Archiv der Kategorie: Allgemein

zuwanderung.net ist wieder aktiv!

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Von EUGEN PRINZ | Der” Winterschlaf” von zuwanderung.net ist vorbei. Die kommende zuwanderung.net ist wieder aktiv! weiterlesen

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Warum Merkel das tut, was sie tut. Des Rätsels Lösung?

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Der Rechtsanwalt Dr. Max Krah war 25 Jahre Mitglied der CDU, dann wechselte er zur AfD. Auf einer Veranstaltung stellte er seine Theorie vor, warum Merkel das Land mit Flüchtlingen geflutet hat und deren Wohl über das der einheimischen Bevölkerung stellt. Was er sagt, klingt logisch und bietet den bisher besten Erklärungsversuch.

Die Tonprobleme im Video sind nur von kurzer Dauer, es lohnt sich, dass man weiter zusieht.

 

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Neujahrsbabys 2018

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Der Volksaustausch, der in Deutschland stattfindet, wird auch durch die Berichterstattungüber die Neujahrsbabys 2018 dokumentiert. Hier ist eine kleine Auswahl der künftigen Bewohner Deutschlands:

 

 

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Symbolbild

Nach Gruppenvergewaltigung: Feuerzeugbenzin in die Vagina und angezündet

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Von EUGEN PRINZ | Bei einem modernen Industriestaat sollte man davon ausgehen können,  dass dessen Regierung über die Verhältnisse in befreundeten Ländern, noch dazu jenen mit geographischer Nähe, Bescheid weiß.

Legt man dieses Kriterium zugrunde, scheint es sich bei Deutschland um eine Bananenrepublik zu handeln. Denn als die Kanzlerin im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für den überwiegend aus Horden muslimischer Männer bestehenden Flüchtlings-Tsunami öffnete, hätte ein Blick nach Skandinavien genügt um zu wissen, was sie dem Land damit antut.

1975: Schweden öffnet sich für muslimische Migranten

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.

2010: Schweden Vizeweltmeister bei Vergewaltigungen

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

“Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“
David Goldman, US-Kolumnist bei Asia Times

Auch in Norwegen ist es nicht viel anders:  In Oslo gab es im Jahr 2011 insgesamt 48 Überfallvergewaltigungen. In 45 Fällen waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft.

Woher stammen diese Zahlen? Aus dem ehrwürdigen Bayernkurier, dem Parteiorgan der CSU. “Afrikas Vergewaltiger im Hohen Nordentitelte das Blatt am 19.01.2016. Aus dieser verspäteten Einsicht wurden allerdings bis heute nicht die richtigen Schlüsse gezogen.

Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch die Folter

Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Die Abscheu der Vergewaltiger muslimischen Glaubens gegenüber den westlichen Frauen geht inzwischen so weit, dass sie sich nicht mehr nur damit begnügen, ihren Trieb an ihnen abzureagieren. Nein, sie machen sich jetzt auch noch einen Spaß daraus, ihre Opfer zu foltern.

Was natürlich in den Mainstream Medien nicht veröffentlicht wurde ist, dass die im Oktober 2016 getötete 19 Jahre alten Studentin Maria L. aus Freiburg von dem afghanischen Asylbewerber Hussein Khavari, der gegenüber den Behörden angegeben hatte, 17 Jahre alt zu sein, dem Mädchen schwerste Bisswunden in die Brüste und die Wange zugefügt und sie mit der Faust penetriert hatte. Als sie vor Schmerzen das Bewußtsein verlor, legte er sie mit dem Gesicht nach unten in den Fluß Dreisam, wodurch sie ertrank.

Zu Prozeßbeginn gab die Staatsanwaltschaft ein Alters – Gutachten in Auftrag. Es ergab, dass der Tatverdächtige mindestens 22 Jahre alt sei. Da trotzdem bei der Staatsanwaltschaft Restzweifel bestanden, entschloß man sich, nach Jugendstrafrecht zu verhandeln. Inzwischen weiß man, dass Hussein K. zur Tatzeit 32 Jahre alt war. In der Banenenrepublik Deutschland lebte er als “minderjähriger unbegleiteter Flüchtling” bei einer Pflegefamlie.

Feuerzeug Benzin in die Vagina und angezündet

Nun macht ein neuer Fall aus Schweden Furore. Letzten Samstag, am 16.12.2017, gegen 3 Uhr früh, wurde eine  17-jährige Schülerin im Ortsteil Sofielund von einer Gruppe von “jungen Männern” auf einem Spielplatz überfallen und vergewaltigt. Anschließend sollen sie ihr Feuerzeugbenzin in die Vagina geschüttet und angezündet haben.

Ähnlich wie die deutschen Mainstream-Medien ist auch die schwedische Presse in solchen Fällen bemüht, die Herkunft der Täter und den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern. In der Presse ist von einer “schweren Vergewaltigung” durch “junge Männer” die Rede und von “Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen”. Eine andere Zeitung schreibt von “sehr ernster Gewalt“, bzw. “sehr roher und brutaler Behandlung“.

Ja, so kann man es auch ausdrücken.

Wie die Daily Mail berichtet, ist dies nun schon die dritte Überfallvergewaltigung in Malmo innerhalb weniger Wochen:

Am 4. November, wurde eine junge Frau nach einer Party in  Segevång, im Norden Malmös, das Opfer einer Gruppenvergewaltigung.

Eine gute Woche später fiel eine Frau bei einer Bushaltestelle Södervärn, das liegt im Zentrum von Malmö, ebenfalls einer “Gang Rape” zum Opfer.

Gruppenvergewaltigungen dieser Art sind die Domäne von Sexualverbrechern aus dem Kreis der muslimischen Migranten. Dieser Modus Operandi ist weder bei den Skandinaviern noch bei den indigenen Deutschen üblich.

Malmöer gehen auf die Straße und protestieren

Inzwischen hat die Polizei den Frauen der Stadt geraten, nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen. Das brachte das Fass zum Überlaufen.

Mehrere hundert Malmöer Bürger protestierten am Donnerstagmorgen gegen die Vergewaltigungen und die Unfähigkeit der Polizei, den Schutz der einheimischen Frauen zu gewährleisten.

 

 

 

 

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Die Ärzte im Irrenhaus

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Bei aller Medienberichterstattung über den AfD – Bundesparteitag lohnt sich auch ein Blick darauf, was die AfD im Bundestag leistet: Nämlich Widerstand gegen die Pläne, den Volksaustausch noch zu beschleunigen. Sie sind wie Ärzte in einem Irrenhaus. Hören Sie selbst, was die liebe SPD da plant:

 

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Polizisten schreien um Hilfe

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Wenn ein prominenter Polizeibeamter so lakonisch wie drastisch die weiße Fahne hisst, müssen alle Alarmglocken schrillen: „Wir sind am Ende.“ Die Situation lasse „nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen“, erklärt Jan Reinecke, Hamburger Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), über die Medien. Überraschend daran ist nicht die Feststellung selbst, sondern die Gleichgültigkeit, mit der auch dieser Alarmruf in Öffentlichkeit und Medien-Hauptstrom verhallt und verebbt.

Denn es ist keine spezifisch Hamburger Krise, die Reinecke zur Sprache bringt, auch wenn die Lage in einzelnen Regionen noch weniger dramatisch erscheinen mag. Es reicht bei weitem nicht, ein paar mehr Polizei-Planstellen zu schaffen, um das Problem in den Griff zu bekommen, auch wenn Polizeigewerkschafter und Interessenvertreter wie der BDK-Landeschef letztlich darauf abzielen. Denn die anhaltende Polizeikrise ist nur ein Teilaspekt eines sich abzeichnenden umfassenden Staatsversagens – ein Aspekt allerdings, den die Bürger besonders intensiv und schmerzhaft zu spüren bekommen.

Der Kriminalbeamte verlangt von der Politik „klare Ansagen“, welche Bereiche die Polizei vernachlässigen solle, wenn es immer neue Prioritäten gebe. In diesem resignativen Appell steckt bereits eine Bankrotterklärung: Willkürliche politische Vorgaben bewirken, daß der Staat, der für sich ein „Gewaltmonopol“ in Anspruch nimmt, seine Kernaufgabe nicht mehr erfüllen kann – die Gewährleistung von Sicherheit und Eigentum aller Bürger, ohne Ansehen von Herkunft und Status.

Linksextremisten sind nicht die einzigen

Die linksextremen G20-Krawalle waren ein Offenbarungseid nicht nur für Hamburg, sondern für den gesamten deutschen Staat. Wenn die konzentrierten Polizeikräfte der Republik nicht in der Lage sind, geplante Randale mit wochenlanger Ansage zu unterbinden, liegt offenkundig mehr im argen als fehlende Planstellen. Militante Linksextremisten sind zudem nicht die einzigen, die Polizei und Rechtsstaat dreist herausfordern: Einbrecherbanden und Islam-Terroristen, Araber-Clans und ethnisch organisierte Kriminalität, importierte Sextäter, Schläger und Räuber, Auto-Raser und untergetauchte Illegale beanspruchen Justiz und Polizei in Bund und Ländern längst jenseits der Belastungsgrenze.

Den Verantwortlichen fällt darauf in der Regel nur Symbolpolitik ein. Zusätzliche Polizeistellen sind wohlfeil gefordert und rasch in Wahlprogramme geschrieben. Woher aber die Bewerber nehmen, wenn der Dienst unattraktiv und ausbeuterisch, die Bezahlung mies und die politische Rückendeckung Sonntagsgeschwätz ist? Für Streifenpolizisten ist es inzwischen Normalität, nicht nur bespuckt und beleidigt zu werden, sondern selbst bei Routinemaßnahmen wie Verkehrskontrollen mit Waffen aller Art angegriffen oder von einem Migranten-Mob umzingelt zu werden. Greifen sie selbst härter durch, riskieren sie, zum Buhmann und „Rassisten“ gestempelt zu werden.

Justiz verwandelt Polizeierfolge in Niederlagen

Während Politiker und ihre medialen Claqueure sich mit Statistiken brüsten, die stagnierende oder gar rückläufige Kriminalitätszahlen beweisen sollen, berichten Kriminalbeamte, daß in vielen Deliktbereichen die Ermittlungsakten nur noch auf der Fensterbank oder unter dem Schreibtisch gestapelt werden, weil Zeit und Leute fehlen, die Fälle zu bearbeiten. Das betrifft nicht nur Betrugs- und Eigentumsdelikte, wie der Hamburger BDK-Chef Reinecke in seinem Alarmruf aufzählt: Auch bei der Verfolgung von Organisierter Kriminalität, Kapitalverbrechen und Sexualdelikten fühlen sich die Beamten schon lange überfordert.

Sogar ihre Ermittlungserfolge verwandelt das Wirken einer nachsichtigen und einäugigen Justiz und einer handlungsunfähigen und -unwilligen Exekutive oft genug in Niederlagen. Da halten drei beherzte Männer in einem verschlafenen Provinzstädtchen auf der Schwäbischen Alb einen somalischen Vergewaltiger fest und erfahren von den herbeigerufenen Polizeibeamten, das sei ein schon oft verhafteter alter Bekannter. Und im Berliner Tiergarten wird wieder einmal eine Frau wegen ihres Telefons und ein paar Geldscheinen ermordet – von einem tschetschenischen „Asylbewerber“, der von Rechts wegen schon längst hätte abgeschoben werden müssen.

Der Staat verspielt seine Legitimität 

Sich häufende „Einzelfälle“ wie diese signalisieren rechtstreuen Bürgern, daß der zynische CDU-Slogan vom „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ gerade für sie nur noch bedingt oder eben gar nicht gilt. Besonders wenn ein dysfunktional gewordener Staat sein Versagen in existentiellen Fragen mit Überreaktionen und fanatischer Regulierungswut in marginalen Angelegenheiten kompensiert. Wer falsch parkt oder sich über bürokratische Schikanen im Alltagsleben hinwegsetzt, seine Steuern zu spät bezahlt, die Zwangsabgabe für das Regierungsfernsehen verweigert oder ein falsches Wort im Internet riskiert, kann damit rechnen, daß der Staat seine Forderungen mit Bußgeldern oder gar Gefängnisstrafen durch alle Instanzen exekutiert.

Vorausgesetzt, er gehört zum rechtstreuen, hart arbeitenden, steuerzahlenden und ordnungsgemäß gemeldeten Teil der Bevölkerung. Wer dagegen das Gemeinwesen und seine Regeln offen mißachtet und ausnutzt, genießt oft genug Narrenfreiheit, die ihn zu weiteren Übergriffen ermuntert. Ein Staat, der seinen Bürgern mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Steuern und Abgaben abpreßt und an Lobbygruppen und Landfremde verteilt, statt seine Grenzen zu verteidigen und Leben, Sicherheit und Eigentum der Bürger zu schützen, verspielt seine Legitimität.

Die Betrogenen werden sich über kurz oder lang zu wehren wissen: Sie werden sich diesem Staat entziehen, zum Selbstschutz greifen und ihre willkürlich verfügte Entwaffnung unterlaufen, wenn dieser seinen Bürgern die Erfüllung seiner Kernaufgaben verweigert. Von der Polizeikrise über das Staatsversagen zu Anarchie und Faustrecht ist es nur ein kurzer Weg.

Zuerst erschienen in der Jungen Freiheit

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Migrationskrise – Diese Krise ist anders als die anderen

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Diese Krise ist anders als alle Krisen, die die Bundesrepublik je erlebt hat: Jeder Bürger wird die Folgen der wilden hunderttausendfachen Einwanderung unmittelbar zu spüren bekommen. Schon jetzt erleben die Menschen eine Politik, die den Staat und seine Grenzen offenbar nicht mehr schützen will. Das ist gefährlich: Sicherheitsbehörden warnen vor massenhafter Abkehr vom Verfassungsstaat.
„Die Politik hat beschlossen, Deutschland zu fluten. Wenn die Kanzlerin sagt, Deutschland wird sich verändern, da möchte ich doch bitte gefragt werden.“ Das muss ein Rechter, ein Radikaler, eine übler Pegida-Hetzer gesagt haben − so werden es Justizminister Heiko Maas und andere eher schlichte rot-grüne Gemüter sogleich behaupten.

Von wegen. Gesagt hat das Ende September der Schriftsteller und Philosoph Rüdiger Safranski im Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt. Safranski ist Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse. Er hat ein gutes Dutzend Literaturpreise und Auszeichnungen erhalten – und vom Bayerischen Ministerpräsidenten einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Gewiss kein Rechtsradikaler also, sondern ein ganz normaler, nachdenklicher Bürger aus der eher konservativen Mitte der Gesellschaft. Für den totalen Umbau des Landes hat er Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Wahlurne kein Mandat erteilt. Und jetzt wächst die Erbitterung, bei Safranski und bei immer mehr ganz normalen Menschen im Lande. „Meine Familie und ich fühlen uns überrannt, hilflos und ohnmächtig“, schrieb heute ein Leserbriefschreiber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Man ahnt, was er meint. Solche ganz normalen Bürger hatte jener „hochrangige Sicherheitsbeamte“ womöglich im Sinne, der jetzt in einem vorsichtigerweise ungezeichneten Memorandum die Regierung in Berlin warnt: „Wir werden eine Abkehr vieler Menschen vom Verfassungsstaat erleben.“

— WIR DEUTSCHE ERLEBEN EINE POLITIK DIE GANZ OFFEN SAGT, DASS SIE DAS LAND UND SEINE GRENZEN NICHT SCHÜTZEN WILL —

Tatsächlich ist die Abkehr von jener Politik, die „beschlossen hat, Deutschland zu fluten“, schon massenhaft im Gange. Das kann man verstehen: sie sehen eine Regierung, die mit hunderttausendfacher völlig unkontrollierter Einwanderung hunderttausendfachen Rechtsbruch nicht nur hinnimmt, sondern sogar anordnet – und damit offen rechtswidrig handelt. Kein Wunder, dass die Bürger zu fürchten beginnen, dass diese Politik im Zweifelsfall auch sie selber und ihr Eigentum nicht mehr schützen würde. Man muss auch den offensichtlich absurden Satz vom „Asylrecht, das nach oben keine Grenze kennt“, nicht sehr oft hören, um anzufangen, an der Verfassung zu zweifeln.

Diese Krise ist anders als jede andere, die die Bundesrepublik je erlebt hat: Die nun schon fast millionenfache wilde Zuwanderung wird jeden Bürger erreichen und unmittelbar berühren.

Längst Gewissheit ist für täglich mehr Bürger, dass Berlin die liberal-europäische Lebensweise der Menschen in diesem Lande – Amerikaner würden vom „way of life“ sprechen – nicht für schutz- und bewahrungswürdig hält. Denn das unterscheidet diese Krise von allen anderen Krisen und schweren politischen Konflikten, die die Bundesrepublik je erlebt hat – etwa über Notstandsgesetze, Nachrüstung, Schwulenehe oder uferlose Griechenlandrettung: Bei der aktuellen Migrantenkrise kann kein Bürger sich mehr zurückziehen, mit den Schultern zucken und sagen: „Was soll’s, es ist zwar aberwitzig, aber es berührt mein Leben nicht.“ VORBEI……??
Diese nun schon fast millionenfache wilde Zuwanderung aus schwierigsten Gewaltregionen der islamischen Dritten Welt wird jeden erreichen und jeden berühren. Sie wird das Land und seine Gesellschaft verändern und umkrempeln – ganz so wie Bundeskanzlerin Merkel es schon angekündigt hat, ohne die Bürger je darüber befragt zu haben. Die Menschen wissen das. An vielen Orten im Lande bekommen sie es schon zu spüren.

Deutschland steuert auf eine Konfrontationsstimmung zu, wie es sie noch nie erlebt hat.

Die Folge liegt auf der Hand: Deutschland steuert auf eine Konfrontationsstimmung zu, wie es sie noch nie erlebt hat. Und kein Gerede über rechte oder populistische Hassprediger wird daran etwas ändern. Das Problem: Leider ist nicht jeder Bürger ein Philosophie-Professor wie Safranski, der sich einfach eine Pfeife anzündet – auch dafür hat er einen Ehrenpreis erhalten – und dann sogar über Existenzfragen gänzlich unaufgeregt sinniert und parliert. Die meisten Mitmenschen sind ein wenig schlichter gestrickt (was überhaupt nicht abwertend gemeint ist), manche sind regelrecht robust. Bei allen wird der Zorn wachsen über eine Politik, die ihnen ohne Not und ungefragt eine dramatische Veränderung von Land und Gesellschaft aufzwingt – und sie dafür dann auch noch ebenso dramatisch zur Kasse bitten wird.

Die Menschen erwarten, dass ihre Regierung ihr Land und seine Grenzen – und eben ihren friedlichen liberal-europäischen „way of life“ – schützt vor den Auswirkungen der Stürme im Mittleren Osten, die übrigens erst angefangen haben.

Wohin das führen wird, ist offen. Wenn Geheimdienste und Polizei vor Radikalisierung warnen, übertreiben sie wahrscheinlich nicht. Sicher ist, dass der gesellschaftliche Frieden in Gefahr ist, wenn die Menschen sich massenhaft von Politik und Regierung abwenden, gar an der Verfassung zu zweifeln beginnen. Die Menschen erwarten einfach, dass ihre Regierung ihr Land und seine Grenzen – und eben ihren friedlichen liberal-europäischen „way of life“ – schützt vor den Auswirkungen der Stürme im Mittleren Osten, die übrigens erst angefangen haben. Nichts anderes ist die allererste Aufgabe jeder verantwortlichen Politik. Wenn die das aber nicht leisten kann oder nicht leisten will, dann wird es gefährlich – für alle.

Bundeskanzlerin Merkel muss zurückfinden zur Realität in diesem Lande – und zu verantwortlicher Politik im Rahmen ihres Mandats.

Bundeskanzlerin Merkel muss aufwachen und zurückfinden zur Realität in diesem Lande – und zu verantwortlicher Politik im Rahmen ihres Mandats. Die hunderttausendfache wilde Einwanderung muss enden. Die Regierung muss die Kontrolle über die Grenzen des Landes zurückgewinnen. Die Politik muss wieder Akteur werden und aufhören, nur Spielball zu sein. Es ist nicht mehr fünf, sondern nur noch drei vor Zwölf.

HABEN WIR DENN NUR NOCH BLINDE CLOWNS IN DER POLITIK??? – SEHEN DIE DENN NICHT WAS HIER LOS IST IN DEUTSCHLAND ???

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Ungarn beginnt den Grenzzaun unter Strom zu setzen

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Ungarn und Spanien sind die einzigen EU – Länder, die ihre Verpflichtungen aus dem Schengen Abkommen ernst nehmen und die Außengrenzen der EU adequat sichern. Ungarn muss dafür – zu Unrecht! – viel Prügel von den linksgrün versifften Regierungen und Medien Europas einstecken.
Trotzdem lässt sich Ungarn, Orban sei Dank, nicht von seiner Aufgabe abbringen und versucht vielmehr sogar noch, die Grenzsicherung zu verbessern.

Auf der ungarischen Seite des doppelten Grenzzaunes zu Serbien warnen seit kurzem
Hinweistafeln Migranten vor dem Versuch, illegal die Grenze nach Ungarn zu
überschreiten. Die Aufschriften, die in ungarischer, serbischer und arabischer Sprache verfasst sind, lassen keine Zweifel: Hier fließt ab sofort Strom! Parallel zum Boden verlaufende Drähte, die an 12 Punkten abgedichtet sind, halten den Zaun kontinuierlich unter Strom. Kontakte, die auf Bewegung, Berührung und auf Druck reagieren, lösen elektrische Schläge aus und alarmieren einen Grenzschutzposten.  Bisher erstreckt sich die Anlage über eine Länge von ca. 10 Kilometern. Der Grenzzaun zu Serbien ist etwa 155 km lang.


Auf Nachfrage bestätigt die ungarische Regierung, dass es sich bei der Installation um ein
neuartiges Sicherheitssystem handelt, das Berührungssensoren betreibt und unter
Zuhilfenahme von Elektroimpulsen im Nieder- aber auch im Hochspannungsbereich
operieren kann. Das System sei getestet. Eine internationale Kontrollbehörde hat die
Anlage abgenommen und bestätigt, dass diese die menschliche Gesundheit
nicht gefährdet wird.

Die Warnschilder auf Arabisch habe man angebracht, nachdem es bereits mehrmals zu Zwischenfällen gekommen ist, bei der Personen aus dem Nahen Osten, die den Grenzzaun überwinden wollen, Stromschläge erhielten. Die Hinweistafeln sollen sicherstellen, dass wenigstens diejenigen, die lesen können, über die schmerzhaften Folgen, eines illegalen Grenzübertritt informiert sind.
Sollte sich die Technik in den nächsten Monaten bewähren und zufriedenstellende
Ergebnisse liefern, stehen die Chancen gut, dass man die gesamte Grenze zu Serbien unter
Strom setzt.

Way to go, wird sich Trump denken…

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Dänischer Premierminister: Teile des Landes nicht mehr unter staatlicher Kontrolle

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Ein Dammbruch: Zum ersten Mal hat ein europäisches Staatsoberhaupt eingeräumt, dass Teile seines Landes durch muslimische Migranten unregierbar geworden sind und sich nicht mehr unter staatlicher Kontrolle befinden.

Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben.

Rasmussen beklagte im Interview mit der Zeitung „Jyllands Posten“, dass in Teilen Dänemarks das dänische Gesetz nicht mehr gelte. Es gebe Orte im Land, wo der Staat Recht und Ordnung nicht mehr aufrechthalten könne. Dort machen muslimische Gangs ihre eigenen Gesetze. Die dänische Polizei habe da nichts mehr zu sagen.

Die Regierung habe im Kampf gegen Parallelgesellschaften versagt. „Wir gehen einen Schritt nach vorne und dann wieder zurück: an einem Tag diskutieren wir über ein Burkaverbot, am nächsten über muslimische Schulen.“

Rasmussen hat die zuständigen Minister dringend aufgefordert, Maßnahmen zu schaffen – etwa für Schulen, die schwere Integrationsprobleme haben oder für Gebiete mit vielen Immigranten, die von der Sozialhilfe leben.

25 „Ghettos“: Slums der Neuzeit

In Dänemark werden bestimmte Wohngegenden laut Medienberichten als ‚Ghetto‘ ausgewiesen, wenn folgende Kriterien zutreffen: es leben dort über 50 Prozent Migranten ohne westlichen Hintergrund, 40 Prozent Arbeitslose, 50 Prozent der Menschen haben nur Grundschule, die Leute dort verdienen um 55 Prozent weniger als der Durchschnitt in Dänemark.

In den meisten dieser Enklaven gibt es keine niedergelassenen Ärzte.

2016 stieg die Zahl dieser Slum-ähnlichen ‚Ghettos‘ um vier – auf 25. Kein Wunder: die Invasion von (Wirtschafts)Flüchtlingen 2015, für die auch Dänemark ein begehrtes Ziel war, hat dazu maßgeblich beigetragen.

Das Eingeständnis von Rasmussen sollte ein schrillendes Alarmsignal sein: es bedeutet nämlich, dass sich ein Staat kampflos aufgibt und von – zumeist kriminellen Gangs – übernommen wird.

Erste Konsequenzen haben die Dänen bereits gezogen. Jetzt werden laut Medienberichten verstärkt Soldaten zur Kontrolle der deutsch-dänischen Grenze eingesetzt.

Damit möchte man nicht nur den Asyl-Zustrom erheblich einschränken, sondern auch das eigene Land vor Terrorismus schützen.

Im Nachbarland Deutschland war es in der Vergangenheit immer wieder zu islamistischen Anschlägen oder Attacken gekommen. Diese sind die direkte Konsequenz der illegalen Masseneinwanderung gewesen.

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Ursachenforschung bezüglich steigender Vergewaltigungszahlen

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Wie bereits berichtet, ist nach Angaben des bayerischen Innenministers Herrmann die Zahl der Vergewaltigungen im ersten Halbjahr 2017 um 47,9 Prozent angestiegen. Einen zusätzlichen Schock bereitet dabei die Tatsache, dass die durch Zuwanderer verübten Vergewaltigungen sogar um 90,9 Prozent zunahmen. Die Polizeibehörden müssten nun Ursachenforschung betreiben, damit Präventionsmaßnahmen greifen können, meinte Herrmann.

Gerne helfen wir bei dieser Ursachenforschung. Diese beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen, denn oft stecken in den richtigen Fragen auch schon die richtigen Antworten.

Da hier ein Teil der Bürger unseres Landes bis hinein in die hohe Politik, offenbar intellektuell nicht in der Lage war, die Auswirkungen bestimmter Handlungen vorauszusehen, obwohl das nicht schwierig war, müssen wir davon ausgehen, dass nun eine Ausdrucksweise in einfacher Sprache angezeigt ist, damit dieser Personenkreis es versteht. Zudem ist wohl angezeigt, die Fragen mit einer gewissen Deutlichkeit zu formulieren, die keinen Raum für Interpretation lässt. Damit sind wir bei einer Formulierung, die die Gefühle sensibler Leser verletzen könnte. Wer sich als einen solchen einschätzt, möge jetzt bitte die Lektüre dieses Beitrags beenden und einen anderen lesen.

Die richtigen Fragen zum Thema

  1. Was habt ihr Nobelpreisträger eigentlich erwartet, dass passiert, wenn ihr eine geschätzte dreiviertel Million Testosteron geladener junger Männer zwischen 18 und 35 Jahren, voll im Saft, aus einem Kulturkreis mit einem Frauenbild, dass es einer alten Sau graust und in dem die Frauen von Kopf bis Fuß zugehängt sind, zu uns hereinlasst?
  2. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn diese virilen Testosteron-Bomben tagein, tagaus nichts zu f… haben und Frauen ihnen in Hotpants, ohne BH mit Trägertop oder im Schwimmbad mit String Tanga über den Weg laufen?
  3. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn Frauen in solcher Kleidung im Kulturkreis der Zugehängten als Schlampen und Huren gelten, die keine Scham und keine Ehre haben und deshalb um Vergewaltigung betteln?
  4. Was glaubt ihr, was passiert, wenn ihr noch mehr von ihnen hereinlasst?
  5. Habt ihr nicht daran gedacht, dass diese „neue Mode“ auch Einfluss auf den allgemeinen Zeitgeist unseres Landes haben könnte und dem einen oder anderen notgeilen Biodeutschen jene Hemmung nimmt, die ihn bisher von so etwas abgehalten hat?

Abschließend noch ein Tipp an die Joggerinnen, die ja nun den Rat erhalten haben, künftig nur noch in Kohorten-Stärke auf den Trimmpfad zu gehen: Wenn ihr am 24. September in der Wahlkabine steht, dann solltet ihr euch darüber im Klaren sein, dass die Altparteien nichts daran ändern werden, dass ihr euch beim Laufen nach jedem zweiten Schritt umdrehen müsst, ob euch nicht von hinten jemand anspringt.

 

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