Sagen hat, wenn die Sondierungsgespräche für eine Jamaika Koalition beginnen: Die Bedingungen der Grünen darf und wird die CSU nicht schlucken, sonst ist sie bei den Landtagswahlen 2018 weg vom Fenster. Und das wissen sie.

Deshalb würde es mich nicht wundern, wenn wir bald wieder an die Wahlurne gerufen werden würden. Und wer weiß, vielleicht hat dann auch die CDU schon einen neuen Kanzlerkandidaten und einen neuen Parteivorsitzenden. Und da soll noch einer sagen, die AfD kann nichts bewirken.

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Soviel fressen wie man kotzen möchte

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Michael Hartlmüller, ein durch und durch anständiger und fleißiger Bayer jenseits der 60 hat sein Leben lange gearbeitet und geschuftet und sich wenig für Politik interessiert. Bis dann die Flüchtlingskrise kam und er zusehen musste, wie alles, was dieses wunderbare Deutschland ausgemacht hat, nun erodiert. Und daher war Herr Hartlmüller aus Verantwortungsgefühl für sein Land, für seine Kinder und Enkelkinder plötzlich gezwungen, sich im Rentenalter plötzlich mit Politik zu beschäftigen. Er fühlt sich verpflichtet, etwas dazu beizutragen, dass das Unheil, das mit jedem Jahr mehr Fahrt aufnimmt, gestoppt wird.

Aber was kann  jemand in seiner Position großartig machen? Zum Beispiel einen Brief schreiben! Den Bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer an seine eigenen Worte erinnern. Und an seine Verantwortung für Bayern, seine Menschen und deren Zukunft.

Die salbungsvolle Antwort, die Herr Hartlmüller Ende März aus dem Service Büro des Ministerpräsidenten können sie unten nachlesen. Wie heißt es da so schön:

Klar bleibt weiterhin: Ohne Obergrenze wird sich die CSU an keiner Koalition beteiligen.

Tja, im gemeinsamen Wahlprogramm für die Bundestagswahl von CDU und CSU findet sich jedenfalls keine Obergrenze. Somit ist auch für den Koalitionsvertrag keine zu erwarten. Dass Drehhofer das Gegenteil von dem tut, was er einen Tag zuvor gesagt hat, kennt man ja.

Aber dass er nun wieder mithilft, eine Frau erneut zur Bundeskanzlerin zu machen, die Deutschland so viel Schaden zugefügt hat, wie niemand zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik, angesichts dessen kann man gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte…


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident und Parteivorsitzender der CSU,

Warum unterstützen Sie Frau Angela Merkel als Kanzlerkandidatin, obwohl Sie Ihr am 9. Februar 2016 eine „Herrschaft des Unrechts“ vorwarfen?

Diesen, doch schwerwiegenden Vorwurf bestätigte auch der frühere Verfassungsrichter Udo di Fabio. Eine Kanzlerin, die man für ein derart hohes Sicherheitsrisiko hält, müsste man mit aller Kraft aus dem Amt drängen und nicht ins Kanzleramt. Diese Frau hat in der Vergangenheit gegen Recht und Gesetz verstoßen und macht derzeit, ohne Rücksicht auf Ihren Amtseid so weiter. Am 25. Februar 2017 sagte sie in ihrer Parteitagsrede in Stralsund:  „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“
Angela Merkel definiert den Begriff “Volk” willkürlich um. Damit stellt sie sich gegen Wort und Geist des Grundgesetzes. Nach Artikel 20 GG geht alle Staatsgewalt vom Volke aus und Artikel 56 verpflichtet den Amtsträger mit dem Amtseid darauf, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden. Artikel 116 GG besagt eindeutig, dass Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist, wer deutscher Staatsbürger ist. Angela Merkel hat schon oft gezeigt, dass sie von Deutschland und den Deutschen wenig hält. In der Wahlnacht 2013 hat sie ihrem Parteifreund Hermann Gröhe auf offener Bühne die Deutschlandfahne aus der Hand gerissen und weggeworfen. Sie hat öffentlich erklärt, dass Deutschland nicht ihr Land sei, wenn ihre Flüchtlingspolitik kritisiert wird. Sie spricht auch nicht mehr von den Deutschen, sondern noch von denjenigen, die “schon länger hier leben.” Merkel erklärte außerdem, dass es nicht möglich sei, die Grenzen zu schützen. Das zeigt, dass Angela Merkel sich dem deutschen Volk nicht verpflichtet fühlt, sondern das Staatsvolk im Sinne des Grundgesetzes ablehnt und auflösen möchte.

Sehr geehrter Herr Seehofer, mit dieser politischen Haltung steht Angela Merkel nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Das Grundgesetz muss vor Merkel geschützt werden. Ich bitte Sie, Angela Merkel nicht länger als ihre Kanzlerkandidatin zu unterstützen und sich von ihr und ihrer Politik klar zu distanzieren. Die Politik, die darauf abzielt, das Staatsvolk abzuschaffen und den Souverän auszutauschen, muss gestoppt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Hartlmüller


Sehr geehrter Herr Hartlmüller,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail vom 06. März 2017 an den Vorsitzenden der CSU, Ministerpräsident Horst Seehofer. Ich darf Ihnen in seinem Auftrag antworten.

Die Ziele der CSU für unser Land sind klar: Wir wollen die bestmögliche Sicherheit in unserem Land, soziale Gerechtigkeit für Familien, die Sicherheit der Rente, sowie Ordnung und Orientierung bei der Zuwanderung. Bei all diesen Themen sind die inhaltlichen Schnittmengen mit der CDU am größten. Deshalb steht fest: Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel kann die CSU die meisten ihrer Vorstellungen realisieren. Dort, wo es Unterschiede gibt, beispielsweise bei der Obergrenze, werden wir diese klar in unserem eigenen Wahlprogramm, dem Bayernplan herausstellen und für unsere Position werben.

Klar bleibt weiterhin: Ohne Obergrenze wird sich die CSU an keiner Koalition beteiligen.

Das alles rechtfertigt, dass wir gemeinsam mit der CDU in den Wahlkampf ziehen.

Die Alternative wäre ein Linksrutsch mit Rot-Rot-Grün. Was dann die Folgen für unser Land wären, zeigt sich bereits in den Bundesländern, in denen Rot und Grün regieren: Schulden, Instabilität, eine gefährdete Sicherheitslage und kaum Zukunftsperspektiven.

Sehr geehrter Herr Hartlmüller, wir würden uns freuen, wenn Sie weiterhin den Dialog mit uns suchen und unsere gemeinsamen politischen Überzeugungen unterstützen würden.

Mit freundlichen Grüßen
Julia Bratke
Service Büro

 

 

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Eine Lanze für die Polizistin

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Zuwanderung.net berichtete über die Vergewaltigung einer jungen Frau bei einem Zeltausflug mit ihrem Freund durch einen abgelehnten schwarzafrikanischen Asylbewerber.

Jetzt findet der Prozeß statt und die Anklageschrift bringt, wie die “Rheinische Post” berichtet,  erstaunliches zutage:

Während die Vergewaltigung vor dem Zelt stattfand, rief der hilfesuchende, verzweifelte Freund des Opfers mit seinem Handy bei der Polizei an.

Er erklärte einer Beamtin der Bonner Polizeileitstelle: „Meine Freundin wird gerade vergewaltigt [..] von einem Schwarzen.“ Im Hintergrund soll das Wimmern der Frau zu hören gewesen sein. „Und da geht jemand ihre Freundin an oder wie?“, will die wenig überzeugte Polizistin wissen.

Aus dem Hintergrund drang das Wimmern einer Frau durch den Hörer, begleitet von einer männlichen Stimme. “Er hat eine Machete”, antwortete der Gesprächspartner. “Sie wollen mich nicht verarschen, oder?”, hakte die Polizistin nach. “Nein, nein”, erwiderte der Anrufer, der Täter habe eine Riesen-Machete dabei.

“Hm”, entgegnete die Ordnungshüterin zweifelnd. Panisch versicherte ihr der junge Mann, er hege Todesängste. Er fürchte, dass der Angreifer seine Freundin gleich umbringen werde. Die Polizistin erkundigte sich nach seinem Namen, versprach ihm, die Kollegen zu schicken, verabschiedete sich mit “Danke, tschö” und hängte ein.


Hand aufs Herz: Wie hätten Sie reagiert, wenn Sie als Polizeibeamter oder Polizeibeamtin den Anruf entgegengenommen hätten:

“Ich bin beim Zelten und ein Schwarzer mit einer Machete in der Hand vergewaltigt gerade meine Freundin.”

Hätten Sie das so einfach geglaubt? Oder hätten Sie auch geglaubt, man will Sie verarschen?

Oder vielleicht ein anderes Beispiel, siedeln wir es zeitlich kurz vor der Silvesternacht 2015 an:

“Kommen Sie schnell! Ich war gerade abends mit meiner Freundin in der Stadt unterwegs, da wurden wir plötzlich von 15 nordafrikanischen Männer umringt. Die kreisten uns so eng ein, dass wir kaum noch Luft bekamen, betatschten uns überall, steckten uns ihre Finger in die Vagina und in den Hintern und klauten uns dann noch Handy und Geldbeutel”.

Hätten Sie das als Polizeibeamter/Polizeibeamtin vor der Silvesternacht 2015 geglaubt, wenn so ein Notruf eingegangen wäre? Oder hätten Sie gemeint, man will Sie verarschen?

Noch vor einiger Zeit hätten sie so einen Anruf als üblen Scherz abgetan. So etwas hätte es nicht gegeben, im Deutschland des Jahres 2014.

Aber jetzt müssen sich die Polizeibeamten daran gewöhnen, dass selbst die haarsträubensten Vergewaltigungsgeschichten wahr sind. Dank Merkel. Sie hat Land und Leute reingeritten wie kein Kanzler seit der 12jährigen Regentschaft des Unausprechlichen.

Es zeugt von der bodenlosen Dummheit und eines abgrundtiefen Mangels an politischer Bildung unseres Volkes, dass sich diese Person inzwischen wieder auf einem Volksfest feiern lassen kann.

Wer in sich die Neigung zum Masochismus verspürt, kann sich dieses nette Video vom Auftritt Merkel/Seehofer beim Volksfest von Trudering auf der Zunge zergehen lassen. Es beweist, was zuwanderung.net schon immer gesagt hat: Der Seehofer fällt um und anschließend dann wieder Merkel um den Hals. Denken Sie daran, wenn Sie im September an der Wahlurne stehen.

 

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So kennen wir den Seehofer und die CSU

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Können Sie sich noch erinnern, wie Ende 2015 Horst Seehofer auf dem CSU Parteitag die Kanzlerin wegen ihrer Flüchtlingspolitik kritisiert hat? Er nahm den Mund randvoll und ließ sie aussehen wie ein zusammengestauchtes Schulmädchen.

Hier können Sie sich das ganze nochmal ansehen:

Im weiteren Verlauf der Flüchtlingskrise setzten Seehofer und die CSU noch einiges drauf: Es wurde mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gedroht und Seehofer sprach von einer “Herrschaft des Unrechts”.

Man hatte das Gefühl, dass die CSU jeden Tag die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU aufkündigen würde.

Schon damals gab es genügend Stimmen, die sagten: “Das ist alles nur Show, der Seehofer wird überhaupt nichts unternehmen”.

Es kam alles noch viel schlimmer. Merkel hat sich um keinen Deut bewegt. Sie ließ Seehofer mit seinen Forderungen eiskalt abtropfen und bewegte sich keinen Millimeter auf ihn zu. Und was machen Seehofer und die CSU jetzt? Sie loben Merkel wieder über den grünen Klee und betonen die Einheit und Harmonie der beiden Schwesterparteien, ohne dass Merkel auch nur irgendwas geändert hatte.

Der bayerische Rundfunk berichtet von der zweitägigen Vorstandsklausur der CSU im oberpfälzischen Schwarzenfeld:

“Alles wieder gut. Nach zwei Tagen Klausur kommt die CSU gar nicht mehr aus dem Schwärmen über die Kanzlerin heraus. Horst Seehofer prophezeit Angela Merkel (CDU) noch eine große Zukunft.”

Kommentar:
Dann warten wir mal ab, wie die Zukunft der CSU in Bayern aussieht. Es gibt insbesondere aus dem ländlichen Bereich und auch von den Landwirten Signale, dass künftig die AfD gewählt werden wird und nicht mehr die CSU. Es kann erwartet werden, dass die AfD in Bayern ähnlich stark wie in den neuen Bundesländern abschneidet und bei den Bundestagswahlen heuer und den Landtagswahlen in Bayern im kommenden Jahr ein zweistelliges Ergebnis erzielen wird. Dann hat die CSU ein Problem. Kein Wunder, wenn sie nur heiße Luft von sich gibt und Seehofer seinem Spitznamen (“Drehhofer”) mehr als Ehre macht. Diese Kameraden waren von Anfang an ebenso durchschaubar wie erbärmlich. Das werden viele gestandene CSU Wähler nicht vergessen haben, wenn sie an der Wahlurne stehen.

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Heißluft – Horst sagt die Wahrheit, aber was bringt´s?

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Kommentar: Was Seehofer hier sagt, ist richtig und man muss dankbar sein, dass es ein so hochrangiger Politiker endlich mal klar ausspricht. Eines ist vollkommen klar: Jeder Politiker in Regierungsverantwortung, sei es im Bund oder im Land, weiß das. Nur ausgesprochen hat es bisher keiner.

Gibt es nun Grund zuf Hoffnung? Die Antwort ist ein klares NEIN! Seehofer beweist bereits seit fast einem Jahr, dass sein Spitzname “Heißluft – Horst” berechtigt ist. Den Worten und Drohungen folgen keine Taten. Es wäre notwendig, dass er seine Minister aus Berlin zurückzieht und die Regierung verläßt. Wir wissen aber aus CSU – Insider Kreisen, dass er dafür zuviel Gegenwind von all jenen CSU Mitgliedern und Mandatsträgern bekommen würde, die in Berlin und Brüssel einen Job haben oder in anderer Weise davon profitieren, dass die CSU mitregiert.

Die CSU wird also weiter herummaulen und drohen, aber keine Konsequenzen ziehen. Und selbst wenn sie es täte, wäre die von der CSU vorgeschlagene Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr eine Katastrophe.

Der Vorschlag sollten lauten: Jedes Jahr 200.000 zurückführen und NICHT 200.000 hereinlassen!

Sieht man sich also Seehofers Aussage bei Licht an, dann wird eines klar: Man muss zum Schmid (AfD) und nicht zum Schmidl (CSU). Die AfD scheint momentan die einzige Möglichkeit zu sein, dieser Katastrophe Einhalt zu gebieten. Da kann man über diese Partei denken was man will, soviel Schaden wie die anderen, die über die AfD herziehen, kann diese Partei in 100 Jahren nicht anrichten!

Denn die von der CSU vorgeschlagene Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr + Familiennachzug, das reicht für das Ende von Deutschland und Bayern, so wie wir es kennen, lieben und weiterhin haben wollen!

Und: Nein, dies ist keine AfD Blog und hier ist niemand Mitglied der Afd! Wir würden sogar die LINKE empfehlen, wenn sie diesen Wahnsinn stoppen würden.

Seehofers Worten werden wie üblich keine Taten folgen. Merkel gibt nicht nach, sie will ja auch die Zuwanderung nicht stoppen, sondern nur in geordnete Bahnen lenken.

 

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